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Indexeigenschaften (F1-Hilfe)

In den Abschnitten dieses Themas werden verschiedene Indexeigenschaften beschrieben, die in SQL Server Management Studio-Dialogfeldern verfügbar sind.

In diesem Thema:

Indexeigenschaften auf der Seite "Allgemein"

(Index-)spalten auswählen (Dialogfeld)

Indexeigenschaften auf der Seite "Speicher"

Indexeigenschaften auf der Seite "Räumlich"

Indexeigenschaften auf der Seite "Filter"

Auf der Seite Allgemein können Sie die Indexeigenschaften für die ausgewählte Tabelle oder Sicht anzeigen und ändern. Die Optionen für jede Seite ändern sich möglicherweise abhängig vom ausgewählten Indextyp.

Tabellenname

Zeigt den Namen der Tabelle oder Sicht an, für die der Index erstellt wurde. Dieses Feld ist schreibgeschützt. Um eine andere Tabelle auszuwählen, schließen Sie die Seite Indexeigenschaften, wählen Sie die richtige Tabelle aus, und öffnen Sie die Seite Indexeigenschaften erneut.

Räumliche Indizes können nicht für indizierte Sichten angegeben werden. Räumliche Indizes können nur für eine Tabelle definiert werden, die einen Primärschlüssel aufweist. Die maximale Anzahl von Primärschlüsselspalten in einer Tabelle beträgt 15. Die kombinierte Größe pro Zeile der Primärschlüsselspalten ist auf maximal 895 Bytes beschränkt.

Indexname

Zeigt den Namen des Indexes an. Dieses Feld ist bei einem vorhandenen Index schreibgeschützt. Wenn ein neuer Index erstellt wird, geben Sie den Namen des Indexes an.

Indextyp

Gibt den Indextyp an. Gibt bei neuen Indizes den Indextyp an, der beim öffnen des Dialogfelds ausgewählt ist. Index-Werte sind: Indizes können folgende Typen aufweisen: Gruppiert, Nicht gruppiert, Primäre XML, Sekundäre XML, Räumlich, Gruppierter Columnstore oder Nicht gruppierter Columnstore.

Hinweis Es ist nur ein gruppierter Index pro Tabelle zulässig. Pro Tabelle ist nur ein speicheroptimierter xVelocity-columnstore-Index zulässig.

Eindeutig

Durch Aktivierung dieses Kontrollkästchens wird der Index zu einem eindeutigen Index gemacht. Zwei Zeilen mit demselben Wert sind dann nicht zulässig. Standardmäßig ist dieses Kontrollkästchen deaktiviert. Wenn beim ändern eines vorhandenen Indexes zwei Zeilen denselben Wert aufweisen, schlägt die Indexerstellung fehl. In Spalten, in denen NULL-Werte zulässig sind, ist bei einem eindeutigen Index ein NULL-Wert zulässig.

Wenn Sie im Feld Indextyp die Option Räumlich auswählen, ist das Kontrollkästchen Eindeutig abgeblendet.

Indexschlüsselspalten

Fügt die gewünschten Spalten dem Raster Indexschlüsselspalten hinzu. Wenn mehr als eine Spalte hinzugefügt wird, müssen die Spalten in der gewünschten Reihenfolge aufgeführt werden. Die Spaltenreihenfolge in einem Index kann einen großen Einfluss auf die Leistung des Indexes haben.

Es können nicht mehr als 16 Spalten an einem einzelnen zusammengesetzten Index beteiligt sein. Im Fall von mehr als 16 Spalten finden Sie weitere Informationen am Ende dieses Themas unter "Eingeschlossene Spalten".

Ein räumlicher Index kann nur für eine einzelne Spalte definiert werden, die einen räumlichen Datentyp aufweist (eine räumliche Spalte).

Name

Zeigt den Namen der Spalte an, die am Indexschlüssel beteiligt ist.

Sortierreihenfolge

Gibt die Sortierreihenfolge der ausgewählten Indexspalte an, entweder Aufsteigend oder Absteigend.

Hinweis Hinweis

Wenn der Indextyp Primär-XML oder Räumlich ist, wird diese Spalte nicht in der Tabelle aufgeführt.

Datentyp

Zeigt die Datentypinformationen an.

Hinweis Hinweis

Wenn die Tabellenspalte eine berechnete Spalte ist, wird unter Datentyp "berechnete Spalte" angezeigt.

Größe

Zeigt die maximale Anzahl von Bytes an, die für das Speichern der Spaltendatentypen benötigt wird. Zeigt eine Null (0) für eine räumliche oder XML-Spalte an.

Identität

Zeigt an, ob die am Indexschlüssel beteiligte Spalte eine Identitätsspalte ist.

NULL-Werte zulassen

Zeigt an, ob in der am Indexschlüssel beteiligten Spalte NULL-Werte in der Tabellen- oder Sichtspalte gespeichert werden dürfen.

Hinzufügen

Fügt dem Indexschlüssel eine Spalte hinzu. Wählen Sie im Dialogfeld Spalten auswählen aus <table name> Tabellenspalten aus. Dieses Dialogfeld wird angezeigt, wenn Sie auf Hinzufügen klicken. Wenn Sie eine Spalte ausgewählt haben, ist diese Schaltfläche bei einem räumlichen Index abgeblendet.

Entfernen

Entfernt die ausgewählte Spalte aus der Beteiligung am Indexschlüssel.

Nach oben

Verschiebt die ausgewählte Spalte im Indexschlüsselraster nach oben.

Nach unten

Verschiebt die ausgewählte Spalte im Indexschlüsselraster nach unten.

columnstore-Spalten

Klicken Sie auf Hinzufügen, um Spalten für den columnstore-Index auszuwählen. Informationen zu Einschränkungen für einen columnstore-Index finden Sie unter CREATE COLUMNSTORE INDEX (Transact-SQL).

Eingeschlossene Spalten

Nimmt Nichtschlüsselspalten in den nicht gruppierten Index auf. Mit dieser Option können Sie die aktuellen Indexgrenzwerte hinsichtlich der Gesamtgröße eines Indexschlüssels und der maximalen Anzahl der Spalten in einem Indexschlüssel umgehen, indem Sie Spalten auf Blattebene eines nicht gruppierten Indexes als Nichtschlüsselspalten hinzufügen. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen von Indizes mit eingeschlossenen Spalten.

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Mithilfe dieser Seite können Sie der Seite Indexeigenschaften, Allgemein beim Erstellen oder ändern eines Indexes Spalten hinzufügen.

Kontrollkästchen

Aktivieren Sie diese Option, um Spalten hinzuzufügen.

Name

Der Name der Spalte.

Datentyp

Der Datentyp der Spalte.

Bytes

Die Größe der Spalte in Bytes.

Identität

Zeigt bei Identitätsspalten Ja an. Wenn die Spalte keine Identitätsspalte ist, wird Nein angezeigt.

NULL-Werte zulassen

Zeigt Ja an, wenn die Tabellendefinition für die Spalte NULL-Werte zulässt. Zeigt Nein an, wenn die Tabellendefinition für die Spalte keine NULL-Werte zulässt.

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Auf dieser Seite können Sie Dateigruppen- bzw. Partitionsschemaeigenschaften für den ausgewählten Index anzeigen und ändern. Zeigt nur Optionen in Zusammenhang mit dem Indextyp an.

Dateigruppe

Speichert den Index in der angegebenen Dateigruppe. Diese Liste enthält nur Standarddateigruppen (ROW). Die Standardauswahl in der Liste ist die PRIMARY-Dateigruppe der Datenbank. Weitere Informationen finden Sie unter Datenbankdateien und Dateigruppen.

FILESTREAM-Dateigruppe

Gibt die Dateigruppe für FILESTREAM-Daten an. Diese Liste zeigt nur FILESTREAM-Dateigruppen an. Die Standardlistenauswahl ist die Dateigruppe PRIMARY FILESTREAM. Weitere Informationen finden Sie unter FILESTREAM (SQL Server).

Partitionsschema

Speichert den Index in einem Partitionsschema. Wenn Sie auf Partitionsschema klicken, wird das unten stehende Raster aktiviert. Die Standardlistenauswahl ist das für das Speichern der Tabellendaten verwendete Partitionsschema. Bei Auswahl eines anderen Partitionsschemas in der Liste werden die im Raster angezeigten Informationen aktualisiert. Weitere Informationen finden Sie unter Partitionierte Tabellen und Indizes.

Die Option Partitionsschema ist nicht verfügbar, wenn in der Datenbank keine Partitionsschemas vorhanden sind.

Dateidatenstrom-Partitionsschema

Gibt das Partitionsschema für FILESTREAM-Daten an. Das Partitionsschema muss mit dem Schema symmetrisch sein, das in der Option Partitionsschema angegeben wird.

Wenn die Tabelle nicht partitioniert ist, ist das Feld leer.

Partitionsschemaparameter

Zeigt den Namen der Spalte an, die Teil des Partitionsschemas ist.

Tabellenspalte

Wählt die Tabelle oder Sicht aus, die dem Partitionsschema zugeordnet werden soll.

Datentyp der Spalte

Zeigt Datentypinformationen zu der Spalte an.

Hinweis Hinweis

Wenn die Tabellenspalte eine berechnete Spalte ist, wird unter Datentyp der Spalte "berechnete Spalte" angezeigt.

Onlineverarbeitung von DML-Anweisungen während der Indexverschiebung zulassen

Ermöglicht Benutzern während des Indexvorgangs den Zugriff auf die zugrunde liegenden Tabellen- bzw. gruppierten Indexdaten und zugehörigen nicht gruppierten Indizes. Weitere Informationen finden Sie unter Ausführen von Onlineindexvorgängen.

Hinweis Hinweis

Diese Option ist für XML-Indizes nicht verfügbar. Das gilt auch, wenn der Index ein deaktivierter gruppierter Index ist.

Maximalen Grad an Parallelität festlegen

Begrenzt die Anzahl der bei der Ausführung paralleler Pläne einzusetzenden Prozessoren. Der Standardwert ist 0; bei diesem Wert wird die tatsächliche Anzahl der verfügbaren CPUs verwendet. Wenn Sie den Wert auf 1 setzen, wird die Ausführung paralleler Pläne unterdrückt; bei einem Wert von größer als 1 wird die maximale Anzahl der bei der Ausführung einer einzelnen Abfrage zu verwendenden Prozessoren begrenzt. Diese Option ist nur verfügbar, wenn sich das Dialogfeld im Status Neu erstellen befindet. Weitere Informationen finden Sie unter Festlegen der 'Max. Grad an Parallelität'-Option auf optimale Leistung.

Hinweis Hinweis

Wird ein Wert angegeben, der über der Anzahl der verfügbaren CPUs liegt, wird die tatsächliche Anzahl der CPUs verwendet.

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Auf der Seite Räumlich können Sie die Werte der räumlichen Eigenschaften anzeigen oder angeben. Weitere Informationen finden Sie unter Räumliche Daten (SQL Server).

Umgebendes Feld

Das umgebende Feld ist der Umkreis des Rasters der höchsten Ebene einer geometrischen Ebene. Die Parameter für das umgebende Feld sind nur im Geometrierastermosaik vorhanden. Diese Parameter sind nicht verfügbar, wenn das Mosaikschema auf Geografieraster festgelegt ist.

In dem Bereich werden die Koordinaten (X-min,Y-min) und (X-max,Y-max) des umgebenden Felds angezeigt. Es gibt keine Standardkoordinatenwerte. Daher müssen Sie die Koordinatenwerte angeben, wenn Sie einen neuen räumlichen Index für eine Spalte vom Typ geometry erstellen.

Minimaler X-Wert

Die X-Koordinate der unteren linken Ecke des umgebenden Felds.

Minimaler Y-Wert

Die Y-Koordinate der unteren linken Ecke des umgebenden Felds.

Maximaler X-Wert

Die X-Koordinate der oberen rechten Ecke des umgebenden Felds.

Maximaler Y-Wert

Die Y-Koordinate der oberen rechten Ecke des umgebenden Felds.

Allgemein

Mosaikschema

Gibt das Mosaikschema für den Index an. Folgende Mosaikschemas werden unterstützt.

Geometrieraster

Gibt das Mosaikschema für das Geometrieraster an, das für eine Spalte mit dem Datentyp geometry gilt.

Automatisches Geometrieraster

Diese Option wird für SQL Server aktiviert, wenn der Datenbank-Kompatibilitätsgrad auf 110 oder höher festgelegt wird.

Geografieraster

Gibt das Mosaikschema für das Geografieraster an, das für eine Spalte mit dem Datentyp geography gilt.

Automatisches Geografieraster

Diese Option wird für SQL Server aktiviert, wenn der Datenbank-Kompatibilitätsgrad auf 110 oder höher festgelegt wird.

Informationen darüber, wie in SQL Server ein Mosaik implementiert wird, finden Sie unter Räumliche Daten (SQL Server).

Zellen pro Objekt

Gibt die Anzahl von Zellen pro Objekt für das Mosaik an, die für ein einzelnes räumliches Objekt im Index verwendet werden können. Bei dieser Zahl kann es sich um jede ganze Zahl von 1 bis 8192 handeln. Der Standardwert ist 16. Der Wert lautet 8 für frühere Versionen von SQL Server, wenn der Datenbank-Kompatibilitätsgrad auf 110 oder höher festgelegt wird.

Auf höchster Ebene verwendet die Indizierung die Anzahl von Zellen, die zum Bereitstellen eines vollständigen Mosaiks der höchsten Ebene erforderlich sind, wenn ein Objekt mehr Zellen abdeckt, als durch n angegeben sind. In solchen Fällen ist es möglich, dass ein Objekt mehr als die angegebene Anzahl von Zellen erhält. Die maximale Anzahl ist dann die Anzahl von Zellen, die von dem Raster der höchsten Ebene generiert wird, welche von der Dichte der Ebene 1 abhängt.

Raster

In diesem Bereich wird die Dichte des Rasters auf jeder Ebene des Mosaikschemas angezeigt. Die Dichte wird als Niedrig, Mittel oder Hoch angegeben. Der Standardwert ist Mittel. Niedrig stellt ein Raster aus 4 x 4, also 16 Zellen, Mittel ein Raster aus 8 x 8, also 64 Zellen, und Hoch ein Raster aus 16 x 16, also 256 Zellen, dar. Diese Optionen sind nicht verfügbar, wenn die Mosaikoptionen Automatisches Geometrieraster oder Automatisches Geografieraster nicht ausgewählt sind.

Ebene 1

Die Dichte des Rasters der obersten (höchsten) Ebene.

Ebene 2

Die Dichte des Rasters der zweiten Ebene.

Ebene 3

Die Dichte des Rasters der dritten Ebene.

Ebene 4

Die Dichte des Rasters der vierten Ebene.

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Auf dieser Seite können Sie das Filterprädikat für einen gefilterten Index eingeben. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen gefilterter Indizes.

Filterausdruck

Definiert, welche Datenzeilen in den gefilterten Index eingeschlossen werden sollen. Beispiel: StartDate > '20000101' AND EndDate IS NOT NULL'.

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