War diese Seite hilfreich?
Ihr Feedback ist uns wichtig. Teilen Sie uns Ihre Meinung mit.
Weiteres Feedback?
1500 verbleibende Zeichen
Exportieren (0) Drucken
Alle erweitern
Erweitern Minimieren

Neue Funktionen für Entwickler in Microsoft Office XP

Veröffentlicht: 20. Jul 2001 | Aktualisiert : 18. Jun 2004

Von Paul Cornell

Anmerkung des Herausgebers: Paul Cornell ist in diesem Monat der Gastkolumnist. Er arbeitet für das MSDN Online Office Developer Center und das Office Developer-Dokumentationsteam. Dies ist der erste Artikel von Paul für die MSDN Online Voices, aber demnächst werden an dieser Stelle weitere Artikel von ihm veröffentlicht.

Wenn es Ihnen so geht wie mir, haben Sie gemischte Gefühle, wenn es um die Kolumnen mit dem Titel "Neue Funktionen..." geht. Einerseits ist es schön, alles über die hervorragenden neuen Entwicklerfeatures in der nächsten Version von Microsoft® Office zu erfahren. Andererseits kann es jedoch frustrierend sein, wenn Sie noch nicht mit diesen hervorragenden Features arbeiten können. Nichtsdestoweniger ist dies der richtige Zeitpunkt, um uns mit den neuen Entwicklerfeatures in Microsoft Office XP zu befassen. Viele unter Ihnen haben bereits mit den Betaversionen von Office XP gearbeitet, und einige von Ihnen sind sogar im Besitz der Office XP-Evaluation-CD.

Wenn Sie zudem zu den glücklichen Personen zählen, die letzten Monat an der Konferenz "Office Deployment and Development" in Orlando (USA) teilnehmen durften, kennen Sie einige dieser Features bereits und hatten ggf. schon die Möglichkeit, diese Features zu testen. Viele der Entwickler, mit denen ich mich bei der Konferenz unterhalten habe, waren bereits über die Office XP-Features informiert, aber (wie üblich) dennoch neugierig, ob ihre Arbeit durch diese Features erleichtert wird.

Die Kolumne dieses Monats enthält einen Überblick über einige der neuen Office XP-Entwicklungsfeatures. Dieser Überblick ist zwar keine vollständige Auflistung der neuen Features, soll Ihnen aber vor Augen führen, welche Möglichkeiten Office XP bietet. Am Ende der Kolumne befinden sich zahlreiche Links zu vielen neuen und hervorragenden MSDN-Inhalten mit weiteren Informationen zu diesen Features.

Überblick
Alle Office XP-Anwendungen stellen neue oder verbesserte Programmierfeatures bereit. Zu diesen Features, die weiter unten in dieser Kolumne ausführlicher beschrieben werden, gehören u.a. die folgenden:

  • Microsoft Access 2002 ermöglicht das programmtechnische Steuern von Druckern sowie das Importieren und Exportieren von XML-Daten (XML = Extensible Markup Language).

  • Microsoft Excel 2002 umfasst Verbesserungen in Bezug auf den Arbeitsblattschutz und das Verfolgen von wichtigen Arbeitsblattwerten.

  • Microsoft FrontPage® 2002 ermöglicht das programmtechnische Steuern einer webbasierten Zusammenarbeit.

  • Die gemeinsam genutzten Microsoft Office XP-Komponenten umfassen Verbesserungen in Bezug auf die Suchkriterien und den programmtechnischen Zugriff auf Dateidialogfelder.

  • Microsoft Outlook® 2002 gibt Ihnen die Möglichkeit, mithilfe von XML neue Sichten zu erstellen sowie vorhandene Sichten anzupassen, und bietet eine umfassende Unterstützung für Suchkriterien.

  • Microsoft Word 2002 gibt Ihnen die Möglichkeit, den neuen Seriendruck-Assistenten anzupassen, und stellt eine bessere Unterstützung bei der Dokumentzusammenarbeit bereit.

Bevor wir uns eingehender mit den neuen Produkten befassen, möchte ich einige andere Office XP-Technologien vorstellen, und zwar die Smarttags und die Office XP-Webkomponenten. Zudem möchte ich auf XML und .NET eingehen und ihre Beziehung zu Office XP erläutern.

Smarttags
Mir kommt es so vor, als verginge nicht ein Tag, an dem ich nicht von Office-Entwicklern höre, die neue Smarttaglösungen für ihre Office XP-Anwender erstellen. Wenn Sie nicht wissen, was Smarttags sind, können Sie sich diese als Funktionen vorstellen, die Sie zum Durchführen von bestimmten Aktionen auffordern, z.B. zum Korrigieren der Formatierung bei eingefügten Informationen oder zum Korrigieren von Fehlern in Formeln, und die AutoKorrektur-Optionen für Aufzählungen, Großschreibung, Bruchzahlen usw. bereitstellen. Als ob dies noch nicht genug wäre, können Sie jetzt eigene Aktionen erstellen, indem Sie Verknüpfungen zwischen den Office XP-Dokumenten und anderen Ressourcen, Verhalten oder Anwendungen usw. erstellen. Smarttaglösungen können mit einem Text-Editor (z.B. Notepad) erstellt und als XML-Dateien verteilt werden. Ausgereiftere Smarttaglösungen basieren auf der Typbibliothek Smart Tags 1.0, die mit Office XP geliefert wird, wobei diese Lösungen als DLLs (Dynamic Link Libraries) verteilt werden. Ich habe einige Artikel zum Thema DLLs geschrieben, die weitere nützliche Informationen enthalten:

Des Weiteren werde ich in den nächsten Monaten noch eine Kolumne schreiben, die ausführlichere Informationen zu Smarttags enthält.

Office XP-WebkomponentenDie Microsoft Office XP-Webkomponenten sind eine Gruppe von Steuerelementen, die Sie zum Erstellen von stabilen Datenanalyse- und Berichterstellungslösungen verwenden können. Mit der Microsoft Office XP Web Components-Objektbibliothek können Sie Datengruppen bedingt formatieren. Die Formatierung kann als effektives Visualisierungstool verwendet werden. Anhand der Formatierung können Sie die visuelle Dichte einer Anzeige erhöhen und somit Ihre Ideen optisch hervorheben. Die Microsoft Office XP-Diagrammkomponente führt ein neues Feature zur Formatzuordnung ein, mit dem Sie die Datengruppe in Ihren Diagrammen bedingt formatieren können. Zudem können Sie in den Microsoft Office XP-Webkomponenten die standardmäßigen Symbolleisten und Kontextmenüs anpassen. Beachten Sie, dass die Namen der meisten Objekte und Auflistungen dieser Bibliothek in dieser Version geändert wurden.Michael Stowe hat zwei Artikel geschrieben, die sich mit den neuen Features der Office XP-Webkomponenten befassen: Customizing the Menus and Toolbars in the Microsoft Office Web Components (in Englisch) und Using Format Maps to Conditionally Format Data Points and Data Series (in Englisch).

XML
XML (Extensible Markup Language) ist eine Beschreibungssprache, die ein plattform- und anwendungsunabhängiges Format zum Beschreiben von Daten bereitstellt. Wenn Sie bereits mit HTML (Hypertext Markup Language)-Quellcode gearbeitet haben, bilden Ihre Kenntnisse eine gute Grundlage für das Arbeiten mit XML.
XML und HTML weisen viele Gemeinsamkeiten auf:


  • XML und HTML sind Implementierungen von SGML (Standard Generalized Markup Language), d.h., es werden vertraute Zeichen zum
    Begrenzen von Informationen verwendet, z.B. "<" und ">". Darüber hinaus wurden andere allgemeine Syntaxregeln beibehalten.

  • XML und HTML sind selbstbeschreibend. Anhand der Tags, die zum Begrenzen von Informationen verwendet werden (z.B. <P>, <UL>,
    <VORNAME> oder <PLZ>) können Sie erkennen, welche Informationen zwischen den Tags dargestellt werden.

  • Für XML und HTML können Cascading Style Sheets (CSS) verwendet werden, um die Daten in verschiedenen Formaten anzuzeigen.


Zwischen XML und HTML gibt es jedoch auch einige Unterschiede:

  • XML stellt keine Funktionen zur vererbten Darstellung bereit, während Webbrowser HTML-Code, der keine Darstellungsinformationen
    enthält, mit einer angemessenen Genauigkeit darstellen können.

  • In XML können Sie eine unbegrenzte Anzahl von Tags definieren, während HTML auf eine festgelegte Gruppe von Tags begrenzt ist.

  • XSL (Extensible Stylesheet Language) ermöglicht es Ihnen, XML in eine Vielzahl unterschiedlicher Ausgabeformate zu transformieren,
    z.B. HTML oder andere Dialekte von XML.


In Office XP wird XML auf verschiedene Arten implementiert:

  • Sie können Excel 2002-Arbeitsmappen und Access 2002-Datenbanktabellen als XML speichern.

  • Outlook 2002-Sichten sind in XML definiert. Sie können diese Anzeigeformate ändern, indem Sie VBA-Code (VBA = Visual Basic® für
    Applikationen) verwenden (wird weiter unten in dieser Kolumne erörtert).

  • Wenn Sie ein Office XP-Dokument als Webseite speichern, enthält die Ausgabe der Seite eine ausreichende Menge an XML-Daten, um
    eine hohe Anzeige- und Bearbeitungsgenauigkeit zu gewährleisten.


Smarttags können in Word 2002-Dokumenten, Excel 2002-Arbeitsmappen, Outlook 2002-E-Mails (wenn Word 2002 als E-Mail-Editor aktiviert ist) oder Webseiten (wenn Office XP oder eine der zuvor genannten individuellen Anwendungen auf dem Computer installiert ist) als XML eingebettet werden. Wieder verwendbare Smarttags können auch in XML geschrieben und an mehrere Office XP-Anwender verteilt werden.

Noch kein .NET
Während Sie Visual Basic.NET in Ihrer Freizeit lernen sollten (als ob unsereins Freizeit hätte!), freut es Sie vielleicht zu hören, dass Visual Basic.NET nicht in Office XP enthalten ist. Dies ermöglicht es Ihnen, mit dem Lösen Ihrer Geschäftsprobleme fortzufahren, ohne dass sofort die möglichen Auswirkungen von Visual Basic.NET auf die Office XP-Lösungen berücksichtigt werden müssen.
Wenn Sie mit der Verwendung des Visual Basic-Editors in Microsoft Office 2000 vertraut sind, dann wird das Entwickeln von Lösungen in Office XP für Sie zum Kinderspiel. Office XP wird mit Visual Basic für Applikationen (VBA), Version 6.3, geliefert. Diese Version zeichnet sich im Vergleich zu der mit Office 2000 gelieferten Version durch einige nützliche Verbesserungen aus. Ich bin froh darüber, dass diese Version grundsätzlich über dieselbe Codeumgebung wie Office 2000 verfügt, so dass ich sofort mit dem Entwickeln beginnen kann.

Access
Zu den Erweiterungen der Microsoft Access 10.0-Objektbibliothek gehören ein programmtechnischer Zugriff auf Drucker, eine Kontrolle über den Import und Export von XML-Daten (XML = Extensible Markup Language), verbesserte Ereignisse für dynamische PivotChart- und PivotTable®-Sichten, die Fähigkeit, den Inhalt von ListBox- und ComboBox-Steuerelementen auf einfache Weise zu bearbeiten, sowie die Fähigkeit, die Bildschirmposition von Formularen und Berichten abzurufen und festzulegen.
Das "Printer"-Objekt und die "Printers"-Auflistung
Mit dem neuen Printer-Objekt und der neuen Printers-Auflistung können Sie Informationen über alle Drucker, die für Ihren Computer verfügbar sind, abrufen und die Druckereinstellungen ändern. Mit dem folgenden Code werden alle Gerätenamen der Drucker aufgeführt, auf die mein Computer zugreifen kann.

Public Sub ListPrinters() 
    Dim objPrinter As Access.Printer 
    Dim strPrinterList As String 
    For Each objPrinter In Printers 
        strPrinterList = strPrinterList & _ 
            objPrinter.DeviceName & vbCrLf 
    Next objPrinter 
    MsgBox Prompt:="Die Gerätenamen aller " & _ 
        "Drucker, auf die dieser Computer " & _ 
        "zugreifen kann, lauten:" & vbCrLf & strPrinterList 
End Sub  

Weitere Informationen zum Printer-Objekt und der Printers-Auflistung finden Sie im Artikel Programming Printer Settings in Microsoft Access 2002 (in Englisch) von Mark Roberts.
Importieren und Exportieren von XML-Daten
XML-Daten, -Schemas und -Darstellungsinformationen können in Access 2002 importiert und aus Access 2002 exportiert werden. Der Microsoft Access 10.0-Objektbibliothek wurden zwei neue Methoden zum Verarbeiten von XML hinzugefügt: ImportXML und ExportXML. Anhand des folgenden Beispiels wird veranschaulicht, wie einfach die Verwendung der ExportXML-Methode ist.
Angenommen, ich habe eine Access-Tabelle mit dem Namen "Bestand", die folgende Daten enthält:

SKU

Beschreibung

MSEHP

Lagerbestand

1572318902

Microsoft Manual of Style for Tech Publications

$29.99

15

1572319526

Microsoft Office VB Programmer's Guide

$49.99

19

0735605556

Microsoft Office Resource Kit

$59.99

7

Als Nächstes rufe ich eine von mir erstellte Unterroutine namens ExportAsXML auf. Die ExportAsXML-Funktion druckt den Inhalt der Tabelle "Bestand", die als XML-Zeichenfolge exportiert wurde. Im Anschluss könnte ich (wenn ich wollte) die XML-Daten wie folgt in ein anderes Zeichenformat transformieren.

Public Const OBJECT_TYPE = acExportTable 
Public Const DATA_SOURCE As String = "Bestand" 
' Das Verzeichnis C:\Meine XML Dateien\ muss vorhanden sein,  
' andernfalls wird ein Laufzeitfehler ausgegeben. 
Public Const DATA_TARGET As String = "C:\Meine XML Dateien\Bestand.xml" 
Public Const NO_SUCH_TABLE As Integer = 2467 
Public Const NO_SUCH_DIRECTORY As Integer = 2450 
Public Sub ExportAsXML() 
    ' Es muss ein Verweis auf Microsoft Scripting Runtime gesetzt werden. 
    Dim objFSO As FileSystemObject 
    Dim objTS As TextStream 
    Dim strXML As String 
    On Error GoTo ExportAsXML_Err 
    Set objFSO = New FileSystemObject 
    Application.ExportXML ObjectType:=OBJECT_TYPE, _ 
        DataSource:=DATA_SOURCE, _ 
        DataTarget:=DATA_TARGET 
    ' XML abrufen und Daten anzeigen. 
    Set objTS = objFSO.OpenTextFile(FileName:=DATA_TARGET) 
    Debug.Print objTS.ReadAll 
ExportAsXML_End: 
    Exit Sub 
ExportAsXML_Err: 
    Select Case Err.Number 
        ' Tabelle ist nicht vorhanden. 
        Case NO_SUCH_TABLE 
            MsgBox Prompt:="Fehler in: ExportAsXML-Unterroutine" & vbCrLf & _ 
                "Fehlernummer: " & Err.Number & vbCrLf & _ 
                "Beschreibung: Die Tabelle, auf die Sie verweisen, " & _ 
                "ist nicht vorhanden." 
        Case NO_SUCH_DIRECTORY 
            MsgBox Prompt:="Fehler in: ExportAsXML-Unterroutine" & vbCrLf & _ 
                "Fehlernummer: " & Err.Number & vbCrLf & _ 
                "Beschreibung: Das Verzeichnis, auf das Sie " & _ 
                "verweisen, ist nicht vorhanden." 
        Case Else 
            ' An dieser Stelle zusätzlichen Fehlercode einfügen. 
    End Select 
    GoTo ExportAsXML_End 
End Sub 

Bei diesem Beispiel werden folgende XML-Daten exportiert:

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> 
<dataroot xmlns:od="urn:schemas-microsoft-com:officedata"> 
    <Bestand> 
        <SKU>1572318902</SKU> 
        <Beschreibung>Microsoft Manual of Style for Tech Publications</Beschreibung> 
        <MSEHP>29.99</MSEHP> 
        <Lagerbestand>15</Lagerbestand> 
    </Bestand> 
    <Bestand> 
        <SKU>1572319526</SKU> 
        <Beschreibung>Microsoft Office VB Programmer's Guide></Beschreibung> 
        <MSEHP>49.99</MSEHP> 
        <Lagerbestand>19</Lagerbestand> 
    </Bestand> 
    <Bestand> 
        <SKU>0735605556</SKU> 
        <Beschreibung>Microsoft Office Resource Kit</Beschreibung> 
        <MSEHP>59.99</MSEHP> 
        <Lagerbestand>7</Lagerbestand> 
    </Bestand> 
</dataroot> 

Wes Kim hat einen hervorragenden Artikel über die Syntax und die Parameter der Methoden ImportXML und ExportXML mit dem Titel Importing From and Exporting to XML (in Englisch) geschrieben. Am Ende dieser Kolumne sind weitere Informationsquellen zum Thema XML aufgeführt.

Excel
Die Microsoft Excel 10.0-Objektbibliothek umfasst mehrere Verbesserungen, u.a. den Arbeitsblattschutz. Zu den neuen Features gehört die Fähigkeit, wichtige Werte in den Arbeitsblättern zu verfolgen.

Schützen Ihrer Arbeitsblätter
Das Arbeitsblatt-Schutzmodell in Excel XP ist sehr viel komplexer als in früheren Versionen. Sie können den Benutzern das Durchführen einfacher Aufgaben (z.B. das Einfügen und Löschen von Zellen) gestatten, während ein Arbeitsblatt geschützt ist. Sie können für bestimmte Zellbereiche auch Berechtigungen festlegen, so dass nur berechtigte Benutzer bestimmte Bereiche des Arbeitsblatts bearbeiten können. Mit dem folgenden Code werden z.B. alle Zellen in allen Arbeitsblättern der aktuellen Arbeitsmappe gesperrt. Die Benutzer können die gesperrten Zellen aber dennoch visuell formatieren.

' Aufrufende Routine. 
Public Sub ProtectMyWorkbook() 
    On Error GoTo ProtectMyWorkbook_Err 
    Call ProtectWorkbook(objWkb:=ActiveWorkbook, _ 
        strPassword:="Butterfly", _ 
        blnProtectContents:=True, _ 
        blnAllowFormattingCells:=True) 
ProtectMyWorkbook_End: 
    Exit Sub 
ProtectMyWorkbook_Err: 
    Select Case Err.Number 
        Case Else 
            ' An dieser Stelle benutzerdefinierten Fehlerbehandlungscode einfügen. 
    End Select 
    GoTo ProtectMyWorkbook_End 
End Sub 
' Aufgerufene Routine. 
Public Sub ProtectWorkbook(ByRef objWkb As Workbook, _ 
    ByVal strPassword As String, _ 
    ByVal blnProtectContents As Boolean, _ 
    ByVal blnAllowFormattingCells As Boolean) 
    ' Schützt alle Arbeitsblätter in einer Arbeitsmappe 
    ' mit einem Kennwort. Durch Einstellen der booleschen Werte auf TRUE wird 
    ' der Inhalt geschützt, aber dennoch wird den Benutzern 
    ' das Formatieren individueller Zellen ermöglicht. 
    Dim objWks As Worksheet 
    For Each objWks In ActiveWorkbook.Worksheets 
        objWks.Protect Password:=strPassword, _ 
            Contents:=blnProtectContents, _ 
            AllowFormattingCells:=blnAllowFormattingCells 
    Next objWks 
End Sub 

Mein Kollege Michael Stowe hat einen Artikel zum Schutzobjektmodell in Excel mit dem Artikel Using the Protection Object to Protect Your Worksheets (in Englisch) geschrieben.

Die Objekte "ErrorCheckingOptions" und "Watch"
In Excel wird ein neues Feature bereitgestellt, mit dem Sie den Wert wichtiger Zellen in Ihren Tabellenblättern verfolgen können. Hierzu verwenden Sie die Symbolleiste Überwachungsfenster. Der folgende Code verfolgt den Wert der aktiven Zelle in der Symbolleiste Überwachungsfenster und zeigt die Symbolleiste Überwachungsfenster an, wenn diese ausgeblendet ist.

Public Function AddWatchForActiveCell() As Boolean 
    On Error GoTo AddWatchForActiveCell_Err 
    With Application 
        .Watches.Add Source:=ActiveCell 
        .CommandBars.Item(Index:="Überwachungsfenster").Visible = True 
    End With 
    AddWatchForActiveCell = True 
AddWatchForActiveCell_End: 
    Exit Function 
AddWatchForActiveCell_Err: 
    Select Case Err.Number 
        Case Else 
            ' An dieser Stelle benutzerdefinierten Überwachungscode einfügen. 
    End Select 
    AddWatchForActiveCell = False 
    GoTo AddWatchForActiveCell_End 
End Function 

In dem von Michael Stowe verfassten Artikel Using the ErrorCheckingOptions and Watch Objects to Ensure the Accuracy of Spreadsheets (in Englisch) wird erörtert, wie programmtechnisch auf die Überwachung zugegriffen werden kann.

FrontPage
FrontPage stellt neue Funktionen bereit, die basierend auf den SharePointT Team Services von Microsoft eine optimierte gemeinsame Nutzung von Informationen und eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen mehreren Benutzern und mehreren Teamwebsites ermöglichen. Das BasicList-Objekt, das Survey-Objekt und das DocumentLibrary-Objekt bilden diese Collaboration Objects (Zusammenarbeitsobjekte). Jedes Objekt enthält eine Auflistung von Feldern, mit denen Sie die Informationen im Objekt anpassen können. Der BasicList-Objekttyp zeigt die Informationen in einer Liste an und ermöglicht den Benutzern die gemeinsame Nutzung einer großen Bandbreite von Informationen, z.B. Ideen, Daten und Informationen zu Problemen. Der Survey-Objekttyp stellt den Benutzern Optionen zur Auswahl bereit und verfolgt die von ihnen gegebenen Antworten. Die Survey-Objekte können je nach Anforderung angepasst und formatiert werden. Der DocumentLibrary-Objekttyp ermöglicht es den Benutzern, Dokumente abzurufen und mit den anderen Benutzern gemeinsam zu nutzen. Dokumentbibliotheken stellen ein leistungsstarkes System zum Speichern und Verfolgen von Dokumenten bereit.
Mit dem folgenden Beispielcode wird der aktiven Teamwebsite (die Teamwebsite muss auf SharePoint Team Services basieren) eine Umfrage hinzugefügt.

Private Const LIST_NAME As String = "Teamabstimmung" 
Private Const LIST_TYPE = fpListTypeSurvey 
Private Const LIST_DESC As String = "Bitte nehmen Sie an dieser Umfrage teil." 
Public Sub NewList() 
    Dim objApp As FrontPage.Application 
    Dim objLists As FrontPage.Lists 
    On Error GoTo NewList_Err 
    Set objApp = FrontPage.Application 
    Set objLists = objApp.ActiveWeb.Lists 
    objLists.Add Name:=LIST_NAME, _ 
                 ListType:=LIST_TYPE, _ 
                 Description:=LIST_DESC 
NewList_End: 
    Exit Sub 
NewList_Err: 
    Select Case Err.Number 
        Case Else 
            ' An dieser Stelle benutzerdefinierten Code einfügen. 
    End Select 
    Resume NewList_End 
End Sub 

Wenn Sie mehr über das Programmieren dieser Collaboration Objects erfahren möchten, lesen Sie den Artikel Verwenden von Collaboration Objects von Morley Tooke.

Gemeinsam genutzte Office XP-Komponenten
Office XP stellt eine Reihe von gemeinsam genutzten Objekten bereit, die einen programmtechnischen Zugriff auf den Antwort-Assistenten, den Office-Assistenten, COM-Add-Ins, Befehlsleisten, Dokumenteigenschaften, HTML-Projekte, Spracheinstellungen, Suchkriterien, Skripts und Webseiten-Schriftarten bereitstellen. Die Ergänzungen der Microsoft Office 10.0-Objektbibliothek umfassen einen programmtechnischen Zugriff auf Dateidialogfelder und digitale Signaturen sowie Verbesserungen in Bezug auf die Suchkriterien. Da diese Objekte von allen Office XP-Anwendungen gemeinsam genutzt werden, können Sie Code schreiben, der ohne Änderung von jeder beliebigen Office XP-Anwendung oder benutzerdefinierten Office XP-Lösung ausgeführt werden kann.

Dateidialogfelder
Anstatt das ActiveX®-Steuerelement für allgemeine Dialogfelder zu verwenden, das in separaten Produkten wie Microsoft Visual Basic, Microsoft Visual FoxPro® oder der Microsoft Windows®-API (Application Programming Interface; Schnittstelle zur Anwendungsprogrammierung) verfügbar ist, können Sie die Microsoft Office 10.0-Objektbibliothek verwenden, um einen systemeigenen Zugriff auf die Dateidialogfelder zu ermöglichen, z.B. Öffnen und Speichern unter. Unter Verwendung von zwei zusätzlichen Dialogfeldern (Dateiauswahl und Ordnerauswahl) zum Auswählen von Dateien oder eines Ordnerpfades können Sie eine Liste von Dateien oder einen Ordnerpfad von den Benutzern abrufen. Mithilfe des folgenden Codes können Sie z.B. ein benutzerdefiniertes Dialogfeld Öffnen anzeigen.

Public Const USER_CLICKED_BUTTON As Integer = -1 
' Aufrufende Routine. 
Public Sub BuildAFileOpenDialogBox() 
    Dim objFileDialog As FileDialog 
    On Error GoTo BuildAFileOpenDialogBox_Err 
    Set objFileDialog = BuildFileDialogBox(msoDialogType:=msoFileDialogOpen, _ 
        strTitleCaption:="Datei öffnen!", _ 
        strFileName:="C:\", _ 
        msoFileViewType:=msoFileDialogViewList, _ 
        strButtonCaption:="Öffnen!") 
    With objFileDialog 
        If .Show = USER_CLICKED_BUTTON Then 
            ' Fügen Sie den benutzerdefinierten Code anstelle  
            ' dieses Nachrichtenfelds ein. 
            MsgBox prompt:="Die von Ihnen ausgewählte Datei ist: " & .SelectedItems.Item(Index:=1) 
        End If 
    End With 
BuildAFileOpenDialogBox_End: 
    Exit Sub 
BuildAFileOpenDialogBox_Err: 
    Select Case Err.Number 
        Case Else 
            ' Fügen Sie an dieser Stelle den benutzerdefinierten Fehlerbehandlungscode ein. 
    End Select 
    Resume BuildAFileOpenDialogBox_End 
End Sub 
' Aufgerufene Routine. 
Public Function BuildFileDialogBox(ByVal msoDialogType As MsoFileDialogType, _ 
    ByVal strTitleCaption As String, _ 
    ByVal strFileName As String, _ 
    ByVal msoFileViewType As MsoFileDialogView, _ 
    ByVal strButtonCaption As String, _ 
    Optional ByVal blnSelectMultipleFiles As Boolean = False) _ 
    As FileDialog 
    ' Erstellt ein Dateidialogfeld mit einer benutzerdefinierten  
    ' Titelüberschrift, Aktionsschaltfläche und Sicht und  
    ' legt den Ausgangspfad für den Benutzer fest. Standardmäßig kann der Benutzer nur eine Datei zum 
    ' Arbeiten auswählen. 
    Dim objFileDialog As FileDialog 
    Set objFileDialog = _ 
        Application.FileDialog(DialogType:=msoDialogType) 
    With objFileDialog 
        .Title = strTitleCaption 
        .InitialFileName = strFileName 
        .InitialView = msoFileViewType 
        .ButtonName = strButtonCaption 
        .AllowMultiSelect = blnSelectMultipleFiles 
    End With 
    Set BuildFileDialogBox = objFileDialog 
End Function 

In dem von mir verfassten Artikel Using the FileDialog Objects (in Englisch) finden Sie weitere Informationen zum Programmieren von Dateidialogfeldern.

Outlook 2002
Outlook stellt neue Funktionen bereit, mit denen Sie die Art und Weise, in der Outlook-Objekte angezeigt werden, besser anpassen können. Dies wird durch das Bereitstellen einer vollständig anpassbaren Benutzeroberfläche ermöglicht, die als Sicht bezeichnet wird. Ein Beispiel für eine Sicht ist Ihr Posteingang oder Kalender. Outlook ermöglicht es Ihnen, neue Sichten zu erstellen und vorhandene Sichten anzupassen. Mit Sichten können Sie alle Typen von Outlook-Objekten besser sortieren, gruppieren und anzeigen.

Sichten und XML
Die Sichten werden mithilfe von XML-Schemas definiert, die eine weitere Anpasssung der Sichten und ihre vollständige Darstellung in Outlook ermöglichen. Sie können eine Instanz des Schemas anzeigen oder ändern, indem Sie die neue XML-Eigenschaft des View-Objekts verwenden. Der folgende Codeausschnitt kann z.B. verwendet werden, um eine XML-Darstellung der momentan dargestellten Outlook-Sicht in das Direktfenster zu drucken.

... 
Dim olView As Outlook.View 
Set olView = Application.ActiveExplorer.CurrentView 
Debug.Print olView.XML 
... 

Weitere Informationen zu diesem Feature finden Sie in den Artikeln Creating Custom Views (in Englisch) und XML View Definitions (in Englisch) von Morley Tooke.

Das "Search"-Objekt
Outlook umfasst einen leistungsstarken Suchmechanismus, der es den Benutzern ermöglicht, komplexe Abfragen zu erstellen und viele unterschiedliche Datentypen abzurufen. Diese Funktionalität in Kombination mit der Fähigkeit zum Speichern und Bearbeiten der Suchergebnisse macht Outlook zu einem leistungsstarken und effektiven Tool für das Arbeiten in einer Zusammenarbeitsumgebung. Die leistungsstarke Suchfunktionalität ist auf die beiden neuen Objekte Search und Results zurückzuführen, die dem Outlook-Objektmodell hinzugefügt wurden. Das Search-Objekt verwendet eine SQL-ähnliche Syntax, die Ihnen das Erstellen und Ausführen komplexer Abfragen für verschiedenen Datentypen ermöglicht. Mit den neuen Eigenschaften und Ereignissen können Sie Suchvorgänge anpassen und die Integrität Ihrer Daten sicherstellen. Neben dem Search-Objekt stellt Outlook ein Results-Objekt bereit, mit dem Sie die Ergebnisse Ihrer Abfrage programmtechnisch durchsuchen können.
Die in vorherigen Versionen von Outlook 2002 bereitgestellten Suchfeatures (z.B. die Find-Methode) sind langsamer und lassen sich nicht gut in Microsoft Exchange Server 2002 oder Microsoft SharePoint Portal Server 2001 integrieren. Zudem ist ihre Verwendung schwieriger. Das Search-Objekt und das Results-Objekt wurden für schnellere Suchvorgänge optimiert und sind mit den neuen Serveranwendungen aufwärtskompatibel. Anhand des folgenden Codes soll die Funktionsweise des Search-Objekts und des Results-Objekts veranschaulicht werden. Mit diesem Code wird der Posteingang nach E-Mail-Objekten durchsucht, die eine bestimmte Zeichenfolge enthalten. Im Anschluss daran werden die Ergebnisse angezeigt.

Public Const SEARCH_SCOPE As String = "Posteingang" 
Public Const SEARCH_FILTER As String = _ 
    "urn:schemas:mailheader:subject LIKE 'FW:%'" 
Public Sub ExecuteSearch() 
    Dim objSrch As Outlook.Search 
    Dim objItem As Object 
    Dim strResults As String 
    On Error GoTo ExecuteSearch_Err 
    Set objSrch = Application.AdvancedSearch _ 
        (Scope:=SEARCH_SCOPE, Filter:=SEARCH_FILTER) 
    For Each objItem In objSrch.Results 
        strResults = strResults & objItem & vbCrLf 
    Next objItem 
    MsgBox Prompt:="Nachrichten, die die Filterzeichenfolge " & _ 
        SEARCH_FILTER & " enthalten:" & vbCrLf & strResults 
ExecuteSearch_End: 
    Exit Sub 
ExecuteSearch_Err: 
    Select Case Err.Number 
        Case Else 
            ' An dieser Stelle benutzerdefinierten Code einfügen. 
    End Select 
    GoTo ExecuteSearch_End 
End Sub 

Wenn Sie mehr über das Search- und das Results-Objekt erfahren möchten, lesen Sie den Artikel Using The Search Object (in Englisch) von Morley Tooke.

Word
Die Microsoft Word 10.0-Objektbibliothek umfasst mehrere Verbesserungen in Bezug auf das Programmieren von benutzerdefinierten Lösungen in Word.

Seriendrucke
Es sind neue Eigenschaften und Methoden verfügbar, mit denen Sie Seriendruckdaten überprüfen und den Seriendruck-Assistenten anpassen können. Zudem werden neue Ereignisse bereitgestellt, die vor, während oder nach einem Seriendruck ausgeführt werden können. Darüber hinaus können Sie die Felder in einer Seriendruck-Datenquelle den integrierten Feldern in Word zuweisen, um eine höhere Flexibilität beim Arbeiten mit mehreren Seriendruck-Datenquellen zu ermöglichen. Schließlich können Sie die ShowStep-Eigenschaften verwenden, um Schritte im Seriendruck-Assistenten auszublenden oder anzuzeigen. Mithilfe der folgenden Unterroutine wird z.B. der Seriendruck-Assistent für ein bestimmtes Dokument angezeigt.

Public Sub ShowMailMergeWizard(ByRef objDocument As Document, _ 
    Optional ByVal intFirstStep As Integer = 1, _ 
    Optional ByVal blnSelectDocType As Boolean = True, _ 
    Optional ByVal blnSelectStartingDoc As Boolean = True, _ 
    Optional ByVal blnSelectRecipients As Boolean = True, _ 
    Optional ByVal blnWriteDoc As Boolean = True, _ 
    Optional ByVal blnPreviewDoc As Boolean = True, _ 
    Optional ByVal blnCompleteMerge As Boolean = True) As Boolean 
    On Error Resume Next 
    Const WIZARD_NOT_OPEN As Integer = 0 
    With objDocument.MailMerge 
        If .WizardState = WIZARD_NOT_OPEN Then 
            .ShowWizard InitialState:=intFirstStep, _ 
                ShowDocumentStep:= blnSelectDocType, _ 
                ShowTemplateStep:= blnSelectStartingDoc, _ 
                ShowDataStep:= blnSelectRecipients, _ 
                ShowWriteStep:= blnWriteDoc, _ 
                ShowPreviewStep:= blnPreviewDoc, _ 
                ShowMergeStep:= blnCompleteMerge 
            ShowMailMergeWizard = True 
        Else 
            ' Zeigt an, dass der Assistent bereits geöffnet ist und keine  
            ' Änderungen vorgenommen werden. 
            ShowMailMergeWizard = False 
        End If 
    End With 
End Function 

In dem von Lisa Wollin verfassten Artikel Extending Mail Merge Features (in Englisch) werden diese Features ausführlicher behandelt.

Anpassen der Dokumentenzusammenarbeit
Die Microsoft Word 10.0-Objektbibliothek enthält neue Elemente, mit denen Sie die von den Mitwirkenden vorgenommenen Änderungen verfolgen, die Dokumente in einem Zusammenarbeits-Überprüfungszyklus vergleichen und zusammenführen sowie die von mehreren Bearbeitern vorgenommenen Änderungen prüfen und implementieren können. Sie können die Anzeige von Kommentaren und verfolgten Änderungen filtern, um nur einen oder einige der Bearbeiter eines Zusammenarbeitsdokuments anzuzeigen, und Sie können die von den angegebenen Bearbeitern vorgenommenen Korrekturen akzeptieren oder ablehnen. Mit dem folgenden Code werden z.B. die Kommentare und Korrekturen eines angegebenen Bearbeiters (das bin ich!) angezeigt.

' Aufrufende Routine. 
Public Sub DisplayAReviewer() 
    On Error GoTo DisplayAReviewer_Err 
    Dim objView As View 
    Set objView = Application.ActiveWindow.View 
    Call DisplayCommentsAndRevisions(objView:=objView, _ 
        strReviewer:="Paul Cornell") 
DisplayAReviewer_End: 
    Exit Sub 
DisplayAReviewer_Err: 
    Select Case Err.Number 
        Case Else 
            ' An dieser Stelle benutzerdefinierten Fehlerbehandlungscode einfügen. 
    End Select 
    Resume DisplayAReviewer_End 
End Sub 
' Aufgerufene Routine. 
Public Sub DisplayCommentsAndRevisions(ByRef objView As View, _ 
    ByVal strReviewer As String, _ 
    Optional ByVal blnShowRevisions As Boolean = True, _ 
    Optional ByVal blnShowComments As Boolean = True, _ 
    Optional ByVal blnShowFormatChanges As Boolean = True) _ 
    Dim objReviewer As Reviewer 
    With objView 
        'Alle Kommentare und Korrekturen anzeigen. 
        .ShowInsertionsAndDeletions = blnShowRevisions 
        .ShowComments = blnShowComments 
        .ShowFormatChanges = blnShowFormatChanges 
        'Alle Bearbeiter ausblenden. 
        For Each objReviewer In .Reviewers 
            objReviewer.Visible = False 
        Next objReviewer 
        'Nur Korrekturen und Kommentare des angegebenen Bearbeiters anzeigen. 
        .Reviewers(strReviewer).Visible = True 
    End With 
End Sub 

Wenn Sie an weiteren Informationen interessiert sind, lesen Sie den von Lisa Wollin geschriebenen Artikel Creating Custom Solutions for Document Collaboration (in Englisch).

Weiterführende Informationen
Aktuelle technische Informationen, Codebeispiele und Weiteres zur Office-Entwicklung finden Sie im Office Developer Center (in Englisch).

Access

Excel

FrontPage

Gemeinsam genutzte Office-Komponenten

Office XP-Webkomponenten

Outlook

Smarttags

Word

XML

  • Der Artikel XML Grundlagen gibt eine Einführung in die Verwendung von XML.

  • Der Artikel Vorteile von XML gibt einen Überblick über XML, beschreibt die Entstehungsgeschichte von XML und führt auf, warum die XML-Technologie so außerordentlich wertvoll und nützlich zum Darstellen und Austauschen von Daten ist.

  • Wenn Sie erfahren möchten, wie Sie mithilfe von XML webbasierte Anwendungen leistungsstärker und flexibler gestalten können, lesen Sie den Artikel Benefiting from XML (in Englisch).

  • Im Artikel XML Architecture (in Englisch) erfahren Sie, wie XML eine stabile Lösung als zugrunde liegende Architektur für Daten in Three-tier-Architekturen bereitstellt.

  • Unter XML Tutorial (in Englisch) finden Sie ein Lernprogramm, das eine Reihe von interaktiven Übungsstunden umfasst. Anhand dieses Lernprogramms erfahren Sie, wie typische Aufgaben zur XML-Erstellung und -Entwicklung durchgeführt werden.

Links zu verwandten Themen

Anzeigen:
© 2015 Microsoft