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Original

EventLog-Ereignisklasse

Die EventLog-Ereignisklasse gibt an, dass Ereignisse im Microsoft Windows-Ereignisprotokoll protokolliert wurden.

Datenspaltenname

Datentyp

Beschreibung

Spalten-ID

Filterbar

ApplicationName

nvarchar

Der Name der Clientanwendung, die die Verbindung mit einer Instanz von Microsoft SQL Server hergestellt hat. Diese Spalte wird mit den von der Anwendung übergebenen Werten und nicht mit dem angezeigten Programmnamen aufgefüllt.

10

Ja

BinaryData

image

Binärer Wert, der von der Ereignisklasse abhängt, die in der Ablaufverfolgung aufgezeichnet wird.

2

Ja

ClientProcessID

int

Die ID, die vom Hostcomputer dem Prozess zugewiesen wird, in dem die Clientanwendung ausgeführt wird. Diese Datenspalte wird gefüllt, wenn der Client die Clientprozess-ID angibt.

9

Ja

DatabaseID

int

Die ID der Datenbank, die durch die USE database-Anweisung angegeben wurde, bzw. die ID der Standarddatenbank, wenn für eine bestimmte Instanz keine USE database-Anweisung ausgegeben wurde. SQL Server Profiler zeigt den Namen der Datenbank an, wenn die ServerName-Datenspalte in der Ablaufverfolgung erfasst wird und der Server verfügbar ist. Der Wert für eine Datenbank kann mithilfe der DB_ID-Funktion ermittelt werden.

3

Ja

DatabaseName

nvarchar

Name der Datenbank, in der die Benutzeranweisung ausgeführt wird.

35

Ja

Error

int

Fehlernummer eines Ereignisses, falls vorhanden.

31

Ja

EventClass

int

Ereignistyp = 21.

27

Nein

EventSequence

int

Sequenz eines bestimmten Ereignisses innerhalb der Anforderung.

51

Nein

HostName

nvarchar

Der Name des Computers, auf dem der Client ausgeführt wird. Diese Datenspalte wird gefüllt, wenn der Hostname vom Client bereitgestellt wird. Der Hostname kann mithilfe der HOST_NAME-Funktion ermittelt werden.

8

Ja

IsSystem

int

Gibt an, ob das Ereignis bei einem Systemprozess oder einem Benutzerprozess aufgetreten ist. 1 = System, 0 = Benutzer.

60

Ja

LoginName

nvarchar

Anmeldename des Benutzers (SQL Server-Sicherheitsanmeldung oder Windows-Anmeldeinformationen im Format DOMAIN\username).

11

Ja

LoginSid

image

Die Sicherheits-ID (Security Identifier, SID) des angemeldeten Benutzers. Diese Informationen finden Sie in der sys.server_principals-Katalogsicht. Die SID ist für jede Anmeldung beim Server eindeutig.

41

Ja

NTDomainName

nvarchar

Windows-Domäne, zu der der Benutzer gehört.

7

Ja

NTUserName

nvarchar

Windows-Benutzername.

6

Ja

RequestID

int

Die ID der Anforderung, die die Anweisung enthält.

49

Ja

ServerName

nvarchar

Name der SQL Server-Instanz, für die eine Ablaufverfolgung ausgeführt wird.

26

Nein

SessionLoginName

nvarchar

Der Anmeldename des Benutzers, der die Sitzung gestartet hat. Wenn Sie beispielsweise mithilfe von "Login1" eine Verbindung mit SQL Server herstellen und eine Anweisung als "Login2" ausführen, zeigt SessionLoginName den Wert "Login1 "an, LoginName dagegen den Wert "Login2". Diese Spalte zeigt sowohl den SQL Server- als auch den Windows-Anmeldenamen an.

64

Ja

Severity

int

Schweregrad einer Ausnahme.

20

Ja

SPID

int

Die ID der Sitzung, in der das Ereignis aufgetreten ist.

12

Ja

StartTime

datetime

Zeitpunkt, zu dem das Ereignis begonnen hat (falls vorhanden).

14

Ja

TextData

ntext

Text der Fehlermeldung, falls vorhanden.

1

Ja

TransactionID

bigint

Die vom System zugewiesene ID der Transaktion.

4

Ja

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