Systemtabellen (Transact-SQL)

In den Themen in diesem Abschnitt werden die Systemtabellen in Microsoft SQL Server 2005 beschrieben.

Die Systemtabellen sollten von keinem Benutzer direkt geändert werden. Versuchen Sie z. B. nicht, Systemtabellen mit den Anweisungen DELETE, UPDATE oder INSERT oder benutzerdefinierten Triggern zu ändern.

Das Verweisen auf dokumentierte Spalten in Systemtabellen ist zulässig. Viele der Spalten in Systemtabellen sind jedoch nicht dokumentiert. Anwendungen sollten nicht so geschrieben werden, dass sie undokumentierte Spalten direkt abfragen. Zum Abrufen von Informationen aus den Systemtabellen sollten Anwendungen vielmehr die folgenden Komponenten verwenden:

  • Gespeicherte Systemprozeduren
  • Transact-SQL-Anweisungen und -Funktionen
  • SQL Server Management Objects (SMO)
  • Replikationsverwaltungsobjekte (RMO)
  • Datenbank-API-Katalogfunktionen

Ein veröffentlichtes API setzt sich aus diesen Komponenten zusammen, um Systeminformationen aus SQL Server abzurufen. Microsoft erhält die Kompatibilität dieser Komponenten von Version zu Version. Das Format der Systemtabellen hängt von der internen Architektur von SQL Server ab und kann sich von Version zu Version ändern. Daher müssen Anwendungen, die direkt auf die undokumentierten Spalten der Systemtabellen zugreifen, möglicherweise geändert werden, bevor sie auf eine spätere Version von SQL Server zugreifen können.

Die Themen im Zusammenhang mit Systemtabellen sind nach den folgenden Features unterteilt:

Integration Services-Tabellen

Notification Services-Tabellen

Sichern und Wiederherstellen von Tabellen

SQL Server-Agent-Tabellen

Protokollversandtabellen

Tabellen für Datenbank-Wartungspläne

Replikationstabellen (Transact-SQL)

Dieser Abschnitt enthält auch ein Thema, in dem die Zuordnung von Systemtabellen in SQL Server 2000 zu Systemsichten in SQL Server 2005 beschrieben wird. Weitere Informationen finden Sie unter Zuordnen von SQL Server 2000-Systemtabellen zu SQL Server 2005-Katalogsichten.

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