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Anmerkungen zu dieser Version von Media Services

Letzte Aktualisierung: August 2014

Diese Anmerkungen zur Version fassen bekannte Probleme in der aktuellen Version und Änderungen im Vergleich zu früheren Versionen zusammen.

Wir wünschen uns Feedback von unseren Kunden und möchten Probleme beheben, die negative Auswirkungen auf Ihre Arbeit haben. Wenn Sie ein Problem melden oder Fragen stellen möchten, verfassen Sie bitte einen Beitrag im Azure Media Services MSDN-Forum.

Die Anmerkungen zur aktuellen Version sind in die folgenden Abschnitte unterteilt.

 

Problem Beschreibung

Mehrere gängige HTTP-Header werden in der REST-API nicht bereitgestellt.

Wenn Sie Media Services-Anwendungen mithilfe der REST-API entwickeln, wird Ihnen auffallen, dass einige gängige HTTP-Headerfelder (einschließlich CLIENT-REQUEST-ID, REQUEST-ID und RETURN-CLIENT-REQUEST-ID) nicht unterstützt werden. Diese Header werden in einem späteren Update hinzugefügt.

Beim Codieren eines Medienobjekts mit einem Dateinamen, der Escapezeichen (z. B. %20) enthält, tritt der Fehler "MediaProcessor: Datei nicht gefunden" auf.

Die Namen von Dateien, die einem Medienobjekt hinzugefügt und dann codiert werden sollen, sollten nur alphanumerische Zeichen und Leerzeichen enthalten. Dieses Problem wird in einem späteren Update behoben.

Bei der Methode ListBlobs, die Teil des Azure Storage-SDKs, Version 3, ist, tritt ein Fehler auf.

Media Services generiert SAS-URLs basierend auf der Version 2012-02-12. Wenn Sie das Azure Storage-SDK zum Auflisten von Blobs in einem Blobcontainer verwenden möchten, verwenden Sie die Methode CloudBlobContainer.ListBlobs, die zum Azure Storage-SDK, Version 2.x, gehört. Bei der Methode ListBlobs, die Teil des Azure Storage-SDKs, Version 3, ist, tritt in jedem Fall ein Fehler auf.

Der Drosselungsmechanismus von Media Services schränkt die Ressourcennutzung für Anwendungen ein, die exzessive Anforderungen an den Dienst stellen. Der Dienst gibt dann unter Umständen den HTTP-Statuscode "Dienst nicht verfügbar" (503) zurück.

Weitere Informationen finden Sie in der Beschreibung des HTTP-Statuscodes 503 im Thema Azure Media Services-Fehlercodes.

 

Problem Beschreibung

Media Services-Objekte im SDK können nicht serialisiert werden und funktionieren daher nicht mit Azure Caching.

Wenn Sie versuchen, das AssetCollection-Objekt des SDKs zu serialisieren, um es Azure Caching hinzuzufügen, wird eine Ausnahme ausgelöst.

Informationen zur Versionschronik der Media Services-REST-API finden Sie unter Azure Media Services – REST-API-Referenz.

Dem Azure Indexer Media-Prozessor wurden einige Aktualisierungen und neue Funktionen hinzugefügt. Weitere Informationen finden Sie unter Azure Media Indexer Version 1.1.6.7 Release Notes.

Eine neue REST-API wurde hinzugefügt, mit der Sie die Codierung reservierter Einheiten aktualisieren können: EncodingReservedUnitType.

Für den Schlüsselbereitstellungsdienst wurde die CORS-Unterstützung hinzugefügt.

Die Leistung bei der Abfrage von Autorisierungsrichtlinienoptionen wurde verbessert.

Im Datencenter in China hat jetzt jeder Kunde seine eigene Schlüsselübermittlungs-URL (wie in anderen Rechenzentren).

Die Abhängigkeit von .Net SDK von .NET 4.5 Framework wurde aktualisiert.

Die Unterstützung von JWT (JSON Web Token) für die Tokenauthentifizierung wurde hinzugefügt.

Eine neue API wurde hinzugefügt, mit der Sie die Codierung reservierter Einheiten aktualisieren können: Microsoft.WindowsAzure.MediaServices.Client.IEncodingReservedUnit.

Relative Offsets wurden für BeginDate und ExpirationDate in der PlayReady-Lizenzvorlage hinzugefügt.

Media Services ermöglicht es Ihnen nun, aktive Smooth Streaming-Inhalte (FMP4-Inhalte) über eine SSL-Verbindung zu erfassen. Um über SSL erfassen zu können, müssen Sie die Erfassungs-URL auf HTTPS aktualisieren. Weitere Informationen zu Livestreaming finden Sie unter Arbeiten mit Azure Media Services-Livestreaming.

Beachten Sie, dass es derzeit nicht möglich ist, einen RTMP-Livestream über eine SSL-Verbindung zu erfassen.

Sie können den Inhalt auch über eine SSL-Verbindung streamen. Dazu müssen Sie sicherstellen, dass die Streaming-URLs mit HTTPS anfangen.

Beachten Sie, dass Sie nur dann über SSL streamen können, wenn der Streamingendpunkt, aus dem Sie Inhalte bereitstellen, nach dem 10. September 2014 erstellt wurde. Wenn die Streaming-URLs auf den Streamingendpunkten basieren, die nach dem 10. September erstellt wurden, enthält die URL die Angabe "streaming.mediaservices.windows.net" (das neue Format). Streaming-URLs, die "origin.mediaservices.windows.net" (das alte Format) enthalten, unterstützen SSL nicht. Wenn die URL im alten Format vorliegt und Sie die Möglichkeit haben möchten, über SSL zu streamen, erstellen Sie einen neuen Streamingendpunkt. Verwenden Sie URLs, die auf Basis des neuen Streamingendpunkts erstellt wurden, um Inhalte über SSL zu streamen.

Ankündigung der neuen Version von Media Services Azure Media Encoder. In Azure Media Encoder werden Ihnen nur die ausgehenden GB in Rechnung gestellt, ansonsten sind die Features des neuen Encoders mit Windows Azure Media Encoder kompatibel. Weitere Informationen finden Sie unter Mediendienste – Preisdetails.

Media Services SDK-Erweiterungen für .NET ist nun Version 2.0.0.3.

A new constant AzureMediaEncoder with the value "Azure Media Encoder" was added. You should now use AzureMediaEncoder instead of WindowsAzureMediaEncoder. Weitere Informationen finden Sie unter Allgemeine Updates von Media Services.

Media Services SDK für .NET ist nun Version 3.0.0.8.

Release contains minor fixes in following areas:

  • Refactoring in retry policy classes.

  • Adding user agent string to http request headers.

  • Adding nuget restore build step.

  • Fixing scenario tests to use x509 cert from repository.

  • Validating settings when updating channel and streaming end.

Media Services REST-Metadaten ist nun Version 2.7. Unter Azure Media Services – REST-API-Referenz finden Sie weitere Informationen über die neuesten REST-Updates.

Media Services SDK für .NET ist nun Version 3.0.0.7.

  • Origin heißt jetzt StreamingEndpoint.

  • Eine Änderung im Standardverhalten, wenn MP4-Dateien mit dem Azure-Verwaltungsportal codiert und dann veröffentlicht werden.

    Bisher wurde, wenn ein einzelnes MP4-Videomedienobjekt mit dem Verwaltungsportal veröffentlicht wurde, eine SAS-URL erstellt (SAS-URLs ermöglichen es Ihnen, das Video aus einem BLOB-Speicher herunterzuladen). Nun verweist die generierte URL, wenn Sie ein einzelnes MP4-Videomedienobjekt mit dem Verwaltungsportal codieren und dann veröffentlichen, auf einen Azure Media Services-Streamingendpunkt. Diese Änderung wirkt sich nicht MP4-Videos aus, die direkt in Media Services hochgeladen und veröffentlicht werden, ohne durch Azure Media Services codiert worden zu sein.

    Sie können das Media Services SDK für .NET zum Erstellen eines SAS-Locators verwenden. Weitere Informationen finden Sie unter Bereitstellen von Medienobjekten mit dem Media Services SDK für .NET. Informationen finden Sie auch unter A Change in the Default URL Type When Publishing a MP4 in Azure Media Services (Änderung des Standard-URL-Typs beim Veröffentlichen einer MP4-Datei in Azure Media Services, in englischer Sprache).

  • Der Azure Indexer Media-Prozessor wurde implementiert. Weitere Informationen finden Sie unter Indizieren von Mediendateien mit Azure Media Indexer und Introducing: Azure Media Indexer

  • Die StreamingEndpoint-Entität ermöglicht es Ihnen jetzt, benutzerdefinierte Domänen(host)namen hinzuzufügen.

    Damit ein benutzerdefinierter Domänenname als Name des Media Services-Streamingendpunkts verwendet werden kann, müssen Sie dem Streamingendpunkt benutzerdefinierte Hostnamen hinzufügen. Verwenden Sie zum Hinzufügen benutzerdefinierter Hostnamen die Media Services-REST-APIs oder das .NET-SDK.

    Die folgenden Aspekte müssen berücksichtigt werden:

    • Sie müssen der Besitzer des benutzerdefinierten Domänennamens sein.

    • Der Besitz des Domänennamens muss durch Azure Media Services überprüft werden. To validate the domain, create a CName that maps <MediaServicesAccountId>.<parent domain> to verifydns.<mediaservices-dns-zone>

    • You must create another CName  that maps the custom host name (for example,  sports.contoso.com) to your Media Services StreamingEndpont’s host name (for example,  amstest.streaming.mediaservices.windows.net).

    Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt zur CustomHostNames-Eigenschaft im Thema StreamingEndpoint.

Wenn Sie ein Medienobjekt codieren, wird nach Abschluss des Codierungsauftrags ein Ausgabemedienobjekt generiert. Bis zu dieser Version hat Azure Media Services Encoder Metadaten zu Ausgabemedienobjekten generiert. Ab dieser Version generiert der Encoder auch Metadaten zu Eingabemedienobjekten. Weitere Informationen finden Sie in den Themen Eingeben von Metadaten und Ausgeben von Metadaten.

Am Azure Media Services Packager und Encryptor wurden die folgenden Problembehebunen durchgeführt:

  • Beim Transmultiplexen eines Live-Archivobjekts zum HTTP-Livestreaming wird nur das Audiosignal wiedergegeben – dies wurde behoben, sowohl Audio als auch Video werden jetzt wiedergegeben.

  • Beim Paketieren eines Objekts für das HTTP-Livestreaming und die AES 128-Bit-Umschlagverschlüsselung können die paketierten Streams nicht auf Android-Geräten wiedergegeben werden – dieser Bug wurde behoben, und der paketierte Stream wird auf Android-Geräten, die HTTP-Livestreaming unterstützen, abgespielt.

Sie können jetzt Dynamische Paketerstellung für das Streamen von HTTP-Livestreaming (HLS) v3 verwenden. Fügen Sie zum Streamen von HLS v3 dem Pfad des Ursprungslokators das folgende Format hinzu: *.ism/manifest(format=m3u8-aapl-v3). Weitere Informationen finden Sie in Nick Drouins Blog.

Dynamische Paketerstellung unterstützt jetzt auch das Übermitteln von HLS (v3 und v4) bei Verschlüsselung mit PlayReady, basierend auf statisch mit PlayReady verschlüsseltem Smooth Streaming. Informationen zum Verschlüsseln von Smooth Streaming mit PlayReady finden Sie unter Schützen von Smooth Streaming mit PlayReady.

Die folgenden Verbesserungen sind in Version 3.0.0.5 des Media Services .NET-SDKs enthalten:

  • Bessere Geschwindigkeit und Resilienz für das Hochladen/Herunterladen von Medienobjekten.

  • Verbesserungen in der Wiederholungslogik und der Verarbeitung von vorübergehenden Ausnahmen:

    • Die Erkennung vorübergehender Fehler und die Wiederholungslogik wurden für Ausnahmen, die aufgrund von Abfragen, dem Speichern von Änderungen, dem Hochladen oder dem Herunterladen von Dateien auftreten, verbessert. 

    • Wenn Webausnahmen auftreten (z. B. während einer ACS-Tokenanforderung), werden Sie bemerken, dass schwerwiegende Fehler jetzt schneller verarbeitet werden.

    Weitere Informationen finden Sie unter Wiederholungslogik im Media Services SDK für .NET.

  1. Es wurde Unterstützung für die Erfassung von AVI-Dateien, die mithilfe des nichtlinearen Grass Valley EDIUS-Editors erstellt wurden und bei denen das Video mithilfe des Grass Valley HQ/HQX-Codec leicht komprimiert ist, hinzugefügt. Weitere Informationen finden Sie unter Grass Valley kündigt EDIUS 7-Streaming über die Cloud an.

  2. Es wurde Unterstützung für das Angeben der Namenskonvention für die von Media Encoder generierten Dateien hinzugefügt. Weitere Informationen finden Sie unter Steuern von Media Services Encoder-Ausgabedateinamen.

  3. Es wurde Unterstützung für Video- und Audioüberlagerungen hinzugefügt. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen von Überlagerungen.

  4. Es wurde Unterstützung für das Zusammenfügen mehrerer Videosegmente hinzugefügt. Weitere Informationen finden Sie unter Zusammenfügen von Videosegmenten.

  5. Es wurde ein auf die Transcodierung von MP4 bezogener Fehler behoben, wobei das Audio mit MP3 (MPEG-1 Audio Layer 3) codiert wurde.

Zu den Änderungen in 3.0.0.1 und 3.0.0.2 gehören z. B.:

  • Es wurden Problem behoben, die sich auf die Verwendung der LINQ-Abfragen mit OrderBy-Anweisungen beziehen.

  • Die Testlösungen in Github wurden in einheitsbasierte und szenarienbasierte Tests aufgeteilt.

Weitere Details zu den Änderungen finden Sie unter: Azure Media Services SDK-Versionen 3.0.0.1 und 3.0.0.2 für .NET.

Die folgenden Änderungen wurden in 3.0.0.3 vorgenommen:

  • Azure-Speicherabhängigkeiten wurden aktualisiert, damit Version 3.0.3.0 verwendet wird.

  • Abwärtskompatibilitätsproblem mit den Versionen 3.0.*.* wurde behoben.

noteHinweis
Die Versionen 3.0.*.* sind jetzt mit den Versionen 2.4.*.* abwärtskompatibel.

Die aktuellste Version des Media Services SDKs ist 3.0.0.0.0. Sie können das aktuellste Paket von Nuget herunterladen oder die Komponenten von Github abrufen.

Ab dem Media Services SDK, Version 3.0.0.0, können Sie die Token des Azure Active Directory-Zugriffssteuerungsdiensts (Access Control Service, ACS) wiederverwenden. Weitere Informationen dazu finden Sie im Abschnitt "Wiederverwenden von Token des Zugriffssteuerungsdiensts" im Thema Herstellen einer Verbindung mit Media Services mit dem Media Services SDK für .NETAppFabric-Zugriffssteuerung.

Die Azure Media Services .NET SDK-Erweiterungen sind eine Sammlung von Erweiterungsmethoden und Hilfsfunktionen, die Ihren Code vereinfachen und die Entwicklung mit Azure Media Services erleichtern. Sie können die aktuellsten Komponenten unter Azure Media Services .NET SDK-Erweiterungen herunterladen.

Beginnend mit dieser Version verarbeitet das Media Services SDK für .NET vorübergehende Fehler, die ggf. beim Ausführen von Aufrufen der Media Services REST-API-Schicht auftreten.

Die folgenden Media Services PowerShell-Cmdlets sind jetzt in den Azure-SDK-Tools enthalten.

  • Get-AzureMediaServices

    Beispiel: Get-AzureMediaServicesAccount

  • New-AzureMediaServicesAccount

    Beispiel: New-AzureMediaServicesAccount -Name “MediaAccountName” -Location “Region” -StorageAccountName “StorageAccountName”

  • New-AzureMediaServicesKey

    Beispiel: New-AzureMediaServicesKey -Name “MediaAccountName” -KeyType Secondary -Force

  • Remove-AzureMediaServicesAccount

    Beispiel: Remove-AzureMediaServicesAccount -Name “MediaAccountName” -Force

Die in diesem Abschnitt aufgeführten Änderungen sind Updates, die in den Media Services-Versionen vom Juni 2013 enthalten sind.

Die folgenden Änderungen betreffen die Media Services SDK-Versionen vom Juni 2013. Das neueste Media Services-SDK ist für GitHub verfügbar.

Die in diesem Abschnitt aufgeführten Änderungen sind Updates, die im SDK vom Dezember 2012 (Version 2.0.1.0) enthalten sind. Diese Änderungen beziehen sich hauptsächlich auf behobene Probleme aus dem SDK vom November 2012.

  • IAsset.Locators.Count: Diese Anzahl wird nun für neue IAsset-Schnittstellen richtig angezeigt, nachdem alle Locator gelöscht wurden.

  • IAssetFile.ContentFileSize: Dieser Wert wird nun nach einem Upload durch IAssetFile.Upload(Dateipfad) richtig festgelegt.

  • IAssetFile.ContentFileSize: Diese Eigenschaft kann nun beim Erstellen einer Medienobjektdatei festgelegt werden. Sie war zuvor schreibgeschützt.

  • IAssetFile.Upload(Dateipfad): Es wurde ein Problem behoben, durch das diese synchrone Uploadmethode beim Hochladen mehrerer Dateien in ein Medienobjekt den folgenden Fehler ausgegeben hat. Der Fehler war "Serverfehler beim Authentifizieren der Anforderung. Stellen Sie sicher, dass der Wert des Autorisierungsheaders einschließlich der Signatur ordnungsgemäß geformt ist."

  • IAssetFile.UploadAsync: Es wurde ein Problem behoben, durch das maximal fünf Dateien gleichzeitig hochgeladen werden konnten.

  • IAssetFile.UploadProgressChanged: Dieses Ereignis wird nun vom SDK bereitgestellt.

  • IAssetFile.DownloadAsync(string, BlobTransferClient, ILocator, CancellationToken): Diese Methodenüberladung wird nun bereitgestellt.

  • IAssetFile.DownloadAsync: Es wurde ein Problem behoben, durch das maximal fünf Dateien gleichzeitig heruntergeladen werden konnten.

  • IAssetFile.Delete(): Es wurde ein Problem behoben, durch das der Aufruf von delete ggf. eine Ausnahme ausgelöst hat, wenn keine Datei für IAssetFile hochgeladen wurde.

  • Aufträge: Es wurde ein Problem behoben, durch das beim Verketten der Aufgaben "MP4 in Smooth Streaming" und "PlayReady-Schutz" mithilfe einer Auftragsvorlage keine Aufgaben erstellt wurden.

  • EncryptionUtils.GetCertificateFromStore(): Diese Methode löst nicht mehr aufgrund eines Fehlers beim Ermitteln des Zertifikats basierend auf Zertifikatkonfigurationsproblemen eine Nullverweisausnahme aus.

  • IntelliSense: Fehlende IntelliSense-Dokumentation für zahlreiche Typen wurde hinzugefügt.

  • Microsoft.Practices.TransientFaultHandling.Core: Es wurde ein Problem behoben, durch das das SDK noch eine Abhängigkeit mit einer alten Version dieser Assembly aufwies. Das SDK verweist nun auf die Version 5.1.1209.1 dieser Assembly.

Die in diesem Abschnitt aufgeführten Änderungen sind Updates, die im SDK vom November 2012 (Version 2.0.0.0) enthalten sind. Diese Änderungen erfordern ggf, dass Code, der für die SDK-Vorschauversion vom Juni 2012 geschrieben wurde, geändert oder neu geschrieben werden muss.

IAsset.Create(Medienobjektname) ist die EINZIGE Funktion zum Erstellen von Medienobjekten. IAsset.Create lädt nicht mehr Dateien als Teil des Methodenaufrufs hoch. Verwenden Sie IAssetFile für den Upload.

Die Methode IAsset.Publish und der Enumerationswert AssetState.Publish wurden aus dem Media Services SDK entfernt. Code, der diesen Wert verwendet, muss neu geschrieben werden.

Diese Klasse wurde entfernt und durch IAssetFile ersetzt.

IAssetFile ersetzt FileInfo und weist ein anderes Verhalten auf. Wenn Sie diese Klasse verwenden möchten, instanziieren Sie das IAssetFiles-Objekt, gefolgt von einem Dateiupload mithilfe des Media Services SDKs oder des Azure Storage SDKs. Die folgenden IAssetFile.Upload-Überladungen können verwendet werden:

  • IAssetFile.Upload(Dateipfad): Eine synchrone Methode, die den Thread blockiert und die nur empfohlen wird, wenn eine einzelne Datei hochgeladen wird.

  • IAssetFile.UploadAsync(filePath, blobTransferClient, locator, cancellationToken): Eine asynchrone Methode. Dies ist der bevorzugte Uploadmechanismus.

    Bekannter Fehler: Das Verwenden von cancellationToken bricht den Upload tatsächlich ab. Der Abbruchstatus der Aufgaben kann jedoch eine beliebige Anzahl von Statusangaben sein. Sie müssen Ausnahmen ordnungsgemäß abfangen und behandeln.

Die ursprungsspezifischen Versionen wurden entfernt. Das SAS-spezifische context.Locators.CreateSasLocator(asset, accessPolicy)-Objekt wird als veraltet gekennzeichnet oder durch GA entfernt. Weitere Informationen zum aktualisierten Verhalten finden Sie im Abschnitt "Locator" unter "Neue Funktionen".

Die folgenden Funktionen waren in der Version des SDKs vom November neu.

Die IAsset-, IAssetFile-, ILocator-, IAccessPolicy- und IContentKey-Objekte werden nun auf Objektebene gelöscht, also IObject.Delete(), anstatt einen Löschvorgang in der Auflistung zu erfordern, d. h. cloudMediaContext.ObjCollection.Delete(Objektinstanz).

Locator müssen nun mithilfe der Methode CreateLocator erstellt werden und und die Enumerationswerte LocatorType.SAS oder LocatorType.OnDemandOrigin als ein Argument für den spezifischen Locatortyp verwenden, den Sie erstellen möchten.

Locatorobjekten wurden neue Eigenschaften hinzugefügt, um den Abruf verwendbarer URIs für Ihre Inhalte zu erleichtern. Die Überarbeitung der Locator soll dazu dienen, größere Flexibilität bei zukünftigen Erweiterungen durch Drittanbieter bereitzustellen und die einfache Verwendbarkeit für Medienclientanwendung zu erhöhen.

Unterstützung für asynchrone Methoden wurde für alle Methoden hinzugefügt.

Siehe auch

Konzepte

Kontingente und Einschränkungen

Weitere Ressourcen

Azure-Support

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