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Schritt 8: Verbinden der Komponenten auf der Brücken-Konfigurationsoberfläche

Letzte Aktualisierung: Juni 2014

In den vorangehenden Schritten dieses Lernprogramms wurde veranschaulicht, wie der Brückenkonfiguration-Oberfläche eine FTP-Quelle, eine Branchenkomponente und eine unidirektionale Brücke hinzugefügt werden. Dieser Schritt veranschaulicht, wie alle diese Komponenten verbunden werden, um einen End-to-End-Nachrichtenfluss zu erstellen.

  1. Öffnen Sie im Projekt FlatFile_Bridge die Datei MessageFlowItinerary.bcs.

  2. Wählen Sie in der Toolbox die Option Verbindung aus, und ziehen Sie mit dem Mauszeiger eine Linie von der FTP-Quellkomponente zur Brückenkomponente, um die beiden zu verbinden. Wiederholen Sie diesen Schritt, um die Brückenkomponente mit der LOB-Relay-Komponente zu verbinden.

  3. Legen Sie die Filterbedingung für die Verbindung zwischen der Brücke und der LOB-Relay-Entität fest.

    1. Klicken Sie auf die Verbindung zwischen der Unidirektionale XML-Bridge und der LOB-Relay-Entität.

    2. Klicken Sie im Eigenschaftenfenster auf die Schaltfläche mit den Auslassungspunkten (…) für Filterbedingung.

    3. Legen Sie im Dialogfeld Routenfilterkonfiguration die Filterbedingung auf Alle vergleichen fest. Dadurch wird sichergestellt, dass alle über die Brücke verarbeiteten Nachrichten zur Branchenentität weitergeleitet werden.

    4. Klicken Sie auf OK.

  4. Legen Sie die Weiterleitungsaktion fest, damit die ausgehende Nachricht an die Branchenanwendung über den entsprechenden SOAP-Action-Header verfügt.

    1. Öffnen Sie den Server-Explorer, und navigieren Sie zum zuvor erstellten SQL-LOB-Relay. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Relay, klicken Sie auf Eigenschaften, und kopieren Sie für die Eigenschaft Vorgänge den Wert des ersten Vorgangs. Bei diesem Wert handelt es sich um den Wert des SOAP-Action-Headers, der für die zum LOB-Relay weitergeleitete Nachricht festgelegt werden muss.

    2. Klicken Sie auf der Brückenkonfiguration-Oberfläche auf die Verbindung zwischen der Unidirektionale XML-Bridge und der LOB-Relay-Entität.

    3. Klicken Sie im Eigenschaftenfenster auf die Schaltfläche mit den Auslassungspunkten (…) für Weiterleitungsaktion. Klicken Sie im Dialogfeld Weiterleitungsaktionen auf Hinzufügen, um das Dialogfeld Weiterleitungsaktion hinzufügen zu öffnen. Gehen Sie im Dialogfeld Weiterleitungsaktion hinzufügen wie folgt vor:

    4. Wählen Sie im Abschnitt Eigenschaft (Lesen von) die Option Ausdruck aus, und fügen Sie dann den Wert ein, den Sie zuvor kopiert haben.

      ImportantWichtig
      Sie müssen den Wert für einen Ausdruck immer in einfachen Anführungszeichen angeben.

    5. Legen Sie im Abschnitt Ziel (Schreiben in) den Typ auf SOAP und den Bezeichner auf Action fest.

      Das Dialogfeld sieht etwa folgendermaßen aus:

    6. Klicken Sie im Dialogfeld Weiterleitungsaktion hinzufügen auf OK, um die Weiterleitungsaktion hinzuzufügen. Klicken Sie im Dialogfeld Weiterleitungsaktionen auf OK und dann auf Speichern, um die Änderungen in einem BizTalk Service-Projekt zu speichern.

      Der End-to-End-Nachrichtenfluss sieht etwa folgendermaßen aus:

    7. Speichern Sie die Änderungen am Projekt.

Siehe auch

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