Als veraltet markierte Funktionen des Datenbankmoduls in SQL Server 2016

 

DIESES THEMA GILT FÜR:jaSQL Server (ab 2016)neinAzure SQL-DatenbankneinAzure SQL Data Warehouse neinParallel Data Warehouse

In diesem Thema werden die als veraltet markierten Funktionen von SQL Server-Datenbankmodul beschrieben, die in SQL Server 2016noch verfügbar sind. Diese Funktionen werden voraussichtlich in einer zukünftigen Version von SQL Serverentfernt. Als veraltet markierte Funktionen sollten in neuen Anwendungen nicht verwendet werden.

Sie können die Nutzung als veraltet markierter Funktionen mithilfe des SQL Server -Objektleistungsindikators "Als veraltet markierte Funktion" und Ablaufverfolgungsereignissen überwachen. Weitere Informationen finden Sie unter Verwenden von SQL Server-Objekten.

Die Werte dieser Indikatoren sind auch durch Ausführung folgender Anweisung verfügbar:

SELECT * FROM sys.dm_os_performance_counters   
WHERE object_name = 'SQLServer:Deprecated Features';  

Die folgenden SQL Server-Datenbankmodul -Funktionen werden in der nächsten Version von SQL Servernicht mehr unterstützt. Verwenden Sie diese Funktionen nicht zum Entwickeln neuer Anwendungen, und ändern Sie so bald wie möglich die Anwendungen, in denen diese Funktionen zurzeit verwendet werden. Der Feature name -Wert wird in Ablaufverfolgungsereignissen als ObjectName und in Leistungsindikatoren sowie sys.dm_os_performance_counters als Instanzname angezeigt. Der Feature ID -Wert wird in Ablaufverfolgungsereignissen als ObjectId angezeigt.

KategorieAls veraltet markierte FunktionErsatzFeature nameFeature ID
Sichern und WiederherstellenRESTORE { DATABASE | LOG } WITH [MEDIA]PASSWORD ist weiterhin veraltet. BACKUP { DATABASE | LOG } WITH PASSWORD und BACKUP { DATABASE | LOG } WITH MEDIAPASSWORD werden eingestellt.Keine.BACKUP DATABASE oder LOG WITH PASSWORD

BACKUP DATABASE oder LOG WITH MEDIAPASSWORD
104

103
KompatibilitätsgradUpgrade von Version 110 (SQL Server 2008 und SQL Server 2008 R2).Kompatibilitätsgrade sind nur für die letzten beiden Versionen verfügbar. Weitere Informationen zu den Kompatibilitätsgraden finden Sie unter ALTER DATABASE-Kompatibilitätsgrad (Transact-SQL).Datenbank-Kompatibilitätsgrad 100108
DatenbankobjekteFunktionalität zum Zurückgeben von Resultsets von TriggernKeineZurückgeben von Ergebnissen aus Triggern12
VerschlüsselungDie Verschlüsselung mit RC4 oder RC4_128 ist veraltet. Die Entfernung ist für die nächste Version geplant. Die Entschlüsselung von RC4 und RC4_128 sind nicht veraltet.Verwenden Sie einen anderen Verschlüsselungsalgorithmus, z. B. AES.Veralteter Verschlüsselungsalgorithmus253
Remoteserversp_addremotelogin

sp_addserver

sp_dropremotelogin

sp_helpremotelogin

sp_remoteoption
Ersetzen Sie Remoteserver mithilfe von Verbindungsservern. sp_addserver kann nur mit der lokalen Option verwendet werden.sp_addremotelogin

sp_addserver

sp_dropremotelogin

sp_helpremotelogin

sp_remoteoption
70

69

71

72

73
Remoteserver@@remserverErsetzen Sie Remoteserver mithilfe von Verbindungsservern.KeineKeine
RemoteserverSET REMOTE_PROC_TRANSACTIONSErsetzen Sie Remoteserver mithilfe von Verbindungsservern.SET REMOTE_PROC_TRANSACTIONS110
SET-OptionenSET ROWCOUNT für die INSERT-, UPDATE-Anweisung und die DELETE -AnweisungTOP-SchlüsselwortSET ROWCOUNT109
TabellenhinweiseHOLDLOCK-Tabellenhinweis ohne Klammern.Verwenden Sie HOLDLOCK mit Klammern.HOLDLOCK-Tabellenhinweis ohne Klammern167
Toolssqlmaint (Hilfsprogramm)Verwenden Sie die Wartungsplanfunktion von SQL Server .KeineKeine

Die folgenden Funktionen von SQL Server-Datenbankmodul werden in der nächsten Version von SQL Servernoch unterstützt, aber in zukünftigen Versionen entfernt. Die betreffende Version von SQL Server wurde noch nicht festgelegt.

KategorieAls veraltet markierte FunktionErsatzFeature nameFeature ID
Kompatibilitätsgradsp_dbcmptlevelALTER DATABASE … SET COMPATIBILITY_LEVEL. Weitere Informationen finden Sie unter ALTER DATABASE-Kompatibilitätsgrad (Transact-SQL).sp_dbcmptlevel80
KompatibilitätsgradDatenbank-Kompatibilitätsgrad 110 und 120Planen Sie, in einer zukünftigen Version die Datenbank und die Anwendung zu aktualisieren.Datenbank-Kompatibilitätsgrad 110

Datenbank-Kompatibilitätsgrad 120
XMLXDR-InlineschemagenerierungDie XMLDATA-Direktive zur FOR XML-Option ist veraltet. Verwenden Sie XSD-Generierung für RAW- und AUTO-Modus. Es gibt keinen Ersatz für die XMLDATA-Direktive im EXPLICIT-Modus.XMLDATA181
Sichern und WiederherstellenBACKUP { DATABASE | LOG } TO TAPE

BACKUP { DATABASE | LOG } TO Bandgerät
BACKUP { DATABASE | LOG } TO DISK

BACKUP { DATABASE | LOG } TO Datenträger
BACKUP DATABASE oder LOG TO TAPE235
Sichern und Wiederherstellensp_addumpdevice'tape'sp_addumpdevice'disk'ADDING TAPE DEVICE236
Sichern und Wiederherstellensp_helpdevicesys.backup_devicessp_helpdevice100
SortierungenKorean_Wansung_Unicode

Lithuanian_Classic

SQL_AltDiction_CP1253_CS_AS
Keine. Diese Sortierungen sind in SQL Server 2005vorhanden, aber nicht über fn_helpcollations sichtbar.Korean_Wansung_Unicode

Lithuanian_Classic

SQL_AltDiction_CP1253_CS_AS
191

192

194
SortierungenHindi

Macedonian
Diese Sortierungen sind in SQL Server 2005 und höher vorhanden, aber über fn_helpcollations nicht sichtbar. Verwenden Sie stattdessen Macedonian_FYROM_90 und Indic_General_90.Hindi

Macedonian
190

193
SortierungenAzeri_Latin_90

Azeri_Cyrilllic_90
Azeri_Latin_100

Azeri_Cyrilllic_100
Azeri_Latin_90

Azeri_Cyrilllic_90
232

233
KonfigurationSET ANSI_NULLS OFF und ANSI_NULLS OFF-Datenbankoption

SET ANSI_PADDING OFF und ANSI_PADDING OFF-Datenbankoption

SET CONCAT_NULL_YIELDS_NULL OFF und CONCAT_NULL_YIELDS_NULL OFF-Datenbankoption

SET OFFSETS
Keine.

ANSI_NULLS, ANSI_PADDING und CONCAT_NULLS_YIELDS_NULL werden stets auf ON festgelegt. SET OFFSETS ist nicht verfügbar.
SET ANSI_NULLS OFF

SET ANSI_PADDING OFF

SET CONCAT_NULL_YIELDS_NULL OFF

SET OFFSETS

ALTER DATABASE SET ANSI_NULLS OFF

ALTER DATABASE SET ANSI_PADDING OFF

ALTER DATABASE SET CONCAT_NULL_YIELDS_NULL OFF
111

113

112

36

111

113

112
Datentypensp_addtype

sp_droptype
CREATE TYPE

DROP TYPE
sp_addtype

sp_droptype
62

63
Datentypentimestamp -Syntax für rowversion -Datentyprowversion -Datentypsyntaxtimestamp158
DatentypenFähigkeit, NULL-Werte in timestamp -Spalten einzufügenVerwenden Sie stattdessen DEFAULT.INSERT NULL in TIMESTAMP-Spalten179
DatentypenTabellenoption 'text in row'Verwenden Sie stattdessen die Datentypen varchar(max), nvarchar(max) und varbinary(max). Weitere Informationen finden Sie unter sp_tableoption (Transact-SQL).Tabellenoption 'text in row'9
DatentypenDatentypen:

 text

 ntext

 image
Verwenden Sie stattdessen die Datentypen varchar(max), nvarchar(max)und varbinary(max) .Datentypen: text, ntext oder image.4
Datenbankverwaltungsp_attach_db

sp_attach_single_file_db
CREATE DATABASE-Anweisung mit der FOR ATTACH-Option. Verwenden Sie die FOR ATTACH_REBUILD_LOG-Option, um mehrere Protokolldateien neu zu erstellen, wenn mindestens eine Datei einen neuen Speicherort aufweist.sp_attach_db

sp_attach_single_file_db
81

82
DatenbankobjekteCREATE DEFAULT

DROP DEFAULT

sp_bindefault

sp_unbindefault
DEFAULT-Schlüsselwort in CREATE TABLE und ALTER TABLECREATE_DROP_DEFAULT

sp_bindefault

sp_unbindefault
162

64

65
DatenbankobjekteCREATE RULE

DROP RULE

sp_bindrule

sp_unbindrule
CHECK-Schlüsselwort in CREATE TABLE und ALTER TABLECREATE_DROP_RULE

sp_bindrule

sp_unbindrule
161

66

67
Datenbankobjektesp_change_users_loginVerwenden Sie ALTER USER.sp_change_users_login231
Datenbankobjektesp_dependssys.dm_sql_referencing_entities und sys.dm_sql_referenced_entitiessp_depends19
Datenbankobjektesp_renamedbMODIFY NAME in ALTER DATABASEsp_renamedb79
Datenbankobjektesp_getbindtokenVerwenden Sie MARS oder verteilte Transaktionen.sp_getbindtoken98
Datenbankoptionensp_bindsessionVerwenden Sie MARS oder verteilte Transaktionen.sp_bindsession97
Datenbankoptionensp_resetstatusALTER DATABASE SET { ONLINE | EMERGENCY }sp_resetstatus83
DatenbankoptionenOption TORN_PAGE_DETECTION von ALTER DATABASEOption PAGE_VERIFY TORN_PAGE DETECTION von ALTER DATABASEALTER DATABASE WITH TORN_PAGE_DETECTION102
DBCCDBCC DBREINDEXOption REBUILD von ALTER INDEXDBCC DBREINDEX11
DBCCDBCC INDEXDEFRAGOption REORGANIZE von ALTER INDEXDBCC INDEXDEFRAG18
DBCCDBCC SHOWCONTIGsys.dm_db_index_physical_statsDBCC SHOWCONTIG10
DBCCDBCC PINTABLE

DBCC UNPINTABLE
Hat keinerlei Auswirkungen.DBCC [UN]PINTABLE189
Erweiterte EigenschaftenLevel0type = 'type' und Level0type = 'USER', um erweiterte Eigenschaften Objekten auf der ersten oder zweiten Ebene hinzuzufügen.Verwenden Sie Level0type = 'USER' nur, um eine erweiterte Eigenschaft direkt einem Benutzer oder einer Rolle hinzuzufügen.

Verwenden Sie Level0type = 'SCHEMA' zum Hinzufügen einer erweiterten Eigenschaft zu Objekten auf der ersten Ebene, wie TABLE oder VIEW, bzw. zu Objekten auf der zweiten Ebene, wie COLUMN oder TRIGGER. Weitere Informationen finden Sie unter sp_addextendedproperty (Transact-SQL).
EXTPROP_LEVEL0TYPE

EXTPROP_LEVEL0USER
13

14
Programmierung der erweiterten gespeicherten Prozedursrv_alloc

srv_convert

srv_describe

srv_getbindtoken

srv_got_attention

srv_message_handler

srv_paramdata

srv_paraminfo

srv_paramlen

srv_parammaxlen

srv_paramname

srv_paramnumber

srv_paramset

srv_paramsetoutput

srv_paramstatus

srv_paramtype

srv_pfield

srv_pfieldex

srv_rpcdb

srv_rpcname

srv_rpcnumber

srv_rpcoptions

srv_rpcowner

srv_rpcparams

srv_senddone

srv_sendmsg

srv_sendrow

srv_setcoldata

srv_setcollen

srv_setutype

srv_willconvert

srv_wsendmsg
Verwenden Sie stattdessen die CLR-Integration.XP_API20
Programmierung der erweiterten gespeicherten Prozedursp_addextendedproc

sp_dropextendedproc

sp_helpextendedproc
Verwenden Sie stattdessen die CLR-Integration.sp_addextendedproc

sp_dropextendedproc

sp_helpextendedproc
94

95

96
Erweiterte gespeicherte Prozedurenxp_grantlogin

xp_revokelogin

xp_loginConfig
Verwenden Sie CREATE_LOGIN

Verwenden Sie DROP LOGIN und das IsIntegratedSecurityOnly-Argument von SERVERPROPERTY.
xp_grantlogin

xp_revokelogin

xp_loginConfig
44

45

59
Funktionenfn_get_sqlsys.dm_exec_sql_textfn_get_sql151
HashalgorithmenDie Algorithmen MD2, MD4, MD5, SHA und SHA1. Diese sind bei einem Kompatibilitätsgrad unterhalb 130 nicht verfügbar.Verwenden Sie SHA2_256 oder SHA2_512.Veralteter Hashalgorithmus
Hohe VerfügbarkeitDatenbankspiegelungAlwaysOn-Verfügbarkeitsgruppen

Wenn die Edition von SQL Server AlwaysOn-Verfügbarkeitsgruppennicht unterstützt, verwenden Sie den Protokollversand.
DATABASE_MIRRORING267
Indexoptionensp_indexoptionALTER INDEXsp_indexoption78
IndexoptionenCREATE TABLE-, ALTER TABLE- oder CREATE INDEX-Syntax ohne Klammern um die OptionenSchreiben Sie Anweisung so um, dass sie die aktuelle Syntax verwendet.INDEX_OPTION33
Instanzoptionensp_configure-Option 'Updates zulassen'Systemtabellen sind nicht mehr aktualisierbar. Die Einstellung hat keine Auswirkungen.sp_configure 'allow updates'173
Instanzoptionensp_configure-Optionen:

'locks'

'Geöffnete Objekte'

'Festgelegte Workingsetgröße'
Wird jetzt automatisch konfiguriert. Die Einstellung hat keine Auswirkungen.sp_configure 'locks'

sp_configure 'open objects'

sp_configure 'set working set size'
174

175

176
Instanzoptionensp_configure-Option 'Prioritätserhöhung'Systemtabellen sind nicht mehr aktualisierbar. Die Einstellung hat keine Auswirkungen. Verwenden Sie stattdessen die start /high … program.exe-Option von Windows.sp_configure 'priority boost'199
Instanzoptionensp_configure-Option 'remote proc trans'Systemtabellen sind nicht mehr aktualisierbar. Die Einstellung hat keine Auswirkungen.sp_configure 'remote proc trans'37
VerbindungsserverAngeben des SQLOLEDB-Anbieters für Verbindungsserver.SQL Server Native Client (SQLNCLI)SQLOLEDDB für Verbindungsserver19
Sperrensp_locksys.dm_tran_lockssp_lock99
MetadatenFILE_ID

INDEXKEY_PROPERTY
FILE_IDEX

sys.index_columns
FILE_ID

INDEXKEY_PROPERTY
15

17
Systemeigene XML-WebdiensteDie CREATE ENDPOINT-Anweisung oder ALTER ENDPOINT-Anweisung mit der FOR SOAP-Option.

sys.endpoint_webmethods

sys.soap_endpoints
Verwenden Sie stattdessen Windows Communications Foundation (WCF) oder ASP.NET.CREATE/ALTER ENDPOINT

sys.endpoint_webmethods

EXT_soap_endpoints

sys.soap_endpoints
21

22

23
Austauschbare Datenbankensp_certify_removable

sp_create_removable
sp_detach_dbsp_certify_removable

sp_create_removable
74

75
Austauschbare Datenbankensp_dbremoveDROP DATABASEsp_dbremove76
SicherheitDie ALTER LOGIN WITH SET CREDENTIAL-SyntaxWurde durch die neue ALTER LOGIN ADD- und DROP CREDENTIAL-Syntax ersetztALTER LOGIN WITH SET CREDENTIAL230
Sicherheitsp_addapprole

sp_dropapprole
CREATE APPLICATION ROLE

DROP APPLICATION ROLE
sp_addapprole

sp_dropapprole
53

54
Sicherheitsp_addlogin

sp_droplogin
CREATE LOGIN

DROP LOGIN
sp_addlogin

sp_droplogin
39

40
Sicherheitsp_adduser

sp_dropuser
CREATE USER

DROP USER
sp_adduser

sp_dropuser
49

50
Sicherheitsp_grantdbaccess

sp_revokedbaccess
CREATE USER

DROP USER
sp_grantdbaccess

sp_revokedbaccess
51

52
Sicherheitsp_addrole

sp_droprole
CREATE ROLE

DROP ROLE
sp_addrole

sp_droprole
56

57
Sicherheitsp_approlepassword

sp_password
ALTER APPLICATION ROLE

ALTER LOGIN
sp_approlepassword

sp_password
55

46
Sicherheitsp_changeobjectownerALTER SCHEMA oder ALTER AUTHORIZATIONsp_changeobjectowner58
Sicherheitsp_control_dbmasterkey_passwordEs muss ein Hauptschlüssel vorhanden sein, und das richtige Kennwort muss angegeben werden.sp_control_dbmasterkey_password274
Sicherheitsp_defaultdb

sp_defaultlanguage
ALTER LOGINsp_defaultdb

sp_defaultlanguage
47

48
Sicherheitsp_denylogin

sp_grantlogin

sp_revokelogin
ALTER LOGIN DISABLE

CREATE LOGIN

DROP LOGIN
sp_denylogin

sp_grantlogin

sp_revokelogin
42

41

43
SicherheitUSER_IDDATABASE_PRINCIPAL_IDUSER_ID16
Sicherheitsp_srvrolepermission

sp_dbfixedrolepermission
Diese gespeicherten Prozeduren geben Informationen zurück, die in SQL Server 2000richtig waren. Die Ausgabe spiegelt keine Änderungen an der Berechtigungshierarchie wider, die in SQL Server 2008implementiert wurde. Weitere Informationen finden Sie unter Berechtigungen fester Serverrollen.sp_srvrolepermission

sp_dbfixedrolepermission
61

60
SicherheitGRANT ALL

DENY ALL

REVOKE ALL
Spezielle GRANT-, DENY- und REVOKE-BerechtigungenALL-Berechtigung35
SicherheitIntrinsische PERMISSIONS-FunktionFragen Sie stattdessen sys.fn_my_permissions ab.PERMISSIONS170
SicherheitSETUSEREXECUTE ASSETUSER165
SicherheitRC4- und DESX-VerschlüsselungsalgorithmenVerwenden Sie einen anderen Algorithmus, z. B. AES.DESX-Algorithmus238
SET-OptionenSET FMTONLYsys.dm_exec_describe_first_result_set (Transact-SQL), sys.dm_exec_describe_first_result_set_for_object (Transact-SQL), sp_describe_first_result_set (Transact-SQL) und sp_describe_undeclared_parameters (Transact-SQL).SET FMTONLY250
ServerkonfigurationsoptionenC2-Überwachungsoption

Standardablaufverfolgung aktiviert (Option)
Common Criteria-Kompatibilität aktiviert (Serverkonfigurationsoption)

 Erweiterte Ereignisse
sp_configure 'c2 audit mode'

sp_configure 'default trace enabled'
252

253
SMO-KlassenMicrosoft.SQLServer. Management.Smo.Information-Klasse

 Microsoft.SQLServer. Management.Smo.Settings-Klasse

 Microsoft.SQLServer.Management. Smo.DatabaseOptions-Klasse

 Microsoft.SqlServer.Management.Smo. DatabaseDdlTrigger.NotForReplication-Eigenschaft
Microsoft.SQLServer. Management.Smo.Server-Klasse

 Microsoft.SQLServer. Management.Smo.Server-Klasse

 Microsoft.SQLServer. Management.Smo.Database-Klasse

Keine
KeineKeine
SQL Server-Agentnet send -Benachrichtigung

Pagerbenachrichtigung
E-Mail-Benachrichtigung

E-Mail-Benachrichtigung
KeineKeine
SQL Server Management StudioIntegration von Projektmappen-Explorer in SQL Server Management StudioKeineKeine
Gespeicherte Systemprozedurensp_db_increased_partitionsKeine. Unterstützung für mehr Partitionen ist in SQL Server 2016standardmäßig verfügbar.sp_db_increased_partitions253
Systemtabellensysaltfiles

syscacheobjects

syscolumns

syscomments

sysconfigures

sysconstraints

syscurconfigs

sysdatabases

sysdepends

sysdevices

sysfilegroups

sysfiles

sysforeignkeys

sysfulltextcatalogs

sysindexes

sysindexkeys

syslockinfo

syslogins

sysmembers

sysmessages

sysobjects

sysoledbusers

sysopentapes

sysperfinfo

syspermissions

sysprocesses

sysprotects

sysreferences

sysremotelogins

sysservers

systypes

sysusers
Kompatibilitätssichten Weitere Informationen finden Sie unter Kompatibilitätssichten (Transact-SQL).

 ** Wichtig ** Die Kompatibilitätssichten machen keine Metadaten für in SQL Server 2005 eingeführte Funktionen verfügbar. Es wird empfohlen, die Anwendungen für die Verwendung von Katalogsichten zu aktualisieren. Weitere Informationen finden Sie unter Katalogsichten (Transact-SQL).
sysaltfiles

syscacheobjects

syscolumns

syscomments

sysconfigures

sysconstraints

syscurconfigs

sysdatabases

sysdepends

sysdevices

sysfilegroups

sysfiles

sysforeignkeys

sysfulltextcatalogs

sysindexes

sysindexkeys

syslockinfo

syslogins

sysmembers

sysmessages

sysobjects

sysoledbusers

sysopentapes

sysperfinfo

syspermissions

sysprocesses

sysprotects

sysreferences

sysremotelogins

sysservers

systypes

sysusers
141

Keine

133

126

146

131

147

142

123

144

128

127

130

122

132

134

143

140

119

137

125

139

145

157

121

153

120

129

138

136

135

124
Systemtabellensys.numbered_procedures

sys.numbered_procedure_parameters
Keinenumbered_procedures

numbered_procedure_parameters
148

149
Systemfunktionenfn_virtualservernodes

fn_servershareddrives
sys.dm_os_cluster_nodes

sys.dm_io_cluster_shared_drives
fn_virtualservernodes

fn_servershareddrives
155

156
Systemsichtensys.sql_dependenciessys.sql_expression_dependenciessys.sql_dependencies198
TabellenkomprimierungVerwendung des vardecimal-SpeicherformatsDas Vardecimal-Speicherformat ist veraltet. Bei der SQL Server 2016-Datenkomprimierung werden Dezimalwerte sowie andere Datentypen komprimiert. Es wird empfohlen, dass Sie die Datenkomprimierung statt des vardecimal-Speicherformats verwenden.Vardecimal-Speicherformat200
TabellenkomprimierungVerwenden Sie die sp_db_vardecimal_storage_format-Prozedur.Das Vardecimal-Speicherformat ist veraltet. Bei der SQL Server 2016-Datenkomprimierung werden Dezimalwerte sowie andere Datentypen komprimiert. Es wird empfohlen, dass Sie die Datenkomprimierung statt des vardecimal-Speicherformats verwenden.sp_db_vardecimal_storage_format201
Tabellenkomprimierungsp_estimated_rowsize_reduction_for_vardecimal (Transact-SQL)Verwenden Sie stattdessen die Datenkomprimierung und die sp_estimate_data_compression_savings-Prozedur.sp_estimated_rowsize_reduction_for_vardecimal202
TabellenhinweiseAngeben von NOLOCK oder READUNCOMMITTED in der FROM-Klausel einer UPDATE- oder DELETE-AnweisungEntfernen Sie die NOLOCK- oder READUNCOMMITTED-Tabellenhinweise aus der FROM-Klausel.NOLOCK oder READUNCOMMITTED in UPDATE oder DELETE1
TabellenhinweiseAngeben von Tabellenhinweisen ohne das WITH-SchlüsselwortVerwenden Sie WITH.Tabellenhinweis ohne WITH8
TabellenhinweiseINSERT_HINTSINSERT_HINTS34
TextPointerWRITETEXT

UPDATETEXT

READTEXT
KeineUPDATETEXT oder WRITETEXT

READTEXT
115

114
TextPointerTEXTPTR()

TEXTVALID()
KeineTEXTPTR

TEXTVALID
5

6
Transact-SQL:: FunktionsaufrufsequenzErsetzt durch SELECT Spaltenliste FROM sys.<Funktionsname>().

Ersetzen Sie beispielsweise SELECT * FROM ::fn_virtualfilestats(2,1) durch SELECT * FROM sys.fn_virtualfilestats(2,1).
Funktionsaufrufsyntax '::'166
Transact-SQLSpaltenverweise mit 3 Teilen und 4 Teilen.Namen mit 2 Teilen sind mit dem Standard kompatibel.Mehr als zweiteiliger Spaltenname3
Transact-SQLEine in Anführungszeichen eingeschlossene Zeichenfolge, die als Spaltenalias für einen Ausdruck in einer SELECT-Liste verwendet wird:

'Zeichenfolgenalias' = Ausdruck
Ausdruck [AS] Spaltenalias

 Ausdruck [AS] [Spaltenalias]

 Ausdruck [AS] "Spaltenalias"

 Ausdruck [AS] 'Spaltenalias'

 Spaltenalias = Ausdruck
Zeichenfolgenliterale als Spaltenaliase184
Transact-SQLNummerierte ProzedurenKeine. Darf nicht verwendet werden.ProcNums160
Transact-SQLSyntax fürTabellenname.Indexname in DROP INDEXSyntax fürIndexname ON Tabellenname in DROP INDEX.DROP INDEX mit zweiteiligem Namen163
Transact-SQLNicht beendete Transact-SQL -Anweisungen mit einem SemikolonBeenden Sie Transact-SQL -Anweisungen mit einem Semikolon ( ; ).KeineKeine
Transact-SQLGROUP BY ALLVerwenden Sie eine benutzerdefinierte einzelfallspezifische Lösung mit UNION oder abgeleiteter Tabelle.GROUP BY ALL169
Transact-SQLROWGUIDCOL als Spaltenname in DML-AnweisungenVerwenden Sie $rowguid.ROWGUIDCOL182
Transact-SQLIDENTITYCOL als Spaltenname in DML-AnweisungenVerwenden Sie $identity.IDENTITYCOL183
Transact-SQLVerwendung von #, ## als Name für eine temporäre Tabelle oder eine temporäre gespeicherte ProzedurVerwenden Sie mindestens ein zusätzliches Zeichen.'#' und '##' als Namen von temporären Tabellen und gespeicherten Prozeduren185
Transact-SQLVerwendung von @,, @@, oder @@ als Transact-SQL-Bezeichner.@ oder @@ oder Namen, die mit @@ beginnen, dürfen nicht als Bezeichner verwendet werden.'@' und Namen, die mit '@@' beginnen, als Transact-SQL-Bezeichner186.
Transact-SQLVerwendung des DEFAULT-Schlüsselworts als Standardwert.Verwenden Sie das Wort DEFAULT nicht als Standardwert.DEFAULT-Schlüsselwort als Standardwert187
Transact-SQLVerwendung eines Leerzeichens als Trennzeichen zwischen TabellenhinweisenTrennen Sie die Tabellenhinweise durch Kommas.Mehrere Tabellenhinweise ohne Komma168
Transact-SQLDie Auswahlliste einer indizierten Aggregatsicht muss im Kompatibilitätsmodus '90' oder höher den Wert COUNT_BIG (*) enthalten.Verwenden Sie COUNT_BIG(*).Indexsicht-Auswahlliste ohne COUNT_BIG(*)2
Transact-SQLDas indirekte Anwenden von Tabellenhinweisen auf einen Aufruf einer Tabellenwertfunktion (Table Valued Function, TVF) mit mehreren Anweisungen über eine Sicht.Keine.Indirekte TVF-Hinweise7
Transact-SQLALTER DATABASE-Syntax:

MODIFY FILEGROUP READONLY

MODIFY FILEGROUP READWRITE
MODIFY FILEGROUP READ_ONLY

MODIFY FILEGROUP READ_WRITE
MODIFY FILEGROUP READONLY

MODIFY FILEGROUP READWRITE
195

196
AndereDB-Library

Embedded SQL für C
Zwar werden Verbindungen von vorhandenen Anwendungen, die die DB-Library- und Embedded SQL-APIs verwenden, weiterhin von Datenbankmodul unterstützt, aber die Dateien bzw. die Dokumentationen, die zum Programmieren von Anwendungen erforderlich sind, die diese APIs verwenden, gehören nicht mehr zum Lieferumfang. In zukünftigen Versionen von SQL Server-Datenbankmodul werden Verbindungen von DB-Library- oder Embedded SQL-Anwendungen nicht mehr unterstützt. Verwenden Sie DB-Library bzw. Embedded SQL nicht zum Entwickeln neuer Anwendungen. Entfernen Sie alle Abhängigkeiten von DB-Library bzw. Embedded SQL, wenn Sie vorhandene Anwendungen ändern. Verwenden Sie anstelle dieser APIs den SQLClient-Namespace oder eine API wie ODBC. SQL Server 2016 enthält die DB-Library-DLL nicht, die zum Ausführen dieser Anwendungen erforderlich ist. Zum Ausführen von DB-Library- oder Embedded SQL-Anwendungen muss die DB-Library-DLL von SQL Server Version 6.5, SQL Server 7.0 oder SQL Server 2000verfügbar sein.KeineKeine
ToolsSQL Server Profiler für die AblaufverfolgungssammlungVerwenden Sie den in SQL Server Management Studio eingebetteten Profiler für erweiterte Ereignisse.SQL Server ProfilerKeine
ToolsSQL Server Profiler für die AblaufverfolgungswiedergabeSQL Server Distributed ReplaySQL Server ProfilerKeine
Verwaltungsobjekte für die AblaufverfolgungMicrosoft.SqlServer.Management.Trace-Namespace (enthält die APIs für die SQL Server-Ablaufverfolgungsobjekte und -Wiedergabeobjekte)Ablaufverfolgungskonfiguration: Microsoft.SqlServer.Management.XEvent

Ablaufverfolgungslesevorgänge: Microsoft.SqlServer.XEvent.Linq

Ablaufverfolgungswiedergabe: keine Angabe
SQL-Ablaufverfolgung - gespeicherte Prozeduren, Funktionen und Katalogsichtensp_trace_create

sp_trace_setevent

sp_trace_setfilter

sp_trace_setstatus

fn_trace_geteventinfo

fn_trace_getfilterinfo

fn_trace_getinfo

fn_trace_gettable

sys.traces

sys.trace_events

sys.trace_event_bindings

sys.trace_categories

sys.trace_columns

sys.trace_subclass_values
Erweiterte Ereignissesp_trace_create

sp_trace_setevent

sp_trace_setfilter

sp_trace_setstatus

fn_trace_geteventinfo

fn_trace_getfilterinfo

fn_trace_getinfo

fn_trace_gettable

sys.traces

sys.trace_events

sys.trace_event_bindings

sys.trace_categories

sys.trace_columns

sys.trace_subclass_values
258

260

261

259

256

257
System_CAPS_ICON_note.jpg Hinweis


Der OUTPUT -Cookieparameter für sp_setapprole ist zurzeit als varbinary(8000) dokumentiert, was der korrekten maximalen Länge entspricht. Die aktuelle Implementierung gibt jedoch varbinary(50)zurück. Wenn Entwickler varbinary(50) zugeordnet haben, erfordert die Anwendung möglicherweise Änderungen, wenn die Cookierückgabegröße in einer zukünftigen Version steigt. Obwohl es sich nicht um ein Veraltungsproblem handelt, wird dies in diesem Thema erwähnt, da die Anwendungsanpassungen ähnlich sind. Weitere Informationen finden Sie unter sp_setapprole (Transact-SQL).

Nicht mehr unterstützte Datenbankmodul-Funktionalität in SQL Server 2016

Community-Beiträge

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