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Häufig gestellte Fragen zur SQL-Datensynchronisierung

Letzte Aktualisierung: Juli 2015

 

SQL Azure Data Sync-Symbol

In diesem Artikel werden die am häufigsten gestellten Fragen zu SQL-Datensynchronisierung (Vorschau) behandelt.

Das Plug-In für die Microsoft Azure SQL-Datensynchronisierung auf dem Microsoft Azure Silverlight-Portal wird nicht mehr fortgeführt. Verwenden Sie ab jetzt das Microsoft Azure-Verwaltungsportal für die Azure SQL-Datensynchronisierung.

Sie greifen auf die SQL-Datensynchronisierung (Vorschau) im Microsoft Azure-Verwaltungsportal unter SQL-Datenbank über die Registerkarte SYNC zu. Die Registerkarte SYNCHRONISIERUNG ist nur verfügbar, wenn Sie über mindestens eine Synchronisierungsgruppe verfügen. Im Thema Vorgehensweise: Erstellen einer Synchronisierungsgruppe (SDS)finden Sie weitere Informationen zum Erstellen und Ändern einer Synchronisierungsgruppe in diesem Portal.

Im Abschnitt Navigation unten finden Sie Links zu den Themen, mit denen Sie sich zuerst vertraut machen sollten, sowie Anweisungen zum Erstellen und Ändern von Synchronisierungsgruppen.

CautionVorsicht
Die SQL-Datensynchronisierung (Vorschau) wird nur als Vorschau zur Verfügung gestellt, um Produktfeedback für zukünftige Versionen zu sammeln. Sie sollte nicht in Produktionsumgebungen eingesetzt werden.

F: An wen kann ich mich wenden, wenn ich Fragen zur Verwendung der SQL-Datensynchronisierung habe?

A: Ihre Fragen und Kommentare zu SQL-Datensynchronisierung (Vorschau) können Sie uns über die Foren zukommen lassen.

A: Im Thema Systemanforderungen für die SQL-Datensynchronisierung erfahren Sie mehr über die Mindestsystemanforderungen für die Verwendung von SQL-Datensynchronisierung (Vorschau).

A: Nein. SQL-Datensynchronisierung (Vorschau) wird zurzeit nur als Preview zur Verfügung gestellt, um Produktfeedback für zukünftige Versionen zu sammeln. Diese Version sollte nicht in Produktionsumgebungen eingesetzt werden.

A: Nein. SQL-Datensynchronisierung (Vorschau) unterstützt zurzeit keine Synchronisierung mit mobilen Geräten.

A: Im Rahmen der Vorschau werden keine Gebühren für den SQL-Datensynchronisierung (Vorschau)-Dienst erhoben. Es fallen jedoch Datenübertragungsgebühren für das Verschieben von Daten in und aus der SQL-Datenbankinstanz an. Weitere Informationen zu den Kosten finden Sie hier: http://www.microsoft.com/windowsazure/pricing/. Im Zuge der Einführung von SQL-Datensynchronisierung (Vorschau) v.1 werden möglicherweise Gebühren erhoben. Aktuelle Informationen dazu finden Sie in diesem Thema und unter Planen von Optimierungen.

A: Zurzeit wird ein SQL-Datensynchronisierung (Vorschau)-Dienst in jedem Azure-Datencenter betrieben.

A: Ja. Um inkrementelle Datenänderungen nachzuverfolgen, fügt SQL-Datensynchronisierung (Vorschau) beim Konfigurieren der Synchronisierung für jede synchronisierte Tabelle eine Tabelle zur Nachverfolgung von Änderungen hinzu. Außerdem werden den Basistabellen bei der Konfiguration Trigger sowie einige gespeicherte Prozeduren hinzugefügt, um die Änderungen zu erfassen und anzuwenden. Es wird empfohlen, SQL-Datensynchronisierung (Vorschau) unbedingt mit einer Datenbank zu testen, die sich nicht in einer Produktionsumgebung befindet, um sicherzustellen, dass vorhandene Anwendungen nicht negativ beeinflusst werden.

A: Beim Einrichten einer Synchronisierungsgruppe werden Sie vom Dienst nach Ihren Anmeldeinformationen für die SQL-Datenbank-Server gefragt. Diese Anmeldeinformationen werden verschlüsselt in der SQL-Datensynchronisierung (Vorschau)-Systemdatenbank gespeichert.

A: Wenn die Synchronisierungsschematabellen nicht bereits in der Zieldatenbank erstellt wurden, werden sie von SQL-Datensynchronisierung (Vorschau) unter Verwendung der ausgewählten Spalten erstellt. Dabei wird jedoch kein Schema mit voller Genauigkeit erstellt. Die Ursachen hierfür sind:

  • Nur die ausgewählten Spalten werden in der Zieltabelle erstellt.
    Folglich werden Spalten, die nicht Teil der Synchronisierungsgruppe sind, nicht in den Zieltabellen bereitgestellt.

  • Indizes werden nur für die ausgewählten Spalten erstellt.
    Wenn der Index der Quelltabelle über Spalten verfügt, die nicht Teil der Synchronisierungsgruppe sind, werden diese Indizes nicht in den Zieltabellen bereitgestellt.

  • Indizes für Spalten vom XML-Typ werden nicht bereitgestellt.

  • CHECK-Einschränkungen werden nicht bereitgestellt.

  • Vorhandene Trigger für die Quelltabellen werden nicht bereitgestellt.

  • Für die Zieldatenbank werden keine Sichten und gespeicherten Prozeduren erstellt.

Aufgrund dieser Einschränkungen wird empfohlen, für Produktionsumgebungen ein eigenes Schema mit voller Genauigkeit bereitzustellen und sich nicht auf das von SQL-Datensynchronisierung (Vorschau) bereitgestellte Schema zu verlassen. Die automatische Bereitstellungsfunktion von SQL-Datensynchronisierung (Vorschau) empfiehlt sich, um den Dienst zu testen.

A: Ja. Die SQL-Datensynchronisierung unterstützt die folgenden Szenarien mit Sortierung:

  • Wenn die ausgewählten Synchronisierungsschematabellen nicht bereits in Ihren Hub- oder Mitgliedsdatenbanken enthalten sind, erstellt der Dienst beim Bereitstellen der Synchronisierungsgruppe automatisch die entsprechenden Tabellen und Spalten mit den denselben Sortierungseinstellungen, die auch in den leeren Datenbanken ausgewählt sind.

  • Wenn die zu synchronisierenden Tabellen bereits in Ihren Hub- und Mitgliedsdatenbanken erstellt wurden, erfordert die SQL-Datensynchronisierung, dass die Primärschlüsselspalten mit derselben Sortierung zwischen Hub- und Mitgliedsdatenbanken eingerichtet werden, um die Synchronisierungsgruppe erfolgreich bereitzustellen. Für die Nicht-Primärschlüsselspalten gilt keine Sortierungseinschränkung.

A: Eine Verbundstammdatenbank kann im SQL-Datensynchronisierung (Vorschau)-Dienst ohne Einschränkungen verwendet werden. Der Endpunkt für die Verbunddatenbank kann der aktuellen Version der SQL-Datensynchronisierung (Vorschau) nicht hinzugefügt werden. Wenn Sie eine dringende Anforderung haben, beschreiben Sie Ihr Szenario im MSDN-Forum zu SQL-Datenbanken.

A: Informationen zu den Einschränkungen von SQL-Datensynchronisierung (Vorschau) Vorschau finden Sie im Thema Bekannte Einschränkungen für SQL-Datensynchronisierung.

A: Es kann nur eine Instanz der Benutzeroberfläche ausgeführt werden.

A: Sie müssen alle Synchronisierungsgruppen für einen Client-Agent löschen, bevor Sie den Client-Agent löschen.

A: Der SQL-Datensynchronisierung (Vorschau)-Dienst kommuniziert über den Client-Agent mit den SQL Server-Datenbanken. Durch diese Sicherheitsfunktion wird die direkte Kommunikation mit Datenbanken hinter einer Firewall verhindert. Der SQL-Datensynchronisierung (Vorschau)-Dienst kommuniziert mit dem Agent über eine verschlüsselte Verbindung und ein eindeutiges Token oder "Agentschlüssel". Die Authentifizierung des Agents gegenüber den SQL Server-Datenbanken erfolgt mithilfe der Verbindungszeichenfolge und dem Agentschlüssel. Auf diese Weise wird ein hohes Maß an Datensicherheit erreicht. Weitere Informationen zu den Sicherheitsmaßnahmen in SQL-Datensynchronisierung (Vorschau) finden Sie unter Datensicherheit in der SQL-Datensynchronisierung.

A: Der Status "Veraltet" wird angezeigt, wenn eine Datenbank 45 Tage oder länger offline war. Anweisungen zum Aktualisieren der Datenbank finden Sie in den Informationen zur Problembehandlung unter A database has an "Out-of-Date" status.

A: Wenn Sie verloren gegangene oder beschädigte Datenbanken aus einer Sicherung wiederherstellen, sollten Sie berücksichtigen, dass die Daten in den Synchronisierungsgruppen, zu denen die Datenbanken gehören, ggf. keine Konvergenz aufweisen.

A: SQL-Datensynchronisierung (Vorschau) kann zum Erstellen einer Datensicherung verwendet werden. Dies wird jedoch nicht empfohlen. SQL-Datensynchronisierung (Vorschau) verwendet keine Versionsmarken bei der Synchronisierung. Es ist daher nicht möglich, Wiederherstellungen eines bestimmten Sicherungszeitpunktes durchzuführen.

Zusätzlich gelten für SQL-Datensynchronisierung (Vorschau) weitere Einschränkungen:

  • Andere SQL-Objekte wie gespeicherte Prozeduren werden nicht gesichert.

  • Es sind keine schnellen Wiederherstellungen möglich.

Es wird empfohlen, Database Copy für SQL-Datenbankinstanzen (Vorgehensweise: Sichern der Datenbank) sowie zuverlässige Verfahren für SQL Server-Datenbanken zu verwenden.

A: Nicht unbedingt. Bei einer Synchronisierungsgruppe mit einem Hub und den drei Spokes A, B und C werden die Synchronisierungen Hub/A, Hub/B und Hub/C ausgeführt. Wird nach der Synchronisierung von Hub/A eine Änderung an A vorgenommen, wird sie erst bei der nächsten Synchronisierung in B oder C geschrieben.

A: SQL-Datensynchronisierung (Vorschau) Vorschau ist nicht abwärtskompatibel mit CTP2. Umfassende Informationen zum Upgrade finden Sie im Artikel Aktualisieren eines Client-Agents.

A: Nach der Installation eines Client-Agents kann das Dienstkonto nur geändert werden, indem Sie den Agent deinstallieren und anschließend einen neuen Client-Agent mit dem neuen Dienstkonto installieren.

A: Es tritt eine Synchronisierungsschleife auf, wenn zwischen mindestens zwei Synchronisierungsgruppen ein Zirkelverweis erzeugt wird. In einer Synchronisierungsschleife wird eine Änderung in einer Synchronisierungsgruppe in die Datenbanken anderer Synchronisierungsgruppen und schließlich als neue Änderung zurück in die ursprüngliche Datenbank geschrieben, sodass der gesamte Prozess erneut ausgelöst wird. Da es sich um einen in sich geschlossenen Ablauf handelt, wird eine einmal begonnene Schleife niemals beendet, es sei denn, Sie unterbrechen die Schleife durch das Entfernen der zirkulären Verweise. Ausführliche Informationen und Beispiele finden Sie im Thema Verstehen und Vermeiden von Synchronisierungsschleifen.

A: Wenn Sie eine Datenbank aus einer Synchronisierungsgruppe entfernen bzw. eine Synchronisierungsgruppe entfernen und die Bereitstellung mindestens einer Datenbank nicht aufgehoben werden kann, können Sie die Bereitstellung der Datenbank manuell aufheben. Weitere Informationen finden Sie im Thema Manuelles Aufheben der Bereitstellung einer Datenbank.

A: SQL-Datensynchronisierung (Vorschau) Vorschau unterstützt dynamische Schemaänderungen.

A: Ein Agent-Schlüssel kann nur einmal von einem Agent verwendet werden. Der Schlüssel kann nicht wiederverwendet werden, wenn ein Agent deinstalliert und anschließend erneut installiert wird, und der Schlüssel kann nicht von mehreren Agents verwendet werden. Wenn Sie einen neuen Schlüssel für einen bestehenden Agent erstellen müssen, muss sichergestellt sein, dass im Client-Agent und im SQL-Datensynchronisierung (Vorschau)-Dienst derselbe Schlüssel aufgezeichnet wird.

A: Wenn Sie einen Agent direkt für ungültig erklären oder zurückziehen möchten, generieren Sie dessen Schlüssel im Portal erneut, ohne ihn in der Agent-Benutzeroberfläche zu senden. Durch das erneute Generieren eines Schlüssels wird der vorherige Schlüssel für ungültig erklärt, unabhängig davon, ob der entsprechende Agent online oder offline ist.

A: Wenn Sie den lokalen Agent auf einem anderen Computer als demjenigen ausführen möchten, auf dem er sich zurzeit befindet, führen Sie folgende Schritte aus:

  1. Installieren Sie den Agent auf dem gewünschten Computer.

  2. Melden Sie sich beim SQL-Datensynchronisierung (Vorschau)-Portal an, und generieren Sie den Agentschlüssel für den neuen Agent erneut.

  3. Senden Sie den neuen Agentschlüssel über die Benutzeroberfläche des neuen Agents.

  4. Warten Sie, bis der Client-Agent die Liste zuvor registrierter lokaler Datenbanken heruntergeladen hat.

  5. Geben Sie Datenbank-Anmeldeinformationen für alle Datenbanken an, die als nicht erreichbar angezeigt werden, weil diese Datenbanken vom neuen Computer, auf dem der Agent installiert wird, natürlich erreichbar sein müssen.

SQL-Datensynchronisierung (Vorschau) ist eine Funktion von SQL-Datenbank. Im Azure-Verwaltungsportal können Sie alle Aufgaben zum Erstellen, Bereitstellen und Ändern einer Synchronisierungsgruppe ausführen.

 

Vorbereitungen

Bevor Sie mit der Entwicklung und Implementierung von Synchronisierungen beginnen, sollten Sie sich mit den folgenden Themen vertraut machen.

Erstellen einer Synchronisierungsgruppe

Die Erstellung einer Synchronisierungsgruppe im Azure-Verwaltungsportal umfasst sechs Schritte. Über die folgenden Links können Sie Details zu den einzelnen Schritten aufrufen.

  1. Die Option zur Anmeldung beim Verwaltungsportal für die Azure SQL-Datenbank
    SQL-Datensynchronisierung (Vorschau) wird erst als Registerkarte unter "SQL-Datenbank" angezeigt, nachdem Sie eine Synchronisierungsgruppe erstellt haben.

  2. Installieren eines Client-Agents für die SQL-Datensynchronisierung

  3. Registrieren einer SQL Server-Datenbank bei einem Client-Agent

  4. Erstellen einer Synchronisierungsgruppe

  5. Definieren Ihrer Datensynchronisierung

  6. Konfigurieren einer Synchronisierungsgruppe (SDS)

 

Ändern einer Synchronisierungsgruppe

Sie können das Schema einer Synchronisierungsgruppe ändern, indem Sie in der Synchronisierungsgruppe Tabellen oder Spalten hinzufügen bzw. entfernen oder indem Sie die Breite bzw. den Datentyp einer Spalte ändern. Über die folgenden Links können Sie ausführliche Informationen aufrufen.

Siehe auch

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