(0) exportieren Drucken
Alle erweitern
Dieser Artikel wurde manuell übersetzt. Bewegen Sie den Mauszeiger über die Sätze im Artikel, um den Originaltext anzuzeigen. Weitere Informationen
Übersetzung
Original
Dieser Artikel wurde noch nicht bewertet - Dieses Thema bewerten.

Anzeigen und Verwenden der Ausgabe des Datenbankoptimierungsratgebers

Wenn der Datenbankoptimierungsratgeber Datenbanken optimiert, erstellt er Zusammenfassungen, Empfehlungen, Berichte und Optimierungsprotokolle. Sie können die Optimierungsprotokollausgabe dazu verwenden, Probleme bei Optimierungssitzungen des Datenbankoptimierungsratgebers zu beheben. Mithilfe der Zusammenfassungen, Empfehlungen und Berichte können Sie bestimmen, ob Sie Optimierungsempfehlungen implementieren möchten oder die Optimierung fortsetzen möchten, bis Sie die Abfrageleistungsverbesserungen erreicht haben, die Sie für die Microsoft SQL Server-Installation benötigen. Informationen über die Verwendung des Datenbankoptimierungsratgebers zum Erstellen von Arbeitslasten und zum Optimieren einer Datenbank finden Sie unter Starten und Verwenden des Datenbankoptimierungsratgebers.

Die folgenden Verfahren beschreiben das Anzeigen von Optimierungsempfehlungen, -zusammenfassungen, -berichten und -protokollen mithilfe der grafischen Benutzeroberfläche (GUI, Graphical User Interface) des Datenbankoptimierungsratgebers. Weitere Informationen zu den Benutzeroberflächenoptionen finden Sie später in diesem Thema unter Benutzeroberflächenbeschreibungen.

Sie können die GUI auch dazu verwenden, die Optimierungsausgabe anzuzeigen, die vom Befehlszeilen-Hilfsprogramm dta generiert wird.

Hinweis Hinweis

Wenn Sie das Befehlszeilen-Hilfsprogramm dta verwenden und mithilfe des Arguments -ox angeben, dass die Ausgabe in eine XML-Datei geschrieben wird, können Sie die XML-Ausgabedatei öffnen und anzeigen, indem Sie im Menü Datei von SQL Server Management Studio auf Datei öffnen klicken. Weitere Informationen finden Sie unter Verwenden von SQL Server Management Studio. Informationen zum Befehlszeilen-Hilfsprogramm dta finden Sie unter dta (Hilfsprogramm).

So zeigen Sie Optimierungsempfehlungen mithilfe der GUI des Datenbankoptimierungsratgebers an

  1. Optimieren Sie eine Datenbank mithilfe der GUI des Datenbankoptimierungsratgebers oder des Befehlszeilen-Hilfsprogramms dta. Weitere Informationen finden Sie unter Starten und Verwenden des Datenbankoptimierungsratgebers. Wenn Sie eine vorhandene Optimierungssitzung verwenden möchten, lassen Sie diesen Schritt aus, und fahren Sie mit Schritt 2 fort.

  2. Starten Sie die grafische Benutzeroberfläche des Datenbankoptimierungsratgebers. Weitere Informationen finden Sie unter Starten und Verwenden des Datenbankoptimierungsratgebers. Wenn Sie Optimierungsempfehlungen für eine vorhandene Optimierungssitzung anzeigen möchten, öffnen Sie die Sitzung, indem Sie im Fenster Sitzungsmonitor auf den Sitzungsnamen doppelklicken.

    Wenn die neue Optimierungssitzung fertig gestellt ist oder das Programm die vorhandene Sitzung geladen hat, wird die Seite Empfehlungen angezeigt.

  3. Klicken Sie auf der Seite Empfehlungen auf Partitionsempfehlungen und Indexempfehlungen, um Bereiche mit den Ergebnissen der Optimierungssitzung anzuzeigen. Wenn Sie beim Festlegen der Optimierungsoptionen für die Sitzung keine Partitionierung angegeben haben, ist der Bereich Partitionsempfehlungen leer.

  4. Verwenden Sie im Bereich Partitionsempfehlungen bzw. Indexempfehlungen die Bildlaufleisten, um alle Informationen im Raster anzuzeigen.

  5. Deaktivieren Sie Vorhandene Objekte anzeigen unten auf der Seite Empfehlungen im Registerkartenformat. Dadurch werden im Raster nur die Datenbankobjekte angezeigt, auf die in der Empfehlung verwiesen wird. Verwenden Sie die untere Bildlaufleiste, um die Spalte ganz rechts im Empfehlungsraster anzuzeigen, und klicken Sie auf ein Element in der Spalte Definition, um das Transact-SQL-Skript anzuzeigen oder zu kopieren, das dieses Objekt in der Datenbank erstellt.

  6. Wenn Sie alle Transact-SQL-Skripts, die alle Datenbankobjekte in dieser Empfehlung erstellen oder löschen, in einer Skriptdatei speichern möchten, klicken Sie auf Empfehlungen speichern im Menü Aktion.

So zeigen Sie die Optimierungszusammenfassungen und -berichte mithilfe der GUI des Datenbankoptimierungsratgebers an

  1. Optimieren Sie eine Datenbank mithilfe der GUI des Datenbankoptimierungsratgebers oder des Befehlszeilen-Hilfsprogramms dta. Weitere Informationen finden Sie unter Starten und Verwenden des Datenbankoptimierungsratgebers. Wenn Sie eine vorhandene Optimierungssitzung verwenden möchten, lassen Sie diesen Schritt aus, und fahren Sie mit Schritt 2 fort.

  2. Starten Sie die grafische Benutzeroberfläche des Datenbankoptimierungsratgebers. Weitere Informationen finden Sie unter Starten und Verwenden des Datenbankoptimierungsratgebers. Wenn Sie Optimierungszusammenfassungen und -berichte für eine vorhandene Optimierungssitzung anzeigen möchten, öffnen Sie die Sitzung, indem Sie in Sitzungsmonitor auf den Sitzungsnamen doppelklicken.

  3. Wenn die neue Optimierungssitzung fertig gestellt ist oder das Programm die vorhandene Sitzung geladen hat, klicken Sie auf die Registerkarte Berichte.

  4. Der Bereich Optimierungszusammenfassung enthält Informationen über die Optimierungssitzung. Die Informationen, die in den Elementen Prozentsatz für die erwartete Verbesserung und Von der Empfehlung verwendeter Speicherplatz (MB) bereitgestellt werden, können besonders nützlich sein, wenn Sie entscheiden, ob Sie die Empfehlungen implementieren möchten.

  5. Klicken Sie im Bereich Optimierungsberichte auf Berichte auswählen, um das Anzeigen eines Optimierungsberichts auszuwählen.

So zeigen Sie Optimierungsprotokolle mithilfe der GUI des Datenbankoptimierungsratgebers an

  1. Optimieren Sie eine Datenbank mithilfe der GUI des Datenbankoptimierungsratgebers oder des Befehlszeilen-Hilfsprogramms dta. Sie müssen Optimierungsprotokoll speichern auf der Registerkarte Allgemein aktivieren, wenn Sie die Arbeitsauslastung optimieren möchten. Wenn Sie eine vorhandene Optimierungssitzung verwenden möchten, lassen Sie diesen Schritt aus, und fahren Sie mit Schritt 2 fort.

  2. Starten Sie die grafische Benutzeroberfläche des Datenbankoptimierungsratgebers. Weitere Informationen finden Sie unter Starten und Verwenden des Datenbankoptimierungsratgebers. Wenn Sie Optimierungszusammenfassungen und -berichte für eine vorhandene Optimierungssitzung anzeigen möchten, öffnen Sie die Sitzung, indem Sie im Fenster Sitzungsmonitor auf den Sitzungsnamen doppelklicken.

  3. Wenn die neue Optimierungssitzung fertig gestellt ist oder das Programm die vorhandene Sitzung geladen hat, klicken Sie auf die Registerkarte Status. Im Bereich Optimierungsprotokoll wird der Inhalt des Protokolls angezeigt. Das Protokoll enthält Informationen über Arbeitsauslastungsereignisse, die der Datenbankoptimierungsratgeber nicht analysieren konnte.

    Wenn alle Ereignisse in der Optimierungssitzung vom Datenbankoptimierungsratgeber analysiert wurden, wird eine Meldung angezeigt, die angibt, dass das Optimierungsprotokoll für die Sitzung leer ist. Wenn Optimierungsprotokoll speichern auf der Registerkarte Allgemein nicht aktiviert wurde, als die Optimierungssitzung ursprünglich ausgeführt wurde, wird dies in einer Meldung angezeigt.

Pfeilsymbol, dass mit dem Link "Zurück zum Anfang" verwendet wird [Nach oben]

Die Empfehlungen des Datenbankoptimierungsratgebers können manuell oder im Rahmen der Optimierungssitzung automatisch implementiert werden. Wenn Sie die Optimierungsergebnisse vor der Implementierung noch überprüfen möchten, verwenden Sie die GUI des Datenbankoptimierungsratgebers. Anschließend können Sie SQL Server Management Studio verwenden, um die Transact-SQL-Skripts, die der Datenbankoptimierungsratgeber als Ergebnis der Analyse einer Arbeitsauslastung ausgibt, manuell auszuführen und die Empfehlungen zu implementieren. Wenn Sie die Ergebnisse nicht überprüfen müssen, bevor Sie sie implementieren, können Sie die Option -a mit dem Eingabeaufforderungs-Hilfsprogramm dta verwenden. Dadurch werden die Optimierungsempfehlungen automatisch vom Hilfsprogramm implementiert, nachdem Ihre Arbeitslast analysiert wurde. Im Rahmen der folgenden Verfahren wird erklärt, wie die beiden Oberflächen des Datenbankoptimierungsratgebers bei der Implementierung der Optimierungsempfehlungen verwendet werden.

So implementieren Sie die Optimierungsempfehlungen manuell über die grafische Benutzeroberfläche des Datenbankoptimierungsratgebers

  1. Optimieren Sie eine Datenbank über die grafische Benutzeroberfläche des Datenbankoptimierungsratgebers oder das Eingabeaufforderungs-Hilfsprogramm dta. Weitere Informationen finden Sie unter Starten und Verwenden des Datenbankoptimierungsratgebers. Wenn Sie eine vorhandene Optimierungssitzung verwenden möchten, lassen Sie diesen Schritt aus, und fahren Sie mit Schritt 2 fort.

  2. Starten Sie die grafische Benutzeroberfläche des Datenbankoptimierungsratgebers. Weitere Informationen finden Sie unter Starten und Verwenden des Datenbankoptimierungsratgebers. Wenn Sie Optimierungsempfehlungen für eine vorhandene Optimierungssitzung implementieren möchten, öffnen Sie diese, indem Sie in Sitzungsmonitor auf den Namen der Sitzung doppelklicken.

  3. Klicken Sie nach dem Beenden der neuen Optimierungssitzung oder dem Laden der vorhandenen Sitzung durch das Tool im Menü Aktionen auf Empfehlungen anwenden.

  4. Wählen Sie im Dialogfeld Empfehlungen anwenden entweder Jetzt anwenden oder Spätere Ausführung planen aus. Wenn Sie Spätere Ausführung planen auswählen, müssen Sie auch das entsprechende Datum und die Uhrzeit angeben.

  5. Klicken Sie auf OK, um die Empfehlungen anzuwenden.

So implementieren Sie die Optimierungsempfehlungen automatisch über das Eingabeaufforderungs-Hilfsprogramm "dta"

  1. Legen Sie die Datenbankfunktionen (Indizes, indizierte Sichten, Partitionierung) fest, die während der Analyse vom Datenbankoptimierungsratgeber hinzugefügt, entfernt oder beibehalten werden sollen.

    Bedenken Sie Folgendes, bevor Sie mit der Optimierung beginnen:

    • Wenn als Arbeitsauslastung eine Ablaufverfolgungstabelle verwendet wird, muss diese Tabelle auf dem Server vorhanden sein, auf dem die Optimierung durch den Datenbankoptimierungsratgeber vorgenommen wird. Wenn die Ablaufverfolgungstabelle auf einem anderen Server erstellt wird, muss sie auf den Server verschoben werden, auf dem die Optimierung durch den Datenbankoptimierungsratgeber vorgenommen wird.

    • Wenn eine Optimierungssitzung bei der Ausführung den erwarteten zeitlichen Rahmen überschreitet, können Sie die Optimierungssitzung mit STRG+C beenden. Durch Drücken von STRG+C wird die Erstellung der auf der Grundlage der verbrauchten Arbeitsauslastung bestmöglichen Empfehlung durch dta erzwungen. Dadurch geht die Zeit, die das Tool bereits zur Optimierung der Arbeitsauslastung verbraucht hat, nicht verloren.

  2. Geben Sie an einer Eingabeaufforderung folgenden Befehl ein:

    dta -E -D DatabaseName -if WorkloadFile -s SessionName -a
    

    -E gibt hier an, dass für die Optimierungssitzung eine vertrauenswürdige Verbindung (anstelle einer Anmelde-ID und eines Kennworts) verwendet wird, -D gibt den Namen der zu optimierenden Datenbank oder eine durch Trennzeichen getrennte Liste mehrerer Datenbanken für die Arbeitsauslastung an, -if gibt den Namen und den Speicherpfad einer Arbeitsauslastungsdatei an, -s gibt den Namen der Optimierungssitzung an, und -a gibt an, dass die Optimierungsempfehlungen nach der Analyse der Arbeitsauslastung ohne vorherige Eingabeaufforderung automatisch durch das Eingabeaufforderungs-Hilfsprogramm dta angewendet werden sollen. Weitere Informationen zum Verwenden des Eingabeaufforderungs-Hilfsprogramms dta bei der Optimierung von Datenbanken finden Sie unter Starten und Verwenden des Datenbankoptimierungsratgebers.

  3. Drücken Sie die EINGABETASTE.

Pfeilsymbol, dass mit dem Link "Zurück zum Anfang" verwendet wird [Nach oben]

Die vom Benutzer angegebene Konfigurationsfunktion des Datenbankoptimierungsratgebers ermöglicht es Datenbankadministratoren, explorative Analysen auszuführen. Mithilfe dieser Funktion geben Datenbankadministroren einen gewünschten physischen Datenbankentwurf für den Datenbankoptimierungsratgeber an. Danach können sie die Leistungsauswirkungen dieses Entwurfs bewerten, ohne diesen zu implementieren. Vom Benutzer angegebene Konfigurationen werden sowohl von der grafischen Benutzeroberfläche (GUI) des Datenbankoptimierungsratgebers als auch vom Befehlszeilen-Hilfsprogramm unterstützt. Jedoch stellt das Befehlszeilen-Hilfsprogramm die größte Flexibilität bereit.

Wenn Sie die GUI des Datenbankoptimierungsratgebers verwenden, können Sie die Auswirkungen der Implementierung einer Untergruppe einer Optimierungsempfehlung des Datenbankoptimierungsratgebers auswerten. Sie können jedoch zum Auswerten mit dem Datenbankoptimierungsratgeber keine hypothetischen physischen Entwurfsstrukturen hinzufügen.

In den folgenden schrittweisen Anleitungen erfahren Sie, wie Sie die vom Benutzer angegebene Konfigurationsfunktion mit beiden Tooloberflächen verwenden.

Verwenden der GUI des Datenbankoptimierungsratgebers zum Auswerten von Optimierungsempfehlungen

In den folgenden schrittweisen Anleitungen wird beschrieben, wie Sie eine mit dem Datenbankoptimierungsratgeber generierte Empfehlung auswerten. Die GUI ermöglicht Ihnen jedoch nicht, neue physische Entwurfsstrukturen für die Auswertung anzugeben.

So werten Sie Optimierungsempfehlungen mit der GUI des Datenbankoptimierungsratgebers aus

  1. Verwenden Sie zum Optimieren einer Datenbank die GUI des Datenbankoptimierungsratgebers. Weitere Informationen finden Sie unter Starten und Verwenden des Datenbankoptimierungsratgebers. Wenn Sie eine vorhandene Optimierungssitzung auswerten möchten, doppelklicken Sie auf diese in Sitzungsmonitor.

  2. Heben Sie auf der Registerkarte Empfehlungen die Auswahl für die physischen Entwurfsstrukturen auf, die Sie nicht verwenden möchten.

  3. Klicken Sie im Menü Aktionen auf Empfehlungen bewerten. Eine neue Optimierungssitzung wird für Sie erstellt.

  4. Geben Sie in Sitzungsname den neuen Sitzungsnamen ein. Um die physische Datenbankentwurfsstruktur-Konfiguration, die Sie gerade auswerten, anzuzeigen, wählen Sie im Bereich Beschreibung im unteren Bereich des Anwendungsfensters des Datenbankoptimierungsratgebers Klicken Sie hier, um den Konfigurationsabschnitt anzuzeigen aus.

  5. Klicken Sie auf der Symbolleiste auf die Schaltfläche Analyse starten. Wenn der Datenbankoptimierungsratgeber die Analyse abgeschlossen hat, können Sie die Ergebnisse auf der Registerkarte Empfehlungen anzeigen.

Verwenden der GUI des Datenbankoptimierungsratgebers zum Exportieren von Optimierungssitzungsergebnissen für die Was-wäre-wenn-Optimierungsanalyse

In den folgenden schrittweisen Anleitungen wird beschrieben, wie Sie die Optimierungssitzungsergebnisse des Datenbankoptimierungsratgebers in eine XML-Datei exportieren, die sie bearbeiten und dann mit dem Befehlszeilen-Hilfsprogramm dta optimieren können. Dadurch können Sie Optimierungsanalysen für hypothetische, neue physische Entwurfsstrukturen ausführen. So müssen Sie Implementierungsaufwand in Ihrer Datenbank erst dann leisten, wenn Sie sicher sind, dass sie zu den von Ihnen benötigten Leistungsverbesserungen führen. Die Verwendung der GUI des Datenbankoptimierungsratgebers, um die Datenbank zunächst zu optimieren und dann die Optimierungsergebnisse in eine XML-Datei zu exportieren, ist optimal für Benutzer mit geringen XML-Kenntnissen, die die Flexibilität des XML-Schemas des Datenbankoptimierungsratgebers zum Ausführen der Was-wäre-wenn-Analyse verwenden.

So exportieren Sie die Optimierungssitzungsergebnisse aus der GUI des Datenbankoptimierungsratgebers für die Was-wäre-wenn-Analyse mithilfe des Befehlszeilen-Hilfsprogramms dta

  1. Verwenden Sie zum Optimieren einer Datenbank die GUI des Datenbankoptimierungsratgebers. Weitere Informationen finden Sie unter Starten und Verwenden des Datenbankoptimierungsratgebers. Wenn Sie eine vorhandene Optimierungssitzung auswerten möchten, doppelklicken Sie auf diese in Sitzungsmonitor.

  2. Klicken Sie im Menü Datei auf Sitzungsergebnisse exportieren, und speichern Sie sie als XML-Datei.

  3. Öffnen Sie die in Schritt 2 erstellte XML-Datei in dem von Ihnen bevorzugten XML-Editor, Text-Editor oder in SQL Server Management Studio. Führen Sie einen Bildlauf zum Configuration-Element durch. Kopieren Sie den Configuration-Elementabschnitt und fügen Sie ihn in eine XML-Eingabedateivorlage hinter dem TuningOptions-Element ein. Speichern Sie diese XML-Eingabedatei.

  4. Geben Sie in der neuen XML-Eingabedatei, die Sie in Schritt 3 erstellt haben, Optimierungsoptionen für das TuningOptions-Element an. Bearbeiten Sie den Configuration-Elementabschnitt (fügen Sie die physischen Entwurfsstrukturen hinzu oder löschen Sie sie, je nachdem, wie Sie Ihre Analyse ausführen möchten). Speichern Sie die Datei, und überprüfen Sie sie mithilfe des XML-Schemas des Datenbankoptimierungsratgebers. Weitere Informationen zum Bearbeiten dieser XML-Datei finden Sie unter XML-Eingabedateireferenz (Datenbankoptimierungsratgeber).

  5. Verwenden Sie die in Schritt 4 erstellte XML-Datei als Eingabewert für das Befehlszeilen-Hilfsprogramm dta. Informationen zur Verwendung von XML-Eingabedateien mit diesem Tool finden Sie im Abschnitt "Optimieren einer Datenbank mithilfe des dta-Hilfsprogramms" in Starten und Verwenden des Datenbankoptimierungsratgebers.

Verwenden des vom Benutzer angegebene Konfigurationsfunktion mit dem Befehlszeilen-Hilfsprogramm dta

Wenn Sie ein erfahrener XML-Entwickler sind, können Sie eine XML-Eingabedatei des Datenbankoptimierungsratgebers erstellen, in der Sie eine Arbeitsauslastung und eine hypothetische Konfiguration der physischen Datenbankentwurfsstrukturen, wie z. B. Indizes, indizierte Sichten oder Partitionierungen, angeben können. Dann können Sie mithilfe des Befehlszeilen-Dienstprogrogramms dta die Auswirkungen dieser hypothetischen Konfiguration auf eine Abfrageleistung der Datenbank analysieren. In den folgenden schrittweisen Anleitungen wird dieser Prozess Schritt für Schritt beschrieben:

So verwenden Sie die vom Benutzer angegebene Konfigurationsfunktion mithilfe des Befehlszeilen-Hilfsprogramms dta

  1. Erstellen Sie eine zu optimierende Arbeitsauslastung. Weitere Informationen zum Ausführen dieser Aufgabe finden Sie unter Starten und Verwenden des Datenbankoptimierungsratgebers.

  2. Kopieren Sie die Beispiel für eine XML-Eingabedatei mit benutzerdefinierter Konfiguration (DTA) und fügen Sie sie in Ihren XML-Editor oder in einen Text-Editor ein. Verwenden Sie dieses Beispiel zum Erstellen einer XML-Eingabedatei für Ihre Optimierungssitzung. Informationen zum Ausführen dieses Tasks finden Sie im Abschnitt "Erstellen von XML-Eingabedateien" in Starten und Verwenden des Datenbankoptimierungsratgebers.

  3. Bearbeiten Sie die in der Beispiel-XML-Eingabedatei enthaltenen TuningOptions- und Configuration-Elemente. Geben Sie im TuningOptions-Element an, welche physischen Entwurfsstrukturen der Datenbankoptimierungsratgeber während der Optimierungssitzung berücksichtigen soll. Geben Sie im Configuration-Element die physischen Entwurfsstrukturen an, die der hypothetischen Konfiguration der physischen Datenbankentwurfsstrukturen entsprechen, die der Datenbankoptimierungsratgeber analysieren soll. Weitere Informationen darüber, welche Attribute und untergeordneten Elemente Sie mit den übergeordneten Elementen TuningOptions und Configuration verwenden können, finden Sie unter XML-Eingabedateireferenz (Datenbankoptimierungsratgeber).

  4. Speichern Sie die Eingabedatei mit der Dateinamenerweiterung XML.

  5. Überprüfen Sie die in Schritt 4 gespeicherte XML-Eingabedatei mit dem XML-Schema des Datenbankoptimierungsratgebers. Bei der Installation von Microsoft SQL Server wird dieses Schema unter dem folgenden Pfad installiert:

    C:\Program Files\Microsoft SQL Server\100\Tools\Binn\schemas\sqlserver\2004\07\dta\dtaschema.xsd
    

    Das XML-Schema des Datenbankoptimierungsratgebers ist auch online unter http://schemas.microsoft.com/sqlserver/2004/07/dta verfügbar.

  6. Nach dem Erstellen einer Arbeitsauslastung und einer XML-Eingabedatei kann die Eingabedatei an das Befehlszeilen-Hilfsprogramm dta zur Analyse übergeben werden. Stellen Sie sicher, dass Sie einen XML-Ausgabedateinamen für das -ox-Argument des Hilfsprogramms angeben. Auf diese Weise wird eine XML-Ausgabedatei mit einer empfohlenen Konfiguration erstellt, die im Configuration-Element angegeben ist. Wenn Sie den Datenbankoptimierungsratgeber zum Überprüfen einer weiteren, auf der Ausgabe basierenden hypothetischen Konfiguration ausführen möchten, kopieren Sie den Configuration-Elementinhalt aus der Ausgabedatei und fügen Sie ihn in eine neue oder in Ihre ursprüngliche XML-Eingabedatei ein. Informationen zum Verwenden einer XML-Eingabedatei mit dem Hilfsprogramm dta finden Sie im Abschnitt "Optimieren einer Datenbank mithilfe des dta-Hilfsprogramms" in Starten und Verwenden des Datenbankoptimierungsratgebers.

    Nach Abschluss der Optimierung können Sie die Optimierungsberichte mithilfe der GUI des Datenbankoptimierungsratgebers anzeigen. Sie können auch die XML-Ausgabedatei öffnen, um über die TuningSummary- und Configuration-Elemente die Empfehlungen des Datenbankoptimierungsratgebers anzuzeigen. Informationen zum Anzeigen der Ergebnisse der Optimierungssitzung finden Sie weiter oben unter Anzeigen der Optimierungsausgabe in diesem Thema. Beachten Sie auch, dass die XML-Ausgabedatei Analyseberichte des Datenbankoptimierungsratgebers enthalten kann.

  7. Wiederholen Sie die Schritte 6 und 7, bis Sie die hypothetische Konfiguration erstellen, mit der die erforderlichen Abfrageleistungsverbesserungen erzielt werden. Dann können Sie die neue Konfiguration implementieren. Weitere Informationen finden Sie unter Implementieren von Optimierungsempfehlungen weiter oben in diesem Thema.

Pfeilsymbol, dass mit dem Link "Zurück zum Anfang" verwendet wird [Nach oben]

Der Datenbankoptimierungsratgeber erstellt jeweils eine neue Optimierungssitzung, wenn Sie die Auswirkungen einer Arbeitsauslastung auf die Datenbank(en) analysieren. Sie können den Sitzungsmonitor der grafischen Benutzeroberfläche des Datenbankoptimierungsratgebers dazu verwenden, alle Optimierungssitzungen anzuzeigen und neu zu laden, die für eine bestimmte Instanz von Microsoft SQL Server ausgeführt wurden. Dadurch, dass Ihnen alle vorhandenen Optimierungssitzungen zur Verfügung stehen, werden Ihnen die folgenden Operationen erleichtert: Klonen von Sitzungen auf der Grundlage vorhandener Sitzungen, Bearbeiten bestehender Optimierungsempfehlungen und Auswerten der bearbeiteten Sitzungen mit dem Datenbankoptimierungsratgeber sowie Ausführen von Optimierungen in regelmäßigen Abständen zur Überwachung des physischen Entwurfs der Datenbanken. So können Sie Datenbanken beispielsweise einmal im Monat optimieren.

Bevor Sie die Optimierungssitzungen für eine Instanz von SQL Server überprüfen können, müssen Sie durch das Optimieren von Arbeitsauslastungen mit dem Datenbankoptimierungsratgeber Optimierungssitzungen erstellen. Weitere Informationen finden Sie unter Starten und Verwenden des Datenbankoptimierungsratgebers.

Überprüfen vorhandener Optimierungssitzungen

Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die vorhandenen Optimierungssitzungen für eine vorhandene Instanz von SQL Server zu durchsuchen.

So überprüfen Sie vorhandene Optimierungssitzungen

  1. Starten Sie die grafische Benutzeroberfläche des Datenbankoptimierungsratgebers. Weitere Informationen finden Sie unter Starten und Verwenden des Datenbankoptimierungsratgebers.

  2. Alle vorhandenen Optimierungssitzungen werden in der oberen Hälfte des Fensters Sitzungsmonitor angezeigt. Die Anzahl der angezeigten Sitzungen ist davon abhängig, wie oft Sie Sitzungen für diese SQL Server-Instanz optimiert haben. Verwenden Sie die Bildlaufleisten, um alle Optimierungssitzungen anzuzeigen.

  3. Wenn Sie einmal auf den Namen einer Optimierungssitzung klicken, werden die zugehörigen Details in der unteren Hälfte des Fensters Sitzungsmonitor angezeigt.

  4. Durch Doppelklicken auf den Namen einer Optimierungssitzung werden die Informationen in den Datenbankoptimierungsratgeber geladen. Nachdem die Sitzungsinformationen geladen wurden, können Sie eine beliebige der Registerkarten mit Informationen zur Optimierungssitzung auswählen.

Auswerten vorhandener Optimierungssitzungen als hypothetische Konfigurationen

Führen Sie die folgenden Schritte aus, um eine vorhandene Optimierungssitzung auszuwerten. Das Auswerten einer vorhandenen Optimierungssitzung umfasst das Anzeigen und Bearbeiten der zugehörigen Empfehlungen und die anschließende erneute Optimierung. Wenn Sie beispielsweise nur Indizes für table1 erstellen möchten, können Sie die Erstellung indizierter Sichten und die Partitionierung aus einer vorhandenen Optimierungsempfehlung löschen. Anschließend erstellt der Datenbankoptimierungsratgeber eine neue Optimierungssitzung und optimiert die Arbeitsauslastung für die Datenbanken auf Grundlage der bearbeiteten Empfehlungen als hypothetischer Konfiguration. Das bedeutet, dass der Datenbankoptimierungsratgeber die Arbeitsauslastung für die Datenbanken so optimiert, als wären die bearbeiteten Empfehlungen implementiert worden. Auf diese Weise steht Ihnen eine begrenzte Was-wäre-wenn-Analyse zur Verfügung. Es handelt sich deshalb nur um eine begrenzte Was-wäre-wenn-Analyse, weil Sie bei Verwendung der grafischen Benutzeroberfläche des Datenbankmodul-Optimierungsratgebers nur einen Teil einer vorhandenen Empfehlung auswählen können. Um eine umfassende Was-wäre-wenn-Analyse auszuführen, geben Sie eine vollständige neue hypothetische Konfiguration an, die nicht Teil einer vorherigen Optimierungssitzung ist. Sie müssen die XML-Eingabedatei des Datenbankoptimierungsratgebers zusammen mit dem Befehlszeilenprogramm dta verwenden.

So werten Sie eine vorhandene Optimierungssitzung aus

  1. Doppelklicken Sie nach dem Starten des Datenbankoptimierungsratgebers auf eine Optimierungssitzung in der oberen Hälfte des Fensters Sitzungsmonitor. Daraufhin werden die Sitzungsinformationen in den Datenbankoptimierungsratgeber geladen.

  2. Klicken Sie auf die Registerkarte Status, um das Optimierungsprotokoll anzuzeigen, das Fehlerinformationen zu allen Ereignissen in der Arbeitsauslastung enthält, die vom Datenbankoptimierungsratgeber nicht optimiert werden konnten. Diese Informationen können Ihnen bei der Auswertung der Effektivität der Arbeitsauslastung helfen.

  3. Wenn Sie die Optimierungsergebnisse für diese Sitzung detaillierter überprüfen möchten, klicken Sie auf die Registerkarte Berichte. Dort können Sie eine Optimierungszusammenfassung anzeigen und einen Optimierungsbericht aus der Liste Bericht auswählen auswählen.

  4. Klicken Sie auf die Registerkarte Empfehlungen, um die Optimierungsempfehlungen anzuzeigen.

  5. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie bestimmte Empfehlungen implementieren sollten, deaktivieren Sie diese.

  6. Klicken Sie im Menü Aktionen auf Empfehlungen bewerten. Der Datenbankoptimierungsratgeber erstellt eine neue Optimierungssitzung, die die bearbeiteten Empfehlungen als eine hypothetische Konfiguration verwendet. Um die hypothetische Konfiguration in XML anzuzeigen, wählen Sie die Option Klicken Sie hier, um den Konfigurationsabschnitt anzuzeigen aus.

  7. Geben Sie auf der Registerkarte Allgemein einen Namen im Feld Sitzungsname ein, und stellen Sie sicher, dass die richtige Arbeitsauslastung angegeben ist.

  8. Legen Sie auf der Registerkarte Optimierungsoptionen eine Optimierungszeit oder eine beliebige andere der Erweiterten Optionen fest.

  9. Klicken Sie auf der Symbolleiste auf die Schaltfläche Analyse starten. Der Datenbankoptimierungsratgeber beginnt mit der Optimierung der Datenbanken auf Grundlage der hypothetischen Konfiguration. Nachdem der Datenbankoptimierungsratgeber den Vorgang beendet hat, können Sie die Ergebnisse dieser Sitzung wie für jede andere Sitzung anzeigen.

Klonen vorhandener Optimierungssitzungen

Durch Auswahl der Option zum Klonen im Datenbankoptimierungsratgeber können Sie neue Optimierungssitzungen auf Grundlage vorhandener Sitzungen erstellen. Bei Verwendung der Klonoption basiert eine neue Optimierungssitzung auf einer vorhandenen Sitzung. Anschließend können Sie die Optimierungsoptionen für die neue Sitzung nach Bedarf ändern. Wenn Sie eine vorhandene Sitzung wie in der vorherigen Prozedur beschrieben auswerten, erstellt der Datenbankoptimierungsratgeber auch eine neue Optimierungssitzung. Sie können in diesem Fall aber nicht die Optimierungsoptionen ändern.

So erstellen Sie neue Optimierungssitzungen durch Klonen vorhandener Sitzungen

  1. Doppelklicken Sie nach dem Starten des Datenbankoptimierungsratgebers auf eine Optimierungssitzung in der oberen Hälfte des Fensters Sitzungsmonitor. Daraufhin werden die Sitzungsinformationen in den Datenbankoptimierungsratgeber geladen.

  2. Klicken Sie im Menü Aktionen auf Sitzung klonen.

  3. Geben Sie auf der Registerkarte Allgemein einen Namen im Feld Sitzungsname ein, und stellen Sie sicher, dass die richtige Arbeitsauslastung angegeben ist.

  4. Auf der Registerkarte Optimierungsoptionen können Sie eine Optimierungszeit, die vom Datenbankoptimierungsratgeber ggf. zu erstellenden physischen Entwurfsstrukturen sowie die zu vernachlässigenden Empfehlungen angeben.

  5. Klicken Sie auf Erweiterte Optionen, wenn Sie den Speicherplatz für Empfehlungen beschränken oder eine maximale Anzahl von Spalten je Index festlegen möchten oder wenn Sie angeben möchten, ob der Datenbankoptimierungsratgeber Empfehlungen generieren soll, die implementiert werden können, während SQL Server online ist.

  6. Klicken Sie auf der Symbolleiste auf die Schaltfläche Analyse starten, um die Auswirkungen auf die Arbeitsauslastung wie bei jeder anderen Optimierungssitzung zu analysieren. Nachdem der Datenbankoptimierungsratgeber den Vorgang beendet hat, können Sie die Ergebnisse dieser Sitzung wie für jede andere Sitzung anzeigen.

Pfeilsymbol, dass mit dem Link "Zurück zum Anfang" verwendet wird [Nach oben]

Sitzungsmonitor

Der Sitzungsmonitor zeigt Informationen zu Sitzungen an, die im Datenbankoptimierungsratgeber geöffnet sind. Wählen Sie einen Sitzungsnamen in Sitzungsmonitor aus, um Informationen zur Sitzung im Eigenschaftenfenster anzuzeigen.

Empfehlungen (Registerkarte)

Die Registerkarte Empfehlungen wird angezeigt, nachdem der Datenbankoptimierungsratgeber die Analyse einer Arbeitsauslastung abgeschlossen hat. Der Raster enthält die Empfehlungen für jedes berücksichtigte Objekt. Sofern Partitionsempfehlungen vorliegen, werden diese im oberen Raster angezeigt und die Indexempfehlungen im unteren Raster. Die Raster werden nicht angezeigt, wenn keine Empfehlungen vorhanden sind.

Die Spalte Definition enthält die Definition der empfohlenen Partition oder des empfohlenen Indexes als einen Link. In den meisten Fällen ist die Spalte für die Anzeige der gesamten Definition zu eng. Klicken Sie auf den Link, um ein Dialogfeld mit der vollständigen Definition und der Schaltfläche In Zwischenablage kopieren zu öffnen.

Partitionsempfehlungen

Datenbankname

Datenbank mit den Objekten, für die Änderungen empfohlen wurden.

Empfehlung

Empfohlene Aktion zur Steigerung der Leistung. Mögliche Werte sind Create und Drop.

Empfehlungsziel

Die von der Empfehlung betroffene Partitionsfunktion oder das Partitionsschema. Das Symbol in dieser Spalte steht für die Empfehlung, den Wert unter Empfehlungsziel zu löschen oder hinzuzufügen, und dafür, ob es sich um eine Partitionsfunktion oder ein Partitionsschema handelt.

Details

Eine Beschreibung der Werts unter Empfehlungsziel. Mögliche Werte sind: ein Bereich bei Partitionsfunktionen oder leer bei Partitionsschemas.

Anzahl der Partitionen

Anzahl der durch die empfohlenen Partitionierungsfunktionen definierten Partitionen. Wenn diese Funktion zusammen mit einem Schema verwendet und dann auf eine Tabelle angewendet wird, sind die Daten in der Tabelle in die entsprechende Anzahl von Partitionen unterteilt.

Definition

Definition für den Wert unter Empfehlungsziel. Klicken Sie auf die Spalte, um das Dialogfeld SQL-Skriptvorschau mit einem Skript für die empfohlene Aktion zu öffnen.

Indexempfehlungen

Datenbankname

Datenbank mit den Objekten, für die Änderungen empfohlen wurden.

Objektname

Mit der Empfehlung verbundene Tabelle.

Empfehlung

Empfohlene Aktion zur Steigerung der Leistung. Mögliche Werte sind Create und Drop.

Empfehlungsziel

Der Index oder die Sicht, auf den/die sich die Empfehlung bezieht. Das Symbol in dieser Spalte steht für die Empfehlung, den Wert unter Empfehlungsziel zu löschen oder hinzuzufügen.

Details

Eine Beschreibung der Werts unter Empfehlungsziel. Mögliche Werte sind: gruppierte, indizierte Sicht oder leer bei einer nicht gruppierten Sicht. Gibt auch an, ob der Index eindeutig ist.

Partitionsschema

Das Partitionsschema wird in dieser Spalte bei empfohlener Partitionierung bereitgestellt.

Größe (KB)

Erwartete Größe des neuen Objekts, das empfohlen wird. Wenn diese Spalte leer ist, klicken Sie auf Berichte für Größen von vorhandenen Objekten anzeigen.

Definition

Die Definition für den Wert unter Empfehlungsziel. Klicken Sie auf die Spalte, um das Dialogfeld SQL-Skriptvorschau mit einem Skript für die empfohlene Aktion zu öffnen.

Vorhandene Objekte anzeigen

Wählen Sie diese Option, um alle im Raster vorhandenen Objekte anzuzeigen, auch wenn für die Objekte keine Empfehlungen durch den Datenbankoptimierungsratgeber vorliegen.

Berichte für Größen von vorhandenen Objekten anzeigen

Wählen Sie diese Option aus, um Berichte anzuzeigen, aus denen die Größe von vorhandenen Objekten im Empfehlungsraster hervorgeht.

Aktionen (Menü)/Empfehlungen anwenden (Optionen)

Klicken Sie, nachdem die Arbeitsauslastung analysiert und die Empfehlungen angezeigt wurden, im Menü Aktionen auf Empfehlungen anwenden, um das Dialogfeld Empfehlungen anwenden zu öffnen.

Jetzt anwenden

Generiert ein Skript für die Empfehlungen und führt das Skript aus, um die Empfehlungen zu implementieren.

Spätere Ausführung planen

Generiert ein Skript für die Empfehlungen und speichert die Aktionen als SQL Server-Agent-Auftrag.

Datum

Gibt das Datum für die Ausführung des SQL Server-Agent-Auftrags an, mit dem die Empfehlungen angewendet werden.

Uhrzeit

Gibt die Uhrzeit für die Ausführung des SQL Server-Agent-Auftrags an, mit dem die Empfehlungen angewendet werden.

Optionen auf der Registerkarte "Berichte"

Die Registerkarte Berichte wird angezeigt, nachdem der Datenbankoptimierungsratgeber die Analyse einer Arbeitsauslastung abgeschlossen hat.

Optimierungszusammenfassung

Zeigt eine Zusammenfassung der Empfehlungen des Datenbankoptimierungsratgebers an.

Datum

Das Datum, an dem der Bericht durch den Datenbankoptimierungsratgeber erstellt wurde.

Uhrzeit

Die Uhrzeit, zu der der Bericht durch den Datenbankoptimierungsratgeber erstellt wurde.

Server

Der Server, der das Ziel der Arbeitsauslastungsanalyse durch den Datenbankoptimierungsratgeber war.

Zu optimierende Datenbank(en)

Die Datenbank, auf die sich die Empfehlungen des Datenbankoptimierungsratgebers beziehen.

Arbeitsauslastungsdatei

Wird angezeigt, wenn die Arbeitsauslastung eine Datei ist.

Arbeitauslastungstabelle

Wird angezeigt, wenn die Arbeitsauslastung eine SQL Server-Tabelle ist.

Arbeitsauslastung

Wird angezeigt, wenn die Arbeitsauslastung aus dem Abfrage-Editor in SQL Server Management Studio importiert wurde.

Maximale Optimierungszeit

Die aufgrund der Konfiguration maximal verfügbare Zeit für die Analyse durch den Datenbankoptimierungsratgeber.

Für die Optimierung benötigte Zeit

Die vom Datenbankoptimierungsratgeber tatsächlich verwendete Zeit für die Analyse der Arbeitsauslastung.

Prozentsatz für die erwartete Verbesserung

Der zu erwartende Prozentsatz der Verbesserung bei der angestrebten Arbeitsauslastung, wenn alle Empfehlungen des Datenbankoptimierungsratgebers umgesetzt werden.

Maximaler Speicherplatz für Empfehlung (MB)

Der maximal vorgesehene Speicherplatz für die Empfehlungen. Dieser Wert wird vor der Analyse mithilfe der Schaltfläche Erweiterte Optionen auf der Registerkarte Optimierungsoptionen konfiguriert.

Aktuell verwendeter Speicherplatz (MB)

Der Speicherplatz, der aktuell von Indizes in der analysierten Datenbank verwendet wird.

Von der Empfehlung verwendeter Speicherplatz (MB)

Der ungefähre Speicherplatz, der voraussichtlich von Indizes verwendet wird, wenn alle Empfehlungen des Datenbankoptimierungsratgebers umgesetzt werden.

Anzahl von Ereignissen der Arbeitsauslastung

Anzahl der Ereignisse, die in der Arbeitsauslastung enthalten sind.

Anzahl von optimierten Ereignissen

Anzahl der Ereignisse, die in der Arbeitsauslastung optimiert wurden. Wenn ein Ereignis nicht optimiert werden kann, wird es im Optimierungsprotokoll aufgeführt, das auf der Registerkarte Status verfügbar ist.

Anzahl von optimierten Anweisungen

Anzahl der Anweisungen, die in der Arbeitsauslastung optimiert wurden. Wenn eine Anweisung nicht optimiert werden kann, wird sie im Optimierungsprotokoll aufgeführt, das auf der Registerkarte Status verfügbar ist.

Prozentsatz der SELECT-Anweisungen in der optimierten Gruppe

Prozentsatz der optimierten Anweisungen, die SELECT-Anweisungen sind. Wird nur angezeigt, wenn SELECT-Anweisungen optimiert wurden.

Prozentsatz der UPDATE-Anweisungen in der optimierten Gruppe

Prozentsatz der optimierten Anweisungen, die UPDATE-Anweisungen sind. Wird nur angezeigt, wenn UPDATE-Anweisungen optimiert wurden.

Empfohlene Anzahl von zu [erstellenden | löschenden] Indizes

Empfohlene Anzahl von Indizes, die in der optimierten Datenbank erstellt bzw. gelöscht werden sollen. Wird nur angezeigt, wenn Indizes Teil der Empfehlung sind.

Empfohlene Anzahl von zu [erstellenden | löschenden] Indizes für Sichten

Empfohlene Anzahl von Indizes für Sichten, die in der optimierten Datenbank erstellt bzw. gelöscht werden sollen. Wird nur angezeigt, wenn Indizes für Sichten Teil der Empfehlung sind.

Empfohlene Anzahl von zu erstellenden Statistiken

Empfohlene Anzahl der Statistiken, die in der optimierten Datenbank erstellt werden sollen. Wird nur angezeigt, wenn Statistiken empfohlen werden.

Bericht auswählen

Zeigt die Details des ausgewählten Berichts an. Die Spalten des Rasters sind in jedem Bericht unterschiedlich.

Pfeilsymbol, dass mit dem Link "Zurück zum Anfang" verwendet wird [Nach oben]

Community-Beiträge

HINZUFÜGEN
Anzeigen:
© 2014 Microsoft. Alle Rechte vorbehalten.