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.NET Framework-Unterstützung für Windows-Betriebssysteme

Veröffentlicht: 13. Nov 2002 | Aktualisiert: 09. Nov 2004
Von Hans Verbeeck

Dieser Artikel enthält Informationen zu Microsoft Windows-Versionen, die Microsoft .NET Framework unterstützen. Darüber hinaus werden Softwareanforderungen von .NET Framework sowie Ausnahmen zur allgemeinen Plattformunterstützung aufgeführt, gefolgt von einer Erklärung zur Vorbereitung von Anwendungen für eine plattformübergreifende Unterstützung.

Auf dieser Seite

Unterstützte Plattformen Unterstützte Plattformen
.NET Framework-Softwareanforderungen .NET Framework-Softwareanforderungen
Vorbereiten einer plattformübergreifenden Unterstützung Vorbereiten einer plattformübergreifenden Unterstützung
Anhang Anhang

Unterstützte Plattformen

.NET Framework kann auf den in Tabelle 1 aufgeführten Plattformen installiert werden.

Tabelle 1. Plattformen, auf denen .NET Framework installiert werden kann

Volle Unterstützung von .NET Framework mit Ausnahme von Microsoft ASP.NET

Volle Unterstützung von .NET Framework

Windows 98

Windows 2000 (alle Versionen - keine Service Packs erforderlich)

Windows 98 SE

Windows XP Professional

Windows ME


Windows NT 4.0 (alle Versionen - Service Pack 6a erforderlich)


Windows XP Home Edition


Gleich zu Beginn weisen wir darauf hin, dass .NET Framework nicht unter Windows 95 ausgeführt werden kann. Dies gilt auch für andere Microsoft®-Produkte wie Microsoft® Office XP, die Windows 95 ebenfalls nicht unterstützten.

Die Betriebssysteme auf denen .NET Framework ausgeführt werden kann, sind in 2 Gruppen unterteilt. Die erste Gruppe führt .NET Framework mit ASP .NET aus, die zweite Gruppe wird ohne es ausgeführt. Auf die gleiche Weise werden die Betriebssysteme unterschieden. Die einen Betriebssysteme werden als Server für .NET-Anwendungen eingesetzt. Die anderen werden als Clients fungieren, auf denen .NET-Anwendungen ausgeführt werden. Alle Versionen von Windows NT 4.0, einschließlich der Server-Edition, eignen sich als Clientbetriebssysteme für .NET-Anwendungen.

Abgesehen von ASP .NET gibt es nur wenige Unterschiede, bei den von .NET Framework auf verschiedenen Plattformen unterstützten Funktionen. Windows 98 und Windows ME verfügen nicht über ein System für die Ereignisprotokollierung. Ein weiterer Unterschied ist, dass .NET Framework auf diesen Systemen das EventLog-Objekt, sowie verwandte Objekte des System.Diagnostics-Namespace, nicht unterstützt.

Des Weitern finden sich bei den XML Enterprise Services Unterschiede. Windows NT 4.0 unterstützte die Installation von Microsoft® Transaction Server (MTS), die sich von der mit Windows 2000 gelieferten COM+ 1.0-Komponente, sowie von der mit Windows XP gelieferten COM+ 1.5-Komponente, unterscheidet. XML Enterprise Services laufen in .NET Framework nur mit COM+ 1.0 oder höher. Die durch den System.EnterpriseServices-Namespace angebotenen Funktionen unter Windows NT 4.0 sind nicht verfügbar. Unter Windows 2000 sind sie nur teilweise verfügbar.

Im finden Sie eine vollständige Übersicht der Unterschiede. Informationen zur Behandlung dieser Unterschiede hält der Abschnitt Vorbereiten einer anwendungsübergreifenden Unterstützung bereit.

.NET Framework-Softwareanforderungen

Internet Explorer 5.01

.NET Framework und die zugrunde liegende Common Language Runtime (CLR) enthalten eine Reihe von Elementen, diese basieren auf einer Technologie, die von einigen Internet Explorer-Versionen bereitgestellt wird. Dazu zählt u.a. die Möglichkeit, Code, Kryptografie und eine Intranet/Internet-Zonenerkennung downzuloaden. Technische Anforderungen und die weite Verbreitung von Microsoft Internet Explorer 5.01 führten dazu, dass diese Version als Mindestversion für die Installation und Ausführung von .NET Framework festgesetzt wurde.

Tabelle 2 zeigt, dass Internet Explorer 5.01 vor der Installation von .NET Framework unter Windows 98, Windows 98 SE und Windows NT 4 installiert werden muss. Bei den Betriebssystemen Windows ME, Windows 2000 oder Windows XP ist Internet Explorer 5.01 oder höher bereits enthalten.

Tabelle 2. Installationsanforderungen

Anforderung

Plattform

Setupaktion

Internet Explorer-Standardversion

IE 5.01

Windows 98

Blockiert

IE 4.01

IE 5.01

Windows 98 SE

Blockiert

IE 5.00

IE 5.01

Windows NT4

Blockiert

IE 4.01

IE 5.01

Windows ME

-

IE 5.50

IE 5.01

Windows 2000

-

IE 5.01

IE 5.01

Windows XP

-

IE 6.00

Klicken Sie hier, um Internet Explorer 6.0 downzuloaden.

MDAC 2.6

Über die Datenzugriffskomponenten von Microsoft (MDAC = Microsoft Data Access Components) wurde bislang die Technologie verbreitet, die die Universal Data Access-Methode (UDA) implementiert. MDAC kann separat gedownloadet und installiert werden. Es wird aber oftmals auch mit dem Betriebssystem oder einer anderen Software wie Microsoft® SQL ServerT, Office XP oder einer anderen Anwendung geliefert, bei der die Komponenten im Setup enthalten sind.

Damit die Funktionen des System.Data-Namespace (d.h. Microsoft® ADO.NET) verfügbar sind, ist MDAC 2.6 oder höher erforderlich. Die vollständige Versionsnummer, nach der die Laufzeit sucht, lautet MDAC 2.6.6526.

Bei der Installation von .NET Framework auf einem der als gültig definierten Serverbetriebsysteme für .NET-Anwendungen (alle Windows 2000-Versionen oder Windows XP Professional) gibt das Setup eine Warnung aus, wenn MDAC 2.7 oder eine höhere Version nicht verfügbar ist. Diese Warnung führt nicht zu einem Abbruch der Installation und kann ignoriert werden. Abbildung 1 zeigt eine solche Warnung.

Bild01

Abbildung 1: Setupwarnung

Es wird bei der Installation von .NET Framework auf einem der anderen Betriebssysteme (Windows 98, Windows ME und Windows NT 4.0) keine Warnung ausgegeben, wenn MDAC nicht verfügbar ist. Selbst wenn MDAC Voraussetzung für das Funktionieren von ADO.NET ist, erhalten Sie keinen Warnhinweis.

Das heißt, dass beim Setup von .NET Framework unter Windows 2000 oder Windows XP Professional nach einer anderen Version (2.7) als derjenigen gesucht wird, die von der Laufzeit benötigt wird (2.6.6526).

Sie können MDAC in der Sprache Ihrer Wahl von der Website Universal Data Access (in Englisch) downloaden.

Weitere Anforderungen

Bei der Installation von .NET Framework unter Windows 2000 wird eine Warnung ausgegeben, wenn Internet Information Server 5 (IIS 5) nicht installiert ist. Sie erhalten eine Warnung, wenn bei der Installation unter Windows XP Professional IIS 5.1 nicht verfügbar ist. ASP.NET wird von anderen Betriebssystemen nicht unterstützt, so dass das Setup nicht nach dem Internet Information Server sucht.

Beim Schreiben von Code, der WMI-Ereignisse und -Klassen unterstützt (Windows Management Instrumentation), setzt die .NET-Anwendung den System.Management-Namespace ein. Wird WMI nicht vom Betriebssystem unterstützt, können die Funktionen in diesem Namespace nicht verwendet werden.

PlatformNotSupportedException

Einige Softwarekomponenten werden von Teilen in .NET Framework benötigt, blockieren jedoch nicht die Installation, wenn sie fehlen. Werden nicht verfügbare Komponenten zur Laufzeit benötigt, löst .NET Framework eine Ausnahme vom Typ PlatformNotSupportedException aus, auf die Ihre eigene Anwendung vorbereitet sein sollte. Mehr dazu finden Sie im nächsten Abschnitt.

Vorbereiten einer plattformübergreifenden Unterstützung

Eine umfassende Unterstützung über verschiedene Plattformen hinweg ist seit Einführung von .NET Framework Ziel der Entwickler. Ein Großteil der wertvollen Unterstützung, die durch .NET Framework bereitgestellt wird, beruht auf der Tatsache, dass den Entwicklern klare Richtlinien beim Schreiben von Anwendungen vorliegen, die auf verschiedenen Plattformen ausgeführt werden können. Eine .NET Framework-Klasse wird im Allgemeinen nur durch den Bedarf einer Common Language Runtime auf der zugrunde liegenden Plattform eingeschränkt.

Wie immer gibt es auch hier Ausnahmen, und dieser Artikel soll dazu dienen, diese Ausnahmen aufzuzeigen. Achten Sie also beim Entwerfen einer verwalteten Klasse immer auch auf die Möglichkeit der Übertragbarkeit zwischen den unterstützten Plattformen. Am besten geschieht dies mit Hilfe von verwalteten Klassen, die bereits in .NET Framework verfügbar sind. Jedes Mal, wenn Sie eine .NET-Klasse erstellen, die eine systemeigene API aufruft, erhöht sich das Risiko, dass die offiziell unterstützen Plattformen nicht unterstützt werden.

Da es sich bei .NET Framework um eine neue Technologie handelt, wird es sicherlich Fälle geben, bei denen eine neue Klasse einen Aufruf in Win32® oder anderen systemeigenen APIs auslösen muss. Bei dieser Entscheidung sollten aber die sich daraus ergebenden Nachteile und Einschränkungen bei Unterstützung der Plattform berücksichtigt werden. Dabei sind folgende Fragen zu stellen:

  • Ist der Aufruf der nicht verwalteten API (über P/Invoke) wirklich nötig?

  • Gibt es in .NET Framework bereits eine Klasse, bei der diese API eingebunden ist?

  • Wenn die Technologie einige Daten über das zugrunde liegende System benötigt, können diese über die System.Management-Ebene bereitgestellt werden, oder ist der Aufruf systemeigener APIs erforderlich?

  • Wenn systemeigene Win32-APIs wirklich aufgerufen werden müssen, können dann solche aufgerufen werden, die plattformübergreifend unterstützt werden, anstelle von Methoden, die das Arbeiten auf älteren Plattformen einschränken?

Da die Betriebssystemebene, auf der .NET Framework ausgeführt wird und mit jedem neuen Release weiter entwickelt wird, kann es vorkommen, dass eine .NET-Klasse auf eine Betriebssystemtechnologie zurückgreift, die nicht auf allen unterstützten Betriebssystemen verfügbar ist. In diesem Fall muss der Entwickler die Kosten für eine plattformübergreifende Unterstützung gegen den Nutzen abwägen, den die Zielanwender aus der Bereitstellung dieser Funktion auf allen älteren Betriebssystemen ziehen können. Wenn möglich, sollte diese Klasse entweder die entsprechenden Funktionen auf älteren Plattformen bereitstellen oder eine Untergruppe der Funktionen auf diesen Plattformen anbieten. In den Fällen, in denen die Klasse ohne einen Teil des zugrunde liegenden Betriebssystems nicht funktioniert, z.B. ISS, sollte die Klasse nicht auf der Plattform installiert werden. Oder aber nach der zugrunde liegenden Abhängigkeit suchen und im Falle eines Fehlens eine PlatformNotSupportedException auslösen.

Nehmen wir an, eine Anwendung versucht, ein verwaltetes Socket-Objekt zu erstellen und ruft den Socketkonstruktor in einem Betriebssystem auf, auf dem Winsock nicht installiert ist. In diesem Fall wird folgende Ausnahme ausgelöst:

"PlatformNotSupportedException: Socket cannot be created due to a missing required platform component, Winsock 1.1" (PlatformNotSupportedException: Socket kann aufgrund einer fehlenden erforderlichen Plattformkomponente, Winsock 1.1, nicht erstellt werden)

Beim Arbeiten mit verwalteten Klassen in den im Anhang erwähnten Namespaces empfiehlt es sich, Code zur Behandlung einer PlatformNotSupportedException hinzuzufügen.

Stellen Sie sich eine Anwendung vor, in der Sie bestimmte Ereignisse protokollieren möchten. Soll diese Anwendung unter Windows 2000 und Windows 98 ausgeführt werden, muss für Windows 2000 Ereignisse, das Ereignisprotokoll und für Windows 98, eine Textdatei geschrieben werden. Im Anhang finden Sie Informationen dazu, welche Betriebssysteme das EventLog-Objekt des System.Diagnostics-Namespaces unterstützen. Nachfolgender Codeabschnitt zeigt, wie Sie im Falle einer Unterstützung eines Ereignisprotokolls in ein solches schreiben können, bzw. wie Daten in eine Textdatei schreiben können, wenn kein Ereignisprotokoll unterstützt wird.

Try
   Dim objEventlog As New EventLog("Anwendung", "." , "MeineAnw")
   objEventlog.WriteEntry("Anwendung gestartet")
Catch ex As PlatformNotSupportedException
   ' Gilt für Windows 98 und Windows ME
   Dim sFile As String = "app.log"
   Dim sr As System.IO.StreamWriter
   If Not System.IO.File.Exists(sFile) Then
      sr = System.IO.File.CreateText(sFile)
   Else
      sr = System.IO.File.AppendText(sFile)
   End If
   sr.WriteLine("Anwendung gestartet")
   sr.Close()
Catch ex As Exception
   MessageBox.Show("Keine Aktion möglich")
End Try

Anhang

Ausnahmen zu den unterstützen Plattformen

Namespace

Element

XP Pro

XP Home

2000

NT 4

98 ME

System.Web


J

N

J

N

N

System.Web.Caching


J

N

J

N

N

System.Web.Configuration


J

N

J

N

N

System.Web.Security


J

N

J

N

N

System.Web.UI


J

N

J

N

N

System.Web.UI.Design


J

N

J

N

N

System.Web.UI.Design.WebControls


J

N

J

N

N

System.Web.UI.Design.Util


J

N

J

N

N

System.Web.UI.HTMLControls


J

N

J

N

N

System.Web.UI.WebControls


J

N

J

N

N

System.Web.Util


J

N

J

N

N

System.Web.Handlers


J

N

J

N

N

System.Web.Hosting


J

N

J

N

N

System.Web.SessionState


J

N

J

N

N

System.Web.Mail


J

N

J

N

N

System.EnterpriseServices


J

J

J

N

N

System.Messaging

Message.Transaction.Id

J

J

J

N

N

System.Messaging

Message.Transaction.IsLastInTransaction

J

J

J

N

N

System.Messaging

Message.Transaction.IsFirstInTransaction

J

J

J

N

N

System.Diagnostics

Process.PriorityBoostEnabled

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

Process.MinWorkingSet

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

Process.MaxWorkingSet

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

Process.VirtualMemorySize

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

Process.UserProcessorTime

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

Process.NonpagedSystemMemorySize

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

Process.PrivilegedProcessorTime

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

Process.PrivateMemorySize

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

Process.PeakVirtualMemorySize

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

Process.PeakWorkingSet

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

Process.PeakPagedMemorySize

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

Process.PagedSystemMemorySize

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

Process.PagedMemorySize

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

Process.WorkingSet

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

Process.BasePriority

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

Process.PowerBroadcastStatus

J

J

J

J

N

System.ServiceProcess

ServiceControllerStatus

J

J

J

J

N

System.ServiceProcess

ServiceStartMode

J

J

J

J

N

System.ServiceProcess

ServiceType

J

J

J

J

N

System.ServiceProcess

ServiceProcessInstaller

J

J

J

J

N

System.ServiceProcess

ServiceInstaller

J

J

J

J

N

System.ServiceProcess

ServiceController

J

J

J

J

N

System.ServiceProcess

ServiceBase

J

J

J

J

N

System.IO

WatcherChangeTypes

J

J

J

J

N

System.IO

ChangedFilters

J

J

J

J

N

System.IO

ErrorEventArgs

J

J

J

J

N

System.IO

ErrorEventHandler

J

J

J

J

N

System.IO

FileSystemEventArgs

J

J

J

J

N

System.IO

FileSystemEventHandler

J

J

J

J

N

System.IO

FileSystemWatcher

J

J

J

J

N

System.IO

InternalBufferOverflowException

J

J

J

J

N

System.IO

IODescriptionAttribute

J

J

J

J

N

System.IO

RenamedEventArgs

J

J

J

J

N

System.IO

RenamedEventHandler

J

J

J

J

N

System.IO

WaitForChangedResult

J

J

J

J

N

System.IO

NotifyFilters

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

CounterCreationDataCollection

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

CounterCreationData

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

CounterSample

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

CounterSampleCalculator

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

EntryWrittenEventArgs

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

EntryWrittenEventHandler

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

EventLog

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

EventLogEntry

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

EventLogEntryCollection

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

EventLogEntryType

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

EventLogInstaller

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

InstanceData

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

InstanceDataCollection

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

InstanceDataCollectionCollection

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

PerformanceCounter

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

PerformanceCounterCategory

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

PerformanceCounterInstaller

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

PerformanceCounerManager

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

PerformanceCounterType

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

EventLogTraceListener

J

J

J

J

N

System.Environment

WorkingSet

J

J

J

J

N

System.Threading

ThreadPool.BindHandle

J

J

J

J

N

System.Threading

Overlapped.Pack

J

J

J

J

N

System.Threading

Overlapped.Unpack

J

J

J

J

N

System.Threading

Overlapped.UnsafePack

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

Process.PeakVirtualMemorySize

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

Process.NonpagedSystemMemorySize

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

Process.PriorityBoostEnabled

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

Process.WorkingSet

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

Process.MaxWorkingSet

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

Process.PrivilegedProcessorTime

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

Process.MinWorkingSet

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

Process.StartTime

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

Process.PrivateMemorySize

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

Process.PagedSystemMemorySize

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

Process.PeakWorkingSet

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

Process.UserProcessorTime

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

Process.PagedMemorySize

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

Process.PeakPagedMemorySize

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

Process.VirtualMemorySize

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

Process.TotalProcessorTime

J

J

J

J

N

System.Diagnostics

Process.ExitTime

J

J

J

J

N

System.EnterpriseServices

ApplicationActivationAttribute.SoapVRoot

J

J

N

N

N

System.EnterpriseServices

ApplicationQueuingAttribute.MaxListenerThreads

J

J

N

N

N

System.EnterpriseServices

ContextUtil.ApplicationId

J

J

N

N

N

System.EnterpriseServices

ContextUtil.ApplicationInstanceId

J

J

N

N

N

System.EnterpriseServices

PrivateComponentAttribute

J

J

N

N

N

System.EnterpriseServices

TransactionAttribute.Timeout

J

J

N

N

N

System.EnterpriseServices

TransactionIsolationLevel

J

J

N

N

N

System.EnterpriseServices

Namespace-Übersicht

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

AccessChecksLevelOption

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

ActivationOption

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

ApplicationAccessControlAttribute

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

ApplicationActivationAttribute

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

ApplicationIDAttribute

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

ApplicationNameAttribute

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

ApplicationQueuingAttribute

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

AuthenticationOption

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

AutoCompleteAttribute

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

BOID

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

BYOT

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

ComponentAccessControlAttribute

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

COMTIIntrinsicsAttribute

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

ConstructionEnabledAttribute

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

ContextUtil

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

DescriptionAttribute

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

EventClassAttribute

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

EventTrackingEnabledAttribute

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

ExceptionClassAttribute

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

IISIntrinsicsAttribute

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

ImpersonationLevelOption

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

InstallationFlags

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

InterfaceQueuingAttribute

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

IRegistrationHelper

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

IRemoteDispatch

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

ITransaction

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

JustInTimeActivationAttribute

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

LoadBalancingSupportedAttribute

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

MustRunInClientContextAttribute

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

ObjectPoolingAttribute

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

PropertyLockMode

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

PropertyReleaseMode

J

J

N

N

N

System.EnterpriseServices

RegistrationErrorInfo

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

RegistrationException

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

RegistrationHelper

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

RegistrationHelperTx

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

ResourcePool

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

SecureMethodAttribute

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

SecurityCallContext

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

SecurityCallers

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

SecurityIdentity

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

SecurityRoleAttribute

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

ServicedComponent

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

ServicedComponentException

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

SharedProperty

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

SharedPropertyGroup

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

SharedPropertyGroupManager

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

SynchronizationAttribute

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

SynchronizationOption

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

TransactionAttribute

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

TransactionIsolationLevel

J

J

N

N

N

System.EnterpriseServices

TransactionOption

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

TransactionVote

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

XACTTRANSINFO

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices

ContextUtil.PartitionId

J

J

N

N

N

System.EnterpriseServices

TransactionAttribute. Isolation

J

J

N

N

N

System.EnterpriseServices. CompensatingResourceManager

ApplicationCrmEnabledAttribute

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices. CompensatingResourceManager

Clerk

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices. CompensatingResourceManager

ClerkInfo

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices. CompensatingResourceManager

ClerkMonitor

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices. CompensatingResourceManager

Compensator

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices. CompensatingResourceManager

CompensatorOptions

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices. CompensatingResourceManager

LogRecord

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices. CompensatingResourceManager

LogRecordFlags

J

J

J

N

N

System.EnterpriseServices. CompensatingResourceManager

TransactionState

J

J

J

N

N


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