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.NET Framework-Klassenbibliothek

Die .NET Framework-Klassenbibliothek ist eine Bibliothek von Klassen, Schnittstellen und Werttypen, die Zugriff auf Systemfunktionen ermöglicht und als Basis konzipiert ist, auf der .NET Framework-Anwendungen, -Komponenten und -Steuerelemente erstellt werden.

Die .NET Framework-Klassenbibliothek stellt die folgenden Namespaces bereit, die in dieser Referenz detailliert beschrieben werden.

Accessibility

Enthält Typen, die Teil eines verwalteten Wrappers für die COM-Schnittstelle für Barrierefreiheit (Component Object Model) sind.

Microsoft.Aspnet.Snapin

Enthält Klassen, die von der ASP.NET-Verwaltungskonsole für die Interaktion mit der Microsoft Management Console (MMC) benötigt werden.

Microsoft.Build.BuildEngine

Enthält die Klassen, die das MSBuild-Modul darstellen.

Microsoft.Build.Construction

Enthält Typen, mit denen das MSBuild-Objektmodell Projektstämme mit nicht ausgewerteten Werten erstellt.

Microsoft.Build.Conversion

Enthält Typen, die Visual Studio zum Konvertieren von Projektdateien verwendet.

Microsoft.Build.Debugging

Enthält Typen zum Verwalten des Debuggers.

Microsoft.Build.Evaluation

Enthält Typen, mit denen das MSBuild-Objektmodell Projekte auswertet.

Microsoft.Build.Exceptions

Enthält vom MSBuild-Modul verwendete Ausnahmetypen.

Microsoft.Build.Execution

Enthält Typen, mit denen das MSBuild-Objektmodell Projekte erstellt.

Microsoft.Build.Framework

Enthält Klassen, die die Aufgaben, Protokollierungen und Ereignisse von MSBuild bilden.

Microsoft.Build.Framework.XamlTypes

Enthält Klassen, die verwendet werden, um aus Dateien, Regeln und anderen Quellen analysierte XAML-Typen darzustellen.

Microsoft.Build.Logging

Enthält Typen, die zum Protokollieren des Status eines Builds verwendet werden.

Microsoft.Build.Tasks

Enthält die Implementierung aller Aufgaben, die im Lieferumfang von MSBuild enthalten sind.

Microsoft.Build.Tasks.Deployment.Bootstrapper

Enthält intern von MSBuild verwendete Klassen.

Microsoft.Build.Tasks.Deployment.ManifestUtilities

Enthält intern von MSBuild verwendete Klassen.

Microsoft.Build.Tasks.Hosting

Enthält intern von MSBuild verwendete Klassen.

Microsoft.Build.Tasks.Windows

Enthält intern von MSBuild verwendete Klassen.

Microsoft.Build.Tasks.Xaml

Enthält Typen, die XAML verarbeiten.

Microsoft.Build.Utilities

Stellt Hilfsklassen bereit, die Sie verwenden können, um eigene MSBuild-Protokollierungen und -Aufgaben zu erstellen.

Microsoft.CSharp

Enthält Klassen, die Kompilierung und Codegenerierung mit der Sprache C# unterstützen.

Microsoft.CSharp.RuntimeBinder

Enthält Typen, die Interoperation zwischen der Dynamic Language Runtime (DLR) und C# unterstützen.

Microsoft.Data.Entity.Build.Tasks

Enthält Typen, die MSBuild-Aufgaben darstellen, die vom ADO.NET Entity Data Model-Designer (Entity Designer) verwendet werden.

Microsoft.JScript

Enthält Klassen, die Kompilierung und Codegenerierung mit der Sprache JScript unterstützen.

Microsoft.SqlServer.Server

Enthält spezifische Klassen für die Integration der .NET Framework Common Language Runtime-Komponente (CLR) in Microsoft SQL Server und die Ausführungsumgebung für SQL Server-Datenbankmodul-Prozesse.

Microsoft.VisualBasic

Enthält Klassen, die die Kompilierung und Codegenerierung mit der Sprache Visual Basic unterstützen.

Microsoft.VisualBasic.Activities

Enthält Klassen, die Visual Basic-Ausdrücke bereitstellen, die an In-Argument und Out-Argument gebunden werden können, und Visual Basic-Ausdruckseinstellungen.

Microsoft.VisualBasic.Activities.XamlIntegration

Stellt einen Typkonverter und ein XAML-Serialisierungsprogramm für Microsoft.VisualBasic.Activities.VisualBasicSettings bereit.

Microsoft.VisualBasic.ApplicationServices

Enthält Typen, die das Visual Basic-Anwendungsmodell unterstützen und Zugriff auf Anwendungsinformationen bereitstellen.

Microsoft.VisualBasic.Compatibility.VB6

Enthält Typen, die von Tools zum Aktualisieren von Visual Basic 6.0 auf Visual Basic .NET verwendet werden.

Microsoft.VisualBasic.CompilerServices

Enthält Typen, die nur für die interne Verwendung bestimmt sind und den Visual Basic-Compiler unterstützen.

Microsoft.VisualBasic.Devices

Enthält Typen, die die My-Objekte unterstützen, die sich auf Geräte in Visual Basic beziehen.

Microsoft.VisualBasic.FileIO

Enthält Typen, die das My Dateisystemobjekt in Visual Basic unterstützen.

Microsoft.VisualBasic.Logging

Enthält Typen, die die My-Protokollierungsobjekte in Visual Basic unterstützen, und stellt eine einfache Protokollüberwachung bereit, die die Protokollierungsausgabe in eine Datei weiterleitet.

Microsoft.VisualBasic.MyServices

Enthält Typen, die My in Visual Basic unterstützen.

Microsoft.VisualBasic.MyServices.Internal

Enthält Typen, die nur für die interne Verwendung bestimmt sind und My in Visual Basic unterstützen.

Microsoft.VisualC

Enthält Typen, die den Visual C++-Compiler unterstützen.

Microsoft.VisualC.StlClr

Enthält Typen, die die STL/CLR-Bibliothek implementieren.

Microsoft.VisualC.StlClr.Generic

Enthält Typen, die die generische Schnittstelle in der STL/CLR-Bibliothek implementieren.

Microsoft.Win32

Stellt zwei Arten von Klassen bereit: solche, die vom Betriebssystem ausgelöste Ereignisse behandeln, und solche, die die Systemregistrierung verändern.

Microsoft.Win32.SafeHandles

Enthält Klassen, die abstrakte Ableitungen von safehandle-Klassen darstellen, die allgemeine Funktionen für die Unterstützung von Datei- und Betriebssystem-Handles bereitstellen.

Microsoft.Windows.Themes

Stellt den Satz von Designs bereit, die von Windows Presentation Foundation (WPF) definiert werden.

System

Enthält grundlegende Klassen und Basisklassen, die gewöhnlich verwendete Wert- und Verweisdatentypen, Ereignisse und Ereignishandler, Schnittstellen, Attribute und Verfahrensausnahmen definieren. Andere Klassen bieten Dienste an, die Datentypkonvertierung, Bearbeitung von Methodenparametern, mathematische Berechnungen, Programmaufruf im Remotebetrieb und lokal, Management der Anwendungsumgebung und Überwachung von verwalteten und nicht verwalteten Anwendungen ermöglichen.

System.Activities

Enthält alle Klassen, die notwendig sind, um Aktivitäten zu erstellen und mit ihnen zu arbeiten. Die Klassen in diesem Namespace ermöglichen es Ihnen, Aktivitäten, den Datenfluss in und aus Aktivitäten, und Variablen zu definieren.

System.Activities.Core.Presentation

Enthält im Standard- und den Erweiterbarkeitsszenarien für Windows Workflow Foundation verwendete Hilfsklassen.

System.Activities.Core.Presentation.Factories

Stellt Factorys zum Erstellen von Aktivitäten bereit, die mit Auflistungen interagieren und Ablaufsteuerung von Windows Workflow Foundation ermöglichen.

System.Activities.Core.Presentation.Themes

Enthält eine Klasse, die eine Auflistung von von den Aktivitätsdesignern verwendeten Formatkonfigurationswerten ist.

System.Activities.Debugger

Enthält Klassen, die Unterstützung zum Debuggen von Workflows bereitstellen.

System.Activities.DurableInstancing

Enthält die SqlWorkflowInstanceStore-Klasse, die Dauerhaftigkeit für Workflowinstanzen bereitstellt, und ihre Hilfsklassen.

System.Activities.ExpressionParser

Enthält Klassen, die die Kompilierung von Ausdrücken unterstützen.

System.Activities.Expressions

Enthält Klassen und Ausdrucksaktivitäten, die die Verwendung von Ausdrücken in einem Workflow unterstützen.

System.Activities.Hosting

Enthält Klassen, die die Basisunterstützung für Hosting und das Ausführen eines Workflows bereitstellen.

System.Activities.Persistence

Enthält Klassen zum von Prozess- oder Computerinformationen unabhängigen Erfassen des Zustands eines Objekts.

System.Activities.Presentation

Enthält Basisaktivitätsdesignerklassen, die verwendet wurden, um benutzerdefinierte Aktivitätsdesigner zu erstellen.

System.Activities.Presentation.Converters

Stellt Konvertierungen für Argumente, Benutzeroberflächen-Eigenschaftendaten und Elemente im Bearbeitungsmodell von Windows Workflow Foundation bereit.

System.Activities.Presentation.Debug

Enthält Klassen, die die Haltepunktverwaltung für einen Debugprozess bereitstellen.

System.Activities.Presentation.Hosting

Enthält Klassen, die den Host dafür aktivieren, mit Assemblys, Befehlen und importierte Namespaces zu interagieren.

System.Activities.Presentation.Metadata

Enthält Klassen, die Ihnen ermöglichen, mit benutzerdefinierten Attributen von Elementen zu arbeiten.

System.Activities.Presentation.Model

Enthält Klassen, die Ihnen ermöglichen, in der Modellstruktur des Designers mit Elementen zu arbeiten, z. B. das Zugreifen der Modellelemente auf Eigenschaften und angefügte Eigenschaften. Stellt auch die Funktionalität zum Verwalten der Modellstruktur bereit.

System.Activities.Presentation.PropertyEditing

Enthält Klassen, die das Aktualisieren von Eigenschaften durch das Bereitstellen von Eigenschaften-Editoren, Kategorie-Editoren und Eigenschaftenzugriff, Eigenschaftswerten und Filtern zu aktivieren.

System.Activities.Presentation.Services

Stellt Klassen bereit, die das Interagieren mit der Modellstruktur ermöglichen, z. B. um Aufgaben wie das Erstellen und Suchen von Modellelementen und das Zuordnen von Ansichtselementen zu Modellelementen auszuführen.

System.Activities.Presentation.Toolbox

Bietet Unterstützung für das Klassifizieren und Verwenden von Tools beim erneuten Hosten außerhalb von Visual Studio 2010.

System.Activities.Presentation.Validation

Enthält Klassen, die die Aktivitätsvalidierungsfunktionalität für Aktivitäten bereitstellen.

System.Activities.Presentation.View

Stellt die auf Ansichtselemente im Workflow-Designer bezügliche Funktionalität bereit, einschließlich dem Zugreifen und Erstellen von Ansichtselementen, dem Zugreifen auf Befehle, dem Arbeiten mit Ansichtszustand, Auswahl und Ausdruckstextfeld.

System.Activities.Statements

Enthält Aktivitäten, die zum Erstellen von Workflows, für Datenflusskontrolle, zur Interaktion mit Auflistungen, Variablen, Ausnahmen, Kompensation, Transaktionen, und der Interaktion mit älteren Workflows verwendet werden können.

System.Activities.Tracking

Enthält Klassen, die verwendet werden, um Workflownachverfolgungsdatensätze zu erstellen oder mit ihnen zu interagieren.

System.Activities.Validation

Enthält zur benutzerdefinierten Aktivitätsvalidierung verwendete Klassen.

System.Activities.XamlIntegration

Enthält Klassen, die die Serialisierung von Aktivitäten in XAML unterstützen.

System.AddIn

Enthält ein Attribut zum Identifizieren von Add-Ins.

System.AddIn.Contract

Enthält Typen, die die Basis für die Kommunikation zwischen Komponenten bereitstellen, die unabhängig aktualisiert werden.

System.AddIn.Contract.Automation

Enthält Typen, die Komponenten für den Zugriff auf Typinformationen und den Aufruf von Typmembern verwenden.

System.AddIn.Contract.Collections

Enthält Typen, die verwendet werden, um Auflistungsklassen zur Add-In-Entwicklung zu implementieren.

System.AddIn.Hosting

Enthält Typen zum Ermitteln, Registrieren, Aktivieren und Steuern von Add-Ins.

System.AddIn.Pipeline

Bietet Klassen zum Erstellen der Kommunikationspipeline zwischen einer Hostanwendung und einem Add-In.

System.CodeDom

Enthält Klassen, mit denen die Struktur und die Elemente eines Quellcodedokuments dargestellt werden können. Mit diesen Elementen kann die Struktur eines Quellcodedokuments nachgebildet werden, das mithilfe der Funktionen des System.CodeDom.Compiler-Namespace als Quellcode in einer unterstützten Sprache ausgegeben werden kann.

System.CodeDom.Compiler

Enthält Typen, mit denen das Generieren und Kompilieren von Quellcode in unterstützten Programmiersprachen verwaltet wird. Code-Generatoren können jeweils Quellcode in einer bestimmten Programmiersprache erstellen, der auf der Struktur von CodeDOM-Quellcodemodellen (Code Document Object Model) beruht, die aus Elementen bestehen, die vom System.CodeDom-Namespace bereitgestellt werden.

System.Collections

Enthält Schnittstellen und Klassen, die verschiedene Auflistungen von Objekten definieren, z. B. Listen, Warteschlangen, Bitarrays, Hashtabellen und Wörterbücher.

System.Collections.Concurrent

Enthält Schnittstellen und Klassen, die verschiedene Auflistungsobjekte zur gleichzeitigen Verarbeitung definieren.

System.Collections.Generic

Enthält Schnittstellen und Klassen, die generische Auflistungen definieren, die dem Benutzer ermöglichen, stark typisierte Auflistungen zu erstellen, die eine bessere Typsicherheit und Leistung gegenüber nicht generischen, stark typisierten Auflistungen gewährleisten.

System.Collections.ObjectModel

Enthält Klassen, die als Auflistungen im Objektmodell einer wiederverwendbaren Bibliothek verwendet werden können. Verwenden Sie diese Klassen, wenn Eigenschaften oder Methoden Auflistungen zurückgeben.

System.Collections.Specialized

Enthält spezialisierte Auflistungen und stark typisierte Auflistungen, beispielsweise eine Bibliothek mit verketteten Listen, einen Bitvektor und Auflistungen, die nur Zeichenfolgen enthalten.

System.ComponentModel

Stellt Klassen bereit, mit denen das Verhalten von Komponenten und Steuerelementen zur Laufzeit und zur Entwurfszeit implementiert wird. Dieser Namespace enthält die Basisklassen und Schnittstellen zum Implementieren von Attributen, Typkonvertern, Bindungen an Datenquellen und Lizenzierungskomponenten.

System.ComponentModel.Composition

Stellt Klassen bereit, die die Mehrheit vom Managed Extensibility Framework (MEF) bilden.

System.ComponentModel.Composition.Hosting

Stellt Klassen für MEF bereit, die Entwicklern erweiterbarer Anwendungen oder für Hosts nützlich sind.

System.ComponentModel.Composition.Primitives

Stellt die primitiven Typen bereit, die dem MEF-Programmiermodell zugrunde liegen.

System.ComponentModel.Composition.ReflectionModel

Stellt Typen für das Managed Extensibility Framework (MEF) bereit, das Entwicklern, die ein reflektionsbasiertes Programmiermodell verwenden, nützlich ist.

System.ComponentModel.DataAnnotations

Enthält Attributklassen, die zum Definieren von Metadaten für ASP.NET Dynamic Data-Steuerelemente verwendet werden.

System.ComponentModel.Design

Enthält Klassen, mit denen Entwickler benutzerdefiniertes Entwurfszeitverhalten für Komponenten und Benutzeroberflächen erstellen können, mit denen Komponenten zur Entwurfszeit konfiguriert werden können. Die Entwurfszeitumgebung stellt Systeme bereit, die Entwicklern das Anordnen von Komponenten und das Konfigurieren ihrer Eigenschaften ermöglichen.

System.ComponentModel.Design.Data

Enthält Klassen für die Implementierung des Verhaltens von datenbezogenen Komponenten zur Entwurfszeit.

System.ComponentModel.Design.Serialization

Stellt Typen bereit, die das Anpassen und Steuern der Serialisierung zur Entwurfszeit unterstützen.

System.Configuration

Enthält die Typen, die das Programmiermodell zum Behandeln von Konfigurationsdaten bereitstellen.

System.Configuration.Assemblies

Enthält Klassen, mit denen eine Assembly konfiguriert wird.

System.Configuration.Install

Stellt Klassen bereit, die das Schreiben benutzerdefinierter Installationsprogramme für eigene Komponenten ermöglichen. Die Installer-Klasse ist die Basisklasse für alle benutzerdefinierten Installationsprogramme in .NET Framework.

System.Configuration.Provider

Enthält die von Server- und Clientanwendungen gemeinsam verwendeten Basisklassen und unterstützt somit das problemlose Hinzufügen oder Entfernen von Funktionen.

System.Data

Enthält Klassen, die den Großteil der ADO.NET-Architektur bilden. Mithilfe der ADO.NET-Architektur können Sie Komponenten erstellen, die Daten aus mehreren Datenquellen effizient verwalten.

System.Data.Common

Enthält Klassen, die von den .NET Framework-Datenanbietern gemeinsam verwendet werden. Ein .NET Framework-Datenanbieter beschreibt eine Auflistung von Klassen, mit deren Hilfe im verwalteten Bereich auf eine Datenquelle (z. B. eine Datenbank) zugegriffen werden kann.

System.Data.Common.CommandTrees

Stellt Klassen zum Erstellen von Ausdrücken bereit, die eine Befehlsstruktur bilden.

System.Data.Design

Enthält Klassen, mit denen ein benutzerdefiniertes typisiertes Dataset generiert werden kann.

System.Data.Entity.Design

Enthält Klassen zum Generieren von Entity Data Model (EDM)-Dateien und Objektquellcode.

System.Data.Entity.Design.AspNet

Enthält die Entity Data Model (EDM)-Buildanbieter für die ASP.NET-Buildumgebung.

System.Data.Entity.Design.PluralizationServices

Stellt Typen zum Ändern von Wörtern von der Singular- in die Pluralform und umgekehrt bereit.

System.Data.EntityClient

Enthält den .NET Framework-Datenanbieter für die Entity Framework.

System.Data.Linq

Enthält Klassen, die die Interaktion mit relationalen Datenbanken in LINQ to SQL-Anwendungen unterstützen.

System.Data.Linq.Mapping

Enthält Klassen, die zum Generieren eines LINQ to SQL-Objektmodells verwendet werden, das die Struktur und den Inhalt einer relationalen Datenbank darstellt.

System.Data.Mapping

Stellt Typen zum Speichern von Datenzuordnungsinformationen bereit.

System.Data.Metadata.Edm

Enthält einen Satz von Typen, die Konzepte für die gesamten von der Entity Framework verwendeten Modelle darstellen, sowie einen Satz von Klassen, die die Verwendung von Metadaten durch Anwendungen erleichtern.

System.Data.Objects

Schließt Klassen ein, die Zugriff auf die Kernfunktionen von Objektdiensten gewähren.

System.Data.Objects.DataClasses

Enthält Klassen, die Basisklassen für in einem Entity Data Model (EDM) definierte Typen sind, Basisklassen für die von Navigationseigenschaften zurückgegebenen Typen sowie Klassen, die Attribute definieren, die CLR (Common Language Runtime)-Objekte Typen im Konzeptmodell zuordnen.

System.Data.Objects.SqlClient

Stellt einen Typ bereit, der Common Language Runtime (CLR)-Methoden enthält, die in Datenbankfunktionen übersetzt werden.

System.Data.Odbc

Enthält Klassen, die den .NET Framework-Datenanbieter für ODBC kapseln, der eine Auflistung von Klassen für den Zugriff auf eine ODBC-Datenquelle im verwalteten Bereich beschreibt.

System.Data.OleDb

Enthält Klassen, die den .NET Framework-Datenanbieter für OLE DB kapseln, der eine Auflistung von Klassen für den Zugriff auf eine OLE DB-Datenquelle im verwalteten Bereich beschreibt.

System.Data.OracleClient

Enthält Klassen, die den .NET Framework-Datenanbieter für Oracle kapseln, der eine Auflistung von Klassen für den Zugriff auf eine Oracle-Datenquelle im verwalteten Bereich beschreibt.

System.Data.Services

Ermöglicht den Zugriff auf Klassen zum Erstellen von WCF.NET Data Services.

System.Data.Services.BuildProvider

Enthält Klassen, die C#- oder Visual Basic-Code für eine WCF-Datendienste-Clientanwendung generieren, auf Grundlage der vom Datendienst zurückgegebenen Metadaten.

System.Data.Services.Client

Stellt die .NET Framework-Clientbibliothek dar, die von Anwendungen verwendet werden kann, um mit WCF Data Services zu interagieren.

System.Data.Services.Common

Enthält eine Klasse, die die Schlüsseleigenschaft oder -eigenschaften einer Entität bezeichnet.

System.Data.Services.Providers

Stellt eine Reihe von Schnittstellen bereit, die implementiert werden, um für WCF-Datendienste einen benutzerdefinierten Datendienstanbieter zu definieren.

System.Data.Sql

Enthält Klassen, die SQL Server-spezifische Funktionen unterstützen. Die API-Erweiterungen in dieser Klasse ergänzen den .NET Framework-Datenanbieter für SQL Server (System.Data.SqlClient).

System.Data.SqlClient

Enthält Klassen, die den .NET Framework-Datenanbieter für SQL Server kapseln. Der .NET Framework-Datenanbieter for SQL Server beschreibt eine Auflistung von Klassen für den Zugriff auf eine SQL Server-Datenquelle im verwalteten Bereich.

System.Data.SqlTypes

Enthält Klassen für systemeigene Datentypen in SQL Server. Diese Klassen bieten eine schnellere Alternative zu anderen Datentypen. Durch die Verwendung der Klassen in diesem Namespace können Typkonvertierungsfehler vermieden werden, die in Situationen mit einem möglichen Genauigkeitsverlust auftreten könnten. Da andere Datentypen im Hintergrund in und aus SqlTypes konvertiert werden, führt das explizite Erstellen und Verwenden von Objekten in diesem Namespace auch zu einem schnelleren Code.

System.Deployment.Application

Stellt Typen bereit, um benutzerdefiniertes Upgradeverhalten in ClickOnce-Anwendungen zu erstellen.

System.Device.Location

Enthält Klassen, die eine einzelne API bereitstellen, um die mehreren Speicherortanbieter auf einem Computer zu kapseln und nahtlose Prioritätszuordnung und Übergang zwischen ihnen zu unterstützen. Ein Anwendungsentwickler, der diese API verwendet, muss nicht wissen, welche Speicherorterkennungstechnologien auf einem bestimmten Computer verfügbar sind, und muss eine Anwendung nicht an eine bestimmte Hardwarekonfiguration anpassen

System.Diagnostics

Stellt Klassen bereit, die die Interaktion mit Systemprozessen, Ereignisprotokollen und Leistungsindikatoren ermöglichen. Dieser Namespace stellt außerdem Klassen zur Verfügung, mit deren Hilfe Sie die Anwendung debuggen und die Ausführung des Codes verfolgen können.

System.Diagnostics.CodeAnalysis

Enthält Klassen für die Interaktion mit Codeanalysetools. Codeanalysetools werden verwendet, um Code im Hinblick auf die Übereinstimmung mit den Codierungskonventionen, z. B. Benennungs- und Sicherheitsregeln, zu analysieren.

System.Diagnostics.Contracts

Enthält statische Klassen zum Darstellen von Programmkonstrukten, z. B. Vorbedingungen, Nachbedingungen und Invarianten.

System.Diagnostics.Contracts.Internal

Stellt Klassen bereit, mit denen der binäre Rewriter Vertragsfehler behandeln kann.

System.Diagnostics.Design

Enthält Klassen, die zum Erweitern der Unterstützung für die Anwendungsüberwachung und -instrumentation zur Entwurfszeit verwendet werden können.

System.Diagnostics.Eventing

Enthält Typen, die die Implementierung einer Anwendung in Windows Vista unterstützen. Wenn die Instrumentation aktiviert ist, protokolliert sie die Ereignisdaten im Ablaufverfolgungssubsystem Event Tracing for Windows (ETW).

System.Diagnostics.Eventing.Reader

Enthält Typen, die das Lesen und Verwalten von Ereignisprotokollen unterstützen.

System.Diagnostics.PerformanceData

Enthält Klassen, die für die Bereitstellung von Zählerdaten verwendet werden, die Leistungsmetriken für Consumer verfügbar machen.

System.Diagnostics.SymbolStore

Stellt Klassen bereit, mit deren Hilfe Sie Informationen zu Debugsymbolen, z. B. Quellzeilen in MSIL-Tabellen (Microsoft Intermediate Language), lesen und schreiben können. Compiler für das .NET Framework können Informationen über Debugsymbole in PDB-Dateien (Programmer's Database) speichern. Tools wie Debugger und Codeprofiler können die Debugsymbol-Informationen zur Laufzeit lesen.

System.DirectoryServices

Bietet von verwaltetem Code aus problemlosen Zugriff auf Active Directory. Der Namespace enthält die beiden Komponentenklassen DirectoryEntry und DirectorySearcher, die ADSI-Technologie (Active Directory Services Interfaces) verwenden. ADSI stellt die Gruppe von Schnittstellen dar, die Microsoft als flexibles Tool für die Arbeit mit einer Reihe von Netzwerkprovidern bereitstellt. ADSI bietet dem Administrator die Möglichkeit, Ressourcen in Netzwerken beliebiger Größe komfortabel zu suchen und zu verwalten.

System.DirectoryServices.AccountManagement

Ermöglicht einen einheitlichen Zugriff und die einheitliche Bearbeitung von Benutzer-, Computer- und Gruppensicherheitsprinzipalen über mehrere Prinzipalspeicher hinweg.

System.DirectoryServices.ActiveDirectory

Stellt ein hochgradig abstraktes Objektmodell für die Active Directory-Verzeichnisdienstaufgaben bereit. Die Verzeichnisdienstkonzepte von Active Directory (z. B. Gesamtstruktur, Domäne, Site, Teilnetz, Partition und Schema) sind Bestandteil des Objektmodells.

System.DirectoryServices.Protocols

Stellt die in LDAP (Standards Lightweight Directory Access Protocol) Version 3 (DSML) und DSML (Directory Services Markup Language) Version 2.0 definierten Methoden bereit.

System.Drawing

Bietet Zugriff auf grundlegende Grafikfunktionen von GDI+. Die Namespaces System.Drawing.Drawing2D, System.Drawing.Imaging und System.Drawing.Text bieten eine erweiterte Funktionalität.

System.Drawing.Design

Enthält Klassen, die die Logik- und Zeichenfunktionen der Entwurfszeit-Benutzeroberfläche erweitern. Sie können diese Entwurfszeitfunktionen zusätzlich erweitern, um benutzerdefinierte Toolboxelemente, typspezifische Wert-Editoren, in denen Werte für die unterstützten Typen bearbeitet und grafisch dargestellt werden können, oder Typkonverter zu erstellen, die Werte in bestimmte und aus bestimmten Typen konvertieren können. Dieser Namespace stellt die Grundstruktur für die Entwicklung von Erweiterungen für die Entwurfszeit-Benutzeroberfläche bereit.

System.Drawing.Drawing2D

Bietet erweiterte zweidimensionale Funktionen und Vektorgrafikfunktionen. Dieser Namespace enthält die Farbverlaufspinsel, die Matrix-Klasse (für das Definieren geometrischer Transformationen) und die GraphicsPath-Klasse.

System.Drawing.Imaging

Bietet erweiterte Grafikfunktionen von GDI+. Grundlegende Grafikfunktionen werden vom System.Drawing-Namespace bereitgestellt.

System.Drawing.Printing

Stellt Dienste für das Drucken bereit. Normalerweise erstellen Sie eine neue Instanz der PrintDocument-Klasse, legen die Eigenschaften fest, mit denen der Druckbereich beschrieben wird, und rufen die Print-Methode auf, um das Dokument tatsächlich zu drucken.

System.Drawing.Text

Bietet erweiterte Typografiefunktionen von GDI+. Grundlegende Grafikfunktionen werden vom System.Drawing-Namespace bereitgestellt. Mit den Klassen in diesem Namespace können Benutzer Auflistungen von Schriftarten erstellen und verwenden.

System.Dynamic

Stellt Klassen und Schnittstellen bereit, die die Dynamic Language Runtime (DLR) unterstützen.

System.EnterpriseServices

Stellt eine umfassende Infrastruktur für Unternehmensanwendungen bereit. COM+ bietet eine Dienste-Architektur für Programmiermodelle von Komponenten, die in einer Unternehmensumgebung eingesetzt werden. Dieser Namespace bietet .NET Framework-Objekte mit Zugriff auf COM+-Dienste, wodurch die .NET Framework-Objekte sehr viel praktischer für Unternehmensanwendungen werden.

System.EnterpriseServices.CompensatingResourceManager

Stellt Klassen bereit, mit deren Hilfe Sie einen CRM (Compensating Resource Manager) in verwaltetem Code verwenden können. Ein CRM ist ein von COM+ bereitgestellter Dienst, mit dem Sie nicht transaktionale Objekte in DTC-Transaktionen (Microsoft Distributed Transaction Coordinator) aufnehmen können. Obwohl CRMs nicht über die Fähigkeiten eines vollständigen Ressourcen-Managers verfügen, kann durch sie mithilfe des Wiederherstellungsprotokolls die Unteilbarkeit (Verhalten nach dem Prinzip "alles oder nichts") und Dauerhaftigkeit von Transaktionen gewährleistet werden.

System.Globalization

Enthält Klassen, mit denen kulturbezogene Informationen definiert werden. Dazu zählen Sprache, Land/Region, verwendete Kalender, Formatierungsmuster für Datumsangaben, Währungen und Zahlen sowie die Sortierreihenfolge für Zeichenfolgen. Diese Klassen sind hilfreich beim Schreiben globalisierter (internationalisierter) Anwendungen.

System.IdentityModel.Claims

Enthält Typen, die die Verwendung von Ansprüchen im erweiterbaren Identitätsmodell unterstützen.

System.IdentityModel.Policy

Enthält Typen, die Autorisierungsrichtlinien in Windows Communication Foundation (WCF) erstellen oder verwenden.

System.IdentityModel.Selectors

Enthält die Typen, die Sicherheitstoken für ausgehende SOAP-Nachrichten bereitstellen und Sicherheitstoken in eingehenden SOAP-Nachrichten authentifizieren.

System.IdentityModel.Tokens

Enthält die Typen, die mit den vordefinierten Sicherheitstoken zusammenhängen, die mit Windows Communication Foundation (WFC) ausgeliefert werden.

System.IO

Enthält Typen, die synchrones sowie asynchrones Lesen und Schreiben in Datenstreams und Dateien ermöglichen.

System.IO.Compression

Enthält Klassen, die die grundlegende Komprimierung und Dekomprimierung für Streams ermöglichen.

System.IO.IsolatedStorage

Enthält Typen, die das Erstellen und Verwenden isolierter Speicher unterstützen. Mit diesen Speichern können Sie Daten lesen und schreiben, auf die weniger vertrauenswürdiger Code nicht zugreifen kann, und Sie können das Offenlegen vertraulicher Informationen verhindern, die an anderer Stelle im Dateisystem gespeichert sind. Die Daten werden in Depots gespeichert, die vom aktuellen Benutzer und der Assembly mit dem Code isoliert sind.

System.IO.Log

Enthält Typen zum Implementieren einer benutzerdefinierten Diagnoseprotokollierung oder eines Transaktionsverarbeitungssystems.

System.IO.MemoryMappedFiles

Stellt Klassen zur Verwendung einer Speicherabbilddatei bereit, die den Inhalt einer Datei dem logischen Adressbereich einer Anwendung zuordnet.

System.IO.Packaging

Enthält Typen, die die Speicherung mehrerer Datenobjekte in einem einzelnen Container unterstützen.

System.IO.Pipes

Enthält Typen, die Mittel zur prozessübergreifenden Kommunikation über anonyme und/oder benannte Pipes bereitstellen.

System.IO.Ports

Enthält Klassen, die serielle Anschlüsse steuern und damit ein Framework für die synchrone und ereignisgesteuerte E/A, für den Zugriff auf Festhalte- und Abbruchzustände, für den Zugriff auf die Eigenschaften serieller Treiber und auf Enumerationen für die Angabe von Eigenschaften von Anschlüssen bereitstellen.

System.Linq

Enthält Klassen und Schnittstellen, die LINQ-Abfragen (Language-Integrated Query) unterstützen.

System.Linq.Expressions

Enthält Typen, mit denen Codeausdrücke auf Sprachebene in Form von Ausdrucksbaumstrukturen als Objekte dargestellt werden können.

System.Management

Bietet Zugriff auf umfassende Verwaltungsinformationen und -ereignisse über System, Geräte und Anwendungen, die zur WMI-Infrastruktur (Windows Management Instrumentation) instrumentiert sind.

System.Management.Instrumentation

Stellt die Klassen bereit, die notwendig sind, um Anwendungen zur Verwaltung zu instrumentieren und ihre Verwaltungsinformationen und –ereignisse über WMI für potenzielle Kunden verfügbar machen.

System.Media

Enthält Klassen zum Wiedergeben von Audiodateien und Zugreifen auf Systemsounds.

System.Messaging

Stellt Klassen bereit, mit denen Sie eine Verbindung zu Nachrichtenwarteschlangen im Netzwerk herstellen, diese überwachen und verwalten können und mit denen Sie Nachrichten senden, empfangen und einsehen können.

System.Messaging.Design

Enthält Klassen, die zum Erweitern der Entwurfszeitunterstützung für System.Messaging-Klassen verwendet werden können.

System.Net

Stellt für viele der Protokolle, die gegenwärtig in Netzwerken verwendet werden, eine einfache Programmierschnittstelle bereit. Die WebRequest-Klasse und die WebResponse-Klasse bilden die Grundlage so genannter austauschbarer Protokolle. Hierbei handelt es sich um eine Implementierung von Netzwerkdiensten, mit denen Sie Internetressourcen verwendende Anwendungen entwickeln können, ohne die Details der einzelnen Protokolle beachten zu müssen.

System.Net.Cache

Definiert die Typen und Enumerationen, mit denen Cacherichtlinien für Ressourcen definiert werden, die mithilfe der WebRequest-Klasse und der HttpWebRequest-Klasse abgerufen werden.

System.Net.Configuration

Enthält Klassen, die von Anwendungen verwendet werden, um auf die Konfigurationseinstellungen für die System.Net-Namespaces programmgesteuert zuzugreifen und diese zu aktualisieren.

System.Net.Mail

Enthält Klassen, mit denen E-Mail an den SMTP-Server (Simple Mail Transfer Protocol) zwecks Bereitstellung gesendet werden kann.

System.Net.Mime

Enthält Typen, mit denen MIME-Header (Multipurpose Internet Mail Exchange) dargestellt werden können. Diese Typen werden mit den Typen im System.Net.Mail-Namespace verwendet, um beim Versenden von E-Mail-Nachrichten mithilfe der SmtpClient-Klasse die Header für den Inhaltstyp (Content Type), die Inhaltsdisposition (Content Disposition) und die Inhaltsübertragungscodierung (Content-transfer Encoding) anzugeben.

System.Net.NetworkInformation

Ermöglicht den Zugriff auf die Netzwerkverkehrsdaten und Netzwerkadresseninformationen sowie die Benachrichtigung des lokalen Computers über Adressenänderungen. Der Namespace enthält auch Klassen, die das Ping-Dienstprogramm implementieren. Mit Ping und verwandten Klassen kann überprüft werden, ob ein Computer über das Netzwerk erreichbar ist.

System.Net.PeerToPeer

Bietet Zugriff auf Peernetzwerk-Funktionen.

System.Net.PeerToPeer.Collaboration

Enthält Typen, die die Peer-to-Peer-Netzwerkfunktionalität erweitern und Funktionen für verwaltete Zusammenarbeitssitzungen ohne Server bereitstellen.

System.Net.Security

Stellt Netzwerkstreams zur sicheren Kommunikation zwischen Hosts bereit.

System.Net.Sockets

Bietet für Entwickler, die den Zugriff auf das Netzwerk steuern müssen, eine verwaltete Implementierung der Winsock-Schnittstelle (Windows Sockets).

System.Numerics

Enthält Typen, die numerischen Primitiven ergänzt, z. B. Byte, Double, und Int32, die von .NET Framework definiert werden.

System.Printing

Enthält Typen, die Druckfunktionen unterstützen.

System.Printing.IndexedProperties

Enthält Klassen, die Zugriff auf die Eigenschaften von Drucksystemobjekten ohne Reflektion bieten und das schnelle Kopieren der Eigenschafteneinstellungen in ein anderes Objekt desselben Typs ermöglichen.

System.Printing.Interop

Stellt Typen bereit, um die Konvertierung von verwalteten PrintTicket-Objekten in nicht verwaltete GDI-DEVMODE-Strukturen (Graphics Device Interface) und umgekehrt zu unterstützen.

System.Reflection

Enthält Klassen und Schnittstellen, die eine verwaltete Ansicht der geladenen Typen, Methoden und Felder mit der Fähigkeit zum dynamischen Erstellen und Aufrufen von Typen bereitstellen.

System.Reflection.Emit

Enthält Klassen, die einem Compiler oder Tool ermöglichen, Metadaten und MSIL (Microsoft Intermediate Language) auszugeben sowie optional eine PE-Datei auf einem Datenträger zu generieren. Die wichtigsten Clients dieser Klassen sind Skriptmodule und Compiler.

System.Resources

Stellt Klassen und Schnittstellen bereit, die Entwicklern das Erstellen, Speichern und Verwalten zahlreicher kulturabhängiger Ressourcen ermöglichen, die in einer Anwendung verwendet werden.

System.Resources.Tools

Enthält die StronglyTypedResourceBuilder-Klasse, die stark typisierte Ressourcen unterstützt. Ab .NET Framework Version 2.0 kapselt dieses Kompilierzeitfeature den Zugriff auf Ressourcen durch das Erstellen von Klassen, die einen Satz schreibgeschützter (get-)Eigenschaften enthalten, wodurch die Nutzung der Ressourcen vereinfacht wird.

System.Runtime

Enthält erweiterte Typen, die verschiedene Namespaces, z. B. System, die Runtime-Namespaces und die Security-Namespaces, unterstützen.

System.Runtime.Caching

Enthält Typen, mit denen Sie Ausgabecaching in Anwendungen implementieren können, die auf .NET Framework erstellt werden.

System.Runtime.Caching.Configuration

Enthält Konfigurationshandlerklassen für die .NET Framework-Cachefunktion.

System.Runtime.Caching.Hosting

Enthält Typen, die die .NET Framework-Hostumgebungen unterstützen, die das Zwischenspeichern verwenden.

System.Runtime.CompilerServices

Stellt Funktionen für Compilerwriter bereit, die mithilfe von verwaltetem Code Attribute in Metadaten angeben, die das Laufzeitverhalten der Common Language Runtime beeinflussen. Die Klassen in diesem Namespace sind ausschließlich für die Verwendung durch Compilerwriter vorgesehen.

System.Runtime.ConstrainedExecution

Definiert eine Menge von Typen, die eine Vereinbarung zur Zuverlässigkeit zwischen dem Autor von bestimmtem Code und den Entwicklern, die sich auf diesen Code stützen, auflisten und definieren. Die Typen sind zur Verwendung in Constrained Execution Regions (CER – eingeschränkter Ausführungsbereich) bestimmt.

System.Runtime.DurableInstancing

Enthält Klassen, die von der Windows Communication Foundation (WCF)-Infrastruktur verwendet werden, um einen Dauerhaftigkeitsanbieter zu implementieren.

System.Runtime.ExceptionServices

Stellt Klassen für erweiterte Ausnahmebehandlung bereit.

System.Runtime.Hosting

Enthält erweiterte Typen, die bei der Anwendungsaktivierung in Anwendungsdomänen verwendet werden.

System.Runtime.InteropServices

Stellt eine Vielzahl von Membern bereit, die Dienste für COM-Interop und Plattformaufrufe unterstützen. Wenn Sie mit diesen Diensten nicht vertraut sind, können Sie weitere Informationen unter Interoperation mit nicht verwaltetem Code erhalten.

System.Runtime.InteropServices.ComTypes

Enthält Methoden, die Definitionen von COM-Funktionen für verwalteten Code darstellen. Diese Funktionen ersetzen die jetzt veralteten UCOM-Methoden im System.Runtime.InteropServices-Namespace.

System.Runtime.InteropServices.Expando

Enthält die IExpando-Schnittstelle, die das Ändern eines Objekts durch Hinzufügen und Löschen seiner Member ermöglicht.

System.Runtime.Remoting

Stellt Klassen und Schnittstellen bereit, die Entwicklern das Erstellen und Konfigurieren verteilter Anwendungen ermöglichen.

System.Runtime.Remoting.Activation

Stellt Klassen und Objekte bereit, die die Server- und Clientaktivierung von Remoteobjekten unterstützen.

System.Runtime.Remoting.Channels

Enthält Klassen zur Unterstützung und Behandlung von Channeln und Channelsenken, die als Transportmittel verwendet werden, wenn ein Client für ein Remoteobjekt eine Methode aufruft.

System.Runtime.Remoting.Channels.Http

Enthält Channel, die das HTTP-Protokoll verwenden, um Nachrichten und Objekte von und zu Remotespeicherorten zu übermitteln. Standardmäßig verschlüsseln die HTTP-Channel Objekte und Methodenaufrufe im SOAP-Format für die Übertragung. Bei der Konfiguration der Eigenschaften eines Channels können aber auch andere Formatierungssenken für die Codierung und Decodierung festgelegt werden.

System.Runtime.Remoting.Channels.Ipc

Definiert einen Kommunikationsremotekanal, der das IPC-System (Interprocess Communication, prozessübergreifende Kommunikation) des Windows-Betriebssystems verwendet. Da er nicht die Netzwerkkommunikation verwendet, ist der IPC-Kanal viel schneller als die HTTP- und TCP-Kanäle. Er kann jedoch nur für die Kommunikation zwischen Anwendungsdomänen auf demselben physischen Computer verwendet werden.

System.Runtime.Remoting.Channels.Tcp

Enthält Channel, die das TCP-Protokoll verwenden, um Nachrichten und Objekte von und zu Remotespeicherorten zu übermitteln. Standardmäßig verschlüsseln die TCP-Channel Objekte und Methodenaufrufe im Binärformat für die Übertragung. Bei der Konfiguration der Eigenschaften eines Channels können aber auch andere Formatierungssenken für die Codierung und Decodierung festgelegt werden.

System.Runtime.Remoting.Contexts

Enthält Objekte, die den Kontext definieren, in dem sich alle Objekte befinden. Ein Kontext ist eine geordnete Folge von Eigenschaften, die eine Umgebung für die darin befindlichen Objekte definiert. Kontexte werden während der Aktivierung für Objekte erstellt, die so konfiguriert sind, dass bestimmte automatische Dienste für sie erforderlich sind, z. B. Synchronisierung, Transaktionen, JIT-Aktivierung (Just-In-Time), Sicherheit usw. In einem Kontext können sich mehrere Objekte befinden.

System.Runtime.Remoting.Lifetime

Enthält Klassen, die die Lebensdauer von Remoteobjekten verwalten. Gewöhnlich verwendet die verteilte Garbage Collection Verweiszähler und Ping-Signale, um die Lebensdauer von Objekten zu steuern. Dies funktioniert sehr gut bei einigen wenigen Clients pro Dienst, bietet aber nur unzureichende Skalierfähigkeit, wenn tausende von Clients pro Dienst vorhanden sind. Der Remotelebensdauerdienst verbindet mit jedem Dienst einen Lease und löscht einen Dienst, wenn dessen Leasezeit abgelaufen ist. Der Lebensdauerdienst kann die Funktion eines traditionellen verteilten Garbage Collectors übernehmen, führt Anpassungen aber auch dann noch einwandfrei aus, wenn die Zahl von Clients pro Server zunimmt.

System.Runtime.Remoting.Messaging

Enthält Klassen, die zur Erstellung und Weiterleitung von Nachrichten verwendet werden. Die Remoteinfrastruktur verwendet Nachrichten zur Kommunikation mit Remoteobjekten. Die Nachrichten werden verwendet, um Remotemethodenaufrufe zu übermitteln, Remoteobjekte zu aktivieren und Informationen auszutauschen. Ein Meldungsobjekt enthält einen Satz benannter Eigenschaften. Dazu zählen u. a. Aktionsbezeichner, Boteninformationen und Parameter.

System.Runtime.Remoting.Metadata

Enthält Klassen und Attribute, die verwendet werden, um die Generierung und Verarbeitung von SOAP für Objekte und Felder anzupassen. Die Klassen in diesem Namespace können verwendet werden, um SOAPAction, Ausgabetyp, XML-Elementname und die XML-Namespace-URI-Methode anzugeben.

System.Runtime.Remoting.Metadata.W3cXsd2001

Enthält die XML Schema Definition (XSD), wie sie vom World Wide Web Consortium (W3C) 2001 definiert wurde. Die XML-Schema Teil 2: Datentypen-Spezifikation von W3C kennzeichnet Format und Verhalten verschiedener Datentypen. Dieser Namespace enthält Wrapperklassen für Datentypen, die der W3C-Spezifikation entsprechen. Alle Datums- und Uhrzeittypen entsprechen der Spezifikation der ISO-Standards.

System.Runtime.Remoting.MetadataServices

Enthält die vom Befehlszeilentool Soapsuds.exe verwendeten Klassen und den Benutzercode zum Konvertieren von Metadaten in ein und aus einem XML-Schema für die Remoteinfrastruktur.

System.Runtime.Remoting.Proxies

Enthält Klassen, die Funktionen für Proxys bereitstellen und diese auch steuern. Ein Proxy ist ein lokales Objekt, das ein Abbild eines Remoteobjekts darstellt. Mithilfe von Proxys können Clients über Remotegrenzen hinweg auf Objekte zugreifen.

System.Runtime.Remoting.Services

Enthält Dienstklassen, die für das .NET Framework Funktionen bereitstellen.

System.Runtime.Serialization

Enthält Klassen, mit denen Objekte serialisiert und deserialisiert werden können. Bei der Serialisierung handelt es sich um die Konvertierung eines Objekts oder eines Objektdiagramms in eine lineare Folge von Bytes, die entweder gespeichert oder an einen anderen Ort übertragen werden. Bei der Deserialisierung werden gespeicherte Informationen erfasst und erneut Objekte daraus erstellt.

System.Runtime.Serialization.Configuration

Enthält Klassen, mit denen Werte in den Anwendungskonfigurationsdateien im <system.xml.serialization>-Abschnitt gelesen werden.

System.Runtime.Serialization.Formatters

Stellt häufig vorkommende Enumerationen, Schnittstellen und Klassen bereit, die vom Formatierungsprogramm für die Serialisierung verwendet werden.

System.Runtime.Serialization.Formatters.Binary

Enthält die BinaryFormatter-Klasse, mit der Objekte im binären Format serialisiert und deserialisiert werden können.

System.Runtime.Serialization.Formatters.Soap

Enthält die SoapFormatter-Klasse, mit der Objekte im SOAP-Format serialisiert und deserialisiert werden können.

System.Runtime.Serialization.Json

Enthält Typen zum Serialisieren von Objekten in JavaScript Objekt Notation (JSON) und Deserialisieren von Objekten aus JSON.

System.Runtime.Versioning

Enthält erweiterte Typen, die die Versionsverwaltung in Parallelimplementierungen von .NET Framework unterstützen.

System.Security

Stellt die zugrunde liegende Struktur des .NET Framework-Sicherheitssystems bereit, einschließlich der Basisklassen für Berechtigungen.

System.Security.AccessControl

Stellt Programmierelemente bereit, die den Zugriff auf und die Überwachung von sicherheitsrelevanten Aktionen für Objekte mit Sicherheitsunterstützung steuern.

System.Security.Authentication

Stellt eine Gruppe von Enumerationen bereit, die die Sicherheit einer Verbindung beschreiben.

System.Security.Authentication.ExtendedProtection

Unterstützt Authentifizierung mithilfe von erweitertem Schutz für Anwendungen.

System.Security.Authentication.ExtendedProtection.Configuration

Unterstützt die Konfiguration der Authentifizierung mithilfe von erweitertem Schutz für Anwendungen.

System.Security.Cryptography

Stellt Kryptografiedienste bereit. Dazu gehören sicheres Codieren und Decodieren von Daten sowie zahlreiche andere Operationen, z. B. das Erstellen von Hashs, Generieren von Zufallszahlen und Meldungsauthentifizierung.

System.Security.Cryptography.Pkcs

Stellt Programmierelemente für Public Key Cryptography Standards (PKCS) bereit, darunter Methoden zum Signieren von Daten, Austauschen von Schlüsseln, Anfordern von Zertifikaten, Verschlüsseln oder Entschlüsseln öffentlicher Schlüssel sowie weitere Sicherheitsfunktionen.

System.Security.Cryptography.X509Certificates

Enthält die Common Language Runtime-Implementierung des Authenticode X.509-Zertifikats (v.3). Dieses Zertifikat ist mit einem privaten Schlüssel signiert, der den Inhaber des Zertifikats eindeutig identifiziert.

System.Security.Cryptography.Xml

Enthält Klassen, die das Erstellen und Validieren digitaler XML-Signaturen unterstützen.

System.Security.Permissions

Definiert Klassen, die den Zugriff auf Vorgänge und Ressourcen den Richtlinien entsprechend steuern.

System.Security.Policy

Enthält Codegruppen, Memberbedingungen und Beweise. Diese drei Typen von Klassen werden verwendet, um die vom .NET Framework-Sicherheitsrichtliniensystem angewendeten Regeln zu erstellen. Beweisklassen stellen die Eingabe für Sicherheitsrichtlinien dar, und Memberbedingungen werden als Schalter verwendet. Durch die kombinierte Verwendung können die Richtlinienanweisungen erstellt und die Gruppe erteilter Berechtigungen bestimmt werden. Richtlinienebenen und Codegruppen bilden die Struktur der Richtlinienhierarchie. Codegruppen sind die Kapselung einer Regel und werden hierarchisch auf einer Richtlinienebene angeordnet.

System.Security.Principal

Definiert ein Hauptobjekt, das den Sicherheitskontext darstellt, in dem Code ausgeführt wird.

System.Security.RightsManagement

Enthält Klassen für die Unterstützung der Rechteverwaltung von durch Anwendungen erstellten Inhalten, wie z. B. in einem Paket oder XpsDocument gespeicherter Inhalt.

System.ServiceModel

Enthält die Typen, die notwendig sind, um Windows Communication Foundation (WCF)-Dienst- und -Clientanwendungen zu erstellen, die zum Erstellen von weit verteilten Anwendungen verwendet werden können.

System.ServiceModel.Activation

Enthält die Typen, die zum Erstellen und Ändern der dynamischen Erstellung von Diensthosts in einer verwalteten Hostumgebung erforderlich sind.

System.ServiceModel.Activation.Configuration

Enthält Klassen, die die Konfigurationselemente in der Datei SMSvcHost.exe.config darstellen.

System.ServiceModel.Activities

Enthält Klassen, die Ihnen ermöglichen, Meldungen an Workflows zu senden und Meldungen von Workflows zu empfangen.

System.ServiceModel.Activities.Activation

Enthält die WorkflowServiceHostFactory-Klasse, die Instanzen von WorkflowServiceHost in verwalteten Hostumgebungen bereitstellt, wo die Hostinstanz dynamisch als Reaktion auf eingehende Meldungen erstellt wird.

System.ServiceModel.Activities.Configuration

Enthält Klassen, mit denen Workflowdienste konfiguriert werden. Diese Klassen ermöglichen es Ihnen, Dienst- und Endpunktverhalten zu übernehmen und die Nachverfolgung zu konfigurieren.

System.ServiceModel.Activities.Description

Enthält Klassen, die Ihnen ermöglichen, verschiedene auf Workflowdienste bezogene Verhaltensweisen zu steuern.

System.ServiceModel.Activities.Presentation.Factories

Enthält Factorys, die Receive/SendReply- und Send/ReceiveReply-Aktivitätspaare erstellen.

System.ServiceModel.Activities.Tracking

Enthält Klassen, die verwendet werden, um Verfolgungsdatensätze für eine Workflowdienstinstanz zu erstellen. Nachverfolgungsdatensätze werden während der Ausführung einer Workflowinstanz von der Workflowlaufzeit erstellt und an registrierte Nachverfolgungsteilnehmer gesendet.

System.ServiceModel.Activities.Tracking.Configuration

Enthält Klassen, die verwendet werden, um die Workflownachverfolgung zu konfigurieren. Diese Klassen ermöglichen es Ihnen, die Nachverfolgungsinformationen anzugeben, die im Workflow generiert werden sollen.

System.ServiceModel.Channels

Enthält die Typen, die erforderlich sind zum Erstellen und Ändern der Nachrichten, die Clients und Dienste zur Kommunikation miteinander verwenden, die Kanaltypen für den Nachrichtenaustausch, die Channelfactorys und Channellistener für die Erstellung dieser Kanäle und die Bindungselemente für deren Konfiguration.

System.ServiceModel.ComIntegration

Enthält die Typen, die für die Integration der Windows Communication Foundation (WCF)-Dienst- und -Clientanwendungen in COM-Komponenten erforderlich sind.

System.ServiceModel.Configuration

Enthält Typen, die von der Windows Communication Foundation (WCF)-Infrastruktur zum Konvertieren von XML in Common Language Runtime (CLR)-Typen verwendet werden.

System.ServiceModel.Description

Enthält die Typen, die für die Erstellung und Änderung der Beschreibungen von Diensten, Verträgen und Endpunkten erforderlich sind, die zum Erstellen von Dienstlaufzeiten und Exportieren von Metadaten verwendet werden.

System.ServiceModel.Diagnostics

Enthält eine Enumeration, die verwendet wird, um Leistungsindikatoren zu Diagnosezwecken zu konfigurieren.

System.ServiceModel.Discovery

Enthält die erforderlichen Typen zur Erstellung und der Verwendung auffindbarer Dienste.

System.ServiceModel.Discovery.Configuration

Enthält Klassen, die Ihnen ermöglichen, Sucheinstellungen in einer Konfigurationsdatei zu konfigurieren.

System.ServiceModel.Discovery.Version11

Enthält die erforderlichen Klassen zur Erstellung und der Verwendung auffindbarer Dienste. Diese Klassen implementieren die WS-Discovery-Version 1.1 des WS-Suche-Protokolls.

System.ServiceModel.Discovery.VersionApril2005

Enthält die erforderlichen Klassen zur Erstellung und der Verwendung auffindbarer Dienste. Diese Klassen implementieren die Version des WS-Suche-Protokolls von April 2005.

System.ServiceModel.Discovery.VersionCD1

Enthält die erforderlichen Klassen zur Erstellung und der Verwendung auffindbarer Dienste. Diese Klassen implementieren die Committee Draft 1-Version des WS-Suche-Protokolls.

System.ServiceModel.Dispatcher

Enthält die Typen, die erforderlich sind, um das Laufzeitausführungsverhalten von Dienst- und Clientanwendungen zu ändern.

System.ServiceModel.MsmqIntegration

Enthält Klassen für die Microsoft Message Queuing Service (MSMQ)-Integration, die die Kommunikation zwischen MSMQ-Anwendungen und Windows Communication Foundation (WCF)-Anwendungen ermöglicht.

System.ServiceModel.PeerResolvers

Enthält Klassen, die Entwicklern ermöglichen, den Peer Name Resolution-Protokoll (PNRP)-Dienst anzupassen und zu erweitern.

System.ServiceModel.Persistence

Enthält Klassen, die Workflowdiensten (WCF-Dienste als Workflows implementiert) ermöglichen, im Persistenzspeicher beibehalten zu werden.

System.ServiceModel.Routing

Enthält Klassen, die von der Windows Communication Foundation (WCF)-Infrastruktur verwendet werden, um das Routing von Nachrichten zwischen WCF-Endpunkten zu implementieren.

System.ServiceModel.Routing.Configuration

Enthält Konfigurationsklassen, die von der Windows Communication Foundation (WCF)-Infrastruktur zum Konvertieren von XML in Common Language Runtime (CLR)-Typen verwendet werden.

System.ServiceModel.Security

Enthält Klassen, die die allgemeine Windows Communication Foundation (WCF)-Sicherheit unterstützen.

System.ServiceModel.Security.Tokens

Enthält Typen, die Sicherheitstoken und Zertifikate für die Windows Communication Foundation (WCF)-Sicherheit darstellen.

System.ServiceModel.ServiceMoniker40

System.ServiceModel.Syndication

Enthält die Typen, die das Syndication-Objektmodell bilden.

System.ServiceModel.Web

Enthält die Typen, die das Web HTTP-Programmiermodell bilden.

System.ServiceModel.XamlIntegration

Stellt Hilfsklassen bereit, um die Serialisierung von Entitäten in XAML zu ermöglichen.

System.ServiceProcess

Stellt Klassen bereit, die Ihnen die Implementierung, Installation und Steuerung von Windows-Dienstanwendungen ermöglichen. Dienste sind ausführbare Dateien mit langer Laufzeit, die ohne Benutzeroberfläche ausgeführt werden. Im Rahmen der Implementierung eines Dienstes muss von der ServiceBase-Klasse geerbt und ein bestimmtes Verhalten bei der Übergabe der Befehle zum Starten, Beenden, Anhalten und Fortsetzen sowie ein benutzerdefiniertes Verhalten festgelegt werden. Daneben müssen Aktionen definiert werden, die beim Herunterfahren des Systems auszuführen sind.

System.ServiceProcess.Design

Enthält Klassen, die zum Erweitern der Entwurfszeitunterstützung für Windows-Dienstanwendungen verwendet werden können.

System.Speech.AudioFormat

System.Speech.Recognition

Enthält Windows Desktop Speech-Technologie zum Implementieren von Spracherkennung.

System.Speech.Recognition.SrgsGrammar

System.Speech.Synthesis

System.Speech.Synthesis.TtsEngine

Enthält Typen, die die Erstellung von benutzerdefinierten Modulen unterstützen, die auf der Speech Synthesis Markup Language (SSML) zum Rendern von Text-to-Speech (TTS) basieren.

System.Text

Enthält Klassen, die ASCII-, Unicode-, UTF-7- und UTF-8-Verfahren für die Zeichencodierungen darstellen, abstrakte Basisklassen, um Zeichenblöcke in Byteblöcke zu konvertieren und umgekehrt, und eine Hilfsklasse, die String-Objekte bearbeitet und formatiert, ohne Zwischeninstanzen von String zu erstellen.

System.Text.RegularExpressions

Enthält Klassen, die Zugriff auf das .NET Framework-Modul für reguläre Ausdrücke bieten. Der Namespace stellt reguläre Ausdrücke bereit, die von jeder in .NET Framework genutzten Plattform oder Sprache verwendet werden können.

System.Threading

Stellt Klassen und Schnittstellen bereit, die Multithreading-Programmierung ermöglichen. Neben den Klassen zum Synchronisieren von Threadaktivitäten und Datenzugriff (Mutex, Monitor, Interlocked, AutoResetEvent usw.) enthält dieser Namespace eine ThreadPool-Klasse, die die Verwendung eines Pools von Systemthreads ermöglicht, und eine Timer-Klasse, die Rückrufmethoden für Threads des Threadpools ausführt.

System.Threading.Tasks

Stellt Typen bereit, die das Schreiben von gleichzeitigem und asynchronem Code vereinfachen.

System.Timers

Stellt die Timer-Komponente bereit, mit der Sie ein Ereignis in einem angegebenen Intervall auslösen können.

System.Transactions

Enthält Klassen, mit denen der Code an Transaktionen teilnehmen kann. Die Klassen unterstützen Transaktionen mit mehreren verteilten Teilnehmern, mehreren Phasenbenachrichtigungen und permanenten Eintragungen.

System.Transactions.Configuration

Enthält Klassen, die Konfigurationsoptionen beschreiben, die von System.Transactions-Klassen verwendet werden.

System.Web

Stellt Klassen und Schnittstellen zur Verfügung, die die Kommunikation zwischen Browser und Server ermöglichen. Dieser Namespace enthält die HttpRequest-Klasse, die umfassende Informationen zur aktuellen HTTP-Anforderung bereitstellt, die HttpResponse-Klasse, die die HTTP-Ausgabe an den Client verwaltet, und die HttpServerUtility-Klasse, die Zugriff auf serverseitige Dienstprogramme und Prozesse bietet. System.Web enthält auch Klassen für Cookiemanipulation, Dateiübertragung, Ausnahmeinformationen und Ausgabecachesteuerelement.

System.Web.ApplicationServices

Stellt Klassen bereit, die den Zugriff auf Authentifizierungs-, Rollen- und Profilanwendungsdienste für ASP.NET-Formulare als WCF-Dienste (Windows Communication Foundation) ermöglichen.

System.Web.Caching

Stellt Klassen zum Zwischenspeichern häufig verwendeter Daten auf dem Server bereit. Dazu gehört die Cache-Klasse, ein Verzeichnis zum Speichern beliebiger Datenobjekte, z. B. Hashtabellen und Datasets. Sie stellt neben einer Ablauffunktion für diese Objekte auch Methoden zum Hinzufügen und Entfernen von Objekten bereit. Sie können auch Objekte hinzufügen, die von anderen Dateien oder Cacheeinträgen abhängig sind, und einen Rückruf durchführen, um die Anwendung beim Entfernen eines Objekts aus dem Cache zu benachrichtigen.

System.Web.ClientServices

Enthält Klassen, die in Windows-Anwendungen den Zugriff auf ASP.NET-Anmeldungs-, Rollen- und Profildienste unterstützen.

System.Web.ClientServices.Providers

Enthält Clientdienstanbieter und weitere Klassen, die in Windows-Anwendungen den Zugriff auf ASP.NET-Anmeldungs-, Rollen- und Profildienste unterstützen.

System.Web.Compilation

Enthält Klassen für das Generieren und Kompilieren von benutzerdefinierten Dateitypen innerhalb der ASP.NET-Buildumgebung.

System.Web.Configuration

Enthält Klassen, die zur Einrichtung der ASP.NET-Konfiguration verwendet werden.

System.Web.DynamicData

Enthält Klassen, die die Kernfunktionen für ASP.NET Dynamic Data und Erweiterungsfunktionen bereitstellen, mit denen Sie das Verhalten dynamischer Daten anpassen können.

System.Web.DynamicData.Design

Enthält Klassen, die Entwurfszeitunterstützung für die Klassen im System.Web.DynamicData-Namespace bieten.

System.Web.DynamicData.ModelProviders

Enthält Klassen, die die Kernfunktionalität für ASP.NET Dynamic Data-Anbieter definieren.

System.Web.Handlers

Enthält HTTP-Handlerklassen, die HTTP-Anforderungen an einen Webserver verarbeiten.

System.Web.Hosting

Stellt die erforderlichen Funktionen zum Hosten von ASP.NET-Anwendungen durch verwaltete Anwendungen bereit, die außerhalb von Microsoft IIS (Internet Information Services, Internetinformationsdienste) betrieben werden.

System.Web.Management

Enthält Klassen und Schnittstellen zum Verwalten und Überwachen der Integrität von Webanwendungen.

System.Web.Mobile

Enthält die erforderlichen Hauptfunktionen (einschließlich Authentifizierung und Fehlerbehandlung) zum Erstellen von ASP.NET Mobile-Webanwendungen.

System.Web.Profile

Enthält Klassen, die zur Implementierung des ASP.NET-Benutzerprofils in Webserveranwendungen verwendet werden.

System.Web.Query.Dynamic

Enthält Klassen, mit denen Ausdrücke aus einem LinqDataSource-Steuerelement in LINQ (Language-Integrated Query) analysiert werden.

System.Web.RegularExpressions

Stellt reguläre Ausdrücke bereit, die zur Analyse von ASP.NET-Dateien verwendet werden. Alle Member des System.Web.RegularExpressions-Namespaces sind Nachfolger der Regex-Klasse.

System.Web.Routing

Enthält Klassen für das URL-Routing, das die Verwendung von URLs ermöglicht, die keiner physischen Datei zugeordnet sind.

System.Web.Script

Enthält Klassen, die Skriptressourceninformationen bereitstellen.

System.Web.Script.Serialization

Enthält Klassen, die Serialisierung und Deserialisierung im JSON-Format (JavaScript Object Notation) ermöglichen. Außerdem werden Erweiterungsfeatures zum Anpassen des Serialisierungsverhaltens bereitgestellt.

System.Web.Script.Services

Stellt Attribute bereit, mit denen die Webdienstunterstützung für AJAX-Funktionen in ASP.NET angepasst wird.

System.Web.Security

Enthält Klassen, die zur Implementierung der ASP.NET-Sicherheit in Webserveranwendungen verwendet werden.

System.Web.Services

Besteht aus den Klassen, die Ihnen das Erstellen von XML-Webdiensten unter Verwendung von ASP.NET und XML-Webdienstclients ermöglichen. XML-Webdienste sind Anwendungen, die die Möglichkeit bieten, Meldungen in einer lose verknüpften Umgebung mit Standardprotokollen wie HTTP, XML, XSD, SOAP und WSDL auszutauschen. XML-Webdienste ermöglichen für Firmen sowie firmenübergreifend das Erstellen modularer Anwendungen in heterogenen Umgebungen, wobei die Kompatibilität mit einer Reihe von Implementierungen, Plattformen und Geräten bereitgestellt wird.

System.Web.Services.Configuration

Besteht aus den Klassen, die festlegen, wie unter Verwendung von ASP.NET erstellte XML-Webdienste funktionieren.

System.Web.Services.Description

Besteht aus den Klassen, mit denen Sie unter Verwendung der WSDL (Web Services Description Language) einen XML-Webdienst öffentlich beschreiben können. Jede Klasse innerhalb dieses Namespaces entspricht einem bestimmten Element in der WSDL-Spezifikation, und die Klassenhierarchie entspricht der XML-Struktur eines gültigen WSDL-Dokuments.

System.Web.Services.Discovery

Besteht aus den Klassen, mit denen XML-Webdienstclients über einen Prozess mit dem Namen XML Web Services Discovery die auf einem Webserver verfügbaren XML-Webdienste lokalisieren können.

System.Web.Services.Protocols

Besteht aus den Klassen, die die Protokolle definieren, die während der Kommunikation zwischen den XML-Webdienstclients und den unter Verwendung von ASP.NET erstellten XML-Webdiensten für die Übertragung von Daten verwendet werden.

System.Web.SessionState

Stellt Klassen und Schnittstellen zur Verfügung, die das Speichern von spezifischen Daten eines bestimmten Clients innerhalb einer Webanwendung auf dem Server ermöglichen. Die Sitzungszustandsdaten werden verwendet, um dem Client das Erscheinungsbild einer ständigen Verbindung mit der Anwendung zu geben. Zustandsinformationen können in einem lokalen Prozessspeicher oder – bei Webfarmkonfigurationen – prozessextern gespeichert werden. Dafür kann entweder der ASP.NET-Zustandsdienst oder eine SQL Server-Datenbank verwendet werden.

System.Web.UI

Stellt Klassen und Schnittstellen bereit, mit denen Sie ASP.NET-Serversteuerelemente und ASP.NET-Webseiten für die Benutzeroberfläche von ASP.NET-Webanwendungen erstellen können. Dieser Namespace enthält die Control-Klasse, die für alle HTML-Server-, Webserver- oder Benutzersteuerelemente eine gemeinsame Gruppe von Funktionen bereitstellt. Darüber hinaus enthält er das Page-Steuerelement, das bei jeder Anforderung einer .aspx-Datei in einer ASP.NET-Webanwendung automatisch generiert wird. Außerdem enthalten sind Klassen, die für Serversteuerelemente Datenbindungsfunktionen, die Möglichkeit zum Speichern des Ansichtszustands eines angegebenen Steuerelements oder einer angegebenen Seite und Analysefunktionen bereitstellen.

System.Web.UI.Adapters

Enthält die Basisklassen für Steuerelement- und Seitenadapter, mit denen Sie Lebenszyklusphasen von Seiten und Steuerelementen überschreiben können, um ihr Standardmarkup oder ihr Verhalten für neue Markupstandards oder für bestimmte Browser zu ändern.

System.Web.UI.DataVisualization.Charting

Enthält Typen für das Chart-Webserversteuerelement.

System.Web.UI.Design

Enthält Klassen, mit denen die Entwurfszeitunterstützung für ASP.NET-Webseiten und Webserversteuerelemente erweitert werden kann.

System.Web.UI.Design.MobileControls

Veraltet. Enthält Klassen, die Entwurfszeitunterstützung für die Klassen im System.Web.UI.MobileControls-Namespace bieten. Die Klassen in diesem Namespace sind veraltet; verwenden Sie stattdessen die Klassen in System.Web.UI.Design.WebControls.

System.Web.UI.Design.MobileControls.Converters

Enthält Klassen, die Entwurfszeitunterstützung für Datentypkonverter in mobilen Steuerelementen bieten.

System.Web.UI.Design.WebControls

Enthält Klassen, die zum Erweitern der Entwurfszeitunterstützung für Webserversteuerelemente verwendet werden können.

System.Web.UI.Design.WebControls.WebParts

Enthält Klassen, die Entwurfszeitunterstützung für Steuerelemente bereitstellen, die von Klassen im System.Web.UI.WebControls.WebParts-Namespace abgeleitet sind.

System.Web.UI.HtmlControls

Besteht aus einer Auflistung von Klassen, mit denen Sie auf einer Web Forms-Seite HTML-Serversteuerelemente erstellen können. HTML-Serversteuerelemente werden auf dem Server ausgeführt und sind direkt HTML-Standardtags zugeordnet, die von den meisten Browsern unterstützt werden. Auf diese Weise können Sie die HTML-Elemente auf einer Web Forms-Seite programmgesteuert steuern.

System.Web.UI.MobileControls

Veraltet. Enthält eine Gruppe von ASP.NET-Serversteuerelementen, die eine Anwendung für verschiedene mobile Geräte auf intelligente Weise rendern können. Die Klassen in diesem Namespace sind veraltet; verwenden Sie stattdessen die Klassen in System.Web.UI.WebControls.

System.Web.UI.MobileControls.Adapters

Enthält Klassen, mit denen Sie die Lebenszyklusphasen eines mobilen Steuerelements überschreiben können, um dessen HTML-, CHTML- oder WML-Standardmarkup oder sein Verhalten für neue Markupstandards oder für bestimmte Browser und mobile Geräte zu ändern.

System.Web.UI.MobileControls.Adapters.XhtmlAdapters

Enthält Klassen, mit denen Sie die Lebenszyklusphasen eines mobilen Steuerelements überschreiben können, um dessen XHTML-Standardmarkup oder sein Verhalten für neue Markupstandards oder für bestimmte Browser und mobile Geräte zu ändern.

System.Web.UI.WebControls

Enthält Klassen, die Ihnen das Erstellen von Webserversteuerelementen auf einer Webseite ermöglichen. Webserversteuerelemente werden auf dem Server ausgeführt und enthalten Formularsteuerelemente wie Schaltflächen und Textfelder. Außerdem zählen dazu Steuerelemente für besondere Zwecke, z. B. Kalender. Da Webserversteuerelemente auf dem Server ausgeführt werden, können diese Elemente programmgesteuert gesteuert werden. Webserversteuerelemente sind abstrakter als HTML-Serversteuerelemente. Ihr Objektmodell spiegelt nicht notwendigerweise die HTML-Syntax wider.

System.Web.UI.WebControls.Adapters

Enthält Klassen, mit denen Sie die Lebenszyklusphasen eines Websteuerelements überschreiben können, um dessen Standardmarkup oder sein Verhalten für neue Markupstandards oder für bestimmte Browser zu ändern.

System.Web.UI.WebControls.Expressions

Stellt Klassen zum Filtern von Daten auf einer Webseite mithilfe des QueryExtender-Steuerelements bereit.

System.Web.UI.WebControls.WebParts

Enthält eine integrierte Menge von Klassen und Schnittstellen für die Erstellung von Webseiten, deren Darstellung und Verhalten von den Endbenutzern (benutzerspezifisch) geändert werden kann. Die benutzerdefinierten Einstellungen für jede Seite werden für zukünftige Browsersitzungen gespeichert.

System.Web.Util

Enthält Klassen, die die Ausführung von Rückrufmethoden im Gültigkeitsbereich einer Transaktion und die Weiterleitung der Arbeit an separate Threads ermöglichen.

System.Windows

Stellt einige wichtige Windows Presentation Foundation (WPF)-Basiselementklassen, verschiedene Klassen, die das WPF-Eigenschaftensystem und die WPF-Ereignislogik unterstützen, sowie andere Typen bereit, die häufig vom WPF-Kern und -Framework benötigt werden.

System.Windows.Annotations

Enthält Typen, die vom Benutzer erstellte Anmerkungen zu Inhalt unterstützen, der in Windows Presentation Foundation (WPF)-Steuerelementen für die Dokumentanzeige angezeigt wird.

System.Windows.Annotations.Storage

Enthält Klassen, die die Speicherarchitektur und die Speichermedien zum Speichern und Abrufen von benutzerdefinierten Anmerkungen definieren.

System.Windows.Automation

Enthält Klassen, die Unterstützung für die Automatisierungsclients der Windows Presentation Foundation (WPF)-Benutzeroberfläche bieten.

System.Windows.Automation.Peers

Definiert die AutomationPeer-Basisklasse und eine Reihe davon abgeleiteter Typen, die .NET Framework-Steuerelementen entsprechen.

System.Windows.Automation.Provider

Enthält Typen zum Erstellen von Benutzeroberflächenautomatisierungs-Anbietern für Windows Presentation Foundation (WPF).

System.Windows.Automation.Text

Enthält Enumerationen, die Textformatierung und verwandtes Verhalten für die Windows Presentation Foundation (WPF)-Benutzeroberflächenautomatisierung angeben.

System.Windows.Baml2006

Enthält Schreib- und Leseklassen, welche XAML-Code im BAML-Format verwenden können.

System.Windows.Controls

Enthält Klassen zur Erstellung von Steuerelementen, die dem Benutzer die Interaktion mit einer Anwendung ermöglichen.

System.Windows.Controls.Primitives

Enthält Basisklassen und Steuerelemente, die in komplexeren Steuerelementen verwendet werden können.

System.Windows.Converters

Enthält Klassen, die die Typkonvertierung während der Serialisierung in Windows Presentation Foundation (WPF) unterstützen.

System.Windows.Data

Enthält Klassen, die zum Binden von Eigenschaften an Datenquellen, Datenquellen-Anbieterklassen und datenspezifische Implementierungen von Auflistungen und Ansichten verwendet werden.

System.Windows.Documents

Enthält Klassen, die die FixedDocument-, FlowDocument- und XML Paper Specification (XPS)-Dokumenterstellung unterstützen.

System.Windows.Documents.DocumentStructures

Enthält Klassen, die die Struktur eines XpsDocument im Hinblick auf Abschnitte, Absätze, Abbildungen, Aufzählungen, nummerierte Listen und Tabellen beschreiben.

System.Windows.Documents.Serialization

Enthält Klassen, die die Erstellung und Verwendung von Plug-In-Serialisierungsprogrammen unterstützen, auf die zur Laufzeit zugegriffen werden kann und die Dokumente in verschiedenen Datenformaten lesen und schreiben.

System.Windows.Forms

Enthält Klassen zum Erstellen von Windows-Anwendungen, mit denen die Vorzüge der umfangreichen im Betriebssystem Windows verfügbaren Benutzeroberflächenfeatures optimal genutzt werden können.

System.Windows.Forms.DataVisualization.Charting

Enthält Typen für das Diagramm "Windows Forms-Steuerelement".

System.Windows.Forms.Design

Enthält Klassen, die Entwurfszeitkonfiguration und -verhalten für Windows Forms-Komponenten unterstützen. Diese Klassen bestehen aus Designerklassen für die Unterstützung von Windows Forms-Komponenten, einer Gruppe von Entwurfszeitdiensten, UITypeEditor-Klassen zum Konfigurieren bestimmter Eigenschaftentypen sowie Klassen zum Importieren von ActiveX-Steuerelementen.

System.Windows.Forms.Design.Behavior

Enthält Klassen zum Erstellen von benutzerdefiniertem Verhalten von Benutzeroberflächen für Komponenten zur Entwurfszeit.

System.Windows.Forms.Integration

Enthält Klassen, die die Interoperation von Windows Forms- und Windows Presentation Foundation (WPF)-Steuerelementen ermöglichen.

System.Windows.Forms.Layout

Enthält Klassen, die das Layoutverhalten zur Entwurfszeit und Laufzeit unterstützen.

System.Windows.Forms.VisualStyles

Enthält Klassen zum Rendern von Steuerelementen und anderen Windows-Benutzeroberflächenelementen mit visuellen Stilen.

System.Windows.Ink

Stellt Klassen bereit, um auf der Windows Presentation Foundation (WPF)-Plattform mit Freihandeingaben zu interagieren und diese zu bearbeiten.

System.Windows.Input

Enthält Klassen, die das Windows Presentation Foundation (WPF)-Eingabesystem unterstützen.

System.Windows.Input.Manipulations

Stellt Funktionen für die Überwachung von und die Reaktion auf eine Sammlung von Manipulatoren in einem einzelnen Verbund bereit, sodass eine Anwendung die Änderungen im Verbund anstelle der einzelnen Komponenten überwachen kann.

System.Windows.Input.StylusPlugIns

Stellt Klassen bereit, die das Bearbeiten von Daten mit einem Tablettstift auf der Windows Presentation Foundation (WPF)-Plattform unterstützen.

System.Windows.Interop

Enthält Klassen, die die Interoperation zwischen den Windows Presentation Foundation (WPF)- und anderen Technologien ermöglichen.

System.Windows.Markup

Enthält Klassen, die Serialisierung und XAML (Extensible Application Markup Language) in Windows Presentation Foundation (WPF)-Anwendungen unterstützen.

System.Windows.Markup.Localizer

Enthält Typen, die bei der Lokalisierung binärer XAML (BAML)-Quellen hilfreich sind.

System.Windows.Markup.Primitives

Enthält Klassen, die XAML (Extensible Application Markup Language) in Windows Presentation Foundation (WPF)-Anwendungen unterstützen.

System.Windows.Media

Enthält Klassen, die die Integration von umfassenden Medieninhalten in Windows Presentation Foundation (WPF)-Anwendungen ermöglichen, einschließlich Zeichnungen, Texte und Audio-/Videoinhalte.

System.Windows.Media.Animation

Enthält Klassen, die Eigenschaftenanimationsfunktionalität in Windows Presentation Foundation (WPF)-Anwendungen bereitstellt.

System.Windows.Media.Converters

Enthält für die Serialisierung von Extensible Application Markup Language (XAML) vom MarkupWriter verwendete Typen.

System.Windows.Media.Effects

Enthält Typen, die verwendet werden können, um visuelle Effekte auf Bitmapbilder anzuwenden.

System.Windows.Media.Imaging

Enthält Typen, die zum Codieren und Decodieren von Bitmapbildern verwendet werden.

System.Windows.Media.Media3D

Enthält Typen, die die 3D-Darstellung in Windows Presentation Foundation (WPF)-Anwendungen unterstützen.

System.Windows.Media.Media3D.Converters

Definiert Typen, die von der MarkupWriter-Klasse für die Serialisierung von XAML (Extensible Application Markup Language) verwendet werden.

System.Windows.Media.TextFormatting

Enthält Klassen, die die Formatierung von Text auf einer niedrigeren Ebene als die steuerelementbasierte Textpräsentation oder das Textobjektmodell steuern.

System.Windows.Navigation

Enthält Typen für die Navigation, einschließlich der Navigation zwischen Fenstern und Navigationsjournale.

System.Windows.Resources

Enthält Klassen niedriger Ebene, die das Windows Presentation Foundation (WPF)-Ressourcenmodell und den Ressourcenbuildvorgang unterstützen.

System.Windows.Shapes

Enthält eine Bibliothek von Formen, die in XAML (Extensible Application Markup Language) oder Code verwendet werden können.

System.Windows.Shell

Enthält Typen, die verwalteten Codezugriff auf die verbesserte Funktionalität der Windows 7-Taskleiste bieten.

System.Windows.Threading

Enthält Klassen, die das Windows Presentation Foundation (WPF)-Threadsystem unterstützen.

System.Windows.Xps

Enthält Klassen, die XML Paper Specification (XPS)-Dokumente in einen Datenspeicher oder eine Druckwarteschlange schreiben.

System.Windows.Xps.Packaging

Enthält Klassen, die Anwendungen ermöglichen, die Komponenten eines XPS-Dokuments zu lesen und zu schreiben.

System.Windows.Xps.Serialization

Enthält Klassen, die die Serialisierung von XPS-Dokumenten unterstützen.

System.Workflow.Activities

Enthält Klassen, die Aktivitäten definieren, die Workflows zur Erstellung und Ausführung einer ausführbaren Darstellung eines Arbeitsprozesses hinzugefügt werden können.

System.Workflow.Activities.Configuration

Enthält Klassen, die Abschnitte einer Konfigurationsdatei darstellen.

System.Workflow.Activities.Rules

Enthält Klassen, die die Bedingungen und die Aktionen definieren, die eine Regel bilden.

System.Workflow.Activities.Rules.Design

Enthält Klassen, die die Dialogfelder Regelsatz-Editor und Regelbedingungs-Editor verwalten.

System.Workflow.ComponentModel

Enthält Typen, die zum Erstellen von Aktivitäten und Workflows verwendet werden.

System.Workflow.ComponentModel.Compiler

Stellt die Infrastruktur zum Überprüfen und Kompilieren von Aktivitäten und Workflows bereit.

System.Workflow.ComponentModel.Design

Enthält Klassen, mit denen Entwickler benutzerdefiniertes Entwurfszeitverhalten für Workflows und Aktivitäten erstellen können.

System.Workflow.ComponentModel.Serialization

Stellt die Infrastruktur für die Verwaltung der Serialisierung von Aktivitäten und Workflows in XAML (Extensible Application Markup Language) und CodeDOM bereit.

System.Workflow.Runtime

Enthält Typen, die zum Steuern des Workflow-Laufzeitmoduls und der Ausführung einer Workflowinstanz verwendet werden können.

System.Workflow.Runtime.Configuration

Enthält Klassen, die zum Konfigurieren des Workflow-Laufzeitmoduls verwendet werden.

System.Workflow.Runtime.DebugEngine

Enthält Typen, die für das Debuggen von Workflowinstanzen verwendet werden können.

System.Workflow.Runtime.Hosting

Enthält Klassen, die mit Diensten zusammenhängen, die die Hostanwendung für das Workflow-Laufzeitmodul bereitstellt.

System.Workflow.Runtime.Tracking

Enthält Typen, die mit Überwachungsdiensten zusammenhängen.

System.Xaml

Stellt Typen bereit, die sich auf XAML-Parser und -Prozessoren beziehen.

System.Xaml.Hosting

Enthält auf XAML-Hosting bezogene Klassen.

System.Xaml.Hosting.Configuration

Enthält auf die Konfiguration von XAML-Hosting bezogene Klassen.

System.Xaml.Permissions

Enthält Typen, die Berechtigungen für bestimmte XAML-Ladeszenarios angeben, z. B. das Laden unter teilweiser Vertrauenswürdigkeit.

System.Xaml.Schema

Enthält Typen, die das XAML-Typsystem für den XAML-Informationssatz unterstützen.

System.Xml

Stellt auf Standards aufbauende Unterstützung für die XML-Verarbeitung bereit.

System.Xml.Linq

Enthält Typen für LINQ to XML, wobei es sich um eine speicherinterne XML-Programmierschnittstelle handelt, mit der Sie XML-Dokumente effizient und auf einfache Weise ändern können.

System.Xml.Resolvers

Unterstützt das Vorabauffüllen des Caches mit DTDs oder XML-Streams.

System.Xml.Schema

Enthält XML-Klassen, die auf Standards basierende Unterstützung für XSD-Schemas (XML Schema Definition) bereitstellen.

System.Xml.Serialization

Enthält Klassen, die zur Serialisierung von Objekten in Dokumente oder Streams im XML-Format verwendet werden.

System.Xml.Serialization.Advanced

Enthält Klassen, mit denen aus einem WSDL (Web Services Description Language)-Dokument generierter Code angepasst werden kann.

System.Xml.Serialization.Configuration

Enthält Klassen, mit denen Werte in den Anwendungskonfigurationsdateien im Abschnitt zum system.xml.serialization-Element gelesen werden können.

System.Xml.XPath

Enthält die Klassen, die ein Cursormodell zur Navigation und Bearbeitung von XML-Informationseinheiten als Instanzen des XQuery 1.0- und XPath 2.0-Datenmodells definieren

System.Xml.Xsl

Bietet Unterstützung für XSLT-Transformationen (Extensible Stylesheet Transformation) Dieser Namespace unterstützt die W3C-XSL-Transformations (XSLT) Version 1.0-Empfehlung.

System.Xml.Xsl.Runtime

Unterstützt intern die Klassen im System.Xml.Xsl-Namespace. Die Klassen in diesem Namespace unterstützen die .NET Framework-Infrastruktur. Sie sind nicht für die direkte Verwendung im Code vorgesehen.

UIAutomationClientsideProviders

Enthält eine einzelne Klasse, die Clientautomatisierungsanbieter zuordnet.

Veraltete und interne Namespaces

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