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Query Tables

Letzte Aktualisierung: April 2015

Der Query Tables-Vorgang gibt eine Liste der Tabellen unter dem angegebenen Konto zurück.

Die Query Tables-Anforderung kann wie folgt erstellt werden. HTTPS wird empfohlen. Ersetzen Sie myaccount durch den Namen Ihres Speicherkontos:

 

Methode Anforderungs-URI HTTP-Version

GET

https://myaccount.table.core.windows.net/Tables

HTTP/1.1

Wenn Sie eine Anforderung für den emulierten Speicherdienst ausführen, geben Sie den Emulatorhostnamen und den Port des Tabellendiensts mit 127.0.0.1:10002 an, gefolgt vom Namen des emulierten Speicherkontos:

 

Methode Anforderungs-URI HTTP-Version

GET

http://127.0.0.1:10002/devstoreaccount1/Tables

HTTP/1.1

Der Tabellendienst im emulierten Speicherdienst unterscheidet sich auf mehrere Weisen vom Windows® Azure™-Tabellendienst. Weitere Informationen finden Sie unter Differences between Development Storage and Cloud Storage Services.

Der Query Tables-Vorgang unterstützt die in der OData-Protokollspezifikation definierten Abfrageoptionen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter OData Protocol.

In der folgenden Tabelle werden erforderliche und optionale Anforderungsheader beschrieben.

 

Anforderungsheader Beschreibung

Authorization

Erforderlich. Gibt das Authentifizierungsschema, den Kontonamen und die Signatur an. Weitere Informationen finden Sie unter Authentifizierung für die Azure-Speicherdienste.

Date - oder - x-ms-date

Erforderlich. Gibt die Uhrzeit der Anforderung in koordinierter Weltzeit (UTC) an. Weitere Informationen finden Sie unter Authentifizierung für die Azure-Speicherdienste.

x-ms-version

Optional. Gibt die Version des für die Anforderung zu verwendenden Vorgangs an. Weitere Informationen finden Sie unter Versionsverwaltung für den Blob-Dienst, den Warteschlangendienst und den Tabellendienst in Windows Azure.

Accept

Optional. Gibt den akzeptierten Inhaltstyp der Antwortnutzlast an. Folgende Werte sind möglich:

  • application/atom+xml

  • application/json;odata=nometadata

  • application/json;odata=minimalmetadata

  • application/json;odata=fullmetadata

Weitere Informationen finden Sie unter Nutzlastformat für Tabellendienstvorgänge.

x-ms-client-request-id

Optional. Stellt einen vom Client generierten, nicht transparenten Wert mit einer Zeichenbeschränkung von 1 KB bereit, der in den Analyseprotokollen erfasst wird, wenn die Protokollierung der Speicheranalyse aktiviert ist. Die Verwendung dieses Headers wird dringend empfohlen, um clientseitige Aktivitäten mit den vom Server empfangenen Anforderungen zu korrelieren. Weitere Informationen finden Sie unter Informationen zur Protokollierung durch die Speicheranalyse und Windows Azure-Protokollierung: Verwenden von Protokollen zur Nachverfolgung von Speicheranforderungen.

Die Antwort enthält den HTTP-Statuscode, einen Satz von Antwortheadern und einen Antworttext.

Bei einem erfolgreichen Vorgang wird der Statuscode 200 (OK) zurückgegeben.

Weitere Informationen zu Statuscodes finden Sie unter Status- und Fehlercodes und Fehlercodes für den Tabellendienst.

Die Antwort für diesen Vorgang umfasst die folgenden Header. Die Antwort kann außerdem weitere HTTP-Standardheader enthalten. Alle Standardheader entsprechen der HTTP/1.1-Protokollspezifikation.

 

Antwortheader Beschreibung

x-ms-continuation-NextTableName

Wenn die Anzahl der zurückzugebenden Tabellen 1000 überschreitet oder die Abfrage nicht innerhalb des Timeoutintervalls abgeschlossen wird, schließt der Antwortheader den x-ms-continuation-NextTableName-Fortsetzungsheader ein. Dieser Header gibt den Fortsetzungstokenwert zurück. Weitere Informationen zum Verwenden des Fortsetzungstokens finden Sie unter Abfragetimeout und Paginierung.

x-ms-request-id

Dieser Header identifiziert die erfolgte Anforderung eindeutig und kann für die Problembehandlung der Anforderung verwendet werden. Weitere Informationen finden Sie unter Problembehandlung für API-Vorgänge.

x-ms-version

Gibt die Version des Tabellendiensts an, der zum Ausführen der Abfrage verwendet wird. Dieser Header wird für Anforderungen zurückgegeben, die für Version 2009-09-19 und höher erfolgen.

Date

Ein vom Dienst generierter Datums-/Uhrzeitwert in UTC, der angibt, wann die Antwort initiiert wurde.

Content-Type

Gibt den Inhaltstyp der Nutzlast an. Der Wert hängt vom Accept-Header der Anforderung ab. Folgende Werte sind möglich:

  • application/atom+xml

  • application/json;odata=nometadata

  • application/json;odata=minimalmetadata

  • application/json;odata=fullmetadata

Weitere Informationen zu gültigen Inhaltstypen finden Sie unter Nutzlastformat für Tabellendienstvorgänge.

Durch den Query Tables-Vorgang wird die Liste der Tabellen im Konto als OData-Entitätenmenge zurückgegeben. Entsprechend dem Wert des Accept-Headers weist der Inhalt das Atom- oder JSON-Feedformat auf.

Atom-Feed

Das folgende Beispiel zeigt einen Atom-Antworttext für den Query Tables-Vorgang.

<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?>
<feed xml:base="https://myaccount.table.core.windows.net/" xmlns:d="http://schemas.microsoft.com/ado/2007/08/dataservices" xmlns:m="http://schemas.microsoft.com/ado/2007/08/dataservices/metadata" xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">
  <title type="text">Tables</title>
  <id>https://myaccount.table.core.windows.net/Tables</id>
  <updated>2009-01-04T17:18:54.7062347Z</updated>
  <link rel="self" title="Tables" href="Tables" />
  <entry>
    <id>https://myaccount.table.core.windows.net/Tables('mytable')</id>
    <title type="text"></title>
    <updated>2009-01-04T17:18:54.7062347Z</updated>
    <author>
      <name />
    </author>
    <link rel="edit" title="Tables" href="Tables('mytable')" />
    <category term="myaccount.Tables" scheme="http://schemas.microsoft.com/ado/2007/08/dataservices/scheme" />
    <content type="application/xml">
      <m:properties>
        <d:TableName>mytable</d:TableName>
      </m:properties>
    </content>
  </entry>
</feed> 

JSON

Das folgende Beispiel zeigt einen JSON-Antworttext für den Query Tables-Vorgang.

Vollständige Metadaten

{
   "odata.metadata":"https://myaccount.table.core.windows.net/$metadata#Tables",
   "value":[
      {
         "odata.type":"myaccount.Tables",
         "odata.id":"https://myaccount.table.core.windows.net/Tables('mytable')",
         "odata.editLink":"Tables('mytable')",
         "TableName":"mytable"
      }
}

Minimale Metadaten

{
    "odata.metadata":"https://myaccount.table.core.windows.net/$metadata#Tables",
    "value":[{
        "TableName":"mytable"
    }]
}

Keine Metadaten

{
   "value":[{
       "TableName":"mytable"
   },
}

Dieser Vorgang kann nur vom Kontobesitzer aufgerufen werden.

Eine Abfrage für den Tabellendienst kann maximal 1000 Tabellen gleichzeitig zurückgeben und für maximal fünf Sekunden ausgeführt werden. Wenn das Resultset mehr als 1000 Tabellen enthält, die Abfrage nicht innerhalb von fünf Sekunden abgeschlossen wird oder die Abfrage die Partitionsbegrenzung überschreitet, schließt die Antwort einen benutzerdefinierten Header mit dem x-ms-continuation-NextTableName-Fortsetzungstoken ein. Das Fortsetzungstoken kann verwendet werden, um eine nachfolgende Anforderung für die nächste Datenseite zu erstellen. Weitere Informationen zu Fortsetzungstoken finden Sie unter Abfragetimeout und Paginierung.

Beachten Sie, dass die zugewiesene Gesamtzeit für die Anforderung zum Planen und Verarbeiten der Abfrage 30 Sekunden beträgt, einschließlich der fünf Sekunden für die Abfrageausführung.

Weitere Informationen zu unterstützten Abfrageoperationen für den Tabellendienst über LINQ finden Sie unter Abfrageoperatoren (Tabellendienstunterstützung) und Schreiben von LINQ-Abfragen.

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