Neues in Visual Studio 2008

Aktualisiert: Juli 2008

Dieses Thema enthält Informationen über einige der neuen Features und Verbesserungen in Visual Studio 2008 und zugehörigen Service Releases.

Themeninhalt

Neu in Visual Studio 2008 SP1

Neu in Visual Studio 2008 Original Release Version

Weitere Neuerungen hinsichtlich Sprachen und Technologien

Projekte für intelligente Geräte

Gelegentlich verbundene Anwendungen

Visual Studio bietet Tools, mit denen gelegentlich verbundene Anwendungen für intelligente Geräte mithilfe von SQL Server Compact und Microsoft Synchronization Services für ADO.NET (Geräte) Version 1.0 erstellt werden können. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Gelegentlich verbundene Anwendungen (Geräte).

Power Packs-Steuerelemente und -Komponenten

Die Steuerelemente und Komponenten von Microsoft Visual Basic Power Packs 3.0, die zuvor zum Download verfügbar waren, sind jetzt in Visual Studio 2008 SP1 enthalten. Power Packs können sowohl in Visual Basic als auch in Visual C# Windows Forms-Anwendungsprojekten verwendet werden.

In Power Packs sind ein neues DataRepeater-Steuerelement sowie aktualisierte Versionen der zuvor veröffentlichten Steuerelemente Line und Shape, der PrintForm-Komponente und der Printer-Kompatibilitätsbibliothek enthalten.

Das DataRepeater-Steuerelement

Das neue DataRepeater-Steuerelement ermöglicht eine Verwendung von Windows Forms-Standardsteuerelementen zum Anzeigen von Datenzeilen in einem bildlauffähigen Container. Dieses Steuerelement bietet mehr Flexibilität als die Standard-Rastersteuerelemente.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Einführung in das DataRepeater-Steuerelement (Visual Studio).

Line-Steuerelement und Shape-Steuerelement

Das Line-Steuerelement und das Shape-Steuerelement bestehen aus drei grafischen Steuerelementen, mit denen Sie zur Entwurfszeit Linien, Ovale und Rechtecke auf Formularen und in Containern zeichnen können. Mit diesen Steuerelementen können Sie Ihre Benutzeroberfläche einfacher gestalten. Das Line-Steuerelement und das Shape-Steuerelement vereinen mehrere Grafikmethoden, die im System.Drawing-Namespace enthalten sind, sodass Sie in nur einem Schritt Linien und Formen zeichnen können, ohne Grafikobjekte, Stifte und Pinsel erstellen zu müssen. Sie können mit einigen wenigen Eigenschaftseinstellungen komplexe Grafikeffekte erstellen, wie z. B. Farbverläufe. Diese Steuerelemente stellen auch Ereignisse wie Klicken und Doppelklicken bereit, die es Ihnen ermöglichen, auf Endbenutzer zu reagieren und mit diesen zu interagieren.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Einführung in das Line-Steuerelement und das Shape-Steuerelement (Visual Studio).

PrintForm-Komponente

Die PrintForm-Komponente ermöglicht das mühelose Drucken eines Windows Form, wie dies in Visual Basic 6.0 möglich wäre. Durch Verwenden der PrintForm-Komponente können Sie das Layout eines Windows Form in exakt der gewünschten Weise gestalten und Endbenutzern das Drucken des Formulars als Schnellbericht ermöglichen. Weitere Informationen finden Sie unter PrintForm-Komponente (Visual Basic).

Druckerkompatibilitätsbibliothek

Die Printer-Kompatibilitätsbibliothek ermöglicht es, Projekte, die das Printer-Objekt von Visual Basic 6.0 und die Printers-Auflistung verwenden, zu aktualisieren, ohne dass Sie die Drucklogik neu schreiben müssen. Sie fügen einfach einen Verweis auf die Bibliothek ein, deklarieren einen Printer, und nehmen einige kleinere Syntaxänderungen vor, und das Projekt kann unter Verwendung der Printers-Auflistung und des Printer-Objekts so gedruckt werden wie in Visual Basic 6.0. In diese Version wurde eine neue Write-Methode in das Printer-Objekt integriert. Die neue Methode ermöglicht ein Drucken von Text ohne Verwendung eines erzwungenen Wagenrücklaufs, ähnlich der Semikolon-Syntax, die die Print-Methode in Visual Basic 6.0 verwendet.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Druckerkompatibilitätsbibliothek.

Verteilen von Power Packs

Im Lieferumfang ist auch ein Bootstrapperpaket enthalten, das eine mühelose Weiterverteilung von Visual Basic Power Packs zusammen mit einer Anwendung ermöglicht. Auf diese Weise können Sie durch ein einfaches Aktivieren eines Kontrollkästchens die Power Packs in ein ClickOnce-Projekt oder ein Setup-Projekt einschließen.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Bereitstellen von Anwendungen, die auf Power Packs-Steuerelemente verweisen.

.NET Framework Client Profile-Unterstützung

Visual Studio 2008 SP1 unterstützt das neue .NET Framework Client Profile, eine Teilmenge der verteilbaren .NET Framework-Bibliothek, die für Clientszenarien optimiert ist. In Folgenden sind einige Vorteile des Client Profile aufgeführt:

  • Ein Bootstrapper (nur 200K) ermöglicht eine schnelle Antwort auf die Setup-URL einer Anwendung.

  • Mithilfe einer integrierten benutzerdefinierten Benutzeroberfläche können Sie Ihre Anwendung zusammen mit dem Client Profile als Paket verwenden. Dies ermöglicht eine nahtlose Installation.

  • Dank der kleinen Dateigröße von 26.5MB kann die Installation schnell durchgeführt werden.

ClickOnce-Bereitstellung

Die ClickOnce-Bereitstellung beinhaltet die folgenden Features:

  • Unterstützung für das Veröffentlichen unsignierter Manifeste. Weitere Informationen finden Sie unter "Generieren eines unsignierten Manifests" in Gewusst wie: Signieren von Anwendungs- und Bereitstellungsmanifesten.

  • Verbesserungen im Dialogfeld Veröffentlichungsoptionen. Hierdurch wird die Konfiguration der folgenden Optionen unterstützt:

    • Dateizuordnungen.

    • Fehler-URL. Hierdurch wird eine Website angegeben, die während der ClickOnce-Installationen in Dialogfeldern angezeigt wird.

    • Suitename. Hierdurch wird der Name des Ordners im Menü Start angegeben, in dem die Anwendung installiert wird.

    • URL des Bereitstellungsanbieters ausschließen. Hierdurch wird angegeben, ob die URL des Bereitstellungsanbieters aus dem Bereitstellungsmanifest ausgeschlossen werden soll.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Dialogfeld "Veröffentlichungsoptionen".

Integrierte Entwicklungsumgebung (Integrated Development Environment, IDE)

Migration von Einstellungen

Wenn Visual Studio 2005 und Visual Studio 2008 auf demselben Computer installiert sind, können Sie beim ersten Starten von Visual Studio 2008 die meisten Einstellungen von Visual Studio 2005 migrieren. Codeausschnitte und Add-Ins von Drittanbietern können nicht automatisch migriert werden und müssen für die Verwendung in Visual Studio 2008 manuell neu installiert werden. Wenn Visual Studio 2005 und Visual Studio 2008 nicht auf demselben Computer installiert sind, können Sie Ihre Visual Studio 2005-Einstellungen immer noch manuell für die Verwendung in Visual Studio 2008 migrieren. Weitere Informationen finden Sie unter Gewusst wie: Freigeben von Einstellungen zwischen Computern oder Visual Studio-Versionen und unter Visual Studio-Einstellungen.

Communitykomponenten

Wenn Sie Communitykomponenten mit Visual Studio 2008 erstellen, können Sie angeben, ob die Komponente für die Verwendung mit Visual Studio 2005 und Visual Studio 2008 oder nur mit Visual Studio 2008 installiert werden soll, indem Sie für das ContentVersion-Element einen neuen Wert verwenden. Wenn Sie eine mit Visual Studio 2005 entwickelte Communitykomponente installieren, wird die Komponente automatisch sowohl für die Verwendung mit Visual Studio 2005 als auch mit Visual Studio 2008 installiert.

Bb386063.alert_note(de-de,VS.90).gifHinweis:

Abhängig vom Entwurf ist eine mit Visual Studio 2005 erstellte Communitykomponente in Visual Studio 2008 u. U. nicht funktionsfähig und umgekehrt.

Weitere Informationen finden Sie unter Gewusst wie: Verpacken von Communitykomponenten, die den Visual Studio-Inhaltsinstaller verwenden und unter Grundlegende Informationen über Communitykomponenten.

Community- und Hilfemenü

Das Menü Community wurde aus Visual Studio 2008 entfernt. Die früher als Frage eingeben und Fragenstatus überprüfen bekannten Befehle wurden zu einem neuen Befehl mit dem Namen MSDN-Foren zusammengefasst, der sich im Menü Hilfe befindet. Der Befehl Feedback senden wurde zum Befehl Problem melden, der sich ebenfalls im Menü Hilfe befindet. Alle anderen Befehle aus dem Menü Community wurden aus Visual Studio 2008 entfernt.

Fensterverwaltung und allgemeine Benutzerelemente

Mehrere Benutzeroberflächenelemente wurden aktualisiert. Hierzu gehört Folgendes:

  • IDE-Navigator: Eine verbesserte Oberfläche für den leichteren Wechsel zwischen Elementen.

  • Andockziele für Toolfenster wurden verbessert, um das Andocken von Toolfenstern zu vereinfachen.

  • Allgemeine Dialogfelder: Visual Studio 2008 verwendet Windows-Standarddialogfelder und keine benutzerdefinierten Dialogfelder. Dies schafft eine Navigationserfahrung, die konsistenter mit der Windows-Navigation ist.

  • Sie können jetzt eine benutzerdefinierte Schriftart für IDE-Elemente angeben, die in der Liste Einstellungen anzeigen für im Schriftarten und Farben, Umgebung, Dialogfeld "Optionen" nicht einzeln angegeben sind. Sie verwenden dazu die neue Option Umgebungsschriftart.

Klassen-Designer-Unterstützung für Visual C++-Code

In früheren Versionen von Visual Studio unterstützte der Klassen-Designer nur die verwalteten Sprachen (Visual C# und Visual Basic). In Visual Studio 2008 bietet der Klassen-Designer eingeschränkte Unterstützung für systemeigenen C++-Code (nur für Visualisierungs- und Dokumentationszwecke). Weitere Informationen zur Visual C++-Unterstützung im Klassen-Designer finden Sie unter Arbeiten mit Visual C++-Code im Klassen-Designer.

Projekte und Projektmappen

Webanwendungsprojekte

Das neue Webanwendungsprojektmodell bietet die gleiche Webprojektsemantik wie das Visual Studio .NET 2003-Webprojektmodell. Dazu gehört eine auf Projektdateien basierende Struktur und ein Buildmodell, das auf der Kompilierung des gesamten Codes für ein Projekt in einer einzelnen Assembly basiert. Darüber hinaus unterstützt der neue Projekttyp viele der neuen Features von Visual Studio 2005 (z. B. Klassendiagramme, Testentwicklung und generische Typen) und von ASP.NET, Version 2.0 (z. B. Masterseiten, Datensteuerelemente, Mitgliedschaft und Anmeldung, Rollenverwaltung, Webparts, Personalisierung, Sitenavigation und Designs).

Durch das Webanwendungsprojektmodell in Visual Studio 2005 werden zwei Elemente entfernt, die für Webprojekte in Visual Studio .NET 2003 erforderlich sind:

  • Die Verwendung von FrontPage-Servererweiterungen. Diese sind nicht mehr erforderlich, werden aber unterstützt, wenn die Site sie bereits verwendet.

  • Die Verwendung einer lokalen Kopie von Internetinformationsdienste (IIS). Das neue Projektmodell unterstützt sowohl IIS als auch den integrierten ASP.NET Development Server.

Verwenden Sie Webanwendungsprojekte, wenn Sie eine der folgenden Aufgaben ausführen müssen:

  • Migrieren großer Anwendungen von Visual Studio .NET 2003 auf Visual Studio 2005

  • Steuern der Namen von Ausgabeassemblys

  • Verwenden eigenständiger Klassen zum Verweisen auf Seiten- und Benutzersteuerelementklassen

  • Erstellen einer Webanwendung mit mehreren Webprojekten

  • Hinzufügen von Präbuild- und Postbuildschritten während der Kompilierung

Weitere Informationen über Webanwendungsprojekte finden Sie unter Übersicht über Webanwendungsprojekte.

AJAX-Entwicklung

Ab sofort können Sie Webanwendungen erstellen, die über Benutzeroberflächen der nächsten Generation und wiederverwendbare Clientkomponenten verfügen, die neue Features von Visual Studio 2005 verwenden. Je nach Ihren Anforderungen können Sie Webseiten unter Verwendung eines serverbasierten oder clientbasierten Ansatzes oder einer Kombination aus beiden Ansätzen entwickeln. Die server- und clientbasierten AJAX-Programmiermodelle werden von folgenden Elementen unterstützt:

  • Serversteuerelemente, die serverbasierte AJAX-Entwicklung unterstützen. Dazu gehören das ScriptManager-Steuerelement, das UpdatePanel-Steuerelement, das UpdateProgress-Steuerelement und das Timer-Steuerelement. Diese Steuerelemente ermöglichen Ihnen mit wenig oder ganz ohne Clientskriptcode die Erstellung von Clients mit umfangreichen Funktionen wie das Teilrendering von Seiten und das Anzeigen des Aktualisierungsfortschritts während asynchroner Postbacks.

  • Die Microsoft AJAX Library, die die vom Browser unabhängige clientbasierte, objektorientierte Entwicklung unterstützt. Zusätzlich zur Unterstützung der neuen AJAX-fähigen Serversteuerelemente ermöglicht Ihnen die Clientbibliothek die Entwicklung benutzerdefinierter Clientkomponenten, durch die DOM-Elemente erweitert werden oder die ein DOM-Element darstellen.

  • Serverklassen zur Entwicklung von Serversteuerelementen, die benutzerdefinierten Clientkomponenten zugeordnet sind, deren Ereignisse und Eigenschaften deklarativ festgelegt werden. Servertypen, die diese Funktionalität unterstützen, enthalten Steuerelemente, die von der ExtenderControl-Basisklasse oder der ScriptControl-Basisklasse abgeleitet sind, bzw. die die IExtenderControl-Schnittstelle oder die IScriptControl-Schnittstelle implementieren.

  • Unterstützung für die Skriptglobalisierung und -lokalisierung. Die Globalisierung ermöglicht es Ihnen, Datumsangaben und Zahlen auf Grundlage eines Kulturwerts (Gebietsschema) anzuzeigen. Die Lokalisierung ermöglicht Ihnen die Angabe lokalisierter Inhalte (Texte, Bilder usw.) für Clientkomponenten, die für Benutzeroberflächenelemente oder Ausnahmemeldungen verwendet werden.

  • Zugriff auf Webdienste und ASP.NET-Authentifizierung, Rollenverwaltung und Profilanwendungsdienste.

Visual Studio 2008 ermöglicht Ihnen die einfache Aktivierung asynchroner Teilaktualisierungen von Seiten. Dadurch wird der Aufwand vermieden, der beim Postback ganzer Seiten entstehen würde. Sie können einfach vorhandene Steuerelemente und Markup in UpdatePanel-Steuerelemente aufnehmen. Postbacks innerhalb eines UpdatePanel-Steuerelements werden zu asynchronen Postbacks, wobei nur der Seitenteil innerhalb des Bereichs aktualisiert wird. Dies führt zu einer dynamischeren Benutzererfahrung. Sie können den Fortschritt der Teilaktualisierung von Seiten anzeigen, indem Sie UpdateProgress-Steuerelemente verwenden.

Projekt-Designer

Projekt-Designer-Unterstützung für Windows Presentation Foundation (WPF)-Anwendungen

Windows Presentation Foundation (WPF)-Anwendungen wurden in Visual Studio 2008 aufgenommen. Es gibt vier WPF-Projekttypen:

  • WPF-Anwendung (.xaml, .exe)

  • WPF-Browseranwendung (.exe, .xbap)

  • Benutzerdefinierte WPF-Steuerelementbibliothek (.dll)

  • WPF-Benutzersteuerelementbibliothek (.dll)

Wenn ein WPF-Projekt in die IDE geladen wird, können Sie über die Benutzeroberfläche der Projekt-Designer-Seiten die Eigenschaften für WPF-Anwendungen angeben.

Projekt-Designer-Unterstützung für Webanwendungsprojekte

Webanwendungsprojekte wurden Visual Studio in Visual Studio 2005 Service Pack 1 und Visual Studio 2008 hinzugefügt. Das neue Webanwendungsprojekt-Modell bietet dieselbe Webanwendungsprojekt-Semantik wie das Visual Studio .NET 2003-Webprojektmodell, sofern es nicht mit Features von Visual Studio 2005 und ASP.NET, Version 2.0, aktualisiert wurde. Der Visual Studio-Projekt-Designer unterstützt Webanwendungsprojekte unter folgenden Einschränkungen:

  • Die Einstellungen für Webanwendungsprojekte auf der Seite Einstellungen können nur anwendungsspezifisch sein. Weitere Informationen finden Sie unter Seite "Einstellungen", Projekt-Designer.

  • Die Option für die Manifestsignierung auf der Seite Signierung ist deaktiviert, da Webanwendungsprojekte keine ClickOnce-Bereitstellung verwenden. Weitere Informationen finden Sie unter Seite "Signierung", Projekt-Designer.

Projekt-Designer-Unterstützung für mehrere Zielversionen

Durch Unterstützung der Ausrichtung auf mehrere Zielversionen können Sie Code auf eine bestimmte .NET Framework-Version ausrichten:

  • .NET Framework 2.0, das in Visual Studio 2005 enthalten war.

  • .NET Framework 3.0, das in Windows Vista enthalten ist.

  • .NET Framework 3.5, das in Visual Studio 2008 enthalten ist.

Zur Unterstützung mehrerer Zielversionen bieten die Dialogfelder Erweiterte Compilereinstellungen (Visual Basic) und Erweiterte Buildeinstellungen (C#) die neue Dropdownliste Zielframework, über die Sie diese Betriebssysteme angeben können. Weitere Informationen finden Sie unter Dialogfeld "Erweiterte Compilereinstellungen (Visual Basic) und unter Dialogfeld "Erweiterte Buildeinstellungen" (C#).

Bereitstellung

ClickOnce-Bereitstellung

Die ClickOnce-Bereitstellung wurde um die folgenden neuen Features erweitert:

  • ClickOnce unterstützt die Bereitstellung von WPF-Webbrowseranwendungen. WPF-Webbrowseranwendungen werden in einem Webbrowser gehostet und erfordern deshalb spezielle Bereitstellungs- und Sicherheitseinstellungen. Beim Erstellen und Bereitstellen dieser Anwendungen zeigt Visual Studio die entsprechende Benutzeroberfläche und entsprechende Standardwerte an.

  • ClickOnce bietet ISVs die Möglichkeit, das Anwendungsmanifest neu zu signieren, um dafür den Firmennamen ihres Kunden, den Anwendungsnamen und die Bereitstellungs-/Support-URL zu übernehmen. Bei der Installation der Anwendung durch den Endbenutzer werden jedoch weiterhin die ursprünglichen Angaben zur Firma des ISVs im Dialogfeld "Vertrauen Sie dieser Anwendung?" angezeigt.

  • Sie können Visual Studio Tools for Office-Anwendungen im Projekt-Designer auf der Seite Veröffentlichen oder mit dem Webpublishing-Assistenten erstellen und bereitstellen.

  • ClickOnce unterstützt die Generierung von Manifesten unter der Benutzerkontensteuerung (User Account Control, UAC) unter Windows Vista.

  • ClickOnce unterstützt die Bereitstellung von Office-Add-Ins und Dokumentation, wenn Sie Visual Studio Tools For Office verwenden. Weitere Informationen finden Sie auf der Website Visual Studio Tools for Office Developer Center.

  • ClickOnce bietet eine verbesserte Unterstützung für Browser von Drittanbietern. Frühere Versionen unterstützten die Installation in Browsern von Drittanbietern mithilfe von Plug-Ins, die manchmal Probleme verursachten. In dieser Version kann ein Benutzer mit dem Befehl Ausführen direkt eine ClickOnce-Datei installieren.

  • Sie können Dateinamenerweiterungen einer ClickOnce-Anwendung zuordnen, sodass die Anwendung direkt mit dem zugewiesenen Dateityp gestartet werden kann. Weitere Informationen finden Sie unter Gewusst wie: Erstellen von Dateizuordnungen für eine ClickOnce-Anwendung.

  • ClickOnce bietet eine verbesserte Unterstützung von Änderungen des Bereitstellungsspeicherorts einer Anwendung und der Behandlung von ablaufenden Zertifikaten. Weitere Informationen zum Sicherheitsmodell von ClickOnce finden Sie unter Configuring ClickOnce Trusted Publishers auf der Website .NET Framework Developer Center.

  • Aus Sicherheitsgründen werden ClickOnce-Anwendungen immer auf Einzelbenutzerbasis installiert und ausgeführt. Eine Anwendung, die von der Windows Vista-Benutzerkontensteuerung Administratorrechte anfordert, schlägt während der Installation fehl.

Windows Installer-Bereitstellung

Die Windows Installer-Bereitstellung wurde für Windows Vista und die neuesten .NET Framework-Versionen aktualisiert:

  • Windows Installer wurde so aktualisiert, dass Installationsvorgänge unter Windows Vista für den Benutzer auch bei aktivierter Benutzerkontensteuerung reibungslos verlaufen.

  • Die .NET Framework-Startbedingung unterstützt die Entwicklung von Anwendungen für das neue .NET Framework, Version 3.0 und 3.5.

    Bb386063.alert_note(de-de,VS.90).gifHinweis:

    Wenn Sie ein vorhandenes Visual Studio-Projekt in Visual Studio 2008 öffnen, wird die Version-Eigenschaft der .NET Framework-Startbedingungen im vorhandenen Projekt in die aktuelle Version geändert. Sie müssen die Version-Eigenschaft zurück in den entsprechenden Wert ändern.

Weitere Informationen finden Sie unter Neues zur Bereitstellung von Software.

Bearbeiten

Neue Entwurfsansicht und CSS-Entwurfstools

Visual Studio 2008 verfügt jetzt über eine umfangreiche Unterstützung für die Bearbeitung von CSS durch mehrere neue Tools, mit denen das Arbeiten mit CSS (Cascading Stylesheets) einfacher als je zuvor wird. Ein Großteil der Arbeit zum Gestalten des Layouts und zum Formatieren des Inhalts kann in der Entwurfsansicht mithilfe des Rasters CSS-Eigenschaften, der Bereiche Stile übernehmen und Stile verwalten und des Tools Stilanwendung erledigt werden. In der Entwurfsansicht können Sie auch Positionierung, Textabstand und Ränder ändern, indem Sie visuelle WYSIWYG-Layouttools verwenden.

IntelliSense für JScript und ASP.NET-AJAX

IntelliSense wurde bedeutend verbessert und unterstützt jetzt die Jscript-Erstellung und die ASP.NET AJAX-Skripterstellung. Clientskripts, die mithilfe von <script>-Tags in eine Webseite aufgenommen wurden, bieten jetzt wie JS-Skriptdateien die Vorteile von IntelliSense.

Darüber hinaus zeigt IntelliSense XML-Codekommentare an. XML-Codekommentare werden verwendet, um die Zusammenfassung, Parameter und Rückgabedetails des Clientskripts zu beschreiben. ASP.NET-AJAX verwendet auch XML-Codekommentare, um IntelliSense für ASP.NET-AJAX-Typen und -Member zur Verfügung zu stellen. IntelliSense wird auch für externe Skriptdateiverweise unterstützt, die XML-Codekommentare verwenden.

Objektbrowser und Unterstützung der Symbolsuche für mehrere Zielversionen

Sie können jetzt angeben, dass der Objektbrowser nur Informationen für eine einzelne Version von .NET Framework oder .NET Compact Framework anzeigt. Außerdem können Symbol suchen, Fenster "Suchen und Ersetzen"-Suchen auf eine einzelne Version von .NET Framework oder .NET Compact Framework eingeschränkt werden.

WPF-Designer

Mit dem Windows Presentation Foundation (WPF)-Designer können Sie WPF-Anwendungen und benutzerdefinierte Steuerelemente in der IDE erstellen. Der WPF-Designer kombiniert die Echtzeitbearbeitung der XAML mit einer verbesserten grafischen Entwurfszeiterfahrung. Die folgenden Features sind im WPF-Designer neu:

  • Mit SplitView können Sie Objekte im grafischen Designer anpassen und die Änderungen des zugrunde liegenden XAML-Codes direkt anzeigen lassen. Entsprechend werden Änderungen am XAML-Code sofort im grafischen Designer angezeigt.

  • Im Fenster Dokumentgliederung können Sie den XAML-Code bei vollständiger Auswahlsynchronisierung zwischen Designer, Dokumentgliederung, XAML-Editor und Eigenschaftenfenster anzeigen lassen und darin navigieren.

  • IntelliSense im XAML-Editor ermöglicht den schnellen Codeeintrag. IntelliSense unterstützt jetzt von Ihnen definierte Typen.

  • Rasterlinien können den Rastern im Designer hinzugefügt werden, um die einfache rasterbasierte Platzierung von Steuerelementen zu ermöglichen.

  • Steuerelemente und Text können leicht an Ausrichtungslinien ausgerichtet werden.

  • Der Designer unterstützt jetzt das Laden der von Ihnen definierten Typen. Dazu gehören benutzerdefinierte Steuerelemente und Benutzersteuerelemente.

  • Sie können das Laden großer XAML-Dateien abbrechen.

  • Die Entwurfszeiterweiterung unterstützt Entwurfsmodus und Eigenschaften-Editoren.

  • Weitere Informationen finden Sie unter WPF-Designer.

Daten

  • Der Object Relational Designer (O/R-Designer) unterstützt Entwickler beim Erstellen und Bearbeiten von LINQ to SQL-Objekten, die Zuordnungen zwischen einer Anwendung und einer Datenbank herstellen. Der O/R-Designer erstellt DataContext, Entitätenklassen und DataContext-Methoden, die von LINQ to SQL zur Kommunikation mit der Remotedatenbank und der Behandlung der in der Anwendung verwendeten Daten verwendet werden. Weitere Informationen finden Sie unter Übersicht über den O/R-Designer.

  • Durch die N-Tier-Unterstützung für typisierte DataSets werden Verbesserungen des DataSet-Designer bereitgestellt, die zur Trennung von TableAdapter-Code und typisiertem DataSet-Code in separate Projekte hilfreich sind. Weitere Informationen finden Sie unter Übersicht über N-Tier-Datenanwendungen.

  • Dem DataSet-Designer wurden Funktionen für hierarchische Aktualisierungen hinzugefügt, um das Speichern von Daten in mehreren verknüpften Tabellen zu ermöglichen. Den typisierten DataSets wurde ein neues TableAdapterManager-Objekt mit generiertem Code hinzugefügt, in dem die für die Erhaltung der referenziellen Integrität erforderliche Speicherlogik enthalten ist. Rufen Sie statt der Update-Methode für die einzelnen TableAdapter die TableAdapterManager.UpdateAll-Methode auf. Weitere Informationen finden Sie unter Hierarchische Aktualisierung.

  • Durch das Zwischenspeichern der lokalen Datenbank werden eine SQL Server Compact 3.5-Datenbank und Microsoft Synchronization Services für ADO.NET in einer Anwendung eingeschlossen, durch die dann regelmäßige Synchronisierungen der Daten mit einer Remotedatenbank auf einem Server vorgenommen werden. Durch das Zwischenspeichern lokaler Datenbanken können Anwendungen die Anzahl der Roundtrips zwischen einer Anwendung und einem Datenbankserver vermindern. Dies kann die Leistung verbessern, wenn Sie mit Daten arbeiten, die sich selten ändern, oder wenn Anwendungen sich nicht immer mit der Remotedatenbank verbinden können. Weitere Informationen finden Sie unter Übersicht über gelegentlich verbundene Anwendungen.

  • Microsoft SQL Server Compact 3.5 ist eine kompakte Datenbank, die auf Desktop-Computern, intelligenten Geräten und Tablet-PCs bereitgestellt werden kann. SQL Server Compact 3.5 ist eine lokale Datenbank, die problemlos zu Anwendungen hinzugefügt werden kann und einfach bereitzustellen ist. Weitere Informationen finden Sie unter Verwenden von SQL Server Compact 3.5 (Visual Studio).

  • Weitere Informationen zu Daten in Visual Studio 2008 finden Sie unter Neue Datenfeatures.

Sprachintegrierte Abfrage (Language Integrated Query, LINQ)

Die sprachintegrierte Abfrage (LINQ) entspricht einer neuen Gruppe von Features in Visual Studio 2008, durch die leistungsstarke Abfragefunktionen in der Sprachsyntax von C# und Visual Basic erweitert werden. LINQ bietet standardmäßige, einfach zu erlernende Muster zum Abfragen und Transformieren von Daten und kann für die Unterstützung praktisch jeder Datenquelle erweitert werden. Visual Studio 2008 umfasst LINQ-Anbieterassemblys, die die sprachintegrierte Abfrage von .NET Framework-Auflistungen (LINQ to Objects), SQL-Datenbanken (LINQ to SQL), ADO.NET-DataSets (LINQ to ADO.NET) und XML-Dokumenten (LINQ to XML) ermöglichen.

Weitere Informationen finden Sie unter folgenden Themen:

Sprachintegrierte Abfrage (Language-Integrated Query, LINQ)

Neues bei Visual C#

Neues in Visual Basic

LINQ to ADO.NET (Portalseite)

Neues zu System.Xml

Die Standardabfrageoperatoren sind die Methoden, die die Abfragefähigkeiten im LINQ-Muster umfassen. Weitere Informationen über Standardabfrageoperatoren finden Sie unter:

Übersicht über Standardabfrageoperatoren

Enumerable

Queryable

Clientanwendungsdienste

Clientanwendungsdienste sind neu in .NET Framework 3.5 und ermöglichen Windows-basierten Anwendungen (einschließlich Windows Forms und Windows Presentation Foundation-Anwendungen) den leichten Zugriff auf Dienste für ASP.NET-Anmeldung, -Rollen und -Profile. Über diese Dienste können Sie Benutzer authentifizieren sowie Benutzerrollen und Anwendungseinstellungen von einem freigegebenen Server abrufen.

Sie können Clientanwendungsdienste aktivieren, indem Sie Clientdienstanwender im Visual Studio-Projekt-Designer oder in der Anwendungskonfigurationsdatei angeben und konfigurieren. Diese Anbieter werden in das Weberweiterbarkeitsmodell eingebunden und ermöglichen über vorhandene APIs für .NET Framework-Anmeldung, -Rollen und -Einstellungen den Zugriff auf Webdienste. Clientanwendungsdienste unterstützen auch gelegentlich verbundene Anwendungen, indem Benutzerinformationen gespeichert und aus einem lokalen Datencache abgerufen werden, wenn die Anwendung offline ist.

Weitere Informationen finden Sie unter Clientanwendungsdienste.

Berichte

Visual Studio 2008 stellt mehrere neue Berichtsfeatures und Verbesserungen bereit.

Neue Berichtsprojekte

Visual Studio 2008 enthält zwei neue Projektvorlagen zum Erstellen von Berichtsanwendungen. Die Berichtsanwendungsvorlage ist im Dialogfeld Neues Projekt und die ASP.NET-Berichtswebsite-Vorlage im Dialogfeld Neue Website verfügbar. Wenn Sie ein neues Berichtsanwendungsprojekt erstellen, bietet Visual Studio einen Bericht (.rdlc) und ein Formular (.vb/.cs) mit einem an den Bericht gebundenen ReportViewer-Steuerelement. Bei einem ASP.NET-Berichtswebsite-Projekt erstellt Visual Studio eine Website, die einen Bericht (.rdlc), eine ASP.NET-Standardseite (.aspx) mit einem an den Bericht gebundenen ReportViewer-Steuerelement und eine Webkonfigurationsdatei (.config) enthält.

Wenn Sie ein Berichtsprojekt erstellen, wird ein neuer Berichts-Assistent gestartet. Sie können den Assistenten dann zum Erstellen des Berichts verwenden oder den Assistenten schließen und den Bericht manuell erstellen.

Berichts-Assistent

In Visual Studio 2008 wird ein Berichts-Assistent eingeführt, der Sie durch die Schritte zur Erstellung eines grundlegenden Berichts führt. Sie wählen eine Berichtsdatenquelle aus, definieren ein DataSet, wählen einen Berichtstyp (Tabelle oder Matrix) und wenden einen Stil auf den Bericht an. Nachdem Sie den Assistenten beendet haben, können Sie den Bericht mit dem Berichts-Designer verbessern.

Der Berichts-Assistent wird automatisch gestartet, wenn Sie ein neues Berichtsanwendungsprojekt oder eine ASP.NET-Berichtswebsite erstellen.

Verbesserter Ausdrucks-Editor

Der Ausdrucks-Editor stellt jetzt Beispielausdrücke bereit, die Sie in Berichtsausdrücken verwenden können. Sie können die Beispielausdrücke in Ihren Bericht kopieren, um sie unverändert zu übernehmen oder entsprechend Ihren Anforderungen anzupassen.

Drucken über das ReportViewer-Steuerelement

Das RSClientPrint-Steuerelement ist jetzt verfügbar, wenn das ReportViewer-Steuerelement von ASP.NET für die lokale Verarbeitung konfiguriert ist. Dies ermöglicht Ihnen das Drucken von Berichten, die vom Steuerelement verarbeitet wurden und unabhängig von einem Berichtsserver sind.

PDF-Komprimierung

Von den ReportViewer-Steuerelementen werden Berichte, die gerendert oder in das PDF-Format exportiert werden, jetzt komprimiert, sofern sie für die lokale Verarbeitung konfiguriert sind.

MSBuild

Festlegen eines bestimmten .NET Framework als Ziel

Mit MSBuild können Sie jetzt Projekte für bestimmte Versionen von .NET Framework erstellen. Mehrere neue API-Funktionen unterstützen diese neue Funktionalität. Weitere Informationen finden Sie unter Builderstellung für bestimmte .NET Framework-Versionen.

Funktionen für mehrere Prozessoren

MSBuild erkennt jetzt, wenn ein System mehrere Prozessoren, entweder Mehrkernprozessoren oder mehrere einzelne Prozessoren, verwendet. MSBuild nutzt alle verfügbaren Prozessoren, um die Gesamtzeit der Builderstellung für Projekte zu reduzieren. Weitere Informationen finden Sie unter Verwenden mehrerer Prozessoren für die Erstellung von Projekten.

Verbesserte Protokollierung

Die Protokollierung von Buildereignissen wurde auf die Behandlung von Mehrprozessorbuilds ausgeweitet. MSBuild unterstützt jetzt zusätzlich zum zentralen Protokollierungsmodell das verteilte Protokollierungsmodell und enthält eine neue Technologie, die als "Weiterleitungsprotokollierung" bezeichnet wird. Weitere Informationen finden Sie unter Protokollierung in MSBuild.

Elementdefinitionen

Mit dem neuen ItemDefinitionGroup-Projektdateielement können Sie eine Gruppe von Elementdefinitionen festlegen. Dabei handelt es sich um globale standardmäßige Metadatenwerte, die auf alle Elemente im Projekt angewendet werden. Weitere Informationen finden Sie unter Elementdefinitionen.

Änderung von Assemblyspeicherort und -name

Die Dateinamen und die Speicherorte der MSBuild-Assemblys wurden für Visual Studio 2008 aktualisiert. Bei den folgenden Assemblys wurde "v3.5" an den Dateinamen angefügt:

  • Microsoft.Build.Conversion.v3.5.dll

  • Microsoft.Build.Utilities.v3.5.dll

  • Microsoft.Build.Tasks.v3.5.dll

Zusätzlich befinden sich die folgenden Buildassemblys jetzt in \Programme\Reference Assemblies\Microsoft\Framework\v3.5\:

  • Microsoft.Build.Conversion.v3.5.dll

  • Microsoft.Build.Engine.dll

  • Microsoft.Build.Framework.dll

  • Microsoft.Build.Utilities.v3.5.dll

Die Datei Microsoft.Build.Tasks.v3.5.dll befindet sich in \Windows\Microsoft.NET\Framework\v3.5\.

Weitere Neuerungen hinsichtlich Sprachen und Technologien

TopicLocation
Neu in Projekten für intelligente GeräteProjekte für intelligente Geräte
Neues zur Bereitstellung von SoftwareBereitstellung in Visual Studio
Neues bei Visual C#C#-Programmierreferenz
Neues in .NET Framework, Version 3.5Grundlagen von .NET Framework
Neues in .NET Compact Framework, Version 3.5.NET Compact Framework
Neue DatenfeaturesDatenzugriff in Visual Studio
Neues in Visual BasicVisual Basic-Konzepte
Neues in Visual C++ 2008Erste Schritte mit Visual C++
Neues im Visual Studio DebuggerDebuggen mit Visual Studio
Neues in Visual Studio Team SystemHilfe zu Visual Studio Team System
Neues in der Architecture EditionVisual Studio Enterprise – Benutzeroberfläche
Neues in der Visual Basic-SpracheVisual Basic-Sprachreferenz
Neues in ADO.NETAccessing Data with ADO.NET
Neues in Visual Studio Tools for OfficeVisual Studio Tools for Office-Konzepte
Neues in Visual C# 2010dv_cscon
Neues zur Bereitstellung von Softwaredv_deploy
Neuerungen in .NET Compact Framework Version 3,5dv_fxnetcf
Neues in der Verwaltung des Lebenszyklus von Anwendungen in Visual Studio 2010dv_TeamMasterTOC
Neues in der Datenanwendungsentwicklungdv_raddata
Neues im Visual Studio Debuggerdv_vsdebug
Neues in der Office-Entwicklungdv_vstcore
Neues in ADO.NETwd_adonet
Neues in Visual Basic 2010dv_vbcn
Neues in der Datenanwendungsentwicklung in Visual Studio 2012dv_raddata
Neues bei Visual Basic in Visual Studio 2012dv_vbcn
Neues im Debugger in Visual Studio 2013
Neues in der Verwaltung des Lebenszyklus von Anwendungen in Visual Studio 2012dv_TeamMasterTOC
Neues in der Anwendungslebenszyklus-Verwaltung in Visual Studio 2013
Neues im Debugger in Visual Studio 2013
Neues in der Anwendungslebenszyklus-Verwaltung in Visual Studio 2015dv_TeamMasterTOC

Date

Versionsgeschichte

Grund

Juli 2008

Abschnitt über neue Features in Visual Studio 2008 SP1 hinzugefügt.

SP1-Featureänderung.

Community-Beiträge

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