.NET Framework-Klassenbibliothek
Aktualisiert: November 2007
Die .NET Framework-Klassenbibliothek ist eine Bibliothek aus Klassen, Schnittstellen und Werttypen, die in Windows Software Development Kit (SDK) enthalten sind. Sie stellt den Zugriff auf Systemfunktionen bereit und bildet die Grundlage für .NET Framework-Anwendungen, .NET Framework-Komponenten und .NET Framework-Steuerelemente.
Die .NET Framework-Klassenbibliothek stellt die folgenden Namespaces bereit, die in dieser Referenz detailliert beschrieben werden.
- Accessibility
Enthält Typen, die Teil eines verwalteten Wrappers für die COM-Schnittstelle für Eingabehilfen (Component Object Model) sind.
- Microsoft.Aspnet.Snapin
Enthält Klassen, die von der ASP.NET-Verwaltungskonsole für die Interaktion mit der Microsoft Management Console (MMC) benötigt werden.
- Microsoft.Build.BuildEngine
Enthält die Klassen, die das MSBuild-Modul darstellen.
- Microsoft.Build.Conversion
Enthält Typen, die Visual Studio zum Konvertieren von Projektdateien verwendet.
- Microsoft.Build.Framework
Enthält Klassen, die die Aufgaben, Protokollierungen und Ereignisse von MSBuild bilden.
- Microsoft.Build.Tasks
Enthält die Implementierung aller im Lieferumfang von MSBuild enthaltenen Aufgaben.
- Microsoft.Build.Tasks.Deployment.Bootstrapper
Enthält intern von MSBuild verwendete Klassen.
- Microsoft.Build.Tasks.Deployment.ManifestUtilities
Enthält intern von MSBuild verwendete Klassen.
- Microsoft.Build.Tasks.Hosting
Enthält intern von MSBuild verwendete Klassen.
- Microsoft.Build.Tasks.Windows
Enthält intern von MSBuild verwendete Klassen.
- Microsoft.Build.Utilities
Stellt Hilfsklassen bereit, anhand derer Sie eigene MSBuild-Protokollierungen und -Aufgaben erstellen können.
- Microsoft.CSharp
Enthält Klassen, die Kompilierung und Codegenerierung mit der Sprache C# unterstützen.
- Microsoft.Ink
Enthält Typen, die Freihandeingaben im Tablet PC implementieren.
- Microsoft.JScript
Enthält Klassen, die Kompilierung und Codegenerierung mit der Sprache JScript unterstützen.
- Microsoft.ServiceModel.Channels.Mail
Enthält Klassen, die mithilfe der auf Windows Communication Foundation (WCF) basierenden Exchange Server-E-Mail-Übertragung Programmieranwendungen in .NET Compact Framework und auf dem Desktop unterstützen.
- Microsoft.ServiceModel.Channels.Mail.ExchangeWebService
Enthält Klassen, die die Microsoft Exchange Server-E-Mail-Übertragung auf dem Desktop mithilfe von .NET Framework implementieren.
- Microsoft.ServiceModel.Channels.Mail.WindowsMobile
Enthält Klassen, die die Microsoft Exchange Server-E-Mail-Übertragung auf Windows Mobile-Geräten implementieren, die .NET Compact Framework verwenden.
- Microsoft.SqlServer.Server
Enthält spezifische Klassen für die Integration der .NET Framework Common Language Runtime-Komponente (CLR) in Microsoft SQL Server und die Ausführungsumgebung für SQL Server-Datenbankmodul-Prozesse.
- Microsoft.StylusInput
Enthält Typen, die die Tablettstift-Paketdaten von einem Digitalisierungsgerät in Echtzeit verarbeiten.
- Microsoft.StylusInput.PluginData
Enthält Typen, die die Daten darstellen, die an RealTimeStylus-Plug-Ins übergeben werden.
- Microsoft.VisualBasic
Enthält Klassen, die die Kompilierung und Codegenerierung mit der Sprache Visual Basic unterstützen.
- Microsoft.VisualBasic.ApplicationServices
Enthält Typen, die das Visual Basic-Anwendungsmodell unterstützen und Zugriff auf Anwendungsinformationen bereitstellen.
- Microsoft.VisualBasic.Compatibility.VB6
Enthält Typen, die von Tools zum Aktualisieren von Visual Basic 6.0 auf Visual Basic .NET verwendet werden.
- Microsoft.VisualBasic.CompilerServices
Enthält Typen, die nur für die interne Verwendung bestimmt sind und den Visual Basic-Compiler unterstützen.
- Microsoft.VisualBasic.Devices
Enthält Typen, die die My-Objekte unterstützen, die sich auf Geräte in Visual Basic beziehen.
- Microsoft.VisualBasic.FileIO
Enthält Typen, die das My-Dateisystemobjekt in Visual Basic unterstützen.
- Microsoft.VisualBasic.Logging
Enthält Typen, die die My-Protokollierungsobjekte in Visual Basic unterstützen, und stellt eine einfache Protokollüberwachung bereit, die die Protokollierungsausgabe in eine Datei weiterleitet.
- Microsoft.VisualBasic.MyServices
Enthält Typen, die My in Visual Basic unterstützen.
- Microsoft.VisualBasic.MyServices.Internal
Enthält Typen, die nur für die interne Verwendung bestimmt sind und My in Visual Basic unterstützen.
- Microsoft.VisualC
Enthält Typen, die den Visual C++-Compiler unterstützen.
- Microsoft.VisualC.StlClr
Enthält Typen, die die STL/CLR-Bibliothek implementieren.
- Microsoft.VisualC.StlClr.Generic
Enthält Typen, die die generische Schnittstelle in der STL/CLR-Bibliothek implementieren.
- Microsoft.Vsa
Enthält Schnittstellen, mit denen Sie Skripts für die .NET Framework-Skriptmodule in Anwendungen integrieren und Code zur Laufzeit kompilieren und ausführen können.
- Microsoft.Web.Administration
Enthält Klassen zum Verwalten des Internetinformationsdienste-Managers (IIS).
- Microsoft.Web.Management.Client
Enthält Klassen zum Entwickeln von Tools, die im IIS-Manager angezeigt werden.
- Microsoft.Web.Management.Client.Extensions
Enthält Klassen, um Features im IIS-Manager zu erweitern.
- Microsoft.Web.Management.Client.Win32
Enthält Benutzeroberflächenklassen zum Erstellen von Windows Forms für Tools, die im IIS-Manager angezeigt werden.
- Microsoft.Web.Management.Features.Administrators
Enthält eine Klasse, die ein Administratormodul identifiziert.
- Microsoft.Web.Management.Features.Delegation
Enthält eine Klasse, die ein Delegationsmodul identifiziert.
- Microsoft.Web.Management.Features.Service
Enthält eine Klasse, die ein Verwaltungsdienstmodul identifiziert.
- Microsoft.Web.Management.Host
Enthält eine Schnittstelle, die den Host einer Verwaltungseinheit identifiziert.
- Microsoft.Web.Management.Host.Shell
Enthält Klassen, die den IIS-Manager starten und Informationen an ihn übergeben.
- Microsoft.Web.Management.Server
Enthält Typen, die den Serverteil eines Verwaltungsfeatures im IIS-Manager implementieren.
- Microsoft.Win32
Stellt zwei Arten von Klassen bereit: solche, die vom Betriebssystem ausgelöste Ereignisse behandeln, und solche, die die Systemregistrierung verändern.
- Microsoft.Win32.SafeHandles
Enthält Klassen, die abstrakte Ableitungen von safehandle-Klassen darstellen, die allgemeine Funktionen für die Unterstützung von Datei- und Betriebssystemhandles bereitstellen.
- Microsoft.Windows.Themes
Stellt den Satz von Designs bereit, die von Windows Presentation Foundation (WPF) definiert werden.
- Microsoft.WindowsCE.Forms
Enthält Klassen für die Entwicklung von Pocket PC- und Smartphone Windows Forms-Anwendungen mithilfe von .NET Compact Framework.
- Microsoft.WindowsMobile.DirectX
Enthält Klassen für die Entwicklung von DirectX-Anwendungen auf Geräten mit .NET Compact Framework.
- Microsoft.WindowsMobile.DirectX.Direct3D
Enthält Klassen für die Entwicklung von Direct3D-Anwendungen auf Geräten mit .NET Compact Framework.
- System
Enthält grundlegende Klassen und Basisklassen, die gewöhnlich verwendete Wert- und Verweisdatentypen, Ereignisse und Ereignishandler, Schnittstellen, Attribute und Verfahrensausnahmen definieren. Andere Klassen bieten Dienste an, die Datentypkonvertierung, Bearbeitung von Methodenparametern, mathematische Berechnungen, Programmaufruf im Remotebetrieb und lokal, Management der Anwendungsumgebung und Überwachung von verwalteten und nicht verwalteten Anwendungen ermöglichen.
- System.AddIn
Enthält ein Attribut zum Identifizieren von Add-Ins.
- System.AddIn.Contract
Enthält Typen, die die Basis für die Kommunikation zwischen Komponenten bereitstellen, die unabhängig aktualisiert werden.
- System.AddIn.Contract.Automation
Enthält Typen, die Komponenten für den Zugriff auf Typinformationen und den Aufruf von Typmembern verwenden.
- System.AddIn.Contract.Collections
Enthält Typen, die verwendet werden, um Auflistungsklassen zur Add-In-Entwicklung zu implementieren.
- System.AddIn.Hosting
Enthält Typen zum Ermitteln, Registrieren, Aktivieren und Steuern von Add-Ins.
- System.AddIn.Pipeline
Bietet Klassen zum Erstellen der Kommunikationspipeline zwischen einer Hostanwendung und einem Add-In.
- System.CodeDom
Enthält Klassen, mit denen die Struktur und die Elemente eines Quellcodedokuments dargestellt werden können. Mit diesen Elementen kann die Struktur eines Quellcodedokuments nachgebildet werden, das mithilfe der Funktionen des System.CodeDom.Compiler-Namespace als Quellcode in einer unterstützten Sprache ausgegeben werden kann.
- System.CodeDom.Compiler
Enthält Typen, mit denen das Generieren und Kompilieren von Quellcode in unterstützten Programmiersprachen verwaltet wird. Codegeneratoren können jeweils Quellcode in einer bestimmten Programmiersprache erstellen, der auf der Struktur von CodeDOM-Quellcodemodellen (Code Document Object Model) beruht, die aus Elementen bestehen, die vom System.CodeDom-Namespace bereitgestellt werden.
- System.Collections
Enthält Schnittstellen und Klassen, die verschiedene Auflistungen von Objekten definieren, z. B. Listen, Warteschlangen, Bitarrays, Hashtabellen und Wörterbücher.
- System.Collections.Generic
Enthält Schnittstellen und Klassen, die generische Auflistungen definieren, die dem Benutzer ermöglichen, stark typisierte Auflistungen zu erstellen, die eine bessere Typsicherheit und Leistung gegenüber nicht generischen, stark typisierten Auflistungen gewährleisten.
- System.Collections.ObjectModel
Enthält Klassen, die als Auflistungen im Objektmodell einer wiederverwendbaren Bibliothek verwendet werden können. Verwenden Sie diese Klassen, wenn Eigenschaften oder Methoden Auflistungen zurückgeben.
- System.Collections.Specialized
Enthält spezialisierte Auflistungen und Auflistungen mit strikter Typbindung, beispielsweise eine Bibliothek mit verketteten Listen, einen Bitvektor und Auflistungen, die nur Zeichenfolgen enthalten.
- System.ComponentModel
Stellt Klassen bereit, mit denen das Verhalten von Komponenten und Steuerelementen zur Laufzeit und zur Entwurfszeit implementiert wird. Dieser Namespace enthält die Basisklassen und Schnittstellen zum Implementieren von Attributen, Typkonvertern, Bindungen an Datenquellen und Lizenzierungskomponenten.
- System.ComponentModel.Design
Enthält Klassen, mit denen Entwickler benutzerdefiniertes Entwurfszeitverhalten für Komponenten und Benutzeroberflächen erstellen können, mit denen Komponenten zur Entwurfszeit konfiguriert werden können. Die Entwurfszeitumgebung stellt Systeme bereit, die Entwicklern das Anordnen von Komponenten und das Konfigurieren ihrer Eigenschaften ermöglichen.
- System.ComponentModel.Design.Data
Enthält Klassen für die Implementierung des Entwurfszeitverhaltens von datenbezogenen Komponenten.
- System.ComponentModel.Design.Serialization
Stellt Typen bereit, die das Anpassen und Steuern der Serialisierung zur Entwurfszeit unterstützen.
- System.Configuration
Enthält die Typen, die das Programmiermodell zum Behandeln von Konfigurationsdaten bereitstellen.
- System.Configuration.Assemblies
Enthält Klassen, mit denen eine Assembly konfiguriert wird.
- System.Configuration.Install
Stellt Klassen bereit, die das Schreiben benutzerdefinierter Installationsprogramme für eigene Komponenten ermöglichen. Die Installer-Klasse ist die Basisklasse für alle benutzerdefinierten Installationsprogramme in .NET Framework.
- System.Configuration.Provider
Enthält die von Server- und Clientanwendungen gemeinsam verwendeten Basisklassen und unterstützt somit das problemlose Hinzufügen oder Entfernen von Funktionen.
- System.Data
Enthält Klassen, die den Großteil der ADO.NET-Architektur bilden. Mithilfe der ADO.NET-Architektur können Sie Komponenten erstellen, die Daten aus mehreren Datenquellen effizient verwalten.
- System.Data.Common
Enthält Klassen, die von den .NET Framework-Datenanbietern gemeinsam verwendet werden. Ein .NET Framework-Datenanbieter beschreibt eine Auflistung von Klassen, mit deren Hilfe im verwalteten Bereich auf eine Datenquelle (z. B. eine Datenbank) zugegriffen werden kann.
- System.Data.Design
Enthält Klassen, mit denen ein benutzerdefiniertes typisiertes Dataset generiert werden kann.
- System.Data.Linq
Enthält Klassen, die die Interaktion mit relationalen Datenbanken in LINQ to SQL-Anwendungen unterstützen.
- System.Data.Linq.Mapping
Enthält Klassen, die zum Generieren eines LINQ to SQL-Objektmodells verwendet werden, das die Struktur und den Inhalt einer relationalen Datenbank darstellt.
- System.Data.Odbc
Enthält Klassen, die den .NET Framework-Datenanbieter für ODBC kapseln. Der .NET Framework-Datenanbieter für ODBC beschreibt eine Auflistung von Klassen für den Zugriff auf eine ODBC-Datenquelle im verwalteten Bereich.
- System.Data.OleDb
Enthält Klassen, die den .NET Framework-Datenanbieter für OLE DB kapseln. Der .NET Framework-Datenanbieter for OLE DB beschreibt eine Auflistung von Klassen für den Zugriff auf eine OLE DB-Datenquelle im verwalteten Bereich.
- System.Data.OracleClient
Enthält Klassen, die den .NET Framework-Datenanbieter für Oracle kapseln. Der .NET Framework-Datenanbieter für Oracle beschreibt eine Auflistung von Klassen für den Zugriff auf eine Oracle-Datenquelle im verwalteten Bereich.
- System.Data.Sql
Enthält Klassen, die SQL Server-spezifische Funktionen unterstützen. Die API-Erweiterungen in dieser Klasse ergänzen den .NET Framework-Datenanbieter für SQL Server (System.Data.SqlClient).
- System.Data.SqlClient
Enthält Klassen, die den .NET Framework-Datenanbieter für SQL Server kapseln. Der .NET Framework-Datenanbieter for SQL Server beschreibt eine Auflistung von Klassen für den Zugriff auf eine SQL Server-Datenquelle im verwalteten Bereich.
- System.Data.SqlServerCe
Beschreibt eine Auflistung von Klassen, mit denen auf eine Datenbank in SQL Server CE auf Windows CE-Geräten in der verwalteten Umgebung zugegriffen werden kann. Mit diesem Namespace können Sie SQL Server CE-Datenbanken auf einem Gerät erstellen und Verbindungen mit SQL Server-Datenbanken herstellen, die sich auf einem Gerät oder einem Remoteserver befinden.
- System.Data.SqlTypes
Enthält Klassen für systemeigene Datentypen in SQL Server. Diese Klassen bieten eine schnellere Alternative zu anderen Datentypen. Durch die Verwendung der Klassen in diesem Namespace können Typkonvertierungsfehler vermieden werden, die in Situationen mit einem möglichen Genauigkeitsverlust auftreten könnten. Da andere Datentypen im Hintergrund in und aus SqlTypes konvertiert werden, führt das explizite Erstellen und Verwenden von Objekten in diesem Namespace auch zu einem schnelleren Code.
- System.Deployment.Application
Stellt Typen bereit, um benutzerdefiniertes Upgradeverhalten in ClickOnce-Anwendungen zu erstellen.
- System.Diagnostics
Stellt Klassen bereit, die die Interaktion mit Systemprozessen, Ereignisprotokollen und Leistungsindikatoren ermöglichen. Dieser Namespace stellt außerdem Klassen zur Verfügung, mit deren Hilfe Sie die Anwendung debuggen und die Ausführung des Codes verfolgen können.
- System.Diagnostics.CodeAnalysis
Enthält Klassen für die Interaktion mit Codeanalysetools. Codeanalysetools werden verwendet, um Code im Hinblick auf die Übereinstimmung mit den Codierungskonventionen, z. B. Benennungs- und Sicherheitsregeln, zu analysieren.
- System.Diagnostics.Design
Enthält Klassen, mit denen die Unterstützung der Anwendungsüberwachung und -instrumentation zur Entwurfszeit erweitert werden kann.
- System.Diagnostics.Eventing
Enthält Typen, die die Implementierung einer Anwendung in Windows Vista unterstützen. Wenn die Instrumentation aktiviert ist, protokolliert sie die Ereignisdaten im Ablaufverfolgungssubsystem Event Tracing for Windows (ETW).
- System.Diagnostics.Eventing.Reader
Enthält Typen, die das Lesen und Verwalten von Ereignisprotokollen unterstützen.
- System.Diagnostics.PerformanceData
Enthält Klassen, die für die Bereitstellung von Zählerdaten verwendet werden, die Leistungsmetriken für Consumer verfügbar machen.
- System.Diagnostics.SymbolStore
Stellt Klassen bereit, mit deren Hilfe Sie Informationen zu Debugsymbolen, z. B. Quellzeilen in MSIL-Tabellen (Microsoft Intermediate Language), lesen und schreiben können. Compiler für das .NET Framework können Informationen über Debugsymbole in PDB-Dateien (Programmer's Database) speichern. Tools wie Debugger und Codeprofiler können die Debugsymbol-Informationen zur Laufzeit lesen.
- System.DirectoryServices
Bietet von verwaltetem Code aus problemlosen Zugriff auf Active Directory. Der Namespace enthält die DirectoryEntry-Komponentenklasse und die DirectorySearcher-Komponentenklasse, die ADSI-Technologie (Active Directory Services Interfaces) verwenden. ADSI stellt die Gruppe von Schnittstellen dar, die Microsoft als flexibles Tool für die Arbeit mit einer Reihe von Netzwerkanbietern bereitstellt. ADSI bietet dem Administrator die Möglichkeit, Ressourcen in Netzwerken beliebiger Größe komfortabel zu suchen und zu verwalten.
- System.DirectoryServices.AccountManagement
Ermöglicht einen einheitlichen Zugriff und die einheitliche Bearbeitung von Benutzer-, Computer- und Gruppensicherheitsprinzipalen über mehrere Prinzipalspeicher hinweg.
- System.DirectoryServices.ActiveDirectory
Stellt ein hochgradig abstraktes Objektmodell für die Active Directory-Verzeichnisdienstaufgaben bereit. Die Verzeichnisdienstkonzepte von Active Directory (z. B. Gesamtstruktur, Domäne, Site, Teilnetz, Partition und Schema) sind Bestandteil des Objektmodells.
- System.DirectoryServices.Protocols
Stellt die in LDAP (Standards Lightweight Directory Access Protocol) Version 3 (DSML) und DSML (Directory Services Markup Language) Version 2.0 definierten Methoden bereit.
- System.Drawing
Bietet Zugriff auf grundlegende Grafikfunktionen von GDI+. Die Namespaces System.Drawing.Drawing2D, System.Drawing.Imaging und System.Drawing.Text bieten eine erweiterte Funktionalität.
- System.Drawing.Design
Enthält Klassen, die die Logik- und Zeichenfunktionen der Entwurfszeit-Benutzeroberfläche erweitern. Sie können diese Entwurfszeitfunktionen zusätzlich erweitern, um benutzerdefinierte Toolboxelemente, typspezifische Wert-Editoren, in denen Werte für die unterstützten Typen bearbeitet und grafisch dargestellt werden können, oder Typkonverter zu erstellen, die Werte in bestimmte und aus bestimmten Typen konvertieren können. Dieser Namespace stellt die Grundstruktur für die Entwicklung von Erweiterungen für die Entwurfszeit-Benutzeroberfläche bereit.
- System.Drawing.Drawing2D
Bietet erweiterte zweidimensionale Funktionen und Vektorgrafikfunktionen. Dieser Namespace enthält die Farbverlaufspinsel, die Matrix-Klasse (für das Definieren geometrischer Transformationen) und die GraphicsPath-Klasse.
- System.Drawing.Imaging
Bietet erweiterte Grafikfunktionen von GDI+. Grundlegende Grafikfunktionen werden vom System.Drawing-Namespace bereitgestellt.
- System.Drawing.Printing
Stellt Dienste für das Drucken bereit. Normalerweise erstellen Sie eine neue Instanz der PrintDocument-Klasse, legen die Eigenschaften fest, mit denen der Druckbereich beschrieben wird, und rufen die Print-Methode auf, um das Dokument tatsächlich zu drucken.
- System.Drawing.Text
Bietet erweiterte Typografiefunktionen von GDI+. Grundlegende Grafikfunktionen werden vom System.Drawing-Namespace bereitgestellt. Mit den Klassen in diesem Namespace können Benutzer Auflistungen von Schriftarten erstellen und verwenden.
- System.EnterpriseServices
Stellt eine umfassende Infrastruktur für Unternehmensanwendungen bereit. COM+ bietet eine Dienste-Architektur für Programmiermodelle von Komponenten, die in einer Unternehmensumgebung eingesetzt werden. Dieser Namespace bietet .NET Framework-Objekte mit Zugriff auf COM+-Dienste, wodurch die .NET Framework-Objekte sehr viel praktischer für Unternehmensanwendungen werden.
- System.EnterpriseServices.CompensatingResourceManager
Stellt Klassen bereit, mit deren Hilfe Sie einen CRM (Compensating Resource Manager) in verwaltetem Code verwenden können. Ein CRM ist ein von COM+ bereitgestellter Dienst, mit dem Sie nicht transaktionale Objekte in DTC-Transaktionen (Microsoft Distributed Transaction Coordinator) aufnehmen können. Obwohl CRMs nicht über die Fähigkeiten eines vollständigen Ressourcen-Managers verfügen, kann durch sie mithilfe des Wiederherstellungsprotokolls die Unteilbarkeit (Verhalten nach dem Prinzip "alles oder nichts") und Dauerhaftigkeit von Transaktionen gewährleistet werden.
- System.Globalization
Enthält Klassen, mit denen kulturbezogene Informationen definiert werden. Dazu zählen Sprache, Land/Region, verwendete Kalender, Formatierungsmuster für Datumsangaben, Währungen und Zahlen sowie die Sortierreihenfolge für Zeichenfolgen. Diese Klassen sind hilfreich beim Schreiben globalisierter (internationalisierter) Anwendungen.
- System.IdentityModel.Claims
Enthält Typen, die die Verwendung von Ansprüchen im erweiterbaren Identitätsmodell unterstützen.
- System.IdentityModel.Policy
Enthält Typen, die Autorisierungsrichtlinien in Windows Communication Foundation (WCF) erstellen oder verwenden.
- System.IdentityModel.Selectors
Enthält die Typen, die Sicherheitstoken für ausgehende SOAP-Nachrichten bereitstellen und Sicherheitstoken in eingehenden SOAP-Nachrichten authentifizieren.
- System.IdentityModel.Tokens
Enthält die Typen, die mit den vordefinierten Sicherheitstoken zusammenhängen, die mit Windows Communication Foundation (WFC) ausgeliefert werden.
- System.IO
Enthält Typen, die synchrones sowie asynchrones Lesen und Schreiben in Datenstreams und Dateien ermöglichen.
- System.IO.Compression
Enthält Klassen, die die grundlegende Komprimierung und Dekomprimierung für Streams ermöglichen.
- System.IO.IsolatedStorage
Enthält Typen, die das Erstellen und Verwenden isolierter Speicher unterstützen. Mithilfe dieser Speicher können Daten gelesen und geschrieben werden, auf die weniger vertrauenswürdiger Code nicht zugreifen kann, und zudem kann das Offenlegen vertraulicher Informationen verhindert werden, die an anderer Stelle im Dateisystem gespeichert sind. Die Daten werden in Depots gespeichert, die vom aktuellen Benutzer und der Assembly mit dem Code isoliert sind.
- System.IO.Log
Enthält Typen zum Implementieren einer benutzerdefinierten Diagnoseprotokollierung oder eines Transaktionsverarbeitungssystems.
- System.IO.Packaging
Enthält Typen, die die Speicherung mehrerer Datenobjekte in einem einzelnen Container unterstützen.
- System.IO.Pipes
Enthält Typen, die Mittel zur prozessübergreifenden Kommunikation über anonyme und/oder benannte Pipes bereitstellen.
- System.IO.Ports
Enthält Klassen, die serielle Anschlüsse steuern und damit ein Framework für die synchrone und ereignisgesteuerte E/A, für den Zugriff auf Festhalte- und Abbruchzustände, für den Zugriff auf die Eigenschaften serieller Treiber und auf Enumerationen für die Angabe von Eigenschaften von Anschlüssen bereitstellen.
- System.Linq
Enthält Klassen und Schnittstellen, die LINQ-Abfragen (Language-Integrated Query) unterstützen.
- System.Linq.Expressions
Enthält Typen, mit denen Codeausdrücke auf Sprachebene in Form von Ausdrucksbaumstrukturen als Objekte dargestellt werden können.
- System.Management
Bietet Zugriff auf umfassende Verwaltungsinformationen und -ereignisse über System, Geräte und Anwendungen, die zur WMI-Infrastruktur (Windows Management Instrumentation) instrumentiert sind.
- System.Management.Instrumentation
Stellt die Klassen bereit, die notwendig sind, um Anwendungen zur Verwaltung zu instrumentieren und ihre Verwaltungsinformationen und –ereignisse über WMI für potenzielle Kunden verfügbar machen.
- System.Media
Enthält Klassen zum Wiedergeben von Audiodateien und Zugreifen auf Systemsounds.
- System.Messaging
Stellt Klassen bereit, mit denen Sie eine Verbindung zu Nachrichtenwarteschlangen im Netzwerk herstellen, diese überwachen und verwalten können und mit denen Sie Nachrichten senden, empfangen und einsehen können.
- System.Messaging.Design
Enthält Klassen, die zum Erweitern der Entwurfszeitunterstützung für System.Messaging-Klassen verwendet werden können.
- System.Net
Stellt für viele der Protokolle, die gegenwärtig in Netzwerken verwendet werden, eine einfache Programmierschnittstelle bereit. Die WebRequest-Klasse und die WebResponse-Klasse bilden die Grundlage so genannter austauschbarer Protokolle. Hierbei handelt es sich um eine Implementierung von Netzwerkdiensten, mit denen Sie Anwendungen entwickeln können, die Internetressourcen verwenden, ohne die Details der einzelnen Protokolle beachten zu müssen.
- System.Net.Cache
Definiert die Typen und Enumerationen, mit denen Cacherichtlinien für Ressourcen definiert werden, die mithilfe der WebRequest-Klasse und der HttpWebRequest-Klasse abgerufen werden.
- System.Net.Configuration
Enthält Klassen, die von Anwendungen verwendet werden, um auf die Konfigurationseinstellungen für die System.Net-Namespaces programmgesteuert zuzugreifen und diese zu aktualisieren.
- System.Net.Mail
Enthält Klassen, mit denen E-Mail zur Übermittlung an einen SMTP (Simple Mail Transfer Protocol)-Server gesendet werden kann.
- System.Net.Mime
Enthält Typen, mit denen MIME-Header (Multipurpose Internet Mail Exchange) dargestellt werden können. Diese Typen werden mit den Typen im System.Net.Mail-Namespace verwendet, um beim Versenden von E-Mail-Nachrichten mithilfe der SmtpClient-Klasse die Header für den Inhaltstyp (Content Type), die Inhaltsdisposition (Content Disposition) und die Inhaltsübertragungscodierung (Content-transfer Encoding) anzugeben.
- System.Net.NetworkInformation
Ermöglicht den Zugriff auf die Netzwerkverkehrsdaten und Netzwerkadresseninformationen sowie die Benachrichtigung des lokalen Computers über Adressänderungen. Der Namespace enthält auch Klassen, die das Dienstprogramm Ping implementieren. Mit der Ping-Klasse und verwandten Klassen können Sie prüfen, ob ein Computer innerhalb eines Netzwerks erreichbar ist.
- System.Net.Security
Enthält Typen, die Netzwerkstreams zur sicheren Kommunikation zwischen Hosts bereitstellen.
- System.Net.PeerToPeer
Bietet Zugriff auf Peernetzwerk-Funktionen.
- System.Net.PeerToPeer.Collaboration
Enthält Typen, die die Peer-to-Peer-Netzwerkfunktionalität erweitern und Funktionen für verwaltete Zusammenarbeitssitzungen ohne Server bereitstellen.
- System.Net.Security
Stellt Netzwerkstreams zur sicheren Kommunikation zwischen Hosts bereit.
- System.Net.Sockets
Stellt Entwicklern, die den Zugriff auf das Netzwerk steuern müssen, eine verwaltete Implementierung der Winsock-Schnittstelle (Windows Sockets) bereit.
- System.Printing
Enthält Typen, die Druckfunktionen unterstützen.
- System.Printing.IndexedProperties
Enthält Klassen, die Zugriff auf die Eigenschaften von Drucksystemobjekten ohne Reflektion bieten und das schnelle Kopieren der Eigenschafteneinstellungen in ein anderes Objekt desselben Typs ermöglichen.
- System.Printing.Interop
Stellt Typen bereit, um die Konvertierung von verwalteten PrintTicket-Objekten in nicht verwaltete GDI-DEVMODE-Strukturen (Graphics Device Interface) und umgekehrt zu unterstützen.
- System.Reflection
Enthält Klassen und Schnittstellen, die eine verwaltete Ansicht der geladenen Typen, Methoden und Felder mit der Fähigkeit zum dynamischen Erstellen und Aufrufen von Typen bereitstellen.
- System.Reflection.Emit
Enthält Klassen, die einem Compiler oder Tool ermöglichen, Metadaten und MSIL (Microsoft Intermediate Language) auszugeben sowie optional eine PE-Datei auf einem Datenträger zu generieren. Die wichtigsten Clients dieser Klassen sind Skriptmodule und Compiler.
- System.Resources
Stellt Klassen und Schnittstellen bereit, die Entwicklern das Erstellen, Speichern und Verwalten zahlreicher kulturabhängiger Ressourcen ermöglichen, die in einer Anwendung verwendet werden.
- System.Resources.Tools
Enthält die StronglyTypedResourceBuilder-Klasse, die stark typisierte Ressourcen unterstützt. Ab .NET Framework Version 2.0 kapselt dieses Kompilierzeitfeature den Zugriff auf Ressourcen durch das Erstellen von Klassen, die einen Satz schreibgeschützter (get-)Eigenschaften enthalten, wodurch die Nutzung der Ressourcen vereinfacht wird.
- System.Runtime
Enthält erweiterte Typen, die verschiedene Namespaces, z. B. System, die Runtime-Namespaces und die Security-Namespaces, unterstützen.
- System.Runtime.CompilerServices
Stellt Funktionen für Compilerwriter bereit, die mithilfe von verwaltetem Code Attribute in Metadaten angeben, die das Laufzeitverhalten der Common Language Runtime beeinflussen. Die Klassen in diesem Namespace sind ausschließlich für die Verwendung durch Compilerwriter vorgesehen.
- System.Runtime.ConstrainedExecution
Definiert eine Menge von Typen, die eine Vereinbarung zur Zuverlässigkeit zwischen dem Autor von bestimmtem Code und den Entwicklern, die sich auf diesen Code stützen, auflisten und definieren. Die Typen sind zur Verwendung in Constrained Execution Regions (CER – eingeschränkter Ausführungsbereich) bestimmt.
- System.Runtime.Hosting
Enthält erweiterte Typen, die bei der Anwendungsaktivierung in Anwendungsdomänen verwendet werden.
- System.Runtime.InteropServices
Stellt eine Vielzahl von Membern bereit, die Dienste für COM-Interop und Plattformaufrufe unterstützen. Wenn Sie mit diesen Diensten nicht vertraut sind, können Sie weitere Informationen unter Interoperation mit nicht verwaltetem Code erhalten.
- System.Runtime.InteropServices.ComTypes
Enthält Methoden, die Definitionen von COM-Funktionen für verwalteten Code darstellen. Diese Funktionen ersetzen die jetzt veralteten UCOM-Methoden im System.Runtime.InteropServices-Namespace.
- System.Runtime.InteropServices.Expando
Enthält die IExpando-Schnittstelle, die das Ändern eines Objekts durch Hinzufügen und Löschen seiner Member ermöglicht.
- System.Runtime.Remoting
Stellt Klassen und Schnittstellen bereit, die Entwicklern das Erstellen und Konfigurieren verteilter Anwendungen ermöglichen.
- System.Runtime.Remoting.Activation
Stellt Klassen und Objekte bereit, die die Server- und Clientaktivierung von Remoteobjekten unterstützen.
- System.Runtime.Remoting.Channels
Enthält Klassen zur Unterstützung und Behandlung von Channeln und Channelsenken, die als Transportmittel verwendet werden, wenn ein Client für ein Remoteobjekt eine Methode aufruft.
- System.Runtime.Remoting.Channels.Http
Enthält Channel, die das HTTP-Protokoll verwenden, um Nachrichten und Objekte von und zu Remotespeicherorten zu übermitteln. Standardmäßig verschlüsseln die HTTP-Channel Objekte und Methodenaufrufe im SOAP-Format für die Übertragung. Bei der Konfiguration der Eigenschaften eines Channels können aber auch andere Formatierungssenken für die Codierung und Decodierung festgelegt werden.
- System.Runtime.Remoting.Channels.Ipc
Definiert einen Kommunikationsremotekanal, der das IPC-System (Interprocess Communication, prozessübergreifende Kommunikation) des Betriebssystems Windows verwendet. Da er nicht die Netzwerkkommunikation verwendet, ist der IPC-Kanal viel schneller als die HTTP- und TCP-Kanäle. Er kann jedoch nur für die Kommunikation zwischen Anwendungsdomänen auf demselben physischen Computer verwendet werden.
- System.Runtime.Remoting.Channels.Tcp
Enthält Channel, die das TCP-Protokoll verwenden, um Nachrichten und Objekte von und zu Remotespeicherorten zu übermitteln. Standardmäßig verschlüsseln die TCP-Channel Objekte und Methodenaufrufe im Binärformat für die Übertragung. Bei der Konfiguration der Eigenschaften eines Channels können aber auch andere Formatierungssenken für die Codierung und Decodierung festgelegt werden.
- System.Runtime.Remoting.Contexts
Enthält Objekte, die den Kontext definieren, in dem sich alle Objekte befinden. Ein Kontext ist eine geordnete Folge von Eigenschaften, die eine Umgebung für die darin befindlichen Objekte definiert. Kontexte werden während der Aktivierung für Objekte erstellt, die so konfiguriert sind, dass bestimmte automatische Dienste für sie erforderlich sind, z. B. Synchronisierung, Transaktionen, JIT-Aktivierung (Just-In-Time), Sicherheit usw. In einem Kontext können sich mehrere Objekte befinden.
- System.Runtime.Remoting.Lifetime
Enthält Klassen, die die Lebensdauer von Remoteobjekten verwalten. Gewöhnlich verwendet die verteilte Garbage Collection Verweiszähler und Ping-Signale, um die Lebensdauer von Objekten zu steuern. Dies funktioniert sehr gut bei einigen wenigen Clients pro Dienst, bietet aber nur unzureichende Skalierfähigkeit, wenn tausende von Clients pro Dienst vorhanden sind. Der Remotelebensdauerdienst verbindet mit jedem Dienst einen Lease und löscht einen Dienst, wenn dessen Leasezeit abgelaufen ist. Der Lebensdauerdienst kann die Funktion eines traditionellen verteilten Garbage Collectors übernehmen, führt Anpassungen aber auch dann noch einwandfrei aus, wenn die Zahl von Clients pro Server zunimmt.
- System.Runtime.Remoting.Messaging
Enthält Klassen, die zur Erstellung und Weiterleitung von Nachrichten verwendet werden. Die Remoteinfrastruktur verwendet Nachrichten zur Kommunikation mit Remoteobjekten. Die Nachrichten werden verwendet, um Remotemethodenaufrufe zu übermitteln, Remoteobjekte zu aktivieren und Informationen auszutauschen. Ein Meldungsobjekt enthält einen Satz benannter Eigenschaften. Dazu zählen u. a. Aktionsbezeichner, Boteninformationen und Parameter.
- System.Runtime.Remoting.Metadata
Enthält Klassen und Attribute, die verwendet werden, um die Generierung und Verarbeitung von SOAP für Objekte und Felder anzupassen. Die Klassen in diesem Namespace können verwendet werden, um SOAPAction, Ausgabetyp, XML-Elementname und die XML-Namespace-URI-Methode anzugeben.
- System.Runtime.Remoting.Metadata.W3cXsd2001
Enthält die vom W3C (World Wide Web Consortium) im Jahr 2001 definierte XML Schema Definition (XSD). In der W3C-Spezifikation XML Schema Part 2: Datatypes werden Format und Verhalten verschiedener Datentypen angegeben. Dieser Namespace enthält Wrapperklassen für Datentypen, die der W3C-Spezifikation entsprechen. Alle Datums- und Uhrzeittypen entsprechen der Spezifikation der ISO-Standards.
- System.Runtime.Remoting.MetadataServices
Enthält die vom Befehlszeilentool Soapsuds.exe verwendeten Klassen und den Benutzercode zum Konvertieren von Metadaten in ein und aus einem XML-Schema für die Remoteinfrastruktur.
- System.Runtime.Remoting.Proxies
Enthält Klassen, die Funktionen für Proxys bereitstellen und diese auch steuern. Ein Proxy ist ein lokales Objekt, das ein Abbild eines Remoteobjekts darstellt. Mithilfe von Proxys können Clients über Remotegrenzen hinweg auf Objekte zugreifen.
- System.Runtime.Remoting.Services
Enthält Dienstklassen, die für das .NET Framework Funktionen bereitstellen.
- System.Runtime.Serialization
Enthält Klassen, mit denen Objekte serialisiert und deserialisiert werden können. Bei der Serialisierung handelt es sich um die Konvertierung eines Objekts oder eines Objektdiagramms in eine lineare Folge von Bytes, die entweder gespeichert oder an einen anderen Ort übertragen werden. Bei der Deserialisierung werden gespeicherte Informationen erfasst und erneut Objekte daraus erstellt.
- System.Runtime.Serialization.Configuration
Enthält Klassen, mit denen Werte in den Anwendungskonfigurationsdateien im <system.xml.serialization>-Abschnitt gelesen werden.
- System.Runtime.Serialization.Formatters
Stellt häufig vorkommende Enumerationen, Schnittstellen und Klassen bereit, die vom Formatierungsprogramm für die Serialisierung verwendet werden.
- System.Runtime.Serialization.Formatters.Binary
Enthält die BinaryFormatter-Klasse, mit der Objekte im binären Format serialisiert und deserialisiert werden können.
- System.Runtime.Serialization.Formatters.Soap
Enthält die SoapFormatter-Klasse, mit der Objekte im SOAP-Format serialisiert und deserialisiert werden können.
- System.Runtime.Serialization.Json
Enthält Typen zum Serialisieren von Objekten in JavaScript Objekt Notation (JSON) und Deserialisieren von Objekten aus JSON.
- System.Runtime.Versioning
Enthält erweiterte Typen, die die Versionsverwaltung in Parallelimplementierungen von .NET Framework unterstützen.
- System.Security
Stellt die zugrunde liegende Struktur des .NET Framework-Sicherheitssystems bereit, einschließlich der Basisklassen für Berechtigungen.
- System.Security.AccessControl
Stellt Programmierelemente bereit, die den Zugriff auf und die Überwachung von sicherheitsrelevanten Aktionen für Objekte mit Sicherheitsunterstützung steuern.
- System.Security.Authentication
Stellt eine Gruppe von Enumerationen bereit, die die Sicherheit einer Verbindung beschreiben.
- System.Security.Cryptography
Stellt Kryptografiedienste bereit. Dazu gehören sicheres Codieren und Decodieren von Daten sowie zahlreiche andere Operationen, z. B. das Generieren von Hashs, Generieren von Zufallszahlen und Meldungsauthentifizierung.
- System.Security.Cryptography.Pkcs
Stellt Programmierelemente für Public Key Cryptography Standards (PKCS) bereit, darunter Methoden zum Signieren von Daten, Austauschen von Schlüsseln, Anfordern von Zertifikaten, Verschlüsseln oder Entschlüsseln öffentlicher Schlüssel sowie weitere Sicherheitsfunktionen.
- System.Security.Cryptography.X509Certificates
Enthält die Common Language Runtime-Implementierung des Authenticode X.509-Zertifikats (v.3). Dieses Zertifikat ist mit einem privaten Schlüssel signiert, der den Inhaber des Zertifikats eindeutig identifiziert.
- System.Security.Cryptography.Xml
Enthält Klassen, die das Erstellen und Überprüfen digitaler XML-Signaturen unterstützen.
- System.Security.Permissions
Definiert Klassen, die den Zugriff auf Vorgänge und Ressourcen den Richtlinien entsprechend steuern.
- System.Security.Policy
Enthält Codegruppen, Memberbedingungen und Beweise. Diese drei Typen von Klassen werden verwendet, um die vom .NET Framework-Sicherheitsrichtliniensystem angewendeten Regeln zu erstellen. Beweisklassen stellen die Eingabe für Sicherheitsrichtlinien dar, und Memberbedingungen werden als Schalter verwendet. Durch die kombinierte Verwendung können die Richtlinienanweisungen erstellt und die Gruppe erteilter Berechtigungen bestimmt werden. Richtlinienebenen und Codegruppen bilden die Struktur der Richtlinienhierarchie. Codegruppen sind die Kapselung einer Regel und werden hierarchisch auf einer Richtlinienebene angeordnet.
- System.Security.Principal
Definiert ein Hauptobjekt, das den Sicherheitskontext darstellt, in dem Code ausgeführt wird.
- System.Security.RightsManagement
Enthält Klassen für die Unterstützung der Rechteverwaltung von durch Anwendungen erstellten Inhalten, wie z. B. in einem Paket oder XpsDocument gespeicherter Inhalt.
- System.ServiceModel
Enthält die Typen, die notwendig sind, um Windows Communication Foundation (WCF)-Dienst- und -Clientanwendungen zu erstellen, die zum Erstellen von weit verteilten Anwendungen verwendet werden können.
- System.ServiceModel.Activation
Enthält die Typen, die zum Erstellen und Ändern der dynamischen Erstellung von Diensthosts in einer verwalteten Hostumgebung erforderlich sind.
- System.ServiceModel.Activation.Configuration
Enthält Klassen, die die Konfigurationselemente in der Datei SMSvcHost.exe.config darstellen.
- System.ServiceModel.Channels
Enthält die Typen, die erforderlich sind zum Erstellen und Ändern der Nachrichten, die Clients und Dienste zur Kommunikation miteinander verwenden, die Kanaltypen für den Nachrichtenaustausch, die Channelfactorys und Channellistener für die Erstellung dieser Kanäle und die Bindungselemente für deren Konfiguration.
- System.ServiceModel.ComIntegration
Enthält die Typen, die für die Integration der Windows Communication Foundation (WCF)-Dienst- und -Clientanwendungen in COM-Komponenten erforderlich sind.
- System.ServiceModel.Configuration
Enthält Typen, die von der Windows Communication Foundation (WCF)-Infrastruktur zum Konvertieren von XML in Common Language Runtime (CLR)-Typen verwendet werden.
- System.ServiceModel.Description
Enthält die Typen, die für die Erstellung und Änderung der Beschreibungen von Diensten, Verträgen und Endpunkten erforderlich sind, die zum Erstellen von Dienstlaufzeiten und Exportieren von Metadaten verwendet werden.
- System.ServiceModel.Diagnostics
Enthält eine Enumeration, die verwendet wird, um Leistungsindikatoren zu Diagnosezwecken zu konfigurieren.
- System.ServiceModel.Dispatcher
Enthält die Typen, die erforderlich sind, um das Laufzeitausführungsverhalten von Dienst- und Clientanwendungen zu ändern.
- System.ServiceModel.Install.Configuration
Enthält Klassen, die zum Installieren und Konfigurieren von verschiedenen Konfigurationseinstellungen zum Ausführen der Windows Communication Foundation (WCF) auf einem Computer verwendet werden.
- System.ServiceModel.MsmqIntegration
Enthält Klassen für die Microsoft Message Queuing Service (MSMQ)-Integration, die die Kommunikation zwischen MSMQ-Anwendungen und Windows Communication Foundation (WCF)-Anwendungen ermöglicht.
- System.ServiceModel.PeerResolvers
- System.ServiceModel.Persistence
- System.ServiceModel.Security
Enthält Klassen, die die allgemeine Windows Communication Foundation (WCF)-Sicherheit unterstützen.
- System.ServiceModel.Security.Tokens
Enthält Typen, die Sicherheitstoken und Zertifikate für die Windows Communication Foundation (WCF)-Sicherheit darstellen.
- System.ServiceModel.Syndication
Enthält die Typen, die das Syndication-Objektmodell bilden.
- System.ServiceModel.Web
Enthält die Typen, die das Web HTTP-Programmiermodell bilden.
- System.ServiceProcess
Stellt Klassen bereit, die Ihnen die Implementierung, Installation und Steuerung von Windows-Dienstanwendungen ermöglichen. Dienste sind ausführbare Dateien, die über einen längeren Zeitraum und ohne Benutzeroberfläche ausgeführt werden. Im Rahmen der Implementierung eines Diensts muss von der ServiceBase-Klasse geerbt und ein bestimmtes Verhalten bei der Übergabe der Befehle zum Starten, Beenden, Anhalten und Fortsetzen festgelegt werden. Darüber hinaus müssen ein benutzerdefiniertes Verhalten und benutzerdefinierte Aktionen definiert werden, die beim Herunterfahren des Systems auszuführen sind.
- System.ServiceProcess.Design
Enthält Klassen, die zum Erweitern der Entwurfszeitunterstützung für Windows-Dienstanwendungen verwendet werden können.
- System.Speech.AudioFormat
- System.Speech.Recognition
Enthält Windows Desktop Speech-Technologie zum Implementieren von Spracherkennung.
- System.Speech.Recognition.SrgsGrammar
- System.Speech.Synthesis
- System.Speech.Synthesis.TtsEngine
Enthält Typen, die die Erstellung von benutzerdefinierten Modulen unterstützen, die auf der Speech Synthesis Markup Language (SSML) zum Rendern von Text-to-Speech (TTS) basieren.
- System.Text
Enthält Klassen, die ASCII-, Unicode-, UTF-7- und UTF-8-Verfahren für die Zeichencodierungen darstellen, abstrakte Basisklassen, um Zeichenblöcke in Byteblöcke zu konvertieren und umgekehrt, und eine Hilfsklasse, die String-Objekte bearbeitet und formatiert, ohne Zwischeninstanzen von String zu erstellen.
- System.Text.RegularExpressions
Enthält Klassen, die Zugriff auf das .NET Framework-Modul für reguläre Ausdrücke bieten. Der Namespace stellt reguläre Ausdrücke bereit, die von jeder in .NET Framework genutzten Plattform oder Sprache verwendet werden können.
- System.Threading
Stellt Klassen und Schnittstellen bereit, die Multithreading-Programmierung ermöglichen. Neben den Klassen zum Synchronisieren von Threadaktivitäten und Datenzugriff (Mutex, Monitor, Interlocked, AutoResetEvent usw.) enthält dieser Namespace eine ThreadPool-Klasse, die die Verwendung eines Pools von Systemthreads ermöglicht, und eine Timer-Klasse, die Rückrufmethoden für Threads des Threadpools ausführt.
- System.Timers
Stellt die Timer-Komponente bereit, mit der Sie ein Ereignis in einem angegebenen Intervall auslösen können.
- System.Transactions
Enthält Klassen, mit denen der Code an Transaktionen teilnehmen kann. Die Klassen unterstützen Transaktionen mit mehreren verteilten Teilnehmern, mehreren Phasenbenachrichtigungen und permanenten Eintragungen.
- System.Transactions.Configuration
Enthält Klassen, die Konfigurationsoptionen beschreiben, die von System.Transactions-Klassen verwendet werden.
- System.Web
Stellt Klassen und Schnittstellen zur Verfügung, die die Kommunikation zwischen Browser und Server ermöglichen. Dieser Namespace umfasst die HttpRequest-Klasse, die ausführliche Informationen zur aktuellen HTTP-Abfrage bereitstellt, die HttpResponse-Klasse, die die HTTP-Ausgabe an den Client verwaltet, und die HttpServerUtility-Klasse, die Zugriff auf die Serverhilfsprogramme und -prozesse bietet. System.Web enthält auch Klassen für die Bearbeitung von Cookies, die Dateiübermittlung sowie für Ausnahmeinformationen und Ausgabecachesteuerung.
- System.Web.ApplicationServices
Stellt Klassen bereit, die den Zugriff auf Authentifizierungs-, Rollen- und Profilanwendungsdienste für ASP.NET-Formulare als WCF-Dienste (Windows Communication Foundation) ermöglichen.
- System.Web.Caching
Stellt Klassen zum Zwischenspeichern häufig verwendeter Daten auf dem Server bereit. Dazu gehört die Cache-Klasse, ein Verzeichnis zum Speichern beliebiger Datenobjekte, z. B. Hashtabellen und Datasets. Sie stellt neben einer Ablauffunktion für diese Objekte auch Methoden zum Hinzufügen und Entfernen von Objekten bereit. Sie können auch Objekte hinzufügen, die von anderen Dateien oder Cacheeinträgen abhängig sind, und einen Rückruf durchführen, um die Anwendung beim Entfernen eines Objekts aus dem Cache zu benachrichtigen.
- System.Web.ClientServices
Enthält Klassen, die in Windows-Anwendungen den Zugriff auf ASP.NET-Anmeldungs-, Rollen- und Profildienste unterstützen.
- System.Web.ClientServices.Providers
Enthält Clientdienstanbieter und weitere Klassen, die in Windows-Anwendungen den Zugriff auf ASP.NET-Anmeldungs-, Rollen- und Profildienste unterstützen.
- System.Web.Compilation
Enthält Klassen für das Generieren und Kompilieren von benutzerdefinierten Dateitypen innerhalb der ASP.NET-Buildumgebung.
- System.Web.Configuration
Enthält Klassen, die zur Einrichtung der ASP.NET-Konfiguration verwendet werden.
- System.Web.Handlers
Enthält HTTP-Handlerklassen, die HTTP-Anforderungen an einen Webserver verarbeiten.
- System.Web.Hosting
Stellt die erforderlichen Funktionen zum Hosten von ASP.NET-Anwendungen durch verwaltete Anwendungen bereit, die außerhalb von Microsoft IIS (Internet Information Services, Internetinformationsdienste) betrieben werden.
- System.Web.Management
Enthält Klassen und Schnittstellen, mit denen der Systemzustand der Webanwendungen verwaltet und überwacht werden kann.
- System.Web.Mobile
Enthält die erforderlichen Hauptfunktionen (einschließlich Authentifizierung und Fehlerbehandlung) zum Erstellen von ASP.NET Mobile-Webanwendungen.
- System.Web.Profile
Enthält Klassen, die zur Implementierung des ASP.NET-Benutzerprofils in Webserveranwendungen verwendet werden.
- System.Web.Query.Dynamic
Enthält Klassen, mit denen Ausdrücke aus einem LinqDataSource-Steuerelement in LINQ (Language-Integrated Query) analysiert werden.
- System.Web.RegularExpressions
Stellt reguläre Ausdrücke bereit, die zur Analyse von ASP.NET-Dateien verwendet werden. Alle Member des System.Web.RegularExpressions-Namespaces sind Nachfolger der Regex-Klasse.
- System.Web.Script.Serialization
Enthält Klassen, die Serialisierung und Deserialisierung im JSON-Format (JavaScript Object Notation) ermöglichen. Außerdem werden Erweiterungsfeatures zum Anpassen des Serialisierungsverhaltens bereitgestellt.
- System.Web.Script.Services
Stellt Attribute bereit, mit denen die Webdienstunterstützung für AJAX-Funktionen in ASP.NET angepasst wird.
- System.Web.Security
Enthält Klassen, die zur Implementierung der ASP.NET-Sicherheit in Webserveranwendungen verwendet werden.
- System.Web.Services
Besteht aus den Klassen, die Ihnen das Erstellen von XML-Webdiensten unter Verwendung von ASP.NET und XML-Webdienstclients ermöglichen. XML-Webdienste sind Anwendungen, die die Möglichkeit bieten, Meldungen in einer lose verknüpften Umgebung mit Standardprotokollen wie HTTP, XML, XSD, SOAP und WSDL auszutauschen. XML-Webdienste ermöglichen für Firmen sowie firmenübergreifend das Erstellen modularer Anwendungen in heterogenen Umgebungen, wobei die Kompatibilität mit einer Reihe von Implementierungen, Plattformen und Geräten bereitgestellt wird.
- System.Web.Services.Configuration
Besteht aus den Klassen, die festlegen, wie unter Verwendung von ASP.NET erstellte XML-Webdienste funktionieren.
- System.Web.Services.Description
Besteht aus den Klassen, mit denen Sie unter Verwendung der WSDL (Web Services Description Language) einen XML-Webdienst öffentlich beschreiben können. Jede Klasse innerhalb dieses Namespaces entspricht einem bestimmten Element in der WSDL-Spezifikation, und die Klassenhierarchie entspricht der XML-Struktur eines gültigen WSDL-Dokuments.
- System.Web.Services.Discovery
Besteht aus den Klassen, mit denen XML-Webdienstclients über einen Prozess mit dem Namen XML Web Services Discovery die auf einem Webserver verfügbaren XML-Webdienste lokalisieren können.
- System.Web.Services.Protocols
Besteht aus den Klassen, die die Protokolle definieren, die während der Kommunikation zwischen den XML-Webdienstclients und den unter Verwendung von ASP.NET erstellten XML-Webdiensten für die Übertragung von Daten verwendet werden.
- System.Web.SessionState
Stellt Klassen und Schnittstellen zur Verfügung, die das Speichern von spezifischen Daten eines bestimmten Clients innerhalb einer Webanwendung auf dem Server ermöglichen. Die Sitzungszustandsdaten werden verwendet, um dem Client das Erscheinungsbild einer ständigen Verbindung mit der Anwendung zu geben. Zustandsinformationen können in einem lokalen Prozessspeicher oder – bei Webfarmkonfigurationen – prozessextern gespeichert werden. Dafür kann entweder der ASP.NET-Zustandsdienst oder eine SQL Server-Datenbank verwendet werden.
- System.Web.UI
Stellt Klassen und Schnittstellen bereit, mit denen Sie ASP.NET-Serversteuerelemente und ASP.NET-Webseiten für die Benutzeroberfläche von ASP.NET-Webanwendungen erstellen können. Dieser Namespace enthält die Control-Klasse, die für alle HTML-Server-, Webserver- oder Benutzersteuerelemente eine gemeinsame Gruppe von Funktionen bereitstellt. Darüber hinaus enthält er das Page-Steuerelement, das bei jeder Anforderung einer .aspx-Datei in einer ASP.NET-Webanwendung automatisch generiert wird. Außerdem enthalten sind Klassen, die für Serversteuerelemente Datenbindungsfunktionen, die Möglichkeit zum Speichern des Ansichtszustands eines angegebenen Steuerelements oder einer angegebenen Seite und Analysefunktionen bereitstellen.
- System.Web.UI.Adapters
Enthält die Basisklassen für Steuerelement- und Seitenadapter, mit denen Sie Lebenszyklusphasen von Seiten und Steuerelementen überschreiben können, um ihr Standardmarkup oder ihr Verhalten für neue Markupstandards oder für bestimmte Browser zu ändern.
- System.Web.UI.Design
Enthält Klassen, mit denen die Entwurfszeitunterstützung für ASP.NET-Webseiten und Webserversteuerelemente erweitert werden kann.
- System.Web.UI.Design.MobileControls
Veraltet. Enthält Klassen, die Entwurfszeitunterstützung für die Klassen im System.Web.UI.MobileControls-Namespace bereitstellen. Die Klassen in diesem Namespace sind veraltet; verwenden Sie stattdessen die Klassen in System.Web.UI.Design.WebControls.
- System.Web.UI.Design.MobileControls.Converters
Enthält Klassen, die Entwurfszeitunterstützung für Datentypkonverter in mobilen Steuerelementen bereitstellen.
- System.Web.UI.Design.WebControls
Enthält Klassen, die zum Erweitern der Entwurfszeitunterstützung für Webserversteuerelemente verwendet werden können.
- System.Web.UI.Design.WebControls.WebParts
Enthält Klassen, die Entwurfszeitunterstützung für Steuerelemente bereitstellen, die von Klassen im System.Web.UI.WebControls.WebParts-Namespace abgeleitet sind.
- System.Web.UI.HtmlControls
Besteht aus einer Auflistung von Klassen, mit denen Sie auf einer Web Forms-Seite HTML-Serversteuerelemente erstellen können. HTML-Serversteuerelemente werden auf dem Server ausgeführt und sind direkt HTML-Standardtags zugeordnet, die von den meisten Browsern unterstützt werden. Auf diese Weise können Sie die HTML-Elemente auf einer Web Forms-Seite programmgesteuert steuern.
- System.Web.UI.MobileControls
Veraltet. Enthält eine Gruppe von ASP.NET-Serversteuerelementen, die eine Anwendung für verschiedene mobile Geräte auf intelligente Weise wiedergeben können. Die Klassen in diesem Namespace sind veraltet; verwenden Sie stattdessen die Klassen in System.Web.UI.WebControls.
- System.Web.UI.MobileControls.Adapters
Enthält Klassen, mit denen Sie die Lebenszyklusphasen eines mobilen Steuerelements überschreiben können, um dessen HTML-, CHTML- oder WML-Standardmarkup oder sein Verhalten für neue Markupstandards oder für bestimmte Browser und mobile Geräte zu ändern.
- System.Web.UI.MobileControls.Adapters.XhtmlAdapters
Enthält Klassen, mit denen Sie die Lebenszyklusphasen eines mobilen Steuerelements überschreiben können, um dessen XHTML-Standardmarkup oder sein Verhalten für neue Markupstandards oder für bestimmte Browser und mobile Geräte zu ändern.
- System.Web.UI.WebControls
Enthält Klassen, die Ihnen das Erstellen von Webserversteuerelementen auf einer Webseite ermöglichen. Webserversteuerelemente werden auf dem Server ausgeführt und enthalten Formularsteuerelemente wie Schaltflächen und Textfelder. Außerdem zählen dazu Steuerelemente für besondere Zwecke, z. B. Kalender. Da Webserversteuerelemente auf dem Server ausgeführt werden, können diese Elemente programmgesteuert gesteuert werden. Webserversteuerelemente sind abstrakter als HTML-Serversteuerelemente. Ihr Objektmodell spiegelt nicht notwendigerweise die HTML-Syntax wider.
- System.Web.UI.WebControls.Adapters
Enthält Klassen, mit denen Sie die Lebenszyklusphasen eines Websteuerelements überschreiben können, um dessen Standardmarkup oder sein Verhalten für neue Markupstandards oder für bestimmte Browser zu ändern.
- System.Web.UI.WebControls.WebParts
Enthält eine integrierte Menge von Klassen und Schnittstellen zum Erstellen von Webseiten, deren Darstellung und Verhalten von Endbenutzern geändert (personalisiert) werden kann. Die benutzerdefinierten Einstellungen für die einzelnen Seiten werden für zukünftige Browsersitzungen gespeichert.
- System.Web.Util
Enthält Klassen, die die Ausführung von Rückrufmethoden im Gültigkeitsbereich einer Transaktion und die Weiterleitung der Arbeit an separate Threads ermöglichen.
- System.Windows
Stellt einige wichtige Windows Presentation Foundation (WPF)-Basiselementklassen, verschiedene Klassen, die das WPF-Eigenschaftensystem und die WPF-Ereignislogik unterstützen, sowie andere Typen bereit, die häufig vom WPF-Kern und -Framework benötigt werden.
- System.Windows.Annotations
Enthält Typen, die vom Benutzer erstellte Anmerkungen zu Inhalt unterstützen, der in Windows Presentation Foundation (WPF)-Steuerelementen für die Dokumentanzeige angezeigt wird.
- System.Windows.Annotations.Storage
Enthält Klassen, die die Speicherarchitektur und die Speichermedien zum Speichern und Abrufen von benutzerdefinierten Anmerkungen definieren.
- System.Windows.Automation
Enthält Klassen, die Unterstützung für die Automatisierungsclients der Windows Presentation Foundation (WPF)-Benutzeroberfläche bieten.
- System.Windows.Automation.Peers
Definiert die AutomationPeer-Basisklasse und eine Reihe davon abgeleiteter Typen, die .NET Framework-Steuerelementen entsprechen.
- System.Windows.Automation.Provider
Enthält Typen zum Erstellen von Benutzeroberflächenautomatisierungs-Anbietern für Windows Presentation Foundation (WPF).
- System.Windows.Automation.Text
Enthält Enumerationen, die Textformatierung und verwandtes Verhalten für die Windows Presentation Foundation (WPF)-Benutzeroberflächenautomatisierung angeben.
- System.Windows.Controls
Enthält Klassen zur Erstellung von Steuerelementen, die dem Benutzer die Interaktion mit einer Anwendung ermöglichen.
- System.Windows.Controls.Primitives
Enthält Basisklassen und Steuerelemente, die in komplexeren Steuerelementen verwendet werden können.
- System.Windows.Converters
Enthält Klassen, die die Typkonvertierung während der Serialisierung in Windows Presentation Foundation (WPF) unterstützen.
- System.Windows.Data
Enthält Klassen, die zum Binden von Eigenschaften an Datenquellen, Datenquellen-Anbieterklassen und datenspezifische Implementierungen von Auflistungen und Ansichten verwendet werden.
- System.Windows.Documents
Enthält Klassen, die die FixedDocument-, FlowDocument- und XML Paper Specification (XPS)-Dokumenterstellung unterstützen.
- System.Windows.Documents.DocumentStructures
Enthält Klassen, die die Struktur eines XpsDocument im Hinblick auf Abschnitte, Absätze, Abbildungen, Aufzählungen, nummerierte Listen und Tabellen beschreiben.
- System.Windows.Documents.Serialization
Enthält Klassen, die die Erstellung und Verwendung von Plug-In-Serialisierungsprogrammen unterstützen, auf die zur Laufzeit zugegriffen werden kann und die Dokumente in verschiedenen Datenformaten lesen und schreiben.
- System.Windows.Forms
Enthält Klassen zum Erstellen von Windows-Anwendungen, mit denen die Vorzüge der umfangreichen im Betriebssystem Windows verfügbaren Benutzeroberflächenfeatures optimal genutzt werden können.
- System.Windows.Forms.Design
Enthält Klassen, die Entwurfszeitkonfiguration und -verhalten für Windows Forms-Komponenten unterstützen. Diese Klassen bestehen aus Designerklassen für die Unterstützung von Windows Forms-Komponenten, einer Gruppe von Entwurfszeitdiensten, UITypeEditor-Klassen zum Konfigurieren bestimmter Eigenschaftentypen sowie Klassen zum Importieren von ActiveX-Steuerelementen.
- System.Windows.Forms.Design.Behavior
Enthält Klassen, mit denen zur Entwurfszeit benutzerdefiniertes Benutzeroberflächenverhalten für Komponenten erstellt werden kann.
- System.Windows.Forms.Integration
Enthält Klassen, die die Interoperation von Windows Forms- und Windows Presentation Foundation (WPF)-Steuerelementen ermöglichen.
- System.Windows.Forms.Layout
Enthält Klassen, die das Layoutverhalten zur Entwurfszeit und Laufzeit unterstützen.
- System.Windows.Forms.VisualStyles
Enthält Klassen zum Rendern von Steuerelementen und anderen Windows-Benutzeroberflächenelementen mit visuellen Stilen.
- System.Windows.Ink
- System.Windows.Ink.AnalysisCore
Stellt die Basisebenenfunktionalität der Freihandeingabenanalyse bereit.
- System.Windows.Input
Enthält Klassen, die das Windows Presentation Foundation (WPF)-Eingabesystem unterstützen.
- System.Windows.Input.StylusPlugIns
Stellt Klassen bereit, die das Bearbeiten von Daten mit einem Tablettstift auf der Windows Presentation Foundation (WPF)-Plattform unterstützen.
- System.Windows.Interop
Enthält Klassen, die die Interoperation zwischen den Windows Presentation Foundation (WPF)- und anderen Technologien ermöglichen.
- System.Windows.Markup
Enthält Klassen, die Serialisierung und XAML (Extensible Application Markup Language) in Windows Presentation Foundation (WPF)-Anwendungen unterstützen.
- System.Windows.Markup.Localizer
Enthält Typen, die bei der Lokalisierung binärer XAML (BAML)-Quellen hilfreich sind.
- System.Windows.Markup.Primitives
Enthält Klassen, die XAML (Extensible Application Markup Language) in Windows Presentation Foundation (WPF)-Anwendungen unterstützen.
- System.Windows.Media
Enthält Klassen, die die Integration von umfassenden Medieninhalten in Windows Presentation Foundation (WPF)-Anwendungen ermöglichen, einschließlich Zeichnungen, Texte und Audio-/Videoinhalte.
- System.Windows.Media.Animation
Enthält Klassen, die Eigenschaftenanimationsfunktionalität in Windows Presentation Foundation (WPF)-Anwendungen bereitstellt.
- System.Windows.Media.Converters
Enthält Typen, die vom MarkupWriter für die Serialisierung von XAML (Extensible Application Markup Language) verwendet werden.
- System.Windows.Media.Effects
Enthält Typen, die verwendet werden können, um visuelle Effekte auf Bitmapbilder anzuwenden.
- System.Windows.Media.Imaging
Enthält Typen, die zum Codieren und Decodieren von Bitmapbildern verwendet werden.
- System.Windows.Media.Media3D
Enthält Typen, die die 3D-Darstellung in Windows Presentation Foundation (WPF)-Anwendungen unterstützen.
- System.Windows.Media.Media3D.Converters
Definiert Typen, die von der MarkupWriter-Klasse für die Serialisierung von XAML (Extensible Application Markup Language) verwendet werden.
- System.Windows.Media.TextFormatting
Enthält Klassen, die die Formatierung von Text auf einer niedrigeren Ebene als die steuerelementbasierte Textpräsentation oder das Textobjektmodell steuern.
- System.Windows.Navigation
Enthält Typen für die Navigation, einschließlich der Navigation zwischen Fenstern und Navigationsjournale.
- System.Windows.Resources
Enthält Klassen niedriger Ebene, die das Windows Presentation Foundation (WPF)-Ressourcenmodell und den Ressourcenbuildvorgang unterstützen.
- System.Windows.Shapes
Enthält eine Bibliothek von Formen, die in XAML (Extensible Application Markup Language) oder Code verwendet werden können.
- System.Windows.Threading
Enthält Klassen, die das Windows Presentation Foundation (WPF)-Threadsystem unterstützen.
- System.Windows.Xps
Enthält Klassen, die XML Paper Specification (XPS)-Dokumente in einen Datenspeicher oder eine Druckwarteschlange schreiben.
- System.Windows.Xps.Packaging
Enthält Klassen, die Anwendungen ermöglichen, die Komponenten eines XPS-Dokuments zu lesen und zu schreiben.
- System.Windows.Xps.Serialization
Enthält Klassen, die die Serialisierung von XPS-Dokumenten unterstützen.
- System.Workflow.Activities
Enthält Klassen, die Aktivitäten definieren, die Workflows zur Erstellung und Ausführung einer ausführbaren Darstellung eines Arbeitsprozesses hinzugefügt werden können.
- System.Workflow.Activities.Configuration
Enthält Klassen, die Abschnitte einer Konfigurationsdatei darstellen.
- System.Workflow.Activities.Rules
Enthält Klassen, die die Bedingungen und die Aktionen definieren, die eine Regel bilden.
- System.Workflow.Activities.Rules.Design
Enthält Klassen, die die Dialogfelder Regelsatz-Editor und Regelbedingungs-Editor verwalten.
- System.Workflow.ComponentModel
Enthält Typen, die zum Erstellen von Aktivitäten und Workflows verwendet werden.
- System.Workflow.ComponentModel.Compiler
Stellt die Infrastruktur zum Überprüfen und Kompilieren von Aktivitäten und Workflows bereit.
- System.Workflow.ComponentModel.Design
Enthält Klassen, mit denen Entwickler benutzerdefiniertes Entwurfszeitverhalten für Workflows und Aktivitäten erstellen können.
- System.Workflow.ComponentModel.Serialization
Stellt die Infrastruktur für die Verwaltung der Serialisierung von Aktivitäten und Workflows in XAML (Extensible Application Markup Language) und CodeDOM bereit.
- System.Workflow.Runtime
Enthält Typen, die zum Steuern des Workflow-Laufzeitmoduls und der Ausführung einer Workflowinstanz verwendet werden können.
- System.Workflow.Runtime.Configuration
Enthält Klassen, die zum Konfigurieren des Workflow-Laufzeitmoduls verwendet werden.
- System.Workflow.Runtime.DebugEngine
Enthält Typen, die für das Debuggen von Workflowinstanzen verwendet werden können.
- System.Workflow.Runtime.Hosting
Enthält Klassen, die mit Diensten zusammenhängen, die die Hostanwendung für das Workflow-Laufzeitmodul bereitstellt.
- System.Workflow.Runtime.Tracking
Enthält Typen, die mit Überwachungsdiensten zusammenhängen.
- System.Xml
Stellt auf Standards aufbauende Unterstützung für die XML-Verarbeitung bereit.
- System.Xml.Linq
Enthält Typen für LINQ to XML, wobei es sich um eine speicherinterne XML-Programmierschnittstelle handelt, mit der Sie XML-Dokumente effizient und auf einfache Weise ändern können.
- System.Xml.Schema
Enthält XML-Klassen, die auf Standards basierende Unterstützung für XSD-Schemas (XML Schema Definition) bereitstellen.
- System.Xml.Serialization
Enthält Klassen, die zur Serialisierung von Objekten in Dokumente oder Streams im XML-Format verwendet werden.
- System.Xml.Serialization.Advanced
Enthält Klassen, mit denen aus einem WSDL (Web Services Description Language)-Dokument generierter Code angepasst werden kann.
- System.Xml.Serialization.Configuration
Enthält Klassen, mit denen Werte in den Anwendungskonfigurationsdateien im Abschnitt zum system.xml.serialization-Element gelesen werden können.
- System.Xml.XPath
Enthält die Klassen, die ein Cursormodell zur Navigation und Bearbeitung von XML-Informationseinheiten als Instanzen des XQuery 1.0- und XPath 2.0-Datenmodells definieren
- System.Xml.Xsl
Bietet Unterstützung für XSLT-Transformationen (Extensible Stylesheet Transformation) Dieser Namespace unterstützt die W3C-XSL-Transformations (XSLT) Version 1.0-Empfehlung.
- System.Xml.Xsl.Runtime
Unterstützt intern die Klassen im System.Xml.Xsl-Namespace. Die Klassen in diesem Namespace unterstützen die .NET Framework-Infrastruktur. Sie sind nicht für die direkte Verwendung im Code vorgesehen.
- UIAutomationClientsideProviders
Enthält eine einzelne Klasse, die Clientautomatisierungsanbieter zuordnet.
Veraltete und interne Namespaces
Für folgende Namespaces steht kaum Dokumentation zur Verfügung, da sie veraltet oder nur für den internen Gebrauch vorgesehen sind.