V4.5 Zertifizierungsanforderungen

[Dieses Thema finden Sie in Entwickeln großartiger Apps für Windows 8.]

Dokumentversion: 4.5

Dokumentdatum: Dienstag, 11. Dezember 2012

In diesem Dokument werden die Kriterien beschrieben, die eine App erfüllen muss, um für die Aufnahme in den Windows Store berechtigt zu sein.

Willkommen

Vielen Dank für Ihr Interesse an der Entwicklung von Apps für Windows. Wir setzen uns für eine Beziehung mit Ihnen ein, die sowohl Ihren Ambitionen als auch der Entstehung eines vielseitigen Katalogs mit hochwertigen, ansprechenden Apps für Windows-Kunden auf der ganzen Welt zuträglich ist. Die Zertifizierungsanforderungen wurden unter Berücksichtigung dieser Ziele ausgearbeitet und sollen Ihnen als Entscheidungshilfe dienen, um Ihre App noch attraktiver zu machen und deren Aufnahme in den Windows Store zu beschleunigen.

Jede App wird vor der Aufnahme in den Windows Store von uns geprüft. Ist aufgrund unserer Zertifizierungsanforderungen eine Änderung nötig, erfahren Sie von uns, was aktualisiert werden muss, um Ihnen die Arbeit zu erleichtern. Feedback zu den Richtlinien ist jederzeit willkommen. Veröffentlichen Sie hierzu einfach einen Kommentar in unserem Forum. Wir lassen keinen Kommentar unbeachtet.

Ihre Apps prägen die Erfahrungen mehrerer hundert Millionen Kunden. Wie sind überaus gespannt auf die Früchte Ihrer Arbeit und freuen uns sehr darauf, Sie dabei zu unterstützen, Ihre Apps mit der ganzen Welt zu teilen.

1. Windows Store-Apps sind für den Kunden nützlich und wertvoll.

1.1 Ihre App muss Kunden einen einzigartigen, kreativen Wert oder ein einzigartiges, kreatives Hilfsprogramm in allen unterstützten Sprachen und für die entsprechenden Märkte anbieten.

1.2 Ihre App muss voll funktionsfähig sein, wenn der Kunde sie aus dem Windows Store erhält.

Im Windows Store werden ausschließlich voll funktionsfähige Apps angeboten, um den Kunden eine bestmögliche Erfahrung zu bieten. Sollten unsere Tester den Eindruck gewinnen, dass Ihre App noch nicht ganz fertig ist, wird die App nicht zertifiziert.

Sie können uns dabei helfen, indem Sie Ihre App vor der Übermittlung umfassend testen und uns die Informationen bereitstellen, die wir benötigen, um Ihre App gründlich zu testen. Stellen Sie uns beispielsweise ein Demokonto bereit, wenn für Ihre App Anmeldeinformationen erforderlich sind. Wenn Ihre App Zugriff auf einen Server benötigt, teilen Sie uns die notwendigen Infos mit, damit wir die korrekte Funktionsweise der App prüfen können.

1.3 Die Funktionen der Testversion Ihrer App müssen in angemessener Weise dem vollen Funktionsumfang ähneln.

In der Testversion kann der Umfang der App-Features oder der Zeitraum eingeschränkt werden, in dem die App verwendet werden kann.

1.4 Jede App darf nach der Installation nur eine einzelne Kachel anzeigen.

Das auf einer App-Kachel angezeigte Bild muss einen geeigneten Bezug zum Inhalt der App haben.

2. Windows Store-Apps können Werbung anzeigen, sind aber mehr als nur Werbung oder Websites.

2.1 Ihre Apps dürfen nicht nur Werbung anzeigen.

Wenn Ihre App Werbung enthält oder anzeigt, muss sie weitere Funktionen enthalten, die über die Werbung hinausgehen.

2.2 Die Werbung in Ihren Apps muss unseren Inhaltsrichtlinien entsprechen.

Unsere Inhaltsrichtlinien werden in Abschnitt 5: Windows Store-Apps sind für Benutzer auf der ganzen Welt geeignet. beschrieben.

2.3 Ihre App darf keine Beschreibung, Kacheln, Benachrichtigungen, die App-Leiste oder Interaktionen zu Werbezwecken nutzen, wenn der Benutzer vom Rand aus eine Streifbewegung durchführt

Die Elemente der App-Beschreibung (wie Screenshots, Text und Werbebilder) müssen Ihre App beschreiben und dürfen keine zusätzliche Werbung enthalten.

2.4 Die grundlegenden Funktionen, die Ihre App ausführt, müssen innerhalb der App stattfinden.

2.5 Die Werbung darf keinen Programmcode ausführen, der nicht vom Werbeanbieter stammt.

3. Windows Store-Apps verhalten sich wie erwartet.

3.1 Sie dürfen nur die Windows-Runtime-APIs verwenden, um die Features Ihrer Windows Store-App zu implementieren.

Diese APIs beschreiben wir in der API-Referenz für Windows Store-Apps. Ihre App darf nur von Software abhängig sein, die im Windows Store geführt wird.

Windows Store-Apps dürfen nicht mit lokalen Desktopanwendungen oder Diensten über lokale Mechanismen kommunizieren, dazu zählen auch Dateien und Registrierungsschlüssel.

3.2 Ihre App darf nicht einfrieren oder unerwartet beendet werden und auch keine Programmierfehler enthalten.

3.3 Ihre App muss auf allen Prozessortypen, die sie unterstützt, die gleiche Benutzererfahrung bieten.

Hat Ihre App eine andere Benutzeroberfläche oder andere Funktionen, wenn sie unter einem anderen Prozessortyp ausgeführt wird, müssen Sie für jeden Prozessortyp eine separate App übermitteln und die Unterschiede in der Beschreibung der jeweiligen App angeben.

3.4 Updates dürfen die Funktionen Ihrer App nicht in einer Weise einschränken, die ein Kunde normalerweise nicht erwarten würde.

Ihre App muss sowohl die Fingereingabe als auch die Tastatur- und Mauseingabe vollständig unterstützen.

Ihre App muss visuelles Feedback bieten, wenn Benutzer interaktive Elemente antippen.

Ihre App darf Interaktionsgesten nicht in einer Weise verwenden, die sich von der Verwendung der Geste unter Windows unterscheidet. Die Windows 8-Sprache für die Fingereingabe wird im Thema zur Entwicklung von Fingereingabeinteraktionen beschrieben.

3.6 Ihre App muss für Features, die darüber verfügen, die vom System bereitgestellten Mechanismen nutzen.

Ihre App muss ein angedocktes Layout unterstützen. Im Querformat müssen sämtliche Funktionen Ihrer App zugänglich sein, wenn die Anzeigegröße der App 1024 x 768 ist. Ihre App muss weiterhin funktionieren, wenn ein Kunde die App an- oder abdockt.

Ihre App darf weder programmgesteuert geschlossen werden noch über die UI Möglichkeiten zum Schließen bieten. Die Windows 8-Prozesslebensdauer-Verwaltung schließt Windows Store-Apps automatisch.

Ihre App muss beim Anhalten und Fortsetzen einen angemessenen Zustand einnehmen.

Wenn Ihre App eine untere App-Leiste implementiert, muss diese Leiste angezeigt werden, wenn der Benutzer von unten nach oben streift.

Wenn Ihre App eine obere App-Leiste implementiert, muss diese Leiste angezeigt werden, wenn der Benutzer von oben nach unten streift.

3.7 Gelöscht

Siehe Revisionsverlauf.

3.8 Ihr App muss die grundsätzlichen Leistungskriterien auf Computern mit niedriger Leistung erfüllen.

  • Das Starten Ihrer App darf höchstens 5 Sekunden dauern.
  • Das Anhalten Ihrer App darf höchstens 2 Sekunden dauern.

Computer mit geringer Leistung werden in So testen Sie Ihre Apps mit dem Zertifizierungskit für Windows-Apps beschrieben.

3.9 Die komplette App-Logik muss aus dem App-Paket stammen und in diesem enthalten sein.

Ihre App darf nicht versuchen, den Paketinhalt über das dynamische Einfügen von Code oder Daten zu ändern oder zu erweitern, was zu einer Veränderung der Interaktion zwischen App und der Windows-Runtime oder der Einhaltung der Store-Richtlinien führt. Es ist beispielsweise nicht zulässig, ein Remoteskript herunterzuladen und dieses anschließend im lokalen Kontext Ihres App-Pakets auszuführen.

3.10 Direct3D-Apps müssen einen Mindestsatz an Funktionen unterstützen.

Diese Anforderung gilt nur, wenn bestimmte Hardwarefunktionen für 3D-Grafiken benötigt werden.

Wenn Ihre App ein ARM- oder ein Neutral-Paket enthält, muss es die Direct3D-Featureebene 9_1 unterstützen. Unterstützt Ihre App ARM nicht, muss sie die im Store-Portal gewählte Mindestfeatureebene unterstützen.

Da die Kunden die Grafikhardware ihrer Computer nach der Installation der App ändern können, muss Ihre App für den Fall, dass Sie eine Featureebene höher als 9_1 verwenden, beim Start erkennen, ob die aktuelle Hardware die Mindestanforderungen erfüllt. Andernfalls muss Ihre App dem Kunden eine Meldung mit den Direct3D-Anforderungen anzeigen.

Neben der Unterstützung der gewählten Direct3D-Mindestfeatureebene kann Ihre App bei Verfügbarkeit auch noch höhere Featureebenen nutzen.

3.11 Wenn Ihre App Windows-Runtime-Komponenten enthält, müssen diese dem Windows-Runtime-Typensystem entsprechen.

Insbesondere gilt: Alle Windows-Runtime-Typen

  • müssen in der Paketdatei mit dem längsten mit dem Namespace übereinstimmenden Namen enthalten sein.
  • müssen die einzigen öffentlich sichtbaren Typen in einer Windows-Metadaten-Datei (WINMD) sein.
  • müssen über einen eindeutigen (unter Berücksichtigung der Groß- und Kleinschreibung) Namen verfügen.
  • müssen im Windows- oder im globalen Namespace enthalten sein.
  • müssen öffentlich sichtbar sein, sofern der Typ keine als exklusiv für eine bestimmte Runtime-Klasse gekennzeichnete Schnittstelle ist.
  • müssen versiegelt sein, sofern der Typ keine Runtime-Klasse ist, die als zusammensetzbar gekennzeichnet ist.
  • müssen eine nicht versiegelte Systemklasse ergeben, sofern der Typ eine zusammensetzbare Runtime-Klasse ist.
  • dürfen keine lesegeschützten Eigenschaften enthalten.
  • dürfen keine Schnittstelle implementieren, die als exklusiv für andere Klassen gekennzeichnet sind.
  • dürfen weder generisch noch parametrisiert sein.
  • dürfen keine Methoden definieren, die Operatoren überladen.
  • dürfen weder Signatur- noch Parameternamen zwischen Methodendeklarationen von Schnittstellen und Runtime ändern.
  • dürfen keine Standardwerte für Methodenparameter enthalten.
  • dürfen keine Eigenschaftengetter enthalten, die Eingabeparameter akzeptieren.
  • dürfen keine Eigenschaftensetter enthalten, die die mehr als einen Satz von Werteparametern akzeptieren.
  • dürfen keine Factory-Methoden definieren, die mehr Ausgabeparameter enthalten als den Rückgabewert.
  • dürfen weder "IReferenceArray<T>" noch "IReference<Zeichenfolge>" als Parametertyp verwenden.
  • dürfen nicht den grundlegenden signierten byte-Typ verwenden.
  • dürfen ausschließlich Enumerationen mit "Int32" oder "UInt32" als zugrunde liegendem Typ definieren.
  • müssen das "FlagsAttribute" auf UInt32-Enumerationen anwenden.
  • dürfen das "FlagsAttribute" nicht auf Int32-Enumerationen anwenden.

4. Bei Windows Store-Apps hat der Kunde die Kontrolle.

4.1 Ihre App muss die folgenden Datenschutzanforderungen erfüllen:

4.1.1 Ihre App muss über eine Datenschutzrichtlinie verfügen, sofern sie netzwerkfähig ist.

Sofern Ihre App über die technischen Möglichkeiten zur Datenübertragung verfügt, benötigen Sie eine Datenschutzrichtlinie. Sie müssen auf der Seite Beschreibungder App sowie in den App-Einstellungen (angezeigt über den Windows-Charm "Einstellungen") Zugriff auf Ihre Datenschutzrichtlinie ermöglichen.

Deklarationen für eine netzwerkfähige App umfassen folgende Funktionen: "internetClient", "internetClientServer"% und "privateNetworkClientServer".

Ihre Datenschutzrichtlinie muss den Benutzer darüber informieren, dass persönliche Daten von der App übermittelt werden und wie diese verwendet, gespeichert, geschützt und offengelegt werden, sowie die Möglichkeiten beschreiben, die den Benutzern hinsichtlich der Nutzung und Weitergabe ihrer Daten sowie für den Zugriff auf diese Daten zur Verfügung stehen. Sie muss mit dem anwendbaren Recht und den anwendbaren Regelungen in Einklang stehen.

4.1.2 Ihre App muss eine Einverständniserklärung oder eine gleichwertige Zustimmung für das Teilen persönlicher Informationen einholen.

Ihre App darf die persönlichen Informationen eines Kunden nur dann an einen Dienst oder an eine andere Person weitergeben, wenn zuvor eine Einverständniserklärung eingeholt wurde.

Einverständniserklärung bedeutet, dass der Kunde die gewünschte Aktivität ausdrücklich erlaubt, nachdem Sie:

a) den Kunden über die Nutzung und Weitergabe der Daten informiert und

b) ihm eine Möglichkeit zur Verfügung gestellt haben, diese Erlaubnis später zu widerrufen und sein Einverständnis zu entziehen, während die App weiterverwendet wird.

Wenn Ihre App die persönlichen Informationen einer Person veröffentlicht, diese Person aber kein Kunde ist, müssen Sie die ausdrückliche schriftliche Zustimmung für die Veröffentlichung dieser persönlichen Informationen einholen und der Person, deren Informationen weitergegeben werden, die Möglichkeit geben, diese Zustimmung jederzeit zu widerrufen. Wenn Ihre App einem Kunden Zugriff auf die persönlichen Daten einer anderen Person gewährt, gilt diese Bedingung ebenfalls.

Persönliche Daten sind sämtliche Informationen oder Daten, die zum Identifizieren einer Person verwendet werden können. Beispiele für persönliche Daten: Kontakte, Fotos, Telefonnummer, Audio- und Videoaufnahmen, Aufenthaltsort, SMS-Kommunikation oder andere Textnachrichten, Bilder vom Desktop des Computers oder Screenshots, eindeutig identifizierbare Daten zur Computerhardware und in einigen Fällen die Kombination mit dem Browserverlauf.

4.2 Ihre App darf keine Systemeinstellungen für Benachrichtigungen außer Kraft setzen und muss auch funktionieren, wenn die Benachrichtigungen deaktiviert sind.

Gleiches gilt beim Anzeigen von Werbung und Benachrichtigungen für den Kunden: Auch hier müssen die Voreinstellungen des Kunden respektiert werden – und zwar unabhängig davon, ob die Benachrichtigungen durch den Windows-Pushbenachrichtigungsdienst oder durch einen anderen Dienst bereitgestellt werden. Ihre App muss weiterhin funktionieren, wenn ein Kunde die Benachrichtigungsfunktion deaktiviert – ganz gleich ob für eine bestimmte App oder für das gesamte System.

4.3 Ihre App darf die Sicherheit des Windows-Systems nicht gefährden oder beeinträchtigen.

Die App darf zudem keine Viren oder Schadsoftware enthalten, darauf verweisen oder über den Windows-Pushbenachrichtigungsdienst verbreiten bzw. anderweitig Einstiegspunkte für Viren oder Schadsoftware bereitstellen, um den Zugriff auf das Windows-System des Kunden zu ermöglichen. Die App darf Benutzerdaten nur mit Zustimmung ändern oder löschen.

Zum Windows-System gehören der Computer, auf dem Windows ausgeführt wird, sämtliche auf diesem Computer ausgeführte Software sowie sämtliche Computer oder Softwareprodukte, die mit diesem Computer kommunizieren.

4.4 Ihre App darf nicht für die Ausführung, Erläuterung oder Unterstützung von Aufgaben entwickelt worden sein oder vermarktet werden, die einem Kunden oder einer anderen Person physischen Schaden zufügen können.

Eine App, die die Steuerung eines Geräts ohne Benutzereingriff ermöglicht oder für den Einsatz in Notfällen oder lebensbedrohlichen Situationen vermarktet wird, betrachten wir als einen Verstoß gegen diese Anforderung.

4.5 Ihre App muss Kunden vor der unbeabsichtigten Übertragung großer Datenmengen über getaktete Netzwerke schützen.

Beim Betrieb über ein getaktetes Netzwerk muss Ihre App dem Kunden die Möglichkeit geben, diese Übertragungen uneingeschränkt zuzulassen oder die Übertragung von Audio- und Videodaten auf folgende Datenraten zu begrenzen:

  • Bei Videostreams (einschließlich Videochat mit ausschließlichem Download sowie bidirektionaler Videochat) muss eine Technologie mit adaptiver Bitrate verwendet und die Übertragungsrate auf maximal 256 KBit/s begrenzt werden.

  • Bei Audiostreams (einschließlich Voice over IP, kurz: VoIP) muss die Datenrate auf maximal 64 KBit/s begrenzt werden.

Wenn der Computer des Kunden mit einem getakteten Netzwerk verbunden ist, muss Ihre App vor der Ausführung von Synchronisierungen, Uploads oder Downloads, deren Gesamtumfang Windows.Networking.Connectivity.DataPlanStatus.MaxTransferSizeInMegabytes übersteigt, die Zustimmung des Kunden einholen oder warten, bis der Zugriff auf ein Netzwerk ohne Beschränkung möglich ist.

Wenn der Computer des Kunden außerhalb seines Heimnetzwerks verwendet wird oder mit einem getakteten Netzwerk verbunden ist, bei dem das Datenlimit überschritten wurde, muss Ihre App vor einer Datenübertragung von mehr als einem Megabyte die Zustimmung des Kunden einholen.

4.6 Wenn Ihre App Benachrichtigungen des Windows-Pushbenachrichtigungsdiensts (Windows Push Notification Service, WNS) nutzt, muss sie die WNS-Anforderungen erfüllen.

Wenn Ihre App mithilfe des Windows-Pushbenachrichtigungsdiensts (Windows Push Notification Service, WNS) Pushbenachrichtigungen überträgt, müssen dabei die folgenden Anforderungen erfüllt werden:

a) Sie dürfen WNS nur für Apps verwenden, die über den Windows Store vertrieben werden. Durch WNS bereitgestellte Benachrichtigungen gelten als App-Inhalte und unterliegen allen Richtlinien für Windows Store-Apps (einschließlich Zertifizierungsanforderungen).

b) Ihre App darf nur eine einzelne Paketsicherheits-ID besitzen.

c) Sie dürfen die Quelle von WNS-Nachrichten, die Paketsicherheits-ID oder andere eindeutige Verweis-IDs nicht verschleiern oder verbergen.

d) Benachrichtigungen dürfen keine Informationen enthalten, die ein Kunde üblicherweise als vertraulich oder sensibel betrachten würde.

e) Ihre App darf keinen übermäßigen Gebrauch von Netzwerkkapazitäten oder WNS-Bandbreite machen oder das Windows-System anderweitig in unangemessener Weise durch WNS-Benachrichtigungen belasten. So stellt beispielsweise das Streamen von Inhalten oder das Übertragen von Dateien mithilfe von WNS einen Verstoß gegen diese Anforderung dar.

4.7 Wenn Sie einen anderen E-Commerce-Transaktionsanbieter als den von Windows Store verwenden, müssen Sie den Anbieter zum Zeitpunkt der Transaktion oder beim Einholen der Zahlungsinformationen vom Kunden identifizieren.

Wenn Ihre App den Windows.ApplicationModel.Store-Namespace für In-App-Einkäufe verwendet, wird diese Benachrichtigung für Sie übernommen. Wenn Ihre App andere Verfahren für In-App-Einkäufe oder den Einzug von Zahlungen verwendet, muss den Kunden eine Meldung angezeigt werden, die angibt, wer für die Transaktion verantwortlich ist.

Wenn z. B. ein Kauf aus einer App von Contoso heraus durchgeführt wird, bei der nicht der Windows Store für die Transaktion verwendet wird, muss zum Zeitpunkt der Transaktion z. B. die Meldung "Dieser Artikel wird von Contoso bereitgestellt" angezeigt werden.

4.8 Ihre App muss den Benutzer zur Authentifizierung auffordern, damit eine E-Commerce-Transaktion abgeschlossen werden kann.

Die App kann dem Benutzer anbieten, diese Authentifizierung zu speichern. Der Benutzer muss jedoch die Möglichkeit haben, entweder bei jeder Transaktion eine Authentifizierung anzufordern oder die In-App-Transaktionen zu deaktivieren. Wenn Ihre App den Windows.ApplicationModel.Store-Namespace für In-App-Einkäufe verwendet, wird diese Eingabeaufforderung für Sie bereitgestellt.

4.9 Wenn Ihre App Kreditkartendaten sammelt oder einen Drittanbieter nutzt, der diese Daten erfasst, muss der Bezahlvorgang den aktuellen PCI-Datensicherheitsstandard (PCI DSS) erfüllen

5. Windows-Apps sind für Benutzer auf der ganzen Welt geeignet.

In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zu den Arten von Inhalten, die in den Apps, die über den Windows Store verfügbar gemacht werden, nicht erlaubt sind.

Der Begriff Inhalte steht für die in der App enthaltenen Bilder, Sounds und Texte, für die Kacheln, Benachrichtigungen, Fehlermeldungen oder Werbung, die Ihre App anzeigt, sowie für alles, was von einem Server übermittelt wird, mit dem die App eine Verbindung herstellt. Da Windows und die Apps im Windows Store auf der ganzen Welt verwendet werden, werden diese Anforderungen unter Berücksichtigung regionaler und kultureller Normen ausgelegt und angewendet.

5.1 Ihre Apps müssen unseren Richtlinien zu Inhalt und Altersfreigabe entsprechen, und die Metadaten müssen für jeden geeignet sein.

Apps mit einer Altersfreigabe über PEGI 16 oder ESRB MATURE bzw. Apps, deren Inhalt eine solche Altersfreigabe rechtfertigt, sind nicht erlaubt. Eine Ausnahme bilden Spiele, die von einem fremden Bewertungsgremium bewertet wurden, ansonsten aber die genannten Zertifizierungsanforderungen erfüllen. Metadaten und anderer Begleitinhalt Ihrer App darf nur Inhalte enthalten, die den Altersfreigaben PEGI 12, ESRB EVERYONE oder Windows Store 12+ oder niedriger entsprechen.

Uns ist bekannt, dass Apps in einigen Fällen ein Gateway zu Verkaufsinhalten, von Benutzern erstellten Inhalten oder webbasierten Inhalten aufweisen. Wir klassifizieren solche Apps entweder als Storefront-Apps, deren primäre Funktion das Zusammenstellen und Verkaufen von Medien oder Apps von Drittanbietern ist, oder als Streaming-Apps, die hauptsächlich webbasierte Bilder, Musik, Videos oder andere Medieninhalte sammeln und streamen. In einigen Fällen können Storefront- oder Streaming-Apps auch Elemente enthalten, die andernfalls in Apps mit nur einem Zweck nicht zulässig wären. Handelt es sich bei Ihrer App um eine Suchmaschine, mit der Benutzer umfassende Suchabfragen im Internet durchführen können, muss die App die Altersfreigabe 12+ erhalten. Apps, die die Suche nach einer bestimmten Gruppe von Inhalten (z. B. nur Nachrichten oder nur Videos) ermöglichen, sind gemäß dieser Definition keine Suchmaschinen. Die Altersfreigabe für solche Apps sollte anhand des Zwecks, der Funktion und des Inhalts der App festgelegt werden. Handelt es sich bei Ihrer App um einen Webbrowser mit umfassendem Internetzugriff, muss die App die Altersfreigabe 12+ besitzen.

5.2 Ihre App darf keine Inhalte enthalten, die Diskriminierung, Hass oder Gewalt aufgrund der Zugehörigkeit zu einer bestimmten ethnischen, nationalen, sprachlichen, religiösen oder anderen sozialen Gruppe oder auf der Grundlage von Geschlecht, Alter oder sexueller Orientierung einer Person befürworten.

5.3 Ihre App darf keine Inhalte oder Funktionen enthalten, die im realen Leben illegale Aktivitäten fördern, ermöglichen oder verherrlichen.

5.4 Ihre App darf keine Inhalten enthalten oder anzeigen, die nach allgemeinen Maßstäben als anstößig oder pornografisch gelten.

5.5 Ihre App darf keine diffamierenden, verleumderischen, beleidigenden oder bedrohenden Inhalte enthalten.

5.6 Ihre App darf keine Inhalte enthalten, die den übermäßigen bzw. unvernünftigen Umgang mit Alkohol- oder Tabakprodukten, Drogen oder Waffen unterstützen oder verherrlichen.

5.7 Ihre App darf keine Inhalte enthalten, die extreme oder grundlose Gewalt, die Verletzung von Menschenrechten oder die Herstellung oder den illegalen Einsatz von Waffen gegen reale Personen oder Tiere unterstützen oder verherrlichen.

5.8 Ihre App darf keine übermäßigen oder unnötigen Obszönitäten enthalten.

6. Windows Store-Apps sind einfach zu erkennen und zu verstehen.

6.1 Der Name Ihrer App muss eindeutig sein.

Ihre App wird im Windows Store unter ihrem Namen aufgeführt. Geben Sie Ihrer App einen Namen, der innerhalb des Windows Store-Katalogs eindeutig ist. Sie können der App einen Namen in einer anderen Sprache geben, zusätzliche Namen müssen innerhalb des Windows Store jedoch ebenfalls eindeutig sein.

6.2 Ihre App muss eine Windows-Altersfreigabe haben, und Sie müssen Bewertungen von Dritten für Ihre App übermitteln, sofern Ihnen diese vorliegen.

Sie müssen Ihrer App eine Windows Store-Altersfreigabe zuweisen, die am genauesten zu Ihrer App passt. Auf der Altersfreigabeseite finden Sie eine ausführlichere Beschreibung der Inhalte, die für die einzelnen Windows Store-Altersfreigaben geeignet sind.

Falls Ihre App dem Benutzer einen (i) unkontrollierten Zugriff auf soziale Onlinenetzwerke oder das (ii) unkontrollierte Teilen von persönlichen Informationen mit Dritten, einschließlich mit anderen Spielern oder Onlinebekanntschaften, ermöglicht, dann muss ihr mindestens die Windows Store-Altersfreigabe 12+ zugewiesen werden. Ihre App muss für jede Aktivität, die als "kontrolliert" gelten, Jugendschutzfeatures enthalten, die die elterliche Erlaubnis erfordern, um Features um Teilen zu nutzen. Sie müssen diese explizit identifizieren und deren Funktionalität in den Hinweisen für Tester erläutern.

Wenn Sie eine Storefront- oder Streaming-App übermitteln, sollten Sie diese gemäß dieses Abschnitts einordnen. Berücksichtigen Sie bei der Bewertung auch das Zielpublikum Ihrer Storefront- oder Streaming-App und die Inhalte, auf die Benutzer Ihrer App möglicherweise Zugriff erhalten. Ist in einem Land gesetzlich eine Bewertung nach einem bestimmten Bewertungssystem vorgeschrieben, müssen Sie Ihrer App die Dokumentation der Bewertung für dieses Bewertungssystem beifügen.

Wurde Ihre App von einem optionalen Bewertungsgremium bewertet, das unter Bewertungsgremien für Windows-Apps angegeben ist, müssen Sie auch dieses Bewertungszertifikat für die App übermitteln und die entsprechenden Inhaltsbeschreibungen angeben.

Wenn für Ihre App eine Bewertung von Dritten vorhanden ist, muss die Windows Store-Altersfreigabe auf der Grundlage der folgenden Tabelle ermittelt werden. Wenn für Ihre App Bewertungen von Bewertungsgremien vorliegen, die unterschiedlichen Windows Store-Altersfreigaben entsprechen, müssen Sie die Windows Store-Altersfreigabe für die ältere Zielgruppe zuweisen.

Apps mit einer Altersfreigabe über ESRB MATURE sind grundsätzlich nicht erlaubt.

Windows Store-AltersfreigabePEGIESRBCEROGRBUSK

3+ Geeignet für Kleinkinder

PEGI 3

PEGI 4 in Portugal

EARLY CHILDHOOD (für Kinder ab 3 Jahren)

A (alle Altersgruppen)

A (alle Altersgruppen)

USK ab 0

7+ Geeignet für Kinder ab 7 Jahren

PEGI 7

PEGI 6 in Portugal

EVERYONE (für Kinder ab 6 Jahren)

USK ab 6

12+ Geeignet für Kinder ab 12 Jahren

PEGI 12

EVERYONE 10+ (für Kinder ab 10 Jahren)

B (12+)

12+

USK ab 12

16+ Geeignet für Kinder ab 16 Jahren

PEGI 16

TEEN (Jugendliche)

MATURE (Jugendliche ab 17 Jahren)

C (15+)

D (17+)

15+

USK ab 16

18+ Geeignet für Erwachsene

PEGI 18

MATURE (Jugendliche ab 17 Jahren)

ADULT (ab 18 Jahren)

Z (18+)

18+

USK ab 18

 

6.3 Sie müssen Infos zum technischen Support für Ihre App bereitstellen.

Wir stellen keinen Kundensupport oder technischen Support für Ihre App bereit. Sie müssen diesen Support selbst bereitstellen und in der Beschreibung im Feld für die Supportkontaktinfos problemlos zu findende sowie korrekte Infos zum technischen Support für Ihre App angeben.

Wenn Ihre App eine Authentifizierung erfordert (beispielsweise einen Benutzer- oder Kontonamen und ein Kennwort), müssen Sie einen Abrufmechanismus für Kontoinformation bereitstellen – beispielsweise über ein sekundäres E-Mail-Konto oder per Telefonsupport – und auf Kundenanfragen innerhalb von 24 Stunden reagieren.

6.4 Sie müssen Ihre App auf mindestens einem der geografischen Märkte des Windows Store anbieten.

Wenn Ihre App Inhalte oder Feature nur für bestimmte Regionen enthält, müssen Sie auf der Beschreibungsseite Ihrer App auf diese Einschränkung hinweisen.

6.5 Sie müssen Ihre App für alle Sprachen lokalisieren, die sie unterstützt.

Ihre App darf nur für den Windows Store zulässige Sprachen unterstützen, wobei eine dieser Sprachen eine Zertifizierungssprache sein muss. Die App-Oberfläche muss in allen unterstützten Sprachen weitestgehend identisch sein.

Sie müssen in jeder Sprache, die Sie im Paket der App angeben, eine vollständige App-Beschreibung für Ihre Kunden zur Verfügung stellen. Die anderen Elemente der App-Beschreibung wie Screenshots, Texte und Werbebilder müssen lokalisiert werden. Wenn Ihre App lokalisiert ist, einige Features jedoch in einer lokalisierten Version nicht verfügbar sind, muss die eingeschränkte Lokalisierung in der App-Beschreibung eindeutig benannt bzw. angezeigt werden.

6.6 Die deklarierten Funktionen müssen sich auf die Kernfunktionen und den Wertvorschlag Ihrer Windows Store-App beziehen, und die Verwendung dieser Deklarationen muss unseren App-Funktionsdeklarationen entsprechen.

Weitere Informationen finden Sie unter Deklaration der App-Funktionen.

6.7 Sie müssen alle Änderungen an Ihrer App beschreiben, wenn Sie ein Update an den Windows Store übermitteln.

Beim Übermitteln eines Updates an den Store müssen Sie alle Änderungen beschreiben, die Sie an den Features der App vorgenommen haben. Zudem müssen Sie alle Änderungen im Package/Capabilities-Element des App-Manifests beschreiben.

Fügen Sie diese Beschreibungen in das Feld Beschreibung des Updates ein.

6.8 Sie müssen lokalisierte Screenshots Ihrer App für jede Sprache bereitstellen, die von der App unterstützt wird

Jeder Screenshot muss folgende Anforderungen erfüllen:

  • Es muss für Personen ab 12 Jahren geeignet sein.

  • Es muss eine Bildunterschrift in der Sprache der Beschreibung haben.

  • Es muss ich um eine PNG-Datei mit einer Größe von 1366 x 768 Pixel handeln.

Nachbearbeitete Screenshots sind nicht zulässig, es sei denn, sie sind eindeutig als solche gekennzeichnet.

6.9 Die Pakete Ihrer Windows Store-App müssen ein korrektes App-Manifest enthalten.

Die App-Manifestelemente in den einzelnen Paketen Ihrer App müssen korrekte Werte enthalten (siehe Paketmetadatenanforderungen).

6.10 Die Pakete Ihrer Windows Store-App müssen korrekt formatiert sein.

Die Pakete Ihrer App müssen den Paketformatanforderungen entsprechen.

6.11 Kategorie und Unterkategorie der App müssen der Art oder dem Zweck Ihrer App entsprechen.

7. Desktop-Apps müssen zusätzliche Anforderungen erfüllen.

Zusätzlich zu diesen Anforderungen müssen Sie Desktop-Apps unter dem Windows-Zertifizierungsprogramm für Desktop-Apps zertifizieren.

7.1 Der bereitgestellte Link zu der Seite, auf dem Ihre App zum Kauf angeboten wird, muss Benutzer zu einer Website leiten, auf der Benutzer die App direkt herunterladen können. Der Link darf die Benutzer nicht zu einer Zwischenwebsite oder einer Website führen, die die Einkaufsseite vortäuscht (Spoofing).

Benutzer müssen Ihre App schnell und einfach kaufen können, nachdem sie vom Windows Store zur Einkaufsseite geleitet wurden.

Sie dürfen für Ihre App zwei Links zur Einkaufsseite bereitstellen. Diese Links müssen Sie dazu verwenden, den Benutzern Zugriff auf die 64-Bit- und 32-Bit-Versionen Ihrer App bereitzustellen.

7.2 Die Informationen, die Sie Windows Store zu Ihrer App bereitstellen, müssen den Informationen entsprechen, die auf der Einkaufsseite für diese App angezeigt werden. Hierzu gehören das Logo Ihrer App oder Ihres Unternehmens, der App-Name, der Preis sowie die Haupt- und Nebenversionsnummern.

Schlussbemerkung

Vielen Dank, dass Sie diese Anforderungen gelesen haben. Wir fühlen uns verpflichtet, einen qualitativ hochwertigen Katalog von Apps im Windows Store anzubieten. Wir behalten und das Recht vor, eine App, die diese Anforderungen nicht erfüllt, aus dem Katalog zu entfernen.

Nochmals vielen Dank für Ihre Mitarbeit und Ihr Engagement bei der Entwicklung beeindruckender Apps.

Revisionsverlauf

DatumVersion Zusammenfassung der ÄnderungenLink zum Dokument
Dienstag, 11. Dezember 20124.5

4.1.1 ÜBERARBEITET – Formulierung geändert, sodass sie sich auf die Datenübermittlung statt nur auf persönliche Informationen bezieht.

5.1 ÜBERARBEITET – Informationen zu den Arten von Apps hinzugefügt, die eine Altersfreigabe über PEGI 16 oder ESRB Mature besitzen dürfen. Zusätzliche Informationen zu Altersfreigaben für Suchmaschinen-Apps aufgenommen.

5.3 ÜBERARBEITET – Verdeutlichung der Richtliniensprache.

5.4 ÜBERARBEITET – Verdeutlichung der Richtliniensprache.

5.6 ÜBERARBEITET – Verdeutlichung der Richtliniensprache.

5.7 ÜBERARBEITET – Verdeutlichung der Richtliniensprache.

6.2 ÜBERARBEITET – Altersfreigaben für 18+-Inhalte hinzugefügt.

Freitag, 19. Oktober 20124.0

2.3 ÜBERARBEITET – Informationen zur App-Beschreibung hinzugefügt

3.1 ÜBERARBEITET – Informationen zur Kommunikation zwischen Windows Store-Apps und Desktopanwendungen hinzugefügt

4.1.1 ÜBERARBEITET – Informationen zu Apps mit Internetverbindung hinzugefügt.

4.1.2 ÜBERARBEITET – Klärung, dass Benutzer die Möglichkeit haben müssen, ihr Einverständnis zu entziehen, während die App weiterverwendet wird

4.7 ÜBERARBEITET – Klärende Informationen zur Verwendung anderer E-Commerce-Transaktionsanbieter als die von Windows Store

4.8 ÜBERARBEITET – Klärende Informationen zur Aufforderung des Benutzers bei Auftreten eines In-App-Einkaufs

6.5 ÜBERARBEITET – Klärende Informationen zur Bereitstellung von Lokalisierungsinformationen in der App-Beschreibung

6.8 ÜBERARBEITET – Informationen zur Bereitstellung lokalisierter Screenshots hinzugefügt

7.2 ÜBERARBEITET – Informationen zum Logo Ihrer App oder Ihres Unternehmens hinzugefügt

V4.0 Zertifizierungsanforderungen
9. Juli 20123.0

Versionsnummern zwischen Vereinbarung für App-Entwickler und Zertifizierungsanforderungen angeglichen

1.1 ÜBERARBEITET – Text zur Erläuterung der Richtlinie eingefügt

2.3 ÜBERARBEITET – Text zur Erläuterung der Richtlinie eingefügt

3.1 ÜBERARBEITET – Text zur Erläuterung der Richtlinie eingefügt

3.9 ERGÄNZT – Informationen zu App-Logik eingefügt

3.10 ERGÄNZT – Informationen zu Apps eingefügt, die von Hardwarefunktionen für 3D-Grafiken abhängig sind

3.11 ERGÄNZT – Informationen über die App-Konformität mit dem Typensystem der Windows-Runtime eingefügt

4.1 ÜBERARBEITET – Informationen zu Datenschutzrichtlinien erweitert, zwei neue Abschnitte eingefügt: 4.1.1 und 4.1.2

4.3 ÜBERARBEITET – Erklärung, dass Apps Benutzerdaten ohne Zustimmung weder ändern noch löschen dürfen

5.1 ÜBERARBEITET – Text für Apps eingefügt, die als Geschäftszugang dienen oder Inhalte streamen

6.2 ÜBERARBEITET – Text für Apps eingefügt, die als Geschäftszugang dienen oder Inhalte streamen. Spezifiziert, dass Apps, die persönliche Daten erfassen oder übermitteln, mit einer Altersfreigabe von 12+ versehen werden müssen

6.4 ÜBERARBEITET – Text hinzugefügt, dass Apps jedwede Einschränkungen auf der Beschreibungsseite der App aufgeführt werden müssen

6.5 ÜBERARBEITET – Text zur App-Lokalisierung eingefügt

V3.0 Zertifizierungsanforderungen
31. Mai 20121.2

1.2 ÜBERARBEITET – Beispiele hinzugefügt

2.4 ÜBERARBEITET – Klärung zu Apps, die Websites imitieren

3.1 ÜBERARBEITET – Informationen zur Kommunikation mit Desktop-Apps hinzugefügt

3.3 ÜBERARBEITET – Klärung der Anforderung

3.5 ÜBERARBEITET – Klärung der Anforderung an Apps, sowohl Fingereingabe als auch Tastatur- und Mauseingabe zu unterstützen

3.6 ÜBERARBEITET – Informationen zur Verwendung von Navigations- und App-Leisten hinzugefügt

4.1 ÜBERARBEITET – Klärung der Anforderung

4.3 ÜBERARBEITET – Klärung, wie die Anforderung Windows-Systeme betrifft

4.7 ÜBERARBEITET – Klärung der Anforderung

4.8 ERGÄNZT – Informationen zu In-App-Einkäufen hinzugefügt, die nicht über den Windows Store abgewickelt werden

4.9 ÜBERARBEITET – War zuvor 4.8

5.1 ÜBERARBEITET – Aktualisiert, um Informationen zu App-Metadaten hinzuzufügen

6.2 ÜBERARBEITET – Aktualisiert, damit App-Bewertungen einfacher gelesen werden

6.5 ÜBERARBEITET – Weitere Details zum Lokalisieren unterstützter Sprachen hinzugefügt

6.6 ÜBERARBEITET – Weitere Infos zu App-Funktionen hinzugefügt

6.7 ÜBERARBEITET – Klärung der Anforderung zur Beschreibung von App-Änderungen

6.8 ÜBERARBEITET – Klärung der Notwendigkeit, lokalisierte Screenshots bereitzustellen

7. ERGÄNZT – Anforderungen für Desktop-Apps

V1.2 Zertifizierungsanforderungen

8. Februar 20121.1

2.3: ÜBERARBEITET – Spezifizierungen

2.4: ÜBERARBEITET – Klärung und Spezifizierungen

3.5: ÜBERARBEITET – Externe Verweise auf Touchinteraktionen von Windows 8 und Klärung

3.6: ÜBERARBEITET – Spezifischere Beispiele

3.7: GELÖSCHT – Zusammenführung mit 3.5

3.8: ERGÄNZT – Beschreibung von Leistungstests durch das Zertifizierungskit für Windows-Apps

4.6: ÜBERARBEITET – Entfernung einiger Nutzungseinschränkungen von WNS

4.7: ERGÄNZT – Anzeige der für Transaktionen bei Käufen aus der App heraus verantwortlichen Partei

4.8: ERGÄNZT – Sicherheitsstandard bei der Zahlungsverarbeitung

Ständig: Kleinere typografische und terminologische Korrekturen, die keine Auswirkungen auf die Aussage oder die Absicht der Dokuments haben.

V1.1 Zertifizierungsanforderungen

6. Dezember 2011 1.0Erster Entwurf des Dokuments für die Windows Store-Vorabversion.

V1.0 Zertifizierungsanforderungen

 

 

 

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