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GenericUriParserOptions-Enumeration

Gibt Optionen für einen UriParser an.

Diese Enumeration verfügt über ein FlagsAttribute-Attribut, das die bitweise Kombination der Memberwerte zulässt.

Namespace:  System
Assembly:  System (in System.dll)

[FlagsAttribute]
public enum GenericUriParserOptions

MembernameBeschreibung
DefaultDer Parser:
  • benötigt eine Zertifizierungsstelle

  • wandelt umgekehrte Schrägstriche in Schrägstriche um

  • entfernt Escapezeichen von Pfadpunkten, Schrägstrichen und umgekehrten Schrägstrichen

GenericAuthorityDer Parser lässt eine registrierungsbasierte Zertifizierungsstelle zu.
AllowEmptyAuthorityDer Parser lässt einen URI ohne Zertifizierungsstelle zu.
NoUserInfoDas Schema definiert keinen Benutzerinformationsteil.
NoPortDas Schema definiert keinen Anschluss.
NoQueryDas Schema definiert keinen Abfrageteil.
NoFragmentDas Schema definiert keinen Fragmentteil.
DontConvertPathBackslashesDer Parser konvertiert umgekehrte Schrägstriche nicht in Schrägstriche.
DontCompressPathDer Parser kanonisiert den URI nicht.
DontUnescapePathDotsAndSlashesDer Parser entfernt keine Escapezeichen von Pfadpunkten, Schrägstrichen oder umgekehrten Schrägstrichen.
IdnDer Parser unterstützt IDN-Analysen (Internationalized Domain Name) von Hostnamen. Durch die Konfigurationswerte wird festgelegt, ob IDN verwendet wird. Weitere Informationen finden Sie in den Hinweisen.
IriParsingDer Parser unterstützt die in RFC 3987 für IRI (International Resource Identifiers) angegebenen Analyseregeln. Durch die Konfigurationswerte wird festgelegt, ob IRI verwendet wird. Weitere Informationen finden Sie in den Hinweisen.

Sie können diese Optionen beliebig kombinieren, um einen generischen URI-Parser zu konfigurieren, indem Sie dem GenericUriParser.GenericUriParser(GenericUriParserOptions)-Konstruktor die Optionen als Parameter übergeben.

Die vorhandene System.Uri-Klasse wurde so erweitert, dass nun IRI (International Resource Identifiers) und IDN (Internationalized Domain Names) unterstützt werden. Aktuelle Benutzer werden keinen Unterschied zum .NET Framework 2.0-Verhalten feststellen, es sei denn, sie aktivieren IRI explizit. Damit wird die Anwendungskompatibilität mit früheren Versionen von .NET Framework gewährleistet.

Die Konfigurationseinstellung für das System.Configuration.IdnElement wird indirekt durch die System.Configuration.IriParsingElement-Konfigurationseinstellung bestimmt, die die IRI-Verarbeitung in der System.Uri-Klasse steuert. Die IRI-Verarbeitung muss aktiviert sein, damit IDN-Verarbeitungsvorgänge ausgeführt werden können. Wenn die IRI-Verarbeitung deaktiviert ist, wird die IDN-Verarbeitung auf die Standardeinstellung festgelegt, in der das .NET Framework 2.0-Verhalten aus Kompatibilitätsgründen verwendet wird, und es werden keine IDN-Namen verwendet.

Das IDN-Attribut (Internationalized Domain Name) steuert lediglich die IDN-Verarbeitung. Alle sonstigen IRI-Verarbeitungsvorgänge (z. B. die Normalisierung von Zeichen) werden standardmäßig ausgeführt.

Weitere Informationen zur IRI-Unterstützung finden Sie im Abschnitt "Hinweise" für die System.Uri-Klasse.

.NET Framework

Unterstützt in: 4, 3.5, 3.0, 2.0

.NET Framework Client Profile

Unterstützt in: 4, 3.5 SP1

Windows 7, Windows Vista SP1 oder höher, Windows XP SP3, Windows XP SP2 x64 Edition, Windows Server 2008 (Server Core wird nicht unterstützt), Windows Server 2008 R2 (Server Core wird mit SP1 oder höher unterstützt), Windows Server 2003 SP2

.NET Framework unterstützt nicht alle Versionen sämtlicher Plattformen. Eine Liste der unterstützten Versionen finden Sie unter Systemanforderungen für .NET Framework.
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