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Neues in der Datenanwendungsentwicklung

Visual Studio 2010 umfasst mehrere neue Funktionen zur Entwicklung von Anwendungen, die auf Daten zugreifen.

Visual Studio 2010 enthält die folgenden neuen Funktionen zum Erstellen von Datenquellen in Anwendungen und Binden von Datenquellen an Steuerelemente.

Drag & Drop-Datenbindung für WPF

Sie können datengebundene WPF-Steuerelemente erstellen, indem Sie die folgenden Datenquellentypen aus dem Datenquellenfenster in den WPF-Designer ziehen:

  • Datasets

  • Entity Data Models

  • Dienste wie WCF Data Services, WCF-Dienste und XML-Webdienste

  • Benutzerdefinierte Geschäftsobjekte

  • SharePoint-Objekte

Weitere Informationen finden Sie unter Binden von WPF-Steuerelementen an Daten in Visual Studio.

Drag & Drop-Datenbindung für Silverlight

Sie können datengebundene Steuerelemente erstellen, indem Sie die folgenden Datenquellentypen aus dem Datenquellenfenster in den Silverlight-Designer ziehen:

  • Dienste

  • Benutzerdefinierte Geschäftsobjekte

  • SharePoint-Objekte

Weitere Informationen finden Sie unter Binden von Silverlight-Steuerelementen an Daten in Visual Studio.

Herstellen einer Verbindung zu Daten in mehreren Objekten

Wenn Sie mithilfe des Assistenten zum Konfigurieren von Datenquellen eine Verbindung mit Daten in Objekten herstellen, können Sie mehrere Objekte auswählen, anstatt bei jedem Durchlauf durch den Assistenten ein einzelnes Objekt auszuwählen.

Weitere Informationen finden Sie unter Gewusst wie: Herstellen einer Verbindung mit Daten in Objekten.

Erweitern von Abfragen im EntityDataSource-Steuerelement

Das EntityDataSource-Steuerelement unterstützt jetzt das QueryExtender-Steuerelement, mit dem Filter für aus einer Datenquelle abgerufene Daten erstellt werden. Weitere Informationen finden Sie unter Anwenden von LINQ-Abfragen auf EntityDataSource.

Visual Studio 2010 enthält neue Funktionen zum Arbeiten mit Entity Framework-Anwendungen. Weitere Informationen zu neuen Funktionen im Entity Framework finden Sie unter Neues in ADO.NET.

Generierung von benutzerdefiniertem Objektebenencode

Sie können den ADO.NET Entity Data Model Designer so konfigurieren, dass benutzerdefinierter Objektebenencode mit Textvorlagen generiert wird. Weitere Informationen finden Sie unter How to: Customize Object-Layer Code Generation (Entity Data Model Designer).

Unterstützung von Modellierung vor Erstellung

Mit dem Generate Database Wizard (Entity Data Model Tools) können Sie zuerst die konzeptionelle Modellierung durchführen und dann eine Datenbank erstellen, die das Modell unterstützt. Weitere Informationen finden Sie unter How to: Generate a Database from a Conceptual Model (Entity Data Model Tools).

Unterstützung für komplexe Typen

Der Entity Data Model Wizard und der Update Model Wizard bieten die Option zum Verwenden von Singular- oder Pluralformen von Entity-Namen, EntitySet-Namen und NavigationProperty-Namen, damit Anwendungscode besser lesbar wird. Weitere Informationen finden Sie unter Choose Your Database Objects Dialog Box (Entity Data Model Wizard) und Choose Your Database Objects Dialog Box (Update Model Wizard).

Mithilfe des Fensters Modellbrowser im ADO.NET Entity Data Model Designer können Sie Objekte aus dem Speichermodell löschen und in den konzeptionellen und den Speichermodellen nach einer angegebenen Zeichenfolge suchen. Weitere Informationen finden Sie unter Model Browser Window und How to: Delete Objects from the Storage Model.

Sie können die Funktionalität der ADO.NET Entity Data Model-Tools mit Klassen im Microsoft.Data.Entity.Design.Extensibility-Namespace erweitern, um Visual Studio-Erweiterungen zu schreiben. Mithilfe von Klassen im Microsoft.Data.Entity.Design.Extensibility-Namespace können Sie die folgenden Aktionen ausführen:

  • Erweitern des EDMX-Dateigenerierungsprozesses

  • Erweitern des EDMX-Dateiupdateprozesses

  • Hinzufügen von benutzerdefinierten Eigenschaften zu Objekten im Entity Designer und im Modellbrowser

  • Laden und Speichern von benutzerdefinierten Dateiformaten

  • Erweitern der EDMX-Dateilade- und -speicherprozesse

Weitere Informationen finden Sie unter Extending the Entity Data Model Tools.

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