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Reporting Services-Berichtsserver

Dieses Thema enthält eine Übersicht zum SQL Server Reporting Services-Berichtsserver, der zentralen Komponente einer Reporting Services-Installation. Dieser besteht aus zwei Verarbeitungsmodulen sowie einer Auflistung zweckgebundener Erweiterungen, die die Authentifizierung, die Datenverarbeitung, das Rendering sowie Übermittlungsvorgänge verarbeiten. Ein Reporting Services-Berichtsserver wird in einem von zwei Bereitstellungsmodi ausgeführt: dem einheitlichen Modus oder dem SharePoint-Modus. Einen Funktionsvergleich finden Sie im Abschnitt Funktionsvergleich zwischen SharePoint-Modus und einheitlichem Modus.

Installation: Informationen zur Reporting Services-Installation finden Sie unter:

Windows Azure: Informationen zur Verwendung von Reporting Services mit virtuellen Computern in Windows Azure finden Sie unter folgenden Themen:

Dieses Thema enthält folgende Informationen:

Verarbeitungsmodule (Prozessoren) sind das Kernstück des Berichtsservers. Die Prozessoren unterstützen die Integrität des Berichtssystems und können weder geändert noch erweitert werden. Erweiterungen sind auch Prozessoren, aber sie führen spezifische Funktionen aus. Reporting Services umfasst mindestens eine Standarderweiterung für jeden unterstützten Erweiterungstyp. Sie können einem Berichtsserver benutzerdefinierte Erweiterungen hinzufügen. Dadurch können Sie einen Berichtsserver für die Unterstützung von Funktionen erweitern, die nicht ohne Anpassungen unterstützt werden. Beispiele für benutzerdefinierte Funktionen sind u. a. die Unterstützung von Technologien für einmaliges Anmelden (SSO, Single Sign-On), der Berichtsausgabe in Anwendungsformaten, die nicht bereits von den Standardrenderingerweiterungen verarbeitet werden, und der Berichtsübermittlung an einen Drucker oder eine Anwendung.

Eine einzelne Berichtsserverinstanz wird von der vollständigen Auflistung von Prozessoren und Erweiterungen definiert, die eine End-to-End-Verarbeitung bieten, von der Bearbeitung der ursprünglichen Anforderung bis hin zur Präsentation eines fertigen Berichts. Mithilfe seiner Unterkomponenten verarbeitet der Berichtsserver Berichtsanforderungen und macht Berichte für einen Zugriff bei Bedarf oder eine geplante Verteilung verfügbar.

Ein Berichtsserver stellt Funktionen zum Erstellen, Rendern und Übermitteln von Berichten für eine Vielzahl von Datenquellen sowie erweiterbare Authentifizierungs- und Autorisierungsschemas bereit. Darüber hinaus enthält ein Berichtsserver Berichtsserver-Datenbanken, in denen veröffentlichte Berichte, freigegebene Datenquellen, freigegebene Datasets, Berichtsteile, freigegebene Zeitpläne und Abonnements, Berichtsdefinitionsquelldateien, Modelldefinitionen, kompilierte Berichte, Momentaufnahmen, Parameter und andere Ressourcen gespeichert sind. Außerdem bietet der Berichtsserver dem Systemadministrator die Möglichkeit, die Verarbeitung von Berichtsanforderungen sowie die Verwaltung von Momentaufnahmeverläufen und Berechtigungen für Berichte, Datenquellen, Datasets und Abonnements zu konfigurieren.

Ein Reporting Services-Berichtsserver unterstützt zwei Bereitstellungsmodi für Berichtsserverinstanzen:

  • Einheitlicher Modus: Umfasst den einheitlichen Modus mit SharePoint-Webparts, bei dem ein Berichtsserver als Anwendungsserver ausgeführt wird, der alle Verarbeitungs- und Verwaltungsfunktionen ausschließlich über Reporting Services-Komponenten bietet. Sie konfigurieren einen Berichtsserver im einheitlichen Modus mit Reporting Services-Konfigurations-Manager und SQL Server Management Studio.

  • SharePoint-Modus: Bei diesem Modus wird ein Berichtsserver als Teil einer SharePoint-Serverfarm installiert. Verwenden Sie PowerShell-Befehle oder SharePoint-Inhaltsverwaltungsseiten, um den SharePoint-Modus bereitzustellen und zu konfigurieren.

In SQL Server 2014 kann ein Berichtserver nicht von einem Modus in den anderen wechseln. Wenn Sie den in Ihrer Umgebung verwendeten Berichtsservertyp ändern möchten, müssen Sie den gewünschten Berichtsservermodus installieren und dann die Berichtselemente oder Berichtsserver-Datenbank vom Berichtsserver der älteren Version auf den neuen Berichtsserver kopieren oder verschieben. Dieser Prozess wird in der Regel als "Migration" bezeichnet. Die für das Migrieren erforderlichen Schritte hängen vom Modus ab, zu dem Sie migrieren, und von der Version, von der Sie migrieren. Weitere Informationen finden Sie unter Aktualisieren und Migrieren von Reporting Services.

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Funktion oder Komponente

Einheitlicher Modus

SharePoint-Modus

URL-Adressierung

Ja

Im integrierten SharePoint-Modus wird eine andere URL-Adressierung verwendet. SharePoint-URLs werden verwendet, um auf Berichte, Berichtsmodelle, freigegebene Datenquellen und Ressourcen zu verweisen. Die Ordnerhierarchie des Berichtsservers wird nicht verwendet. Falls Sie über benutzerdefinierte Anwendungen verfügen, die vom URL-Zugriff abhängig sind, wie auf einem Berichtsserver im einheitlichen Modus unterstützt, funktionieren diese Funktionen nicht mehr, wenn der Berichtsserver für die SharePoint-Integration konfiguriert ist.

Weitere Informationen zum URL-Zugriff finden Sie unter URL-Zugriffsparameterverweis.

Benutzerdefinierte Sicherheitserweiterungen

Ja

Benutzerdefinierte Sicherheitserweiterungen von Reporting Services können auf dem Berichtsserver nicht bereitgestellt oder verwendet werden. Der Berichtsserver schließt eine spezielle Sicherheitserweiterung ein, die verwendet wird, sobald Sie einen Berichtsserver für die Ausführung im integrierten SharePoint-Modus konfigurieren. Diese Sicherheitserweiterung ist eine interne Komponente, die für integrierte Vorgänge erforderlich ist.

Konfigurations-Manager

Ja

Wichtiger Hinweis Wichtig

Mit dem Konfigurations-Manager lässt sich ein Berichtsserver im SharePoint-Modus nicht verwalten. Verwenden Sie stattdessen die SharePoint-Zentraladministration.

Berichts-Manager

Ja

Der Berichts-Manager kann nicht zum Verwalten des SharePoint-Modus verwendet werden. Verwenden Sie die SharePoint-Anwendungsseiten. Weitere Informationen finden Sie unter SharePoint-Dienst und -Dienstanwendungen von Reporting Services (SharePoint-Modus).

Verknüpfte Berichte

Ja

Nein.

Meine Berichte

Ja

Nein

Meine Abonnements und Batchverarbeitungsmethoden.

Ja

Nein

Datenwarnungen

Nein

Ja

Power View

Nein

Ja

Erfordert Silverlight im Clientbrowser. Weitere Informationen zu den Browseranforderungen finden Sie unter Planen der Unterstützung für Reporting Services und Power View-Browser (SSRS 2014)

.RDL-Berichte

Ja

Ja

.RDL-Berichte können für Reporting Services-Berichtsserver im einheitlichen Modus oder SharePoint-Modus ausgeführt werden.

.RDLX-Berichte

Nein

Ja

Power View-.RDLX-Berichte können nur für Reporting Services-Berichtsserver im SharePoint-Modus ausgeführt werden.

Anmeldeinformationen für das SharePoint-Benutzertoken für die SharePoint-Listenerweiterung

Nein

Ja

AAM-Zonen für Bereitstellungen mit Internetzugriff

Nein

Ja

SharePoint-Sicherung und -Wiederherstellung

Nein

Ja

ULS-Protokollunterstützung

Nein

Ja

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Im einheitlichen Modus ist ein Berichtsserver ein eigenständiger Anwendungsserver, der das Anzeigen, Verwalten, Verarbeiten und Übermitteln von Berichten und Berichtsmodellen ermöglicht. Dies ist der Standardmodus für Berichtsserverinstanzen. Sie können einen Berichtsserver im einheitlichen Modus installieren, der während des Setups konfiguriert wird, oder Sie können ihn für Vorgänge im einheitlichen Modus konfigurieren, nachdem das Setup abgeschlossen ist.

Im nachfolgenden Diagramm ist die Drei-Ebenen-Architektur einer Reporting Services-Bereitstellung im einheitlichen Modus zu sehen. Hieraus gehen die Berichtsserverdatenbank und die Datenquellen auf der Datenebene, die Berichtsserverkomponenten auf der mittleren Ebene sowie die Clientanwendungen und integrierten bzw. benutzerdefinierten Tools auf der Präsentationsebene hervor. Daneben zeigt es den Fluss von Anforderungen und Daten zwischen den Serverkomponenten sowie welche Komponenten Inhalte an einen Datenspeicher senden bzw. aus einem Datenspeicher abrufen.

Reporting Services-Architektur

 

Der Berichtsserver wird als Microsoft-Windows-Dienst implementiert, der so genannte "Berichtsserverdienst", der einen Webdienst, die Hintergrundverarbeitung und andere Vorgänge hostet. In der Dienste-Konsolenanwendung wird der Dienst als SQL Server Reporting Services (MSSQLSERVER) aufgelistet.

Entwickler von Drittanbietern können zusätzliche Erweiterungen erstellen, um die Verarbeitungsfunktionen des Berichtsservers zu ersetzen oder zu erweitern. Weitere Informationen zu befehlsorientierten Benutzerschnittstellen, die Anwendungsentwicklern zur Verfügung stehen, finden Sie in der Technischen Referenz.

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Einheitlicher Modus mit SharePoint-Webparts

Reporting Services stellt zwei Webparts bereit, die Sie auf einer Instanz von Windows SharePoint Services 2.0 oder höher bzw. SharePoint Portal Server 2003 oder höher installieren und registrieren können. Sie können die Webparts von einer SharePoint-Website aus verwenden, um Berichte zu suchen und anzuzeigen, die auf einem Berichtsserver im einheitlichen Modus gespeichert und verarbeitet werden. Diese Webparts wurden in früheren Versionen von Reporting Services eingeführt.

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Im SharePoint-Modus muss ein Berichtsserver als Teil einer SharePoint-Serverfarm ausgeführt werden. Die Verarbeitungs-, Rendering- und Verwaltungsfunktionen des Berichtsservers werden durch einen SharePoint-Anwendungsserver dargestellt, der den gemeinsamen Reporting Services SharePoint-Dienst und eine oder mehrere Reporting Services-Dienstanwendungen ausführt. Eine SharePoint-Website stellt den Front-End-Zugriff auf Berichtsserverinhalt und -vorgänge bereit.

Der SharePoint-Modus erfordert:

  • SharePoint Foundation 2010 oder SharePoint Server 2010.

  • Eine entsprechende Version des Reporting Services-Add-Ins für SharePoint 2010-Produkte.

  • Ein SharePoint-Anwendungsserver, auf dem der gemeinsame Reporting Services-Dienst installiert ist, und mindestens eine Reporting Services-Dienstanwendung.

Die folgende Abbildung zeigt eine Reporting Services-Umgebung im SharePoint-Modus:

Funktionale SSRS SharePoint-Architektur

 

Beschreibung

(1)

Webserver oder Web-Front-Ends (WFE). Das Reporting Services-Add-In muss auf jedem Webserver installiert sein, von dem aus Sie die Webanwendungsfunktionen nutzen möchten, beispielsweise Berichte oder Reporting Services-Verwaltungsseiten für Tasks (z. B. das Verwalten von Datenquellen oder Abonnements) anzeigen.

(2)

Das Add-In installiert URL- und SOAP-Endpunkte für das Kommunizieren der Clients mit den Anwendungsservern über den Reporting Services-Dienstproxy.

(3)

Anwendungsserver, auf denen der gemeinsame Reporting Services-Dienst ausgeführt wird. Das horizontale Skalieren der Berichtsverarbeitung wird im Rahmen der SharePoint-Farm verwaltet und durch das Hinzufügen des Reporting Services-Diensts zu zusätzlichen Anwendungsservern.

(4)

Sie können mehr als eine Reporting Services-Dienstanwendung erstellen, mit unterschiedlichen Konfigurationen einschließlich Berechtigungen, E-Mail, Proxys und Abonnements.

(5)

Berichte, Datenquellen und andere Elemente werden in den SharePoint-Inhaltsdatenbanken gespeichert.

(6)

Reporting Services-Dienstanwendungen erstellen drei Datenbanken für Berichtsserver-, temp- und Datenwarnungsfunktionen. Konfigurationseinstellungen, die für alle SSRS-Dienstanwendungen gelten, werden in der Datei RSReportserver.config gespeichert.

 

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Der Berichtsserver enthält zwei Verarbeitungsmodule, die die vorbereitende Berichtsverarbeitung und die Zwischenberichtsverarbeitung sowie Zeitplanungs- und Übermittlungsvorgänge ausführen. Der Berichtsprozessor ruft die Berichtsdefinition oder das Berichtsmodell ab, kombiniert die Layoutinformation mit Daten der Datenverarbeitungserweiterung und rendert sie im gewünschten Format. Der Zeitplanungs- und Übermittlungsprozess verarbeitet Berichte, die durch einen Zeitplan ausgelöst werden, und übermittelt Berichte an Ziele.

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Der Berichtsserver ist ein statusloser Server, der alle Eigenschaften, Objekte und Metadaten in einer SQL Server-Datenbank speichert. Zu den gespeicherten Daten gehören veröffentlichte Berichte, kompilierte Berichte, Berichtsmodelle und die Ordnerhierarchie, die die Adressierung für alle vom Berichtsserver verwalteten Elemente bereitstellt. Eine Berichtsserver-Datenbank kann internen Speicher für eine einzelne Reporting Services-Installation oder für mehrere Berichtsserver bereitstellen, die Teil einer Bereitstellung für horizontales Skalieren sind. Wenn Sie einen Berichtsserver zum Ausführen innerhalb einer größeren Bereitstellung eines SharePoint-Produkts oder einer SharePoint-Technologie konfigurieren, verwendet der Berichtsserver zusätzlich zur Berichtsserver-Datenbank die SharePoint-Datenbanken. Weitere Informationen über Datenspeicher in einer Reporting Services-Installation finden Sie unter Berichtsserver-Datenbank (einheitlicher SSRS-Modus).

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Der Berichtsserver unterstützt die folgenden Erweiterungsarten: Authentifizierungserweiterungen, Datenverarbeitungserweiterungen, Berichtsverarbeitungserweiterungen, Renderingerweiterungen und Übermittlungserweiterungen. Ein Berichtsserver erfordert mindestens eine Authentifizierungserweiterung, Datenverarbeitungserweiterung und Renderingerweiterung. Übermittlungserweiterungen und benutzerdefinierte Berichtsverarbeitungserweiterungen sind zwar optional, jedoch erforderlich, wenn Sie die Berichtsverteilung oder benutzerdefinierte Steuerelemente unterstützen möchten.

Reporting Services bietet Standarderweiterungen, damit Sie alle Serverfunktionen verwenden können, ohne benutzerdefinierte Komponenten entwickeln zu müssen. In der folgenden Tabelle werden die Standarderweiterungen beschrieben, die zu einer vollständigen Berichtsserverinstanz beitragen, die einsatzbereite Funktionen bietet:

Typ

Standard

Authentifizierung

Eine Standard-Berichtsserverinstanz unterstützt die Windows-Authentifizierung, einschließlich Identitätswechsel- und Delegationsfunktionen, falls diese in Ihrer Domäne aktiviert sind.

Datenverarbeitung

Eine Standard-Berichtsserverinstanz bietet Datenverarbeitungserweiterungen für SQL Server-, Analysis Services-, Oracle-, Hyperion Essbase-, SAPBW-, OLE DB-, Parallel Data Warehouse- und ODBC-Datenquellen.

Rendering

Eine Standard-Berichtsserverinstanz bietet Renderingerweiterungen für die Dateiformate HTML, Excel, CSV, XML, Word und PDF sowie für SharePoint-Listen und Bilddateien.

Delivery

Eine Standard-Berichtsserverinstanz schließt eine E-Mail-Übermittlungserweiterung und eine Dateifreigabe-Übermittlungserweiterung ein. Falls der Berichtsserver für die SharePoint-Integration konfiguriert ist, können Sie eine Übermittlungserweiterung verwenden, die Berichte in eine SharePoint-Bibliothek speichert.

Hinweis Hinweis

Reporting Services umfassen einen vollständigen Satz von Tools und Anwendungen, die Sie zum Verwalten des Servers, Erstellen von Inhalt und Verfügbarmachen dieses Inhalts für die Benutzer in Ihrem Unternehmen verwenden können.

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Die folgenden Themen enthalten zusätzliche Informationen zum Installieren, Verwenden und Verwalten eines Berichtsservers:

Aufgabe

Link

Prüfen Sie die Hardware- und Softwareanforderungen.

Hardware- und Softwareanforderungen für Reporting Services im SharePoint-Modus .

Installieren Sie Reporting Services im SharePoint-Modus.

Installieren des SharePoint-Modus von Reporting Services für SharePoint 2010

Wenn Sie ein Webentwickler sind oder Erfahrung im Erstellen von Cascading Stylesheets haben, können Sie auf eigenes Risiko die Standardstile ändern, um Farben, Schriftarten und Layout der Symbolleiste oder des Berichts-Managers zu ändern. In dieser Version sind weder die Standardstylesheets noch Anweisungen zum Ändern der Stylesheets dokumentiert.

Anpassen von Stylesheets für den HTML-Viewer und Berichts-Manager

Entwickler von Websites, die sich mit HTML-Formaten und Cascading Style Sheets (CSS) auskennen, können anhand der Informationen in diesem Thema ermitteln, welche Dateien geändert werden können, um die Darstellung des Berichts-Managers anzupassen.

Konfigurieren des Berichts-Managers für die Übergabe von benutzerdefinierten Authentifizierungscookies

Erläutert, wie die Speichereinstellungen für den Report Server-Webdienst und den Windows-Dienst angepasst werden können.

Konfigurieren von verfügbarem Speicher für Berichtsserveranwendungen

Erläutert empfohlene Schritte zur Konfiguration des Berichtsservers für die Remoteverwaltung.

Konfigurieren eines Berichtsservers für die Remoteverwaltung

Stellt Anweisungen zum Konfigurieren der Verfügbarkeit von Meine Berichte auf einer einheitlichen Berichtsserverinstanz bereit.

Aktivieren und Deaktivieren von "Meine Berichte"

Stellt Anweisungen zum Einrichten des RSClientPrint-Steuerelements bereit, das Druckfunktionen innerhalb unterstützter Browser bereitstellt. Weitere Informationen zu den Browseranforderungen finden Sie unter Planen der Unterstützung für Reporting Services und Power View-Browser (SSRS 2014).

Aktivieren und Deaktivieren des clientseitige Drucks für Reporting Services

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