Progress Report: Online Index Operation-Ereignisklasse

 

Die Progress Report: Online Index Operation-Ereignisklasse gibt den Status eines Onlineindexvorgangs während des Erstellungsprozesses an.

DatenspaltennameDatentypBeschreibungColumn IDFilterbar
ApplicationNamenvarcharName der Clientanwendung, die die Verbindung mit einer Instanz von SQL Serverhergestellt hat. Diese Spalte wird mit den Werten aufgefüllt, die von der Anwendung übergeben werden, und nicht mit dem angezeigten Namen des Programms.10ja
BigintData1bigintDie Anzahl der eingefügten Zeilen.52ja
BigintData2bigint0 = serieller Plan; andernfalls die Thread-ID während der parallelen Ausführung.53ja
ClientProcessIDintDie ID, die der Hostcomputer dem Prozess zuweist, in dem die Clientanwendung ausgeführt wird. Diese Datenspalte wird aufgefüllt, wenn der Client die Clientprozess-ID angibt.9ja
DatabaseIDintDie ID der Datenbank, die durch die USE database -Anweisung angegeben wurde, bzw. die ID der Standarddatenbank, wenn für eine bestimmte Instanz keine USE database -Anweisung ausgegeben wurde. SQL Server Profiler zeigt den Namen der Datenbank an, wenn die ServerName-Datenspalte in der Ablaufverfolgung aufgezeichnet wird und der Server verfügbar ist. Der Wert für eine Datenbank kann mithilfe der DB_ID-Funktion ermittelt werden.3Ja
DatabaseNamenvarcharName der Datenbank, in der die Benutzeranweisung ausgeführt wird.35ja
DauerbigintDie Zeit (in Mikrosekunden), die für das Ereignis benötigt wurde.13ja
EndTimedatetimeDer Zeitpunkt, an dem der Onlineindexvorgang abgeschlossen war.15ja
EventClassintEreignistyp = 190.27Nein
EventSequenceintSequenz eines bestimmten Ereignisses innerhalb der Anforderung.51Nein
EventSubClassintDer Typ der Ereignisunterklasse.

1 = Start

2 = Beginn der Ausführung von Phase 1

3 = Ende der Ausführung von Phase 1

4 = Beginn der Ausführung von Phase 2

5 = Ende der Ausführung von Phase 2

6 = Zählung der eingefügten Zeilen

7 = Fertig

Phase 1 verweist auf das Basisobjekt (gruppierter Index oder Heap) oder darauf, ob der Indexvorgang nur einen nicht gruppierten Index einschließt. Phase 2 wird verwendet, wenn ein Indexerstellungsvorgang sowohl die ursprüngliche erneute Erstellung als auch zusätzliche nicht gruppierte Indizes einschließt. Wenn ein Objekt z. B. über einen gruppierten Index und mehrere nicht gruppierte Indizes verfügt, würden bei Verwendung des Befehls "Alle neu erstellen" alle Indizes neu erstellt werden. Das Basisobjekt (der gruppierte Index) wird in Phase 1 neu erstellt, und anschließend werden alle nicht gruppierten Indizes in Phase 2 neu erstellt.
21ja
GroupIDintID der Arbeitsauslastungsgruppe, in der das SQL-Ablaufverfolgungsereignis ausgelöst wird.66ja
HostNamenvarcharDer Name des Computers, auf dem der Client ausgeführt wird. Diese Datenspalte wird aufgefüllt, wenn der Hostname vom Client bereitgestellt wird. Der Hostname kann mithilfe der HOST_NAME-Funktion bestimmt werden.8ja
IndexIDintID für den Index des Objekts, das von dem Ereignis betroffen ist.24ja
IsSystemintGibt an, ob das Ereignis bei einem Systemprozess oder einem Benutzerprozess aufgetreten ist. 1 = System, 0 = Benutzer.60Ja
LoginNamenvarcharDer Anmeldename des Benutzers (SQL Server-Sicherheitsanmeldung oder Microsoft Windows-Anmeldeinformationen im Format DOMAIN\username).11Ja
LoginSidimageSicherheits-ID (SID) des angemeldeten Benutzers. Diese Informationen finden Sie in der sys.server_principals-Katalogsicht. Die SID ist für jede Anmeldung beim Server eindeutig.41Ja
NTDomainNamenvarcharWindows-Domäne, zu der der Benutzer gehört.7ja
NTUserNamenvarcharWindows-Benutzername.6ja
ObjectIDintVom System zugewiesene ID des Objekts.22ja
ObjectNamenvarcharName des Objekts, auf das verwiesen wird34ja
PartitionIdbigintDie ID der Partition, die erstellt wird.65ja
PartitionNumberintDie Ordnungszahl der Partition, die erstellt wird.25ja
ServerNamenvarcharName der SQL Server -Instanz, für die eine Ablaufverfolgung ausgeführt wird.26Nein
SessionLoginNamenvarcharDer Anmeldename des Benutzers, der die Sitzung gestartet hat. Wenn Sie beispielsweise mithilfe von Login1 eine Verbindung mit SQL Server herstellen und eine Anweisung als Login2 ausführen, zeigt SessionLoginName den Wert Login1 an und LoginName den Wert Login2. Diese Spalte zeigt sowohl den SQL Server- als auch den Windows-Anmeldenamen an.64Ja
SPIDintDie ID der Sitzung, in der das Ereignis aufgetreten ist.12ja
StartTimedatetimeDer Zeitpunkt, zu dem das Ereignis begonnen hat.14Ja
TransactionIDbigintDie vom System zugewiesene ID der Transaktion.4ja

sp_trace_setevent (Transact-SQL)

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