Die folgende Tabelle zeigt eine Übersicht über die Befehle, die Sie innerhalb des Dienstprogramms sqlcmd ausführen können. Weitere Informationen zu diesen Befehlen finden Sie unter sqlcmd (Dienstprogramm) in der SQL Server 2008-Onlinedokumentation.
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Befehl
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Beschreibung
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go [count]
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Führt jede zwischengespeicherte Transact-SQL-Anweisung aus. Wenn ein Wert für count angegeben wird, werden die zwischengespeicherten Anweisungen so häufig, wie durch count definiert, in Form eines einzigen Batches ausgeführt. In folgendem Beispiel wird gezeigt, durch welche Angabe definiert wird, dass die beiden Anweisungen zweimal ausgeführt werden:
1> Use MyDatabase
2> SELECT FirstName, LastName FROM Employee WHERE EmployeeID < 10
3> GO 2
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reset
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Löscht den Anweisungscache.
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ed
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Ermöglicht die Bearbeitung des aktuellen oder zuletzt ausgeführten Anweisungsbatches. Zur Bearbeitung des zuletzt ausgeführten Batches muss dieser Befehl unmittelbar nach der Ausführung des letzten Batches eingegeben werden.
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!! <command>
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Führt Betriebssystembefehle aus. Zum Ausführen eines Betriebssystembefehls geben Sie am Anfang einer Zeile zwei Ausrufezeichen (!!) gefolgt vom Betriebssystembefehl ein. Mithilfe des folgenden Befehls wird beispielsweise eine Verzeichnisliste für das aktuelle Laufwerk erstellt:
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quit
- oder -
exit
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Beendet sqlcmd sofort.
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exit [(statement)]
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Gibt Ihnen die Möglichkeit, das Ergebnis einer SELECT-Anweisung als Rückgabewert von sqlcmd zu verwenden.
Die exit()-Anweisung ohne Angabe zwischen den Klammern führt alle im Batch vorhergehenden Anweisungen aus und beendet das Dienstprogramm dann ohne Rückgabewert.
Sie können den exit-Parameter auch als Teil einer Batchdatei einschließen. Beispiel:
sqlcmd /Q "exit(SELECT COUNT(*) FROM '%1')"
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:r <filename>
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Analysiert Transact-SQL-Anweisungen und sqlcmd-Befehle aus der durch filename angegebenen Datei und schreibt das Ergebnis in den Anweisungscache. Die Datei wird gelesen und ausgeführt, nachdem ein Batchabschlusszeichen (go) ausgegeben wurde.
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:serverlist
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Listet die lokal konfigurierten Server sowie die Namen der Server auf, die Nachrichten über das Netzwerk übertragen.
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:list
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Gibt den Inhalt des Anweisungscaches aus.
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:listvar
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Zeigt eine Liste der momentan festgelegten Skriptvariablen an.
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:error <destination>[ filename | STDERR | STDOUT]
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Leitet die gesamte Fehlerausgabe in die durch filename angegebene Datei, in den STDERR- oder in den STDOUT-Datenstrom um. Die Fehlerausgabe wird standardmäßig an STDERR gesendet.
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:out <destination>[ filename | STDERR | STDOUT ]
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Leitet alle Abfrageergebnisse in die durch filename angegebene Datei, in den STDERR- oder in den STDOUT-Datenstrom um. Die Ausgabe wird standardmäßig an STDOUT gesendet.
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:perftrace <destination>[ filename | STDERR | STDOUT ]
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Leitet alle Leistungsnachverfolgungsinformationen in die durch filename angegebene Datei, in den STDERR- oder in den STDOUT-Datenstrom um. Die Ausgabe zur Leistungsnachverfolgung wird standardmäßig an STDOUT gesendet.
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:connect server_name[\instance_name] [-t timeout] [-U username [-P password] ]
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Stellt eine Verbindung mit einer Instanz von SQL Server her und schließt die aktuelle Verbindung.
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:on error [ exit | ignore ]
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Legt die Aktion fest, die ausgeführt werden soll, wenn ein Fehler während der Skript- oder Batchausführung auftritt.
Wird die Option exit verwendet, wird sqlcmd mit dem entsprechenden Fehlerwert beendet.
Wenn die Option ignore verwendet wird, ignoriert sqlcmd den Fehler und setzt die Batch- oder Skriptausführung fort. Standardmäßig wird eine Fehlermeldung ausgegeben.
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:help
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Zeigt die sqlcmd-Befehle und eine kurze Beschreibung des jeweiligen Befehls an.
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