VERTRIEB: 1-800-867-1380

Ändern der Dienstebenen und Leistungsstufen von Datenbanken

Letzte Aktualisierung: Februar 2015

In diesem Thema werden die Schritte beschrieben, die nötig sind, um eine Azure-SQL-Datenbank zwischen Dienstebenen und Leistungsstufen zu wechseln.

Bestimmen Sie anhand der Informationen unter Aktualisieren von Web-/Business-SQL-Datenbanken auf die neuen Dienstebenen und Dienstebenen und Leistungsstufen der Azure SQL-Datenbank die geeignete Dienstebene und Leistungsstufe für Ihre Azure SQL-Datenbank.

Über das Azure-Verwaltungsportal oder über PowerShell oder REST-API können Sie problemlos zwischen den Dienstebenen wechseln.

Beim Wechsel zwischen Dienstebenen beachten Sie Folgendes:

  • Bevor Sie ein Upgrade zwischen Dienstebenen und Leistungsstufen durchführen, stellen Sie sicher, dass Sie auf dem Server über ein Premium-Kontingent verfügen. Falls Sie Ihr Kontingent erweitern möchten, rufen Sie den Kundensupport an.

  • Für Verbunddatenbanken kann kein Upgrade auf die Basic-, Standard- oder Premium-Dienstebene durchgeführt werden.


    ImportantWichtig
    Die aktuelle Implementierung von Verbünden wird zusammen mit den Dienstebenen Web und Business eingestellt. Erwägen Sie die Verwendung der flexiblen Skalierung für Azure SQL-Datenbank, um eine Sharding-Lösung mit horizontaler Skalierung in Azure SQL-Datenbank zu erstellen. Wenn Sie dies testen möchten, finden Sie Informationen hierzu unter Erste Schritte mit Azure SQL-Datenbank Elastic Scale (Vorschau).

  • Für ein Downgrade einer Datenbank sollte die Datenbank kleiner als die in der Zieldienstebene zulässige Maximalgröße sein. Weitere Informationen zu den zulässigen Größen für die einzelnen Dienstebenen finden Sie weiter unten in diesem Abschnitt in der Tabelle mit den Dienstebenen und Datenbankgrößen.

  • Wenn Sie ein Downgrade von einer Premium-Dienstebene durchführen, müssen Sie zuerst alle geografischen Replikationsbeziehungen beenden. Sie können die im Thema "Beenden einer fortlaufenden Kopierbeziehung" beschriebenen Schritte verwenden, um den Replikationsprozess zwischen der primären und aktiven sekundären Datenbank zu beenden.

  • Die Angebote des Wiederherstellungsdiensts variieren für die verschiedenen Dienstebenen. Wenn Sie ein Downgrade durchführen, verlieren Sie eventuell die Möglichkeit einer Zeitpunktwiederherstellung, oder der Aufbewahrungszeitraum für Sicherungen verkürzt sich. Weitere Informationen finden Sie unter Sichern und Wiederherstellen der Azure SQL-Datenbank.

  • Sie können innerhalb von 24 Stunden bis zu vier einzelne Datenbankänderungen vornehmen (Dienstebene oder Leistungsstufen).

  • Die neuen Eigenschaften der Datenbank werden erst angewendet, wenn die Änderungen abgeschlossen sind.

 

MAXIMALE GRÖSSE Web Business Basic Standard Premium

100 MB

500 MB

1 GB

√ (D)

2 GB

√ (D)

5 GB

10 GB

√ (D)

20 GB

30 GB

40 GB

50 GB

100 GB

150 GB

200 GB

250 GB

√ (D)

300 GB

400 GB

500 GB

√ (D)

ImportantWichtig
Die Dienstebenen Business und Web werden im September 2015 eingestellt. Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zur Einstellung von Web Edition und Business Edition.

Führen Sie ein Upgrade einer Datenbank mithilfe einer der folgenden Methoden durch. Die Schritte sind spezifisch für ein Upgrade auf eine Premium-Dienstebene dargestellt, gelten aber für alle Upgrades.

  1. Verwenden Sie Ihr Microsoft-Konto, um sich am Azure-Verwaltungsportal anzumelden.

  2. Navigieren Sie zur Registerkarte SQL-DATENBANKEN.

  3. Wählen Sie aus der Liste Datenbanken eine Datenbank aus. Daraufhin wird die Datenbank auf der Seite Datenbank-Dashboard oder Schnellstart geöffnet.

  4. Wählen Sie die Registerkarte Skalieren für die Datenbank aus.

  5. Wählen Sie im Abschnitt Allgemein als Dienstebene PREMIUM aus.

  6. Wählen Sie als Leistungsstufe den Wert P1, P2 oder P3 aus.

    Die Ressourcen, von denen jede Leistungsstufe unterstützt wird, werden in DTUs angegeben. Weitere Informationen zu Leistungsstufen und DTUs finden Sie unter Dienstebenen und Leistungsstufen der Azure SQL-Datenbank.

  7. Klicken Sie in der Befehlsleiste unten auf dem Bildschirm auf die Schaltfläche Speichern.

  8. Es wird eine Bestätigung angezeigt. Lesen Sie sich die Informationen aufmerksam durch, und aktivieren Sie zum Bestätigen das Kontrollkästchen.

  1. Verwenden Sie Set-AzureSqlDatabase, um die Leistungsstufe, die maximale Datenbankgröße und die Dienstebene für die Datenbank anzugeben. Eine Liste der von den unterschiedlichen Dienstebenen unterstützten Datenbankgrößen finden Sie unter Dienstebenen der Azure SQL-Datenbank (Editionen).

  2. Legen Sie den Serverkontext mithilfe des New-AzureSqlDatabaseServerContext-Cmdlets fest. Die Beispielsyntax ist im Abschnitt Verwenden von Azure PowerShell-Befehlen angegeben.

  3. Rufen Sie ein Handle für die Datenbank und für die Zielleistungsstufe ab. Geben Sie die Leistungsstufe mithilfe von Set-AzureSqlDatabase –ServiceObjective an.

    Verwendungsbeispiel

    In diesem Beispiel:

    noteHinweis
    In diesem Beispiel wird ein Upgrade auf eine Premium-Dienstebene veranschaulicht.

    Das $db-Handle, das auf den Datenbanknamen "somedb" zeigt, wird erstellt.

    Das $P1-Handle, das auf die Premium-Leistungsstufe "1" verweist, wird erstellt.

    Die Leistungsstufe für die "$db"-Datenbank wird auf "$P1" festgelegt.

     
    $db = Get-AzureSqlDatabase $serverContext –DatabaseName "somedb"
    
    $P1= Get-AzureSqlDatabaseServiceObjective $serverContext -ServiceObjectiveName "P1"
    
    Set-AzureSqlDatabase $serverContext –Database $db –ServiceObjective $P1 –Edition Premium
    
    

Führen Sie ein Downgrade einer Datenbank auf eine niedrigere Dienstebene mithilfe einer der folgenden Methoden durch:

  1. Verwenden Sie Ihr Microsoft-Konto, um sich am Azure-Verwaltungsportal anzumelden.

  2. Navigieren Sie zur Registerkarte SQL-DATENBANKEN.

  3. Wählen Sie die Registerkarte SKALIEREN für die gewünschte Datenbank aus.

  4. Wählen Sie im Abschnitt Allgemein die Dienstebene aus, auf die das Downgrade erfolgen soll.

  5. Klicken Sie in der Befehlsleiste unten auf dem Bildschirm auf die Schaltfläche Speichern.

  6. Lesen Sie ggf. die Informationen auf der Seite Bestätigung, und aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um die Änderung zu bestätigen.

  1. Verwenden Sie Set-AzureSqlDatabase, um die Dienstebene, die Leistungsstufe und die maximale Größe für die Datenbank anzugeben.

  2. Legen Sie den Serverkontext mithilfe von New-AzureSqlDatabaseServerContext fest, und verwenden Sie die im Abschnitt Verwenden von Azure PowerShell-Befehlen angegebene Beispielsyntax.

  3. Führen Sie folgende Schritte aus:

    • Rufen Sie ein Datenbankhandle ab.

    • Rufen Sie ein Handle für die Leistungsstufe ab.

    • Geben Sie die Dienstebene, die Leistungsstufe und die maximale Größe für die Datenbank mithilfe von Set-AzureSqlDatabase –ServiceObjective an.

      Verwendungsbeispiel

      Dieses Beispiel stellt ein beispielhaftes Downgrade einer Datenbank auf Premium-Dienstebene auf eine Datenbank der Standard-Dienstebene dar:

      • Das $db-Handle, das auf den Datenbanknamen "somedb" zeigt, wird erstellt.

      • Die Variable "$S2", die auf die Standard-Leistungsstufe "S2" verweist, wird erstellt.

      • Die Leistungsstufe für die "$db"-Datenbank wird auf "$S2" festgelegt.

      • Geben Sie die Dienstebene der Datenbank und die maximale Größe für die Datenbank mit den Parametern "–Edition" und "–MaxSizeGB" an. Der für den Parameter "–MaxSizeGB" angegebene Wert muss für die Ziel-Dienstebene gültig sein. Eine Tabelle mit den Werten für die maximalen Größen (MaxSize) jeder Dienstebene finden Sie weiter oben in diesem Thema.

      $db = Get-AzureSqlDatabase $serverContext –DatabaseName “somedb”
      $S2 = Get-AzureSqlDatabaseServiceObjective $serverContext -ServiceObjectiveName "S2"
      
      Set-AzureSqlDatabase $serverContext –Database $db –ServiceObjective $S2 –Edition Standard –MaxSizeGB 40
      

Sie können die Leistungsstufen einer Standard- oder Premium-Datenbank mithilfe der folgenden Methoden erhöhen oder senken. Es kann eine Weile dauern, bis die Leistungsstufe der Datenbank geändert ist. Weitere Informationen finden Sie im folgenden Abschnitt Auswirkungen von Änderungen an Premium-Datenbanken.

WarningWarnung
Wenn Sie die Leistungsstufe einer Premium-Datenbank ändern, für die Aktive geografische Replikation-Beziehungen konfiguriert sind, verwenden Sie die folgende Reihenfolge für primäre und aktive sekundäre Datenbanken:

Der Grund hierfür ist, dass die aktiven sekundären Datenbanken dieselbe Leistungsstufe wie die primäre Datenbank oder eine höhere haben müssen.

  • Wenn Sie die Leistungsstufe von einer höheren auf eine niedrigere ändern, beginnen Sie zuerst mit der primären Datenbank, gefolgt von einer oder mehreren aktiven sekundären Datenbanken.

  • Wenn Sie die Leistungsstufe von einer niedrogerem auf eine höhere ändern, beginnen Sie zuerst mit den aktiven sekundären Datenbanken, gefolgt von der primären Datenbank.

  1. Verwenden Sie Ihr Microsoft-Konto, um sich am Azure-Verwaltungsportal anzumelden.

  2. Navigieren Sie zur Registerkarte SQL-DATENBANKEN.

  3. Wählen Sie für das Konto oder für einen bestimmten Server eine Datenbank aus der Liste Datenbanken aus. Daraufhin wird die Datenbank auf der Seite Datenbank-Dashboard oder Schnellstart geöffnet.

  4. Wählen Sie die Registerkarte Skalieren für die Datenbank aus.

  5. Wählen Sie bei der Option Leistungsstufe eine Leistungsstufe aus.

  6. Klicken Sie in der Befehlsleiste unten auf dem Bildschirm auf die Schaltfläche Speichern.

  1. Geben Sie die Leistungsstufe für die Datenbank mithilfe von Set-AzureSqlDatabase an.

  2. Legen Sie den Serverkontext mithilfe des New-AzureSqlDatabaseServerContext-Cmdlets fest. Die Beispielsyntax ist im Abschnitt Verwenden von Azure PowerShell-Befehlen angegeben.

  3. Führen Sie folgende Schritte aus:

    • Rufen Sie ein Datenbankhandle ab.

    • Rufen Sie ein Handle für die Leistungsstufe ab.

    • Geben Sie die Leistungsstufe mithilfe von Set-AzureSqlDatabase –ServiceObjective an.

      Verwendungsbeispiel

      In diesem Beispiel:

      • Das $db-Handle, das auf den Datenbanknamen "somedb" zeigt, wird erstellt.

      • Das $P2-Handle, das auf die Premium-Leistungsstufe "2" verweist, wird erstellt.

      • Die Leistungsstufe für die "$db"-Datenbank wird auf "$P2" festgelegt.

      $db = Get-AzureSqlDatabase $serverContext –DatabaseName “somedb”
      $P2 = Get-AzureSqlDatabaseServiceObjective $serverContext -ServiceObjectiveName "P2"
      
      Set-AzureSqlDatabase $serverContext –Database $db –ServiceObjective $P2
      

In diesem Abschnitt werden die Auswirkungen beschrieben, die ein Upgrade auf eine Standard- oder Premium-Dienstebene bzw. Änderungen an der Leistungsstufe Ihrer Datenbank haben können.

Verbindungen mit der Datenbank können vorübergehend unterbrochen werden, bis die Änderung einer Leistungsstufe oder ein Upgrade/Downgrade abgeschlossen ist. Anschließend kann es einige Sekunden dauern, bis die Verbindungen wiederhergestellt sind. SQL-Datenbankanwendungen sollten die nötige Resilienz für Verbindungsunterbrechungen aufweisen, da diese bei einer SQL-Datenbank jederzeit vorkommen können, wenn ein Computer im Datencenter ausfällt und der SQL-Datenbankdienst ein Failover der Datenbank ausführt. Die Anwendung erfordert keine Implementierungsänderung, damit eine Premium-Datenbank verwendet bzw. die Leistungsstufe einer Premium-Datenbank geändert werden kann.

Wenn das SLO für eine Datenbank geändert wird, umfasst das häufig auch die Verschiebung von Daten. Aus diesem Grund können viele Stunden verstreichen, bis die Änderungsanforderung abgeschlossen ist und die geänderte Abrechnungsgrundlage wirksam wird. Die Datenverschiebung tritt bei Änderungen auf, wenn ein Upgrade/Downgrade einer Datenbank ausgeführt wird oder wenn die Leistungsstufe der Datenbank geändert wird.

Latenz bei SLO-Änderungen, die Datenverschiebungen umfassen

Nachdem die Speichergröße der Datenbank ermittelt wurde, kann die Latenz einer SLO-Änderungsanforderung mithilfe der folgenden Heuristik geschätzt werden:

3 x (5 minutes + database size / 150 MB/minute)

Wenn die Datenbankgröße beispielsweise 50 GB beträgt, wird die Latenz der SLO-Änderungsanforderung mithilfe der folgenden Heuristik geschätzt:

3 x (5 minutes + 50 GB x 1024 MB/GB / 150 MB/minute) ≈17 hours

Die untere und obere Grenze dieser heuristischen Schätzwerte bewegen sich zwischen 15 Minuten bei einer leeren Datenbank und etwa zwei Tagen bei der Datenbank mit 150 GB. Desweiteren hängen die Schätzungen von bestimmten Bedingungen innerhalb des Rechenzentrums ab.

Latenz beim Wechsel von einer höheren Leistungsstufe auf eine niedrigere

Wenn die Leistungsstufe einer Datenbank von einer höheren in eine niedrigere geändert wird, findet in der Regel keine Datenverschiebung statt. In solchen Fällen ist die Latenz der SLO-Änderung wesentlich geringer, und sie wird normalerweise innerhalb von Sekunden abgeschlossen.

WarningWarnung
Die vorangehende Aussage gilt nur für Downgrades zwischen Premium- und Standard-Dienstebenen. Downgrades auf die Web-, Business- oder Basic-Dienstebene beinhalten das Verschieben von Daten.

Verwenden Sie eine der folgenden Methoden, um den Status der Datenbank während eines Upgrades/Downgrades zwischen Dienstebenen oder beim Ändern der Leistungsstufe zu überprüfen.

  1. Verwenden Sie Ihr Microsoft-Konto, um sich am Azure-Verwaltungsportal anzumelden.

  2. Wählen Sie aus der Liste Datenbanken eine Datenbank aus. Daraufhin wird die Datenbank auf der Seite Datenbank-Dashboard oder Schnellstart geöffnet.

  3. Lesen Sie im Datenbank-Dashboard im Abschnitt Edition des Bereichs Kurzer Blick die Statusinformationen.

  4. Das Servicelevelziel (Service Level Objective, SLO) stellt die Leistungsstufe innerhalb einer Dienstebene dar.

Dieser Abschnitt stellt die Voraussetzungen für die Verwendung von Azure PowerShell-Cmdlets dar.

Voraussetzungen

Zur Verwendung der in diesem Thema beschriebenen Azure PowerShell-Cmdlets muss die folgende Software auf dem Computer installiert sein, auf dem PowerShell ausgeführt wird.

  1. Laden Sie eine Windows PowerShell-Version, die mindestens die Versionsnummer 3.0 aufweist, unter der folgenden Adresse herunter: http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=34595.

  2. Laden Sie Azure PowerShell im Abschnitt "Befehlszeilentool" unter Downloadseite für Azure SDK und Tools herunter.

Führen Sie folgende Schritte aus:

  1. Navigieren Sie im Startbildschirm oder Startmenü zu Azure PowerShell, und starten Sie dann Azure PowerShell.

  2. Geben Sie den Benutzernamen und das Kennwort für den Server ein.

  3. Erstellen Sie den Serverkontext mithilfe von New-AzureSqlDatabaseServerContext.

Beispiel


$subId = <Subscription ID>
$thumbprint = <Certificate Thumbprint>
$myCert = Get-Item Cert:\CurrentUser\My\$thumbprint
Set-AzureSubscription -SubscriptionName "mySubscription" -SubscriptionId $subId -Certificate $myCert
Select-AzureSubscription -SubscriptionName "mySubscription"
$serverContext = New-AzureSqlDatabaseServerContext -ServerName "myserver" -UseSubscription


Referenz zu Azure PowerShell

Ausführliche Informationen zu den in diesem Thema verwendeten Azure PowerShell-Cmdlets finden Sie unter Azure SQL-Datenbank-Cmdlets.

New-AzureSqlDatabaseServerContext

New-AzureSqlDatabase

Set-AzureSqlDatabase

Siehe auch

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