Verwaltung (Datenbankmodul)

Die Leistungsstärke von Database Engine (Datenbankmodul) in Microsoft SQL Server umfasst viele Konfigurationsoptionen zur automatischen Optimierung. Datenbankadministratoren sind allerdings weiter für die Konfiguration solcher Aspekte wie Verknüpfungen mit anderen Servern in der Organisation oder einer effektiven Datenbanksicherungsstrategie verantwortlich. Dieser Abschnitt der Onlinedokumentation befasst sich mit der optimalen Leistungsausbeute Ihres Datenbanksystems und dem Schutz Ihrer Daten gegen Hardwarefehler und äußere Einwirkungen.

Verwalten des SQL Server-Hilfsprogramms

Beschreibt die Anwendungs- und Multiserververwaltung für SQL Server.

Verwalten von Datenebenenanwendungen

Beschreibt das Verwalten einer Datenebenenanwendung (DAC), einer Entität, die die gesamte Datenbank und von einer Anwendung verwendete Instanzobjekte enthält.

Verwalten von Servern

Beschreibt das Verwalten mehrerer Server mithilfe von SQL Server Management Studio, das Verwalten von Arbeitsspeicher, das serverseitige Konfigurieren der Netzwerkverbindungen, Verknüpfungen mit anderen Servern, das Konfigurieren von E-Mail für das SQL Server-Modul sowie das Festlegen von Konfigurationsoptionen für das Database Engine (Datenbankmodul).

DDL-Trigger

Beschreibt die Funktion von DDL-Triggern als eine besondere Art von Triggern, die als Antwort auf DDL-Anweisungen (Data Definition Language) ausgelöst werden.

Logon-Trigger

Beschreibt Logon-Trigger, die als Reaktion auf das LOGON-Ereignis ausgelöst werden.

Herstellen einer Verbindung zum SQL Server-Datenbankmodul

Enthält Informationen zum Installieren, Aktivieren und Konfigurieren von Netzwerkprotokollen auf den Server- und Clientcomputern.

Verwalten der Datenbankmoduldienste

Beschreibt das Starten, Beenden und Konfigurieren des SQL Server-Dienstes.

Transaktionsprotokollverwaltung

Enthält Erläuterungen von Wiederherstellungsmodellen und deren Auswirkungen auf die Transaktionsprotokollverwaltung, die Verwaltung von Protokollspeicherplatz, die Verwaltung von Transaktionen mit langer Ausführungszeit und Faktoren, die eine Protokollkürzung verzögern können.

Sichern und Wiederherstellen von Datenbanken in SQL Server

Beschreibt den Schutz Ihrer Daten gegen Hardwarefehler mithilfe des Sicherungs- und Wiederherstellungssystems von SQL Server.

Neuerstellen von Systemdatenbanken

Beschreibt das Beheben von Problemen aufgrund von Beschädigungen in den Systemdatenbanken master, modelmsdb oder resource oder das Bearbeiten der Standardsortierung auf Serverebene.

Importieren und Exportieren von Massendaten

Beschreibt Methoden zum Verschieben großer Datenmengen in Datenbanken hinein beziehungsweise aus Datenbanken heraus.

Kopieren von Datenbanken auf andere Server

Enthält Einführungen zu Alternativen zum Kopieren von Datenbanken auf andere Server.

Informationen zum SQL Server-Agent

Beschreibt das Verwenden des SQL Server-Agents zum Automatisieren administrativer Tasks.

Verwalten von Servern mit der richtlinienbasierten Verwaltung

Beschreibt, wie SQL Server Management Studio zum Erstellen von Richtlinien verwendet werden kann, mit denen Entitäten auf dem Server verwaltet werden, wie zum Beispiel die SQL Server-Instanz, Datenbanken oder andere SQL Server-Objekte.

Verwalten mehrerer Server mithilfe von zentralen Verwaltungsservern

Beschreibt, wie eine Instanz von SQL Server, die als zentraler Verwaltungsserver festgelegt wurde, die Servergruppen steuert, die die Verbindungsinformationen für eine oder mehrere Instanzen von SQL Server verwalten.

Verwaltung: Themen zur Vorgehensweise (Datenbankmodul)

Bietet Informationen zum Verwalten von Diensten, Konfigurieren der Verfügbarkeit, Sichern und Wiederherstellen von Datenbanken, Verwalten von Servern und Serververbindungen und Konfigurieren von Clients.

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