App-Zertifizierungsanforderungen für den Windows Store

Dokumentversion: 6.0

Dokumentdatum: Donnerstag, 10. April 2014

In diesem Dokument werden die Kriterien beschrieben, die eine App erfüllen muss, um für die Aufnahme in den Windows Store berechtigt zu sein.

Willkommen

Vielen Dank für Ihr Interesse an der Entwicklung von Apps für Windows. Wir setzen uns für eine Beziehung mit Ihnen ein, die sowohl Ihren Ambitionen als auch der Entstehung eines vielseitigen Katalogs mit hochwertigen, ansprechenden Apps für Windows-Kunden auf der ganzen Welt zuträglich ist. Die Zertifizierungsanforderungen wurden unter Berücksichtigung dieser Ziele ausgearbeitet und sollen Ihnen als Entscheidungshilfe dienen, um Ihre App noch attraktiver zu machen und deren Aufnahme in den Windows Store zu beschleunigen.

Ist aufgrund unserer Zertifizierungsanforderungen eine Änderung nötig, erfahren Sie von uns, was aktualisiert werden muss, um Ihnen die Arbeit zu erleichtern. Feedback zu den Richtlinien ist jederzeit willkommen. Veröffentlichen Sie hierzu einfach einen Kommentar in unserem Forum. Wir lassen keinen Kommentar unbeachtet.

Ihre Apps prägen die Erfahrungen mehrerer hundert Millionen Kunden. Wie sind überaus gespannt auf die Früchte Ihrer Arbeit und freuen uns sehr darauf, Sie dabei zu unterstützen, Ihre Apps mit der ganzen Welt zu teilen.

1. Windows Store-Apps sind für den Kunden nützlich und wertvoll.

1.1 Ihre App muss voll funktionsfähig sein und Kunden in allen unterstützten Sprachen und Märkten einen einzigartigen, kreativen Nutzen bieten.

Für Ihre App darf beispielsweise kein ähnlicher Name bzw. ein ähnliches Symbol wie für andere Apps verwendet werden.

1.2 Ihre App muss getestet werden können, wenn sie an den Windows Store übermittelt wird.

Falls es aus bestimmten Gründen nicht möglich ist, einige Teile der App zu testen, erfüllt Ihre App diese Anforderung möglicherweise nicht. Stellen Sie uns über das Feld Notes to Tester beispielsweise ein funktionierendes Demokonto bereit, wenn für Ihre App Anmeldeinformationen erforderlich sind. Wenn Ihre App Zugriff auf einen Server benötigt, teilen Sie uns die notwendigen Infos mit, damit wir die korrekte Funktionsweise der App prüfen können. Senden Sie uns eine Nummer für eine Geschenkkarte, die zum Testen verwendet werden kann, wenn Benutzer in Ihrer App einen Geschenkkartenbetrag hinzufügen können.

2. – Gelöscht

Siehe Revisionsverlauf.

3. Windows Store-Apps verhalten sich wie erwartet.

3.1 Sie dürfen nur die Windows-Runtime-APIs verwenden, um die Features Ihrer Windows Store-App zu implementieren.

Diese APIs beschreiben wir in der API-Referenz für Windows Store-Apps.

Für Ihre Windows Store-App ist es unzulässig, Benutzer zum Installieren von Desktopsoftware aufzufordern, um in den Genuss des primären Nutzens der App zu kommen, es sei denn, die App dient als Storefront für Software.

Ihre App darf nicht über lokale Mechanismen (einschließlich Dateien und Registrierungsschlüssel) mit lokalen Desktopanwendungen oder -diensten kommunizieren. Ihre App darf nur von im Windows Store gelisteter Software oder von Software abhängig sein, die im Windows-Kompatibilitätscenter als Windows 8-kompatibel gekennzeichnet ist.

3.2 Die App darf nicht abstürzen oder unerwartet beendet werden und auch keine Fehler aufweisen, durch die die Benutzerfreundlichkeit erheblich und negativ beeinträchtigt wird.

3.3 – Mit Anforderung 6.13 zusammengeführt.

Siehe Anforderung 6.13.3.

3.4 – Gelöscht

Siehe Revisionsverlauf.

3.5 – Mit Anforderung 6.13 zusammengeführt.

Siehe Anforderung 6.13.4.

3.6, 3.7 und 3.8 – Gelöscht

Siehe Revisionsverlauf.

3.9 Die komplette App-Logik muss aus dem App-Paket stammen und in diesem enthalten sein.

Ihre App darf nicht versuchen, den Paketinhalt über das dynamische Einfügen von Code so zu ändern oder zu erweitern, dass sich eine Veränderung des Verhaltens der App in Bezug auf die Store-Zertifizierungsrichtlinien ergibt. Es ist für die App beispielsweise nicht zulässig, ein Remoteskript herunterzuladen und dieses anschließend im lokalen Kontext des App-Pakets auszuführen.

3.10 und 3.11 – Mit Anforderung 3.12 zusammengeführt.

Siehe Anforderung 3.12.2.

3.12 Die App muss die folgenden technischen Anforderungen erfüllen.

3.12.1 Die App muss die Tests in der neuesten Version des Zertifizierungskits für Windows-Apps bestehen.

3.12.2 Direct3D-Apps müssen einen Mindestsatz an Funktionen unterstützen.

Diese Anforderung gilt nur, wenn bestimmte Hardwarefunktionen für 3D-Grafiken benötigt werden.

Wenn Ihre App ein ARM- oder ein Neutral-Paket enthält, muss es die Direct3D-Featureebene 9_1 unterstützen. Unterstützt Ihre App ARM nicht, muss sie die im Store-Portal gewählte Mindestfeatureebene unterstützen.

Da die Kunden die Grafikhardware ihrer Computer nach der Installation der App ändern können, muss Ihre App für den Fall, dass Sie eine Featureebene höher als 9_1 verwenden, beim Start erkennen, ob die aktuelle Hardware die Mindestanforderungen erfüllt. Andernfalls muss Ihre App dem Kunden eine Meldung mit den Direct3D-Anforderungen anzeigen.

Neben der Unterstützung der gewählten Direct3D-Mindestfeatureebene kann Ihre App bei Verfügbarkeit auch noch höhere Featureebenen nutzen.

3.12.3 Wenn Ihre App Windows-Runtime-Komponenten enthält, müssen diese dem Windows-Runtime-Typensystem entsprechen.

Insbesondere gilt: Alle Windows-Runtime-Typen

  • müssen in der Paketdatei mit dem längsten mit dem Namespace übereinstimmenden Namen enthalten sein.
  • müssen die einzigen öffentlich sichtbaren Typen in einer Windows-Metadaten-Datei (WINMD) sein.
  • müssen über einen eindeutigen (unter Berücksichtigung der Groß- und Kleinschreibung) Namen verfügen.
  • müssen im Windows- oder im globalen Namespace enthalten sein.
  • müssen öffentlich sichtbar sein, sofern der Typ keine als exklusiv für eine bestimmte Runtime-Klasse gekennzeichnete Schnittstelle ist.
  • müssen versiegelt sein, sofern der Typ keine Runtime-Klasse ist, die als zusammensetzbar gekennzeichnet ist.
  • müssen eine nicht versiegelte Systemklasse ergeben, sofern der Typ eine zusammensetzbare Runtime-Klasse ist.
  • dürfen keine lesegeschützten Eigenschaften enthalten.
  • dürfen keine Schnittstelle implementieren, die als exklusiv für andere Klassen gekennzeichnet sind.
  • dürfen weder generisch noch parametrisiert sein.
  • dürfen keine Methoden definieren, die Operatoren überladen.
  • dürfen weder Signatur- noch Parameternamen zwischen Methodendeklarationen von Schnittstellen und Runtime ändern.
  • dürfen keine Standardwerte für Methodenparameter enthalten.
  • dürfen keine Eigenschaftengetter enthalten, die Eingabeparameter akzeptieren.
  • dürfen keine Eigenschaftensetter enthalten, die die mehr als einen Satz von Werteparametern akzeptieren.
  • dürfen keine Factory-Methoden definieren, die mehr Ausgabeparameter enthalten als den Rückgabewert.
  • dürfen weder "IReferenceArray<T>" noch "IReference<Zeichenfolge>" als Parametertyp verwenden.
  • dürfen nicht den grundlegenden signierten byte-Typ verwenden.
  • dürfen ausschließlich Enumerationen mit "Int32" oder "UInt32" als zugrunde liegendem Typ definieren.
  • müssen das "FlagsAttribute" auf UInt32-Enumerationen anwenden.
  • dürfen das "FlagsAttribute" nicht auf Int32-Enumerationen anwenden.

3.12.4 Wenn die App Gerätetreiber von Drittanbietern aufruft, muss die App eine privilegierte App sein.

Eine privilegierte App ist eine App, die vom Gerätehersteller für die Ausführung von Gerätevorgängen autorisiert wurde. Weitere Informationen finden Sie unter Device sync and update for Windows Store device apps in Windows 8.1 (Gerätesynchronisierung und -update für Windows Store-Geräte-Apps in Windows 8.1, in englischer Sprache).

3.12.5 Die Pakete Ihrer Windows Store-App müssen ein korrektes App-Manifest enthalten.

Die App-Manifestelemente in den einzelnen Paketen Ihrer App müssen korrekte Werte enthalten (siehe Paketmetadatenanforderungen).

3.12.6 Die Pakete Ihrer Windows Store-App müssen korrekt formatiert sein.

Die Pakete Ihrer App müssen den Paketformatanforderungen entsprechen.

3.12.7 Wenn für Ihre App eine Zuordnung zu einem bestimmten Dateityp deklariert wird, müssen von der App die Funktionen bereitgestellt werden, die Kunden aufgrund dieser Zuordnung in angemessener Weise erwarten.

Wenn Sie für Ihre App beispielsweise eine Zuordnung zum Dateityp JPG deklarieren, sollten JPG-Grafiken in der App zum Anzeigen oder Bearbeiten geöffnet werden können.

4. Bei Windows Store-Apps hat der Kunde die Kontrolle.

4.1 Ihre App muss die folgenden Datenschutzanforderungen erfüllen:

4.1.1 Ihre App muss über eine Datenschutzrichtlinie verfügen, sofern sie netzwerkfähig ist.

Sofern Ihre App über die technischen Möglichkeiten zur Datenübertragung an Sie oder einen Drittanbieter verfügt, benötigen Sie eine Datenschutzrichtlinie. Sie müssen auf der Seite Beschreibung der App sowie in den App-Einstellungen (angezeigt über den Windows-Charm "Einstellungen") Zugriff auf Ihre Datenschutzrichtlinie ermöglichen.

Deklarationen für eine netzwerkfähige App umfassen folgende Funktionen: "internetClient", "internetClientServer"% und "privateNetworkClientServer".

Ihre Datenschutzrichtlinie muss den Benutzer darüber informieren, dass die App auf persönliche Daten zugreift und diese von der App übermittelt werden und wie diese verwendet, gespeichert, geschützt und offengelegt werden, sowie die Möglichkeiten beschreiben, die den Benutzern hinsichtlich der Nutzung und Weitergabe ihrer Daten sowie für den Zugriff auf diese Daten zur Verfügung stehen. Sie muss mit dem anwendbaren Recht und den anwendbaren Regelungen in Einklang stehen.

4.1.2 Ihre App muss eine Einverständniserklärung oder eine gleichwertige Zustimmung für das Teilen persönlicher Informationen einholen.

Ihre App darf die persönlichen Informationen eines Kunden nur dann an einen externen Dienst oder Dritte weitergeben, wenn zuvor eine Einverständniserklärung eingeholt wurde.

Einverständniserklärung bedeutet, dass der Kunde die gewünschte Aktivität über die Benutzeroberfläche der App ausdrücklich erlaubt, nachdem Sie:

a) den Kunden über den Zugriff, die Nutzung und Weitergabe der Daten informiert haben und

b) ihm eine Möglichkeit zur Verfügung gestellt haben, diese Erlaubnis später zu widerrufen und sein Einverständnis zu entziehen.

Wenn Ihre App die persönlichen Informationen einer Person für einen Dienst oder einen Drittanbieter offenlegt, diese Person, deren Informationen weitergegeben werden, aber kein Kunde Ihrer App ist, müssen Sie die ausdrückliche schriftliche Zustimmung für die Veröffentlichung dieser persönlichen Informationen einholen und der Person, deren Informationen weitergegeben werden, die Möglichkeit geben, diese Zustimmung jederzeit zu widerrufen. Wenn Ihre App einem Kunden Zugriff auf die persönlichen Daten einer anderen Person gewährt, gilt diese Bedingung ebenfalls.

Persönliche Daten sind sämtliche Informationen oder Daten, die zum Identifizieren einer Person verwendet werden können. Beispiele für persönliche Daten: Kontakte, Fotos, Telefonnummer, Audio- und Videoaufnahmen, Aufenthaltsort, SMS-Kommunikation oder andere Textnachrichten, Bilder vom Desktop des Computers oder Screenshots, eindeutige Bezeichner für Konten, eindeutig identifizierbare Daten zur Computerhardware und in einigen Fällen die Kombination mit dem Browserverlauf.

4.1.3 Ihre App muss Wahlmöglichkeiten für Benutzer bezüglich der Werbungs-ID respektieren.

Wenn die Werbungs-ID von der App verwendet werden kann, darf sie von der App nicht erfasst oder genutzt werden, sofern das Feature vom Benutzer deaktiviert wurde. Wenn sich der Benutzer dazu entscheidet, die Werbungs-ID zurückzusetzen, können von Ihrer App keine vorherigen Werbungs-ID-Werte verwendet werden, und sie können auch nicht dem neuen Wert zugeordnet werden.

4.2 Ihre App darf keine Systemeinstellungen für Benachrichtigungen außer Kraft setzen und muss auch funktionieren, wenn die Benachrichtigungen deaktiviert sind.

Gleiches gilt beim Anzeigen von Werbung und Benachrichtigungen für den Kunden: Auch hier müssen die Voreinstellungen des Kunden respektiert werden – und zwar unabhängig davon, ob die Benachrichtigungen durch den Windows-Pushbenachrichtigungsdienst oder durch einen anderen Dienst bereitgestellt werden. Ihre App muss weiterhin funktionieren, wenn ein Kunde die Benachrichtigungen deaktiviert – ganz gleich, ob für eine bestimmte App oder für das gesamte System.

4.3 Ihre App darf die Sicherheit des Benutzers oder die Sicherheit und Funktionen der Windows-Geräte, des Windows-Systems oder verwandter Systeme nicht gefährden oder beeinträchtigen und darf nicht über das Potenzial verfügen, Windows-Benutzern oder anderen Personen Schaden zuzufügen.

4.4 und 4.5 – Gelöscht

Siehe Revisionsverlauf.

4.6 Wenn Ihre App Benachrichtigungen des Windows-Pushbenachrichtigungsdiensts (Windows Push Notification Service, WNS) nutzt, muss sie die WNS-Anforderungen erfüllen.

Wenn Ihre App mithilfe des Windows-Pushbenachrichtigungsdiensts (Windows Push Notification Service, WNS) Pushbenachrichtigungen überträgt, müssen dabei die folgenden Anforderungen erfüllt werden:

a) Durch WNS bereitgestellte Benachrichtigungen gelten als App-Inhalte und unterliegen allen Richtlinien für Windows Store-Apps (einschließlich Zertifizierungsanforderungen).

b) Ihre App darf nur eine einzelne Paketsicherheits-ID besitzen.

c) Sie dürfen die Quelle von Benachrichtigungen, die von Ihrer App initiiert werden, nicht verschleiern oder verbergen.

d) Benachrichtigungen dürfen keine Informationen enthalten, die ein Kunde üblicherweise als vertraulich oder sensibel betrachten würde.

e) Ihre App darf keinen übermäßigen Gebrauch von Netzwerkkapazitäten oder WNS-Bandbreite machen oder das Windows-System anderweitig in unangemessener Weise durch WNS-Benachrichtigungen belasten.

4.7 Wenn Ihre App über Funktionen für den In-App-Kauf oder die Abrechnung verfügt oder finanzielle Informationen erfasst, gelten die folgenden Anforderungen:

4.7.1 Wenn Ihre App die Store-API für den In-App-Kauf (Windows.ApplicationModel.Store-Namespace) nutzt, um In-App-Käufe zu ermöglichen, gilt Folgendes:

  • Sie können über Ihre App nur digitale Artikel oder Dienste verkaufen. Das über die App verkaufte In-App-Produkt muss in einer App konsumiert oder genutzt werden, die Sie auf einer Microsoft-Plattform zur Verfügung stellen.
  • In der App verkaufte In-App-Produkte können nicht in eine gültige Währung (z. B. USD, Euro usw.) oder physische Waren oder Dienste umgetauscht werden, es sei denn, in der App werden In-App-Käufe zum Verkaufen einer physischen Darstellung digitaler Inhalte genutzt, die vom Benutzer ausschließlich auf einem Windows-Gerät erstellt wurden, z. B. Fotos, Musik, Videos, Text oder Dokumente.

Wenn Ihre App über eine Funktion zur In-App-Abrechnung verfügt oder Informationen zu Finanzkonten erfasst, jedoch nicht den Windows.ApplicationModel.Store-Namespace nutzt, gilt für die aufgeführten Kontotypen Folgendes:

  • Für alle Konten:

    Zum Zeitpunkt der Transaktion oder beim Erfassen von Zahlungs- oder Finanzinformationen vom Kunden muss Ihre App den E-Commerce-Transaktionsanbieter identifizieren, den Benutzer authentifizieren und vom Benutzer die Bestätigung für die Transaktion einholen. Die App kann dem Benutzer anbieten, diese Authentifizierung zu speichern. Der Benutzer muss jedoch die Möglichkeit haben, entweder bei jeder Transaktion eine Authentifizierung anzufordern oder die In-App-Transaktionen zu deaktivieren.

    Wenn Ihre App Kreditkartendaten sammelt oder einen Drittanbieter nutzt, der diese Daten erfasst, muss der Bezahlvorgang den aktuellen PCI-Datensicherheitsstandard (PCI DSS) erfüllen.

  • Für individuelle Konten:

    Ihre App darf innerhalb der App keine sensiblen Finanzkontoinformationen oder Zahlungen erfassen.

    Sie können die Zahlung außerhalb der App über eine bestehende Abrechnungsbeziehung akzeptieren und Informationen zu Zahlungen und persönlichen Konten außerhalb der App-Umgebung über einen genehmigten Drittanbieter für die Zahlungsabwicklung oder eine sichere HTTPS-Website erfassen.

4.8 und 4.9 – Mit Anforderung 4.7 zusammengeführt.

Siehe Anforderung 4.7.

4.10 Das E-Commerce-Modul von Microsoft darf nicht für Gewinnspiele oder gemeinnützige Spenden genutzt werden

Wenn Ihre App dem Sammeln gemeinnütziger Spenden dient oder für Gewinnspiele oder Wettbewerbe zu Werbezwecken verwendet wird, muss dies unter Einhaltung des anwendbaren Rechts geschehen. Zudem muss deutlich gemacht werden, dass Microsoft weder als Spendensammler noch als Sponsor der Werbeaktion auftritt.

4.11 Über Ihre App dürfen keine Mobilfunk-Tarifpläne (Voice) verkauft, verlinkt oder anderweitig beworben werden

5. Windows-Apps sind für Benutzer auf der ganzen Welt geeignet.

In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zu den Arten von Inhalten, die in den Apps, die über den Windows Store verfügbar gemacht werden, nicht erlaubt sind.

Der Begriff Inhalte steht für die in der App enthaltenen Bilder, Sounds und Texte, für die Kacheln, Benachrichtigungen, Fehlermeldungen oder Werbung, die Ihre App anzeigt, sowie für alles, was von einem Server übermittelt wird, mit dem die App eine Verbindung herstellt. Da Windows und die Apps im Windows Store auf der ganzen Welt verwendet werden, werden diese Anforderungen unter Berücksichtigung regionaler und kultureller Normen ausgelegt und angewendet.

5.1 Ihre Apps müssen unseren Richtlinien zu Inhalt und Altersfreigabe entsprechen, und die Metadaten müssen für jeden geeignet sein.

Ihre App und alle Werbeanzeigen innerhalb der App müssen den Richtlinien zu Inhalt und Altersfreigabe entsprechen, und die Metadaten müssen geeignet sein.

5.1.1 Apps mit einer Altersfreigabe über PEGI 16 oder ESRB MATURE bzw. Apps, deren Inhalt eine solche Altersfreigabe rechtfertigt, sind nicht zulässig. Eine Ausnahme bilden Spiele, die von einem fremden Bewertungsgremium bewertet wurden, ansonsten aber die genannten Zertifizierungsanforderungen erfüllen.

5.1.2 Metadaten und sonstiger Begleitinhalt Ihrer App dürfen nur Inhalte enthalten, die den Altersfreigaben PEGI 12, ESRB EVERYONE oder Windows Store 12+ oder niedriger entsprechen.

5.1.3 Uns ist bekannt, dass Apps in einigen Fällen ein Gateway zu Verkaufsinhalten, benutzergenerierten Inhalten oder webbasierten Inhalten aufweisen. Wir klassifizieren solche Apps entweder als Storefront-Apps, deren primäre Funktion das Zusammenstellen und Verkaufen von Medien oder Apps von Drittanbietern ist, oder als Streaming-Apps, die hauptsächlich webbasierte Bilder, Musik, Videos oder andere Medieninhalte sammeln und streamen. In einigen Fällen können Storefront- oder Streaming-Apps auch Elemente enthalten, die andernfalls in Apps mit nur einem Zweck nicht zulässig wären. Wenn Ihre App wahrscheinlich einige benutzergenerierte Inhalte umfasst, die aufgrund dieser Anforderungen andernfalls nicht zulässig wären, müssen Sie einen Mechanismus schaffen, durch den die Benutzer Ihre Aufmerksamkeit auf das Vorhandensein dieser Inhalte lenken. Zudem müssen Sie Filtertools bereitstellen, sodass die Benutzer sich explizit dafür entscheiden müssen, Zugriff auf die Feeds oder Inhalte zu erhalten, durch die diese Anforderungen mit höherer Wahrscheinlichkeit verletzt werden.

5.2 Ihre App darf keine Inhalte enthalten, die Diskriminierung, Hass oder Gewalt aufgrund der Zugehörigkeit zu einer bestimmten ethnischen, nationalen, sprachlichen, religiösen oder anderen sozialen Gruppe oder auf der Grundlage von Geschlecht, Alter, Behinderung, Veteranenstatus oder sexueller Orientierung einer Person befürworten.

5.3 Ihre App darf keine Inhalte oder Funktionen enthalten, die im realen Leben illegale Aktivitäten fördern, ermöglichen oder verherrlichen.

5.4 Ihre App darf keine Inhalte enthalten oder anzeigen, die nach allgemeinen Maßstäben als anstößig gelten.

5.5 Ihre App darf keine diffamierenden, verleumderischen, beleidigenden oder bedrohenden Inhalte enthalten.

5.6 Ihre App darf keine Inhalte enthalten, die den übermäßigen bzw. unvernünftigen Umgang mit Alkohol- oder Tabakprodukten, Drogen oder Waffen unterstützen oder verherrlichen.

5.7 Ihre App darf keine Inhalte enthalten, die extreme oder grundlose Gewalt, die Verletzung von Menschenrechten oder die Herstellung oder den illegalen Einsatz von Waffen gegen reale Personen oder Tiere unterstützen oder verherrlichen.

5.8 Ihre App darf keine übermäßigen oder unnötigen Obszönitäten enthalten.

5.9 Ihre App darf keine Inhalte enthalten oder anzeigen, die nach allgemeinen Maßstäben als pornografisch oder sexuell explizit gelten.

5.10 Alle Inhalte Ihrer App und die zugehörigen Metadaten müssen entweder von Ihnen (dem Anbieter der App) erstellt worden sein, ordnungsgemäß von einem Drittanbieter als Rechteinhaber lizenziert sein, im durch den Rechteinhaber als zulässig vorgegebenen Rahmen verwendet werden oder auf andere Weise im gesetzlich vorgeschriebenen Rahmen verwendet werden.

6. Windows Store-Apps sind einfach zu erkennen und zu verstehen.

6.1 – Gelöscht

Siehe Revisionsverlauf.

6.2 Ihre App muss eine Windows-Altersfreigabe haben, und Sie müssen Bewertungen von Dritten für Ihre App übermitteln, sofern Ihnen diese vorliegen.

6.2.1 Sie müssen Ihrer App eine Windows Store-Altersfreigabe zuweisen, die am genauesten zu Ihrer App passt. Auf der Altersfreigabeseite finden Sie eine ausführlichere Beschreibung der Inhalte, die für die einzelnen Windows Store-Altersfreigaben geeignet sind.

6.2.2 Falls Ihre App dem Benutzer einen (i) unkontrollierten Zugriff auf soziale Onlinenetzwerke oder das (ii) unkontrollierte Teilen von persönlichen Informationen mit Dritten, einschließlich mit anderen Spielern oder Onlinebekanntschaften, ermöglicht, dann muss ihr mindestens die Windows Store-Altersfreigabe 12+ zugewiesen werden. Damit eine solche Aktivität als "kontrolliert" gilt, muss Ihre App Jugendschutzfeatures enthalten, die für die Verwendung von Features zum Teilen die elterliche Erlaubnis erfordern. Diese Features müssen in den Hinweisen für Tester genannt und erläutert werden.

6.2.3 Wenn Sie eine Storefront- oder Streaming-App übermitteln, müssen Sie die Altersfreigabe Ihrer App gemäß diesem Abschnitt festlegen. Berücksichtigen Sie bei der Bewertung auch das Zielpublikum Ihrer Storefront- oder Streaming-App und die Inhalte, auf die Benutzer Ihrer App möglicherweise Zugriff erhalten.

6.2.4 Ist in einem Land gesetzlich eine Bewertung nach einem bestimmten Bewertungssystem vorgeschrieben, müssen Sie Ihrer App die Dokumentation der Bewertung für dieses Bewertungssystem beifügen.

6.2.5 Wurde Ihre App von einem optionalen Bewertungsgremium bewertet, das unter Bewertungsgremien für Windows-Apps angegeben ist, müssen Sie auch dieses Bewertungszertifikat für die App übermitteln und die entsprechenden Inhaltsbeschreibungen angeben.

6.2.6 Wenn für Ihre App mehrere Bewertungen von Bewertungsgremien vorliegen, die jeweils unterschiedlichen Windows Store-Altersfreigaben entsprechen, müssen Sie die Windows Store-Altersfreigabe für die ältere Zielgruppe zuweisen. Apps mit einer Altersfreigabe über ESRB MATURE sind grundsätzlich nicht erlaubt.

6.2.7 Wenn es sich bei Ihrer App um eine Suchmaschine handelt, mit der Benutzer umfassende Suchabfragen im Internet durchführen können, muss die App die Altersfreigabe 12+ erhalten. Apps, die die Suche nach einer bestimmten Gruppe von Inhalten (z. B. nur Nachrichten oder nur Videos) ermöglichen, sind gemäß dieser Definition keine Suchmaschinen. Die Altersfreigabe für solche Apps sollte anhand des Zwecks, der Funktion und des Inhalts der App festgelegt werden.

6.2.8 Wenn es sich bei Ihrer App um einen Webbrowser mit umfassendem Internetzugriff handelt, muss die App die Altersfreigabe 12+ erhalten.

6.3 – Gelöscht

Siehe Revisionsverlauf.

6.4 und 6.5 – Mit 6.13 zusammengeführt.

Siehe Anforderung 6.13.5.

6.6 Die deklarierten Funktionen müssen sich auf legitime Weise auf die Funktionen und den Wertvorschlag Ihrer Windows Store-App beziehen, und die Verwendung dieser Deklarationen muss unseren App-Funktionsdeklarationen entsprechen.

Weitere Informationen finden Sie unter Deklaration der App-Funktionen.

6.7 – Gelöscht

Siehe Revisionsverlauf.

6.8 – Mit 5.1 und 6.13 zusammengeführt.

Siehe Anforderung 5.1 und Anforderung 6.13.8.

6.9 und 6.10 – Mit 3.12 zusammengeführt.

Siehe Anforderung 3.12.5.

6.11 und 6.12 – Mit 6.13 zusammengeführt.

Siehe Anforderung 6.13.5.

6.13 Die Metadaten und anderen Materialien, die Sie zur Beschreibung Ihrer App bereitstellen, müssen die Quelle, die Funktion und die Features Ihrer App genau und eindeutig wiedergeben.

Die Screenshots, der Name der App, der Name des Entwicklers, die Kachel, die Kategorie und die Beschreibung der App, die Sie mit der App bereitstellen, sollten es den Benutzern leicht machen, die Funktionen, Features sowie wichtige Einschränkungen der App zu verstehen. Wenn die App Inhalte oder Features enthält, die auf bestimmte Hardware oder bestimmte Regionen beschränkt sind, oder wenn sonstige wichtige Einschränkungen für die App bestehen, muss deutlich auf diese Einschränkungen hingewiesen werden. Sie dürfen nicht zusichern, dass Ihre App von einem Unternehmen, von einer Regierungsbehörde oder von einer anderen juristischen Person stammt, sofern Sie nicht über die Erlaubnis für eine solche Zusicherung verfügen.

6.13.1 und 6.13.2 – Gelöscht

Siehe Revisionsverlauf.

6.13.3 Die App muss für alle von ihr unterstützten Prozessortypen und Zielbetriebssysteme die gleiche Benutzerfreundlichkeit bieten.

Hat die App eine andere Benutzeroberfläche oder andere Funktionen, wenn sie mit einem anderen Prozessortyp oder Zielbetriebssystem ausgeführt wird, müssen Sie für jeden Prozessortyp eine separate App übermitteln und die Unterschiede in der Beschreibung der jeweiligen App angeben.

6.13.4 Wenn Ihre App keine vollständige Unterstützung der Toucheingabe und der Eingabe mit Tastatur und Maus bietet, müssen Sie dies in den Beschreibungselementen der App angeben.

6.13.5 und 6.13.6 – Gelöscht

Siehe Revisionsverlauf.

6.13.7 Ihre App muss den Richtlinien für Barrierefreiheit entsprechen, wenn sie als barrierefrei deklariert ist.

Wenn das Kontrollkästchen "Barrierefreiheit" für Ihre App aktiviert ist, muss sie den grundlegenden Anforderungen für Barrierefreiheit entsprechen, d. h. Informationen über die UI-Elemente verfügbar machen, Barrierefreiheit der Tastatur implementieren, hohen Kontrast unterstützen und die Anforderungen für barrierefreien Text erfüllen.

6.13.8 Sie müssen Ihre App in alle Sprachen lokalisieren, die von der App unterstützt werden.

Ihre App darf nur für den Windows Store zulässige Sprachen unterstützen, wobei eine dieser Sprachen eine Zertifizierungssprache sein muss. Die App-Oberfläche muss in allen unterstützten Sprachen weitestgehend identisch sein.

Sie müssen in jeder Sprache, die Sie im Paket der App angeben, eine vollständige App-Beschreibung für Ihre Kunden zur Verfügung stellen. Die anderen Elemente der App-Beschreibung wie Screenshots, Texte und Werbebilder müssen lokalisiert werden. Wenn Ihre App lokalisiert ist, einige Features jedoch in einer lokalisierten Version nicht verfügbar sind, muss die eingeschränkte Lokalisierung in der App-Beschreibung eindeutig benannt bzw. angezeigt werden.

7. Desktop-Apps müssen zusätzliche Anforderungen erfüllen.

Zusätzlich zu diesen Anforderungen müssen Sie Desktop-Apps unter dem Windows-Zertifizierungsprogramm für Desktop-Apps zertifizieren.

7.1 Der bereitgestellte Link zu der Seite, auf dem Ihre App zum Kauf angeboten wird, muss Benutzer zu einer Website leiten, auf der Benutzer die App direkt herunterladen können. Der Link darf die Benutzer nicht zu einer Zwischenwebsite oder einer Website führen, die die Einkaufsseite vortäuscht (Spoofing).

Benutzer müssen die App schnell und einfach erwerben können, nachdem sie vom Windows Store zur Einkaufsseite geleitet wurden.

Sie dürfen für Ihre App zwei Links zur Einkaufsseite bereitstellen. Diese Links müssen Sie dazu verwenden, den Benutzern Zugriff auf die 64-Bit- und 32-Bit-Versionen Ihrer App bereitzustellen.

7.2 Die Informationen, die Sie Windows Store zu Ihrer App bereitstellen, müssen den Informationen entsprechen, die auf der Einkaufsseite für diese App angezeigt werden. Hierzu gehören das Logo Ihrer App oder Ihres Unternehmens, der App-Name, der Preis sowie die Haupt- und Nebenversionsnummern.

Schlussbemerkung

Vielen Dank, dass Sie diese Anforderungen gelesen haben. Wir fühlen uns verpflichtet, einen qualitativ hochwertigen Katalog von Apps im Windows Store anzubieten. Wir behalten und das Recht vor, eine App, die diese Anforderungen nicht erfüllt, aus dem Katalog zu entfernen.

Nochmals vielen Dank für Ihre Mitarbeit und Ihr Engagement bei der Entwicklung beeindruckender Apps.

Revisionsverlauf

DatumVersion Zusammenfassung der ÄnderungenLink zum Dokument
10. April 20146.0

1.1 ÜBERARBEITET – Anforderung verdeutlicht.

1.2 ÜBERARBEITET – Anforderung verdeutlicht.

2 GELÖSCHT – Anforderung zur Verwendung von Werbung in einer Windows Store-App entfernt.

3.1 ÜBERARBEITET – Anforderung verdeutlicht.

3.4 GELÖSCHT – Anforderung zur subjektiv empfundenen Auswirkung von App-Updates auf eine Windows Store-App entfernt.

3.12.7 HINZUGEFÜGT – Neue Anforderung zu Dateizuordnungen und erwarteten Funktionen in einer Windows Store-App eingefügt.

4.3 ÜBERARBEITET – Anforderung verdeutlicht.

4.4 GELÖSCHT – Anforderung zur Vermarktung einer Windows Store-App entfernt.

4.7 ÜBERARBEITET – Weitere Details eingefügt.

4.8 ZUSAMMENGEFÜHRT – Nun ausführlicher in Anforderung 4.7 erläutert.

4.9 ZUSAMMENGEFÜHRT – Nun ausführlicher in Anforderung 4.7 erläutert.

4.10 HINZUGEFÜGT – Neuer Eintrag für eine Anforderung zur Verwendung des E-Commerce-Moduls von Microsoft eingefügt, die zuvor in der Vereinbarung für App-Entwickler ausführlich beschrieben war.

4.11 HINZUGEFÜGT – Neue Anforderung zu Mobilfunk-Tarifplänen (Voice) eingefügt.

5.2 ÜBERARBEITET – Anforderung verdeutlicht.

5.9 HINZUGEFÜGT – Neuer Eintrag für Anforderungsmaterial aus Eintrag 5.4 hinzugefügt, in dem die Verwendung expliziter Inhalte ausführlich erläutert wird.

5.10 HINZUGEFÜGT – Neuer Eintrag für eine Anforderung zur Berechtigung zum Verwenden von Inhalten eingefügt, die zuvor in der Vereinbarung für App-Entwickler ausführlich beschrieben war.

6.1 GELÖSCHT – Anforderung zur Benennung einer Windows Store-App entfernt.

6.3 GELÖSCHT – Anforderung zur Bereitstellung von technischem Support für eine Windows Store-App entfernt.

6.13.1 GELÖSCHT – Anforderung zu Testfunktionen entfernt.

6.13.2 GELÖSCHT – Anforderung zum bereitgestellten Kachelbild für eine Windows Store-App entfernt.

6.13.5 GELÖSCHT – Nun ausführlicher in Anforderung 6.13 erläutert.

6.13.6 ZUSAMMENGEFÜHRT – Nun ausführlicher in Anforderung 6.13 erläutert.

23. Januar 20145.0

1.2 ÜBERARBEITET – Anforderung verdeutlicht.

1.3 ZUSAMMENGEFÜHRT – Nun ausführlicher in Anforderung 6.13 erläutert.

1.4 ZUSAMMENGEFÜHRT – Nun ausführlicher in Anforderung 6.13 erläutert.

2.3 GELÖSCHT – Anforderung entfernt, dass eine App Beschreibung, Kacheln, Benachrichtigungen, die App-Leiste oder Interaktionen mit Streifbewegungen vom Rand aus nicht zu Werbezwecken nutzen darf.

2.4 GELÖSCHT – Anforderung entfernt, dass die grundlegenden Funktionen, die Ihre App ausführt, innerhalb der App stattfinden müssen.

3.3 ZUSAMMENGEFÜHRT – Nun ausführlicher in Anforderung 6.13 erläutert.

3.5 ZUSAMMENGEFÜHRT – Nun ausführlicher in Anforderung 6.13 erläutert.

3.6 GELÖSCHT – Anforderung entfernt, dass eine App die vom System bereitgestellten Mechanismen nutzen muss, falls diese für Features eingesetzt werden.

3.8 GELÖSCHT – Anforderung für die grundlegenden Leistungskriterien auf PCs mit niedriger Leistung entfernt.

3.10 ZUSAMMENGEFÜHRT – Nun ausführlicher in Anforderung 3.12 erläutert.

3.11 ZUSAMMENGEFÜHRT – Nun ausführlicher in Anforderung 3.12 erläutert.

3.12 ÜBERARBEITET – Anforderung erweitert und verdeutlicht.

3.13 ZUSAMMENGEFÜHRT – Nun ausführlicher in Anforderung 3.12 erläutert.

4.5 GELÖSCHT – Anforderung für die Übertragung großer Datenmengen über getaktete Netzwerke entfernt.

5.1 ÜBERARBEITET – Anforderung verdeutlicht.

5.1.4 ZUSAMMENGEFÜHRT – Nun ausführlicher in Anforderung 6.2 erläutert.

5.1.5 ZUSAMMENGEFÜHRT – Nun ausführlicher in Anforderung 6.2 erläutert.

6.4 ZUSAMMENGEFÜHRT – Nun ausführlicher in Anforderung 6.13 erläutert.

6.5 ZUSAMMENGEFÜHRT – Nun ausführlicher in Anforderung 6.13 erläutert.

6.8 ZUSAMMENGEFÜHRT – Nun ausführlicher in Anforderungen 5.1 und 6.13 erläutert.

6.9 ZUSAMMENGEFÜHRT – Nun ausführlicher in Anforderung 3.12 erläutert.

6.10 ZUSAMMENGEFÜHRT – Nun ausführlicher in Anforderung 3.12 erläutert.

6.11 ZUSAMMENGEFÜHRT – Nun ausführlicher in Anforderung 6.13 erläutert.

6.11 ZUSAMMENGEFÜHRT – Nun ausführlicher in Anforderung 6.13 erläutert.

6.12 ÜBERARBEITET – Anforderung erweitert und verdeutlicht.

V5.0 Zertifizierungsanforderungen
17. Oktober 20134.7

2.5 GELÖSCHT – Anforderung entfernt, dass über Werbung kein Programmcode ausgeführt werden darf, der nicht vom Werbeanbieter stammt.

3.1 ÜBERARBEITET – Informationen zur Verwendung von Protokollen hinzugefügt.

3.2 ÜBERARBEITET – Verdeutlichung der Anforderung.

3.3 ÜBERARBEITET – Anforderung an die App, dass sie für alle Zielbetriebssysteme die gleiche Benutzerfreundlichkeit bieten muss.

3.5 ÜBERARBEITET – Anforderung zu visuellem Feedback für Fingereingabeelemente entfernt.

3.6 ÜBERARBEITET – Anforderung zu angedocktem Zustand durch Anforderung "funktionsfähig, wenn die Größe des App-Fensters geändert wird" ersetzt.

3.12 ERGÄNZT – Anforderung hinzugefügt, dass die App die im Zertifizierungskit für Windows-Apps enthaltenen Tests bestehen muss.

3.13 ERGÄNZT – Anforderung, dass eine App, für die Gerätetreiber von Drittanbietern verwendet werden, eine privilegierte App für dieses Gerät sein muss.

4.1.3 ERGÄNZT – Richtlinie hinzugefügt, dass die Benutzerauswahl der Werbungs-ID nicht durch die App außer Kraft gesetzt werden darf.

4.3 ÜBERARBEITET – Peripheriegeräte in die Definition eines Windows-Systems aufgenommen.

4.4 ÜBERARBEITET – Anforderung aktualisiert, dass Benutzer über eine App nicht angewiesen/aufgefordert werden dürfen, unter anderem einem PC oder Peripheriegeräten physischen Schaden zuzufügen.

5 ÜBERARBEITET – Anforderung in Unterelemente unterteilt.

5.1.3 ERGÄNZT – Anforderung zur Bereitstellung von Filtereinstellungen für nicht jugendfreien Inhalt in Storefront-/Streaming-Apps.

6 ÜBERARBEITET – Anforderung in Unterelemente unterteilt.

6.2.6 ÜBERARBEITET – Verdeutlichung der Anforderung.

6.7 GELÖSCHT – Anforderung zur Beschreibung von Änderungen an der App beim Übermitteln eines Updates entfernt.

6.8 ÜBERARBEITET – Anforderung an nachbearbeitete Screenshots in die Zertifikatsanforderung 6.13 verschoben.

6.13 ERGÄNZT – Neue Anforderung zur Richtigkeit der Angaben in App-Metadaten.

7.1 ÜBERARBEITET – Verdeutlichung der Richtliniensprache.

V4.7 Zertifizierungsanforderungen
20. März 20134.6

3.1 ÜBERARBEITET – Verdeutlichung der Richtliniensprache.

4.3 ÜBERARBEITET – Verdeutlichung der Richtliniensprache.

6.8 ÜBERARBEITET – Verdeutlichung der Richtliniensprache.

6.12 HINZUGEFÜGT – Informationen zur Notwendigkeit der Erfüllung der Richtlinien für Barrierefreiheit hinzugefügt, wenn die App als barrierefrei gekennzeichnet ist.

V4.6 Zertifizierungsanforderungen
11. Dezember 20124.5

4.1.1 ÜBERARBEITET – Formulierung geändert, sodass sie sich auf die Datenübermittlung statt nur auf persönliche Informationen bezieht.

5.1 ÜBERARBEITET – Informationen zu den Arten von Apps hinzugefügt, die eine Altersfreigabe über PEGI 16 oder ESRB Mature besitzen dürfen. Zusätzliche Informationen zu Altersfreigaben für Suchmaschinen-Apps aufgenommen.

5.3 ÜBERARBEITET – Verdeutlichung der Richtliniensprache.

5.4 ÜBERARBEITET – Verdeutlichung der Richtliniensprache.

5.6 ÜBERARBEITET – Verdeutlichung der Richtliniensprache.

5.7 ÜBERARBEITET – Verdeutlichung der Richtliniensprache.

6.2 ÜBERARBEITET – Altersfreigaben für 18+-Inhalte hinzugefügt.

V4.5 Zertifizierungsanforderungen
19. Oktober 20124.0

2.3 ÜBERARBEITET – Informationen zur App-Beschreibung hinzugefügt.

3.1 ÜBERARBEITET – Informationen zur Kommunikation zwischen Windows Store-Apps und Desktopanwendungen hinzugefügt.

4.1.1 ÜBERARBEITET – Informationen zu Apps mit Internetverbindung hinzugefügt.

4.1.2 ÜBERARBEITET – Klärung, dass Benutzer die Möglichkeit haben müssen, ihr Einverständnis zu entziehen, während die App weiterverwendet wird.

4.7 ÜBERARBEITET – Klärende Informationen zur Verwendung anderer E-Commerce-Transaktionsanbieter als den Windows Store.

4.8 ÜBERARBEITET – Klärende Informationen zur Aufforderung des Benutzers bei Auftreten eines In-App-Einkaufs.

6.5 ÜBERARBEITET – Klärende Informationen zur Bereitstellung von Lokalisierungsinformationen in der App-Beschreibung.

6.8 ÜBERARBEITET – Informationen zur Bereitstellung lokalisierter Screenshots hinzugefügt.

7.2 ÜBERARBEITET – Informationen zum Logo Ihrer App oder Ihres Unternehmens hinzugefügt.

V4.0 Zertifizierungsanforderungen
9. Juli 20123.0

Versionsnummern zwischen Vereinbarung für App-Entwickler und Zertifizierungsanforderungen angeglichen.

1.1 ÜBERARBEITET – Text zur Erläuterung der Richtlinie eingefügt.

2.3 ÜBERARBEITET – Text zur Erläuterung der Richtlinie eingefügt.

3.1 ÜBERARBEITET – Text zur Erläuterung der Richtlinie eingefügt.

3.9 HINZUGEFÜGT – Informationen zu App-Logik eingefügt.

3.10 HINZUGEFÜGT – Informationen zu Apps eingefügt, die von Hardwarefunktionen für 3D-Grafiken abhängig sind.

3.11 HINZUGEFÜGT – Informationen über die App-Konformität mit dem Typensystem der Windows-Runtime eingefügt.

4.1 ÜBERARBEITET – Informationen zu Datenschutzrichtlinien erweitert. Enthält zwei neue Unterabschnitte: 4.1.1 und 4.1.2.

4.3 ÜBERARBEITET – Verdeutlicht, dass Apps Benutzerdaten ohne Zustimmung weder ändern noch löschen dürfen.

5.1 ÜBERARBEITET – Text für Apps eingefügt, die als Geschäftszugang dienen oder Inhalte streamen.

6.2 ÜBERARBEITET – Text für Apps eingefügt, die als Geschäftszugang dienen oder Inhalte streamen. Spezifiziert, dass Apps, die persönliche Daten erfassen oder übermitteln, mit einer Altersfreigabe von 12+ versehen werden müssen.

6.4 ÜBERARBEITET – Text hinzugefügt, dass in Apps jedwede Einschränkungen auf der Beschreibungsseite der App aufgeführt werden müssen.

6.5 ÜBERARBEITET – Text zur App-Lokalisierung eingefügt.

V3.0 Zertifizierungsanforderungen
31. Mai 20121.2

1.2 ÜBERARBEITET – Beispiele hinzugefügt.

2.4 ÜBERARBEITET – Klärung zu Apps, die Websites imitieren

3.1 ÜBERARBEITET – Informationen zur Kommunikation mit Desktop-Apps hinzugefügt.

3.3 ÜBERARBEITET – Klärung der Anforderung.

3.5 ÜBERARBEITET – Klärung der Anforderung an Apps, sowohl Fingereingabe als auch Tastatur- und Mauseingabe zu unterstützen

3.6 ÜBERARBEITET – Informationen zur Verwendung von Navigations- und App-Leisten hinzugefügt.

4.1 ÜBERARBEITET – Klärung der Anforderung.

4.3 ÜBERARBEITET – Klärung, inwieweit die Anforderung Windows-Systeme betrifft.

4.7 ÜBERARBEITET – Klärung der Anforderung.

4.8 HINZUGEFÜGT – Informationen zu In-App-Einkäufen hinzugefügt, die nicht über den Windows Store abgewickelt werden.

4.9 ÜBERARBEITET – War zuvor 4.8

5.1 ÜBERARBEITET – Aktualisiert, um Informationen zu App-Metadaten hinzuzufügen.

6.2 ÜBERARBEITET – Aktualisiert, damit App-Bewertungen einfacher gelesen werden.

6.5 ÜBERARBEITET – Weitere Details zum Lokalisieren unterstützter Sprachen hinzugefügt.

6.6 ÜBERARBEITET – Weitere Infos zu App-Funktionen hinzugefügt.

6.7 ÜBERARBEITET – Klärung der Anforderung zur Beschreibung von App-Änderungen.

6.8 ÜBERARBEITET – Klärung der Notwendigkeit, lokalisierte Screenshots bereitzustellen.

7. HINZUGEFÜGT – Anforderungen für Desktop-Apps.

V1.2 Zertifizierungsanforderungen

8. Februar 20121.1

2.3: ÜBERARBEITET – Näher erläutert.

2.4: ÜBERARBEITET – Klärung und Spezifizierungen.

3.5: ÜBERARBEITET – Externe Verweise auf Touchinteraktionen von Windows 8 und Klärung.

3.6: ÜBERARBEITET – Spezifischere Beispiele hinzugefügt.

3.7: GELÖSCHT – Zusammenführung mit 3.5.

3.8: HINZUGEFÜGT – Beschreibung von Leistungstests durch das Windows-Zertifizierungskit für Apps.

4.6: ÜBERARBEITET – Entfernung einiger WNS-Nutzungseinschränkungen.

4.7: HINZUGEFÜGT – Anzeige der für Transaktionen von In-App-Käufen verantwortlichen Partei.

4.8: HINZUGEFÜGT – Sicherheitsstandard bei der Zahlungsverarbeitung.

Ständig: Kleinere typografische und terminologische Korrekturen, die keine Auswirkungen auf die Aussage oder die Absicht der Dokuments haben.

V1.1 Zertifizierungsanforderungen

6. Dezember 2011 1.0Erster Entwurf des Dokuments für die Windows Store-Vorabversion.

V1.0 Zertifizierungsanforderungen

 

 

 

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