Language: HTML | XAML

FAQs und Handbuch zur Problembehandlung für das Multilingual App Toolkit

Applies to Windows and Windows Phone

Installation

Welche Systemanforderungen müssen erfüllt werden?

Unterstützte Betriebssysteme: Windows 8 (RTM oder höher, 32-Bit- oder 64-Bit-Edition).
Erforderliche Software: Microsoft Visual Studio.
Benötigter Speicherplatz: 10 MB (32 Bit), 10 MB (64 Bit).

Welche Programmiersprachen unterstützt das Toolkit?

Das Toolkit unterstützt die Entwicklung von Windows-Apps im Rahmen der WinRT (Windows-Runtime)-Umgebung. Dazu gehören sowohl RESW (XAML)- als auch RESJSON (JavaScript)-Dateien. Im Rest des Dokuments beschäftigen wir uns jedoch ausschließlich mit RESJSON-Dateien.

Aktivieren des Multilingual App Toolkits

Benötige ich RESJSON-Dateien in mehreren Sprachen?

Nein. Einer der Vorteile des Toolkits ist, dass keine RESJSON-Dateien in mehreren Sprachen benötigt werden. Die Verwaltung und Synchronisierung der Ressourcen Ihrer App durch das Toolkit erfolgt mithilfe der XLF-Dateien des Projekts. Dadurch entfallen die Probleme, die sich ergeben können, wenn die Inhalte mehrerer RESJSON-Dateien synchronisiert werden müssen.

Bei Projekten mit übereinstimmenden RESJSON- und XLF-Dateien werden die Übersetzungen aus der XLF-Datei ignoriert. In diesem Fall wird beim Erstellen eine Warnung mit dem Hinweis angezeigt, dass die XLF-Übersetzungen nicht in die finale App einbezogen werden. Eine RESJSON- und XLF-Datei stimmen überein, wenn sie eine Zielsprache mit demselben Sprachcode enthalten. Beispiel für ein übereinstimmendes Paar: "strings\de-DE\resources.resjson" und "Deutsch (Deutschland).xlf" mit den Zielsprachattributen "de-DE".

Können RESJSON-Dateien in mehreren Sprachen vorliegen?

Ja, dies wird jedoch nicht empfohlen. Falls Sie RESJSON-Dateien in mehreren Sprachen in Ihr Projekt einbeziehen und dabei das Toolkit verwenden möchten, müssen Sie sicherstellen, dass Sie keine übereinstimmenden RESJSON- und XLF-Dateien besitzen.

Im Menü "Extras" wird keine Option zum Aktivieren des Multilingual App Toolkits angezeigt.

Versuchen Sie es mit den folgenden Schritten:

  1. Vergewissern Sie sich vor dem Klicken auf Extras, dass Sie den Projektnamen (und nicht die Projektmappe) ausgewählt haben.
  2. Vergewissern Sie sich, dass die Toolkit-Erweiterung mit dem Erweiterungs-Manager installiert wurde.
  3. Vergewissern Sie sich, dass es sich bei Ihrem Projekt um ein Windows Store-App-Projekt handelt.

Mir wird nicht angezeigt, dass ein Buildvorgang des Multilingual App Toolkits gestartet wurde, wenn ich mein Projekt erstelle.

Vergewissern Sie sich, dass Ihr Projekt mit der Option Multilingual App Toolkit aktivieren im Menü Extras aktiviert wurde. Wenn Ihre App mit einer früheren Version aktiviert wurde, müssen Sie das Multilingual App Toolkit im Menü Extras zunächst deaktivieren und anschließend erneut aktivieren. Dadurch wird das Projekt aktualisiert, sodass es mit der neuen Version des Toolkits verwendet werden kann.

Vergewissern Sie sich, dass die Komponente "Buildtask für alle Visual Studio-Editionen" installiert wurde. Die Buildkomponente wird zusammen mit der Erweiterung installiert, kann jedoch bei der Installation manuell deaktiviert werden. Diese Komponente wird benötigt, um die XLF-Dateien zu aktualisieren und die Übersetzung in die PRI-Datei einzufügen. Bei einer ordnungsgemäßen Installation und Funktion der Komponente werden folgende Build-Meldungen angezeigt:

1> Multilingual App Toolkit build started.
1> Multilingual App Toolkit build completed successfully.

Das Toolkit meldet, dass im Rahmen des Buildvorgangs keine XLIFF-Sprachdateien gefunden wurden.

Meldung:

No XLIFF language files were found.  The app will not contain any localized resources.

Dieser Fall tritt ein, wenn das Toolkit im Projekt keine Dateien mit der Erweiterung ".xlf" findet. Diese Dateien befinden sich standardmäßig im Ordner "MultilingualResources". Sie können zwar verschoben werden, es empfiehlt sich jedoch, sie in diesem Ordner zu belassen, da der Editor so die zugehörigen Metadatendateien finden kann.

Klicken Sie im Projektmappen-Explorer mit der rechten Maustaste auf den Projektnamen, und klicken Sie anschließend auf die Option zumHinzufügen von Übersetzungssprachen. Das Dialogfeld zum Hinzufügen von XLF-basierten Sprachen wird angezeigt. Bei allen vorhandenen XLF-basierten Sprachen, die das Toolkit findet, ist das jeweilige Auswahlkontrollkästchen bereits aktiviert, um anzugeben, dass die Sprache bereits im Paket enthalten ist.

Meine XLF-Datei ist nicht in der Liste mit den Dateien enthalten, die das Toolkit im Rahmen des Buildvorgangs verarbeitet hat.

Wird eine XLF-Datei aus einem Projekt ausgeschlossen und später wieder eingeschlossen, wird das Dateitypelement unter Umständen nicht korrekt festgelegt. Überprüfen Sie dies, indem Sie die Projektdatei direkt öffnen und sich den Einbeziehungstyp der XLF-Datei ansehen. Das Typelement muss auf "None" festgelegt sein, damit das Toolkit die Datei verarbeitet. Ist das Element auf "Content" oder einen anderen Wert festgelegt, ändern Sie ihn in "None". Speichern Sie die Projektdatei, und laden Sie das Projekt neu.

Beispiel: Der Typ "German (Germany).xlf" ist nicht korrekt:

<Content Include="MultilingualResources\German (Germany).xlf" />
<None Include="MultilingualResources\Pseudo Language %28Pseudo%29.xlf" />

Ich habe XLF-basierte Sprachen hinzugefügt. Wo befinden sich meine Zeichenfolgen?

Die ausgewählten Sprachen werden dem Ordner "MultilingualResources" hinzugefügt. Sprachdateien sind nach ihrer Erstellen zunächst leer. Bei der nächsten Neuerstellung werden die XLF-Dateien mit den Zeichenfolgen aus Ihren RESJSON-Dateien gefüllt.

Wenn ich einen Buildvorgang für mein Projekt ausführe, bleiben die XLF-Dateien leer.

Versuchen Sie es mit den folgenden Schritten:

  1. Verwenden Sie die Option Neu erstellen, um sicherzustellen, dass die XLF-Dateien aktualisiert werden. Visual Studio optimiert den Befehl Erstellen, sodass nur Dateien aktualisiert werden, die sich seit der letzten Ausführung von Erstellen geändert haben. Visual Studio erkennt keine Änderungen, wenn neue XLF-Dateien hinzugefügt werden.
  2. Vergewissern Sie sich, dass Ihre App das Globalisierungs- und Lokalisierungsdesignmodell für Windows Store-Apps unterstützt. Lesen Sie in den anderen Themen zur Globalisierung Ihrer App nach.

Hinzufügen von Sprachen zu Ihrer App

Was ist der Microsoft Translator-Dienst?

Microsoft Translator ist ein cloudbasierter Dienst für maschinelle Übersetzungen. Mithilfe maschineller Übersetzungen erhalten Sie Übersetzungen, wenn die Erstellung einer Übersetzung durch einen menschlichen Übersetzer nicht ohne Weiteres möglich ist. Weitere Informationen finden Sie unter Microsoft Translator.

Das Toolkit nutzt den Microsoft Translator-Dienst, um Entwicklern Übersetzungsvorschläge zu liefern. Welche Sprachen von Microsoft Translator unterstützt werden, können Sie am Microsoft Translator-Symbol im Fenster zum Hinzufügen von Übersetzungssprachen ablesen.

Mithilfe von Microsoft Translator können Sie Ihre App schnell innerhalb des Mehrsprachen-Editors übersetzen. Wählen Sie hierzu eine Zeichenfolge aus, und klicken Sie auf die Schaltfläche "Übersetzen".

Pseudosprache

Die Pseudosprache ist eine künstliche Variante der Software, die die Lokalisierung von realen Sprachen simulieren soll, dabei jedoch für Muttersprachler lesbar bleibt. Bei der Pseudoübersetzung werden Zeichen ersetzt, und die Länge der Ressourcenzeichenfolgen wird erhöht, um bereits in einem frühen Stadium des Projektzyklus (und noch vor Beginn der Lokalisierung) potenzielle Lokalisierungsprobleme oder Fehler erkennen zu können. Weitere Einzelheiten zum Test der Lokalisierbarkeit mittels Pseudosprache finden Sie unter Testen im Hinblick auf die Lokalisierbarkeit.

Was sind Pseudoressourcentracker?

Zusätzlich zur Zeichenersetzung und der Erweiterung von Zeichenfolgen bietet das Pseudomodul eine eindeutige Tracking-ID für jede Ressource. Dieser Tracker wird in Klammern gesetzt [xxxxx] und jeder Zeichenfolge vorangestellt. Die Tracker können bei der optischen Überprüfung der Benutzeroberfläche verwendet werden. Sie können dabei helfen, spezifische Ressourcen im Produkt zu finden. Dies gilt insbesondere für mehrfach vorhandene Ressourcen mit ähnlichem oder gleichem Text.

Im folgenden "Hello World"-Textbeispiel wird die Pseudoübersetzung erweitert und nimmt 30 % mehr Platz auf dem Bildschirm ein. Anschließend wird die Ressourcenüberwachung angewendet:

"Hello World" -> "Ĥèĺļõ Ŵòŗłđ" -> "[!!_Ĥèĺļõ Ŵòŗłđ_!!]" -> “[hJ8s1][!!_Ĥèĺļõ Ŵòŗłđ_!!]"

Ressourcentracker sind standardmäßig aktiviert und in der Datei "PseudoSettings.config" unter "EnableResourceTracker = true" zu finden. Falls gewünscht, können Sie diesen Parameter in "false" ändern.

Ich finde"Pseudosprache" nicht in der Liste mit den bevorzugten Sprachen für Windows 8.

"Englisch (qps-ploc)" wird standardmäßig nicht in der Liste mit den bevorzugten Sprachen für Windows 8 angezeigt. So fügen Sie "Englisch (qps-ploc)" hinzu:

  1. Öffnen Sie die Systemsteuerung, und wählen Sie Zeit, Sprache und Region > Sprache aus.
  2. Klicken Sie auf Sprache hinzufügen.
  3. Geben Sie im Suchfeld qps-ploc ein. Geben Sie unbedingt den vollständigen Sprachcode ein. Wenn etwas fehlt, wird in den Suchergebnissen nicht "Pseudo" zurückgegeben.
  4. Wählen Sie Englisch (pseudo-qps) aus, und klicken Sie auf Hinzufügen.
  5. Stellen Sie sicher, dass sich Englisch (qps-ploc) am Kopf der Liste der bevorzugten Sprachen befindet.

Testen

Beim Start der App werden keine Übersetzungen angezeigt, oder die App ist nur zum Teil übersetzt.

  1. Vergewissern Sie sich, dass Ihre XLF-Datei Übersetzungen enthält.

    Öffnen Sie die XLF-Datei im Mehrsprachen-Editor, um zu prüfen, ob die Übersetzungen vorhanden sind. Wenn Zeichenfolgen in der RESJSON- oder RESW-Datei aktualisiert werden, werden sämtliche zugehörige Übersetzungen entfernt. Dadurch wird sichergestellt, dass die Übersetzung der zugehörigen Zeichenfolge entspricht. Übersetzen Sie die Zeichenfolge, und führen Sie erneut einen Buildvorgang aus.

  2. Meine Zeichenfolgen sind übersetzt, werden in der App aber trotzdem nicht angezeigt.

    Verwenden Sie Neu erstellen, um sicherzustellen, dass die aktualisierte XLF-Datei in die PRI-Datei Ihrer App einbezogen wird. Visual Studio optimiert den Befehl Erstellen, sodass nur Dateien aktualisiert werden, die sich seit dem letzten Buildvorgang geändert haben. Aufgrund von XLF-Dateien ist derzeit nicht automatisch eine Neuerstellung erforderlich.

  3. Überprüfen Sie die Reihenfolge Ihrer bevorzugten Sprachen.

    Vergewissern Sie sich, dass sich die zu testende Sprache am Anfang der Liste mit den bevorzugten Sprachen befindet. Die Sprachen werden von der App in der festgelegten Reihenfolge angezeigt. Wenn die Standardsprache Ihrer App nicht an erster Stelle steht, kann es sein, dass Übersetzungen nie angezeigt werden.

Welche Lokalisierungsprobleme lassen sich mithilfe der Pseudosprache ermitteln?

  • Abgeschnittene UI. Die Pseudosprache fügt Ihrer Zeichenfolge Zeichen hinzu, um Ihnen einen Eindruck davon zu vermitteln, wie die Zeichenfolge nach der Übersetzung aussehen könnte.
  • Hartcodierte Zeichenfolgen. Falls in Ihrer Pseudosprachen-App regulärer englischer Text angezeigt wird, handelt es sich um eine hartcodierte Zeichenfolge, die nicht vom Toolkit übersetzt wird.

Weitere Informationen zur Pseudosprache sowie zum Testen der Lokalisierbarkeit mittels Pseudosprache finden Sie unter Testen im Hinblick auf die Lokalisierbarkeit.

Meine App wird nicht gemäß meiner bevorzugten Sprache angezeigt.

Die bevorzugte Sprache wird anhand der Reihenfolge Ihrer Sprachen (von oben nach unten) ermittelt. Vergewissern Sie sich vor dem Bereitstellen der App, dass die Reihenfolge korrekt ist. Wählen Sie in der Systemsteuerung unter Zeit, Sprache und Region > Sprache eine Sprache aus, und klicken Sie auf Nach oben oder Nach unten, um die Reihenfolge zu ändern.

Das Toolkit meldet in der Buildausgabe den Fehler 0x80004004.

Meldung:

Merge of Loc PRI file failed calling makepri.exe: "0x80004004"

Dieser Fall kann eintreten, wenn ein Konflikt zwischen dem Regionsformat und dem Buildvorgang des Toolkits vorliegt. Ändern Sie zur Umgehung dieses Problems den Regionscode für den Buildvorgang in "en-US".

Das Toolkit meldet in der Buildausgabe den Fehler 0x80004005.

Meldung:

Merge of Loc PRI file failed calling makepri.exe: "0x80004005"

Dieser Fall kann eintreten, wenn die XLF-Datei eine nicht unterstützte Zielsprache enthält. In der Customer Preview für das Multilingual App Toolkit wurde fälschlicherweise die Zielkultur "zh-cht" für Chinesisch (traditionell) und die Zielkultur "zh-chs" Chinesisch (vereinfacht) verwendet. Dies wurde inzwischen behoben.

Zum Korrigieren dieses Fehlers müssen die XLF-Dateien mit den falschen Codes manuell geändert werden. Ändern Sie "zh-cht" in "zh-hant" und "zh-chs" in "zh-hans".

Ist es möglich, weitere Informationen zu den angezeigten Fehlern zu erhalten?

Ja, Sie können die ausführliche Protokollierung in Visual Studio aktivieren. Klicken Sie im Menü Extras auf Optionen, um das Dialogfeld Optionen anzuzeigen. Erweitern Sie dann Projekte und Projektmappen, und klicken Sie auf Erstellen und Ausführen. Ändern Sie die Ausführlichkeit der MSBuild-Projektbuildausgabevon Minimal in Normal oder höher.

Hinweis  Beim Ausführen von "msbuild" an der Befehlszeile werden unter Umständen ebenfalls zusätzliche Meldungen ausgegeben. Erstellen Sie das Projekt über die Befehlszeile von Visual Studio:

msbuild /t:rebuild <projectname>

Importieren/Exportieren von XLIFF-Dateien

Fehler beim Importieren von Übersetzungen

Vor dem Importieren wird eine grundlegende Überprüfung durchgeführt, um sicherzustellen, dass die Informationen bezüglich der Zielkulturen in der vorhandenen XLF-Datei und der zu importierenden XLF-Datei übereinstimmen. Öffnen Sie die XLF-Dateien im Mehrsprachen-Editor, und vergewissern Sie sich, dass die Kulturinformationen übereinstimmen.

Ist es ein Problem, wenn der Übersetzer nicht über Windows 8/Visual Studio/das Multilingual App Toolkit verfügt?

Nein, das ist kein Problem. Wenn Sie Zum Übersetzen senden auswählen, wird der E-Mail ein Link zum Herunterladen und Installieren des Multilingual App Toolkit angefügt. Ohne Windows 8 und Visual Studio ist der Mehrsprachen-Editor die einzige installierbare Komponente.

Wenn Sie die fertig bearbeiteten Übersetzungsdateien zurückerhalten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die XLF-Datei, klicken Sie auf Übersetzungen importieren, und wählen Sie anschließend die zurückerhaltene XLF-Datei aus.

Veraltete Features

Was ist mit den Dateien "MarkupRules.xml" und "ResourcesLocks.xml" passiert?

Die endgültige Version des Multilingual App Toolkit verwendet keine proprietären Ressourcensperrdateien mehr. Stattdessen wird das XLIFF 1.2-Tag "<mrk>" direkt der XLF-Datei hinzugefügt, um Zeichenfolgen zu kennzeichnen, die nicht von der maschinellen Übersetzung geändert wurden. Dies ermöglicht eigenständige XLIFF-Dateien sowie die dateibasierte Sperrung von Ressourcen.

Aus diesem Grund werden keine zusätzlichen Unterstützungsdateien mehr benötigt. Sie können daher problemlos aus Projekten entfernt werden, die mit einer früheren Version des Toolkits erstellt wurden.

Was ist mit der TPX-Datei passiert?

Mithilfe der TPX-Datei konnten die Dateien "MarkupRules.xml" und "ResourcesLocks.xml" beim Senden der XLF-Datei zum Übersetzen auf einfache Weise eingefügt werden. Da die beiden Unterstützungsdateien entfernt wurden, wird diese Funktion nicht mehr benötigt.

Falls Sie über eine TPX-Datei mit Übersetzungen verfügen, die Sie noch benötigen, benennen Sie die Dateierweiterung ".TPX" einfach in ".ZIP" um. So können Sie die Inhalte mit dem Datei-Explorer oder einem anderen ZIP-kompatiblen Programm öffnen und extrahieren.

Sonstige Fragen

Ich habe alles richtig gemacht, aber es klappt trotzdem nicht.

Versuchen Sie es mit den folgenden Schritten:

  1. Fügen Sie mithilfe einer der oben beschriebenen Methoden Übersetzungen hinzu.
  2. Lesen Sie (die unter Konfiguration von MakePRI.exe) beschriebene PRI-Datei aus, um zu überprüfen, ob die Übersetzungen darin enthalten sind. Übersetzungen werden mit dem Sprachcode und dem übersetzten Wert angezeigt:

    <Candidate qualifiers="Language-QPS-PLOC" type="String">
        <Value>[!!_Ŝéãřćĥ_!!]</Value>
    </Candidate>
    
  3. Führen Sie den Buildvorgang über die Befehlszeile aus. Der dabei angezeigte Fehler gibt unter Umständen mehr Aufschluss über die Ursache als die Buildausgabe.

Ich aktiviere meine App mithilfe des Multilingual App Toolkits für Visual Studio 11 Beta oder RC. Muss ich hier etwas Spezielles beachten?

Ja. Nach der Installation des Multilingual App Toolkits v1.0 müssen Sie das Multilingual App Toolkit im Menü Extras deaktivieren und anschließend wieder aktivieren. Dadurch wird das Projekt aktualisiert, sodass es mit der neueren Version des Toolkits verwendet werden kann.

Ich habe Windows 8 und Visual Studio 2012 sowie das Multilingual App Toolkit für Visual Studio 11 Beta installiert.

Wenn Sie das Multilingual App Toolkit unter Programme und Features deinstalliert haben, kann die Release Preview des Toolkits nicht installiert werden, da die Erweiterung immer noch in Visual Studio installiert ist.

Führen Sie Visual Studio aus, und deinstallieren Sie die Multilingual App Toolkit-Erweiterung über den Erweiterungs-Manager, um das Problem zu beheben.

Die Windows Store-Zertifizierung meiner App war nicht erfolgreich.

Vergewissern Sie sich, dass Ihre App ausschließlich unterstützte Sprachen enthält. Vor dem Start des Zertifizierungsprozesses sollten Sie die Datei "Pseudo Language (Pseudo).xlf" aus dem Projekt entfernen. Die Pseudosprache ist keine auswählbare Sprache für den Windows Store, und das Einschließen dieser Sprache birgt für die Kunden keinen Vorteil.

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