Konfigurieren und Verwalten von Gruppenrichtlinieneinstellungen

Internet Explorer 10 bietet neue Gruppenrichtlinieneinstellungen, um neue Features zu unterstützen. Dieses Thema enthält Gruppenrichtlinieneinstellungen, die neu in Internet Explorer 10 sind und in Windows® 8 geändert wurden. Des Weiteren finden Sie hier ergänzende Informationen zum Hilfetext einiger vorhandener Gruppenrichtlinien.

Sie können auch das Tool für die Gruppenrichtliniensuche verwenden, um nach Gruppenrichtlinieneinstellungen zu suchen. Um die Gruppenrichtlinieneinstellungen in der Struktur zu finden, klicken Sie auf Windows-Komponenten und anschließend auf Internet Explorer.

Neue Gruppenrichtlinien in Internet Explorer 10

Mit Internet Explorer 10 werden IT-Fachleuten nahezu 1.500 Gruppenrichtlinieneinstellungen zur Verfügung gestellt, mit denen sie die Konfiguration des Webbrowsers verwalten und steuern können. So bietet Internet Explorer 10 beispielsweise Gruppenrichtlinieneinstellungen, mit denen der Zugriff auf das Dialogfeld Internetoptionen geregelt, Sicherheitszonen festgelegt und Websites einer Sicherheitszone hinzugefügt oder daraus entfernt werden können.

Die folgende Tabelle enthält eine Liste mit den neuen Richtlinien, ihrem jeweiligen Ort, den Anforderungen und dem Hilfetext für die einzelnen Richtlinieneinstellungen:

 

Richtlinie Kategoriepfad Unterstützt unter Erläuterung

Ausführen von ActiveX-Steuerelementen im geschützten Modus nicht zulassen, wenn der erweiterte geschützte Modus aktiviert ist

Administrative Vorlagen>Windows-Komponenten>Internet Explorer>Internetsystemsteuerung>Seite "Erweitert"

Internet Explorer 10

Diese Richtlinieneinstellung verhindert, dass ActiveX-Steuerelemente im geschützten Modus ausgeführt werden, wenn der erweiterte geschützte Modus aktiviert ist. Hat ein Benutzer ein ActiveX-Steuerelement installiert, das nicht mit dem erweiterten geschützten Modus kompatibel ist, und versucht eine Website, dieses Steuerelement zu laden, zeigt Internet Explorer dem Benutzer eine entsprechende Benachrichtigung an und bietet die Option an, die Website im regulären geschützten Modus auszuführen. Diese Richtlinieneinstellung deaktiviert diese Benachrichtigung und erzwingt die Ausführung aller Websites im erweiterten geschützten Modus.

Der erweiterte geschützte Modus bietet einen zusätzlichen Schutz gegen Websites mit Schadsoftware, indem er bei 64-Bit-Versionen von Windows 64-Bit-Prozesse verwendet. Bei Computern mit Windows 8 werden im erweiterten geschützten Modus außerdem die Speicherorte beschränkt, von denen Internet Explorer in der Registrierung und im Dateisystem Daten auslesen kann.

Wenn ein Benutzer bei aktiviertem erweiterten geschützten Modus eine Website aufruft, von der das Laden eines ActiveX-Steuerelements versucht wird, das nicht mit dem erweiterten geschützten Modus kompatibel ist, zeigt Internet Explorer dem Benutzer eine entsprechende Meldung an. Es wird die Option angeboten, den erweiterten geschützten Modus für die Website zu deaktivieren.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, zeigt der Internet Explorer dem Benutzer die Option, den erweiterten geschützten Modus zu deaktivieren, nicht an. Alle Websites, die im geschützten Modus ausgeführt werden sollten, werden im erweiterten geschützten Modus ausgeführt.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, zeigt Internet Explorer dem Benutzer eine Benachrichtigung an, in der er ihm die Option bietet, Websites mit nicht kompatiblen ActiveX-Steuerelementen im regulären geschützten Modus auszuführen. Hierbei handelt es sich um das standardmäßige Verhalten.

Erweiterten geschützten Modus einschalten

Administrative Vorlagen>Windows-Komponenten>Internet Explorer>Internetsystemsteuerung>Seite "Erweitert"

Internet Explorer 10

Der erweiterte geschützte Modus bietet einen zusätzlichen Schutz gegen Websites mit Schadsoftware, indem bei 64-Bit-Versionen von Windows 64-Bit-Prozesse verwendet werden. Bei Computern mit Windows 8 oder höher werden im erweiterten geschützten Modus außerdem die Speicherorte beschränkt, von denen Internet Explorer in der Registrierung und im Dateisystem Daten auslesen kann.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird der erweiterte geschützte Modus aktiviert. In allen Zonen mit aktiviertem geschützten Modus wird der erweiterte geschützte Modus verwendet. Die Benutzer können den erweiterten geschützten Modus nicht deaktivieren.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird der erweiterte geschützte Modus deaktiviert. In allen Zonen mit aktiviertem geschützten Modus wird die Version des geschützten Modus verwendet, die mit Internet Explorer 7 für Windows Vista eingeführt wurde.

Wenn Sie diese Richtlinie nicht konfigurieren, können Benutzer den erweiterten geschützten Modus im Dialogfeld Internetoptionen auf der Registerkarte Erweitert ein- oder ausschalten.

Beim Starten von Internet Explorer Registerkarten der letzten Browsersitzung anzeigen

Administrative Vorlagen>Windows-Komponenten>Internet Explorer>Internetsystemsteuerung>Seite "Allgemein"

Internet Explorer 10

Mit dieser Richtlinieneinstellung wird festgelegt, was in Internet Explorer angezeigt wird, wenn eine neue Browsersitzung begonnen wird. Standardmäßig wird in Internet Explorer die Startseite angezeigt. In Internet Explorer 10 können beim Beginn einer neuen Browsersitzung die Registerkarten der letzten Browsersitzung angezeigt werden.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden in Internet Explorer beim Beginn einer neuen Browsersitzung die Registerkarten der letzten Browsersitzung angezeigt. Die Benutzer können diese Einstellung nicht ändern, um die Startseite anzeigen zu lassen.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird in Internet Explorer beim Beginn einer neuen Browsersitzung die Startseite angezeigt. Die Benutzer können diese Einstellung nicht ändern, um die Registerkarten der letzten Browsersitzung anzeigen lassen.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird in Internet Explorer die Startseite angezeigt. Die Benutzer können diese Einstellung ändern, um die Registerkarten der letzten Sitzung anzeigen zu lassen.

Websites erlauben, Anwendungscaches auf Clientcomputern zu speichern

Administrative Vorlagen>Windows-Komponenten>Internet Explorer>Internetsystemsteuerung>Seite "Allgemein">Browserverlauf

Internet Explorer 10

Diese Richtlinie erlaubt es Websites, Dateiressourcen in Anwendungscaches auf Clientcomputern zu speichern.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Anwendungscaches von Websites auf Clientcomputern gespeichert werden, und die Option, bei der Websitedatenbanken und -caches in den Einstellungen für Websitedaten zulässig sind, ist für die Benutzer nicht verfügbar.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können Anwendungscaches von Websites nicht auf Clientcomputern gespeichert werden, und die Option, bei der Websitedatenbanken und -caches in den Einstellungen für Websitedaten zulässig sind, ist für Benutzer nicht verfügbar.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können Anwendungscaches von Websites auf Clientcomputern gespeichert werden, und die Option, bei der Websitedatenbanken und -caches in den Einstellungen für Websitedaten zulässig sind, ist für Benutzer verfügbar. Die Benutzer können auswählen, ob sie zulassen möchten, dass Websites Daten auf ihren Computern speichern.

Websites erlauben, indizierte Datenbanken auf Clientcomputern zu speichern

Administrative Vorlagen>Windows-Komponenten>Internet Explorer>Internetsystemsteuerung>Seite "Allgemein">Browserverlauf

Internet Explorer 10

Diese Richtlinieneinstellung erlaubt es Websites, Cacheinformationen von indizierten Datenbanken auf Clientcomputern zu speichern.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann eine indizierte Datenbank von Websites auf Clientcomputern gespeichert werden, und die Option, bei der Websitedatenbanken und -caches in den Einstellungen für Websitedaten zulässig sind, ist für Benutzer nicht verfügbar.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, kann eine indizierte Datenbank von Websites nicht auf Clientcomputern gespeichert werden, und die Option, bei der Websitedatenbanken und -caches in den Einstellungen für Websitedaten zulässig sind, ist für Benutzer nicht verfügbar.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann eine indizierte Datenbank von Websites auf Clientcomputern gespeichert werden, und die Option, bei der Websitedatenbanken und -caches in den Einstellungen für Websitedaten zulässig sind, ist für Benutzer verfügbar. Die Benutzer können auswählen, ob sie zulassen möchten, dass Websites Daten auf ihren Computern speichern.

Speicherbeschränkungen für die Speicherung von Anwendungscaches für bestimmte Domänen festlegen

Administrative Vorlagen>Windows-Komponenten>Internet Explorer>Internetsystemsteuerung>Seite "Allgemein">Browserverlauf

Internet Explorer 10

Mit dieser Richtlinieneinstellung werden Dateispeicherbeschränkungen für Anwendungscaches von Websites festgelegt, bei denen das Überschreiten ihrer Speicherbeschränkungen zugelassen wurde. Die Richtlinieneinstellung Standardspeicherbeschränkungen für Websites festlegen dient zum Festlegen der Speicherbegrenzungen für Anwendungscaches. Überschreitet eine Domäne die Speicherbegrenzung für Anwendungscaches bei einer Domäne, sendet Internet Explorer einen Fehler an die Website. Dem Benutzer wird keine Benachrichtigung angezeigt. Diese Gruppenrichtlinie legt für vom Benutzer als vertrauenswürdig gekennzeichnete Websites maximale Dateispeicherbeschränkungen fest. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung festlegen, geben Sie eine Cache-Beschränkung in MB an. Der Standardwert liegt bei 50 MB.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, lässt Internet Explorer zu, dass vertrauenswürdigen Domänen bis zu der in dieser Richtlinieneinstellung festgelegten Speicherbeschränkung zusätzliche Dateien in Anwendungscaches speichern.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, verwendet Internet Explorer die maximale Standardspeicherbeschränkung für alle Anwendungscaches, also 50 MB.

Ablaufzeiten für Anwendungscaches für bestimmte Domänen festlegen

Administrative Vorlagen>Windows-Komponenten>Internet Explorer>Internetsystemsteuerung>Seite "Allgemein">Browserverlauf

Internet Explorer 10

Mit dieser Richtlinieneinstellung wird festgelegt, wie viele Tage ein inaktiver Anwendungscache bestehen bleibt, bevor er entfernt wird. Wird der Anwendungscache vor Ablauf der festgelegten Zeit verwendet, wird er nicht automatisch entfernt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung festlegen, geben Sie eine Ablaufzeit in Tagen an.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, entfernt Internet Explorer Anwendungscaches, die innerhalb des in der Richtlinieneinstellung angegebenen Zeitraums nicht verwendet wurden.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, verwendet Internet Explorer die Standardablaufzeit für alle Anwendungscaches, also 30 Tage.

Standardspeicherbeschränkungen für Websites festlegen

Administrative Vorlagen>Windows-Komponenten>Internet Explorer>Internetsystemsteuerung>Seite "Allgemein">Browserverlauf

Internet Explorer 10

Mit dieser Richtlinieneinstellung werden Datenspeicherbeschränkungen für indizierte Datenbanken und Anwendungscaches für einzelne Websites festgelegt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung festlegen, geben Sie eine Cache-Beschränkung in MB an.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, zeigt Internet Explorer eine Benachrichtigung an, wenn eine Website die eingestellte Speicherbeschränkung überschreitet.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer Standard-Datenspeicherbeschränkungen für indizierte Datenbanken und Anwendungscaches festlegen.

Speicherbeschränkungen für indizierte Datenbanken für bestimmte Domänen festlegen

Administrative Vorlagen>Windows-Komponenten>Internet Explorer>Internetsystemsteuerung>Seite "Allgemein">Browserverlauf

Internet Explorer 10

Mit dieser Richtlinieneinstellung werden Datenspeicherbeschränkungen für indizierte Datenbanken von Websites festgelegt, bei denen das Überschreiten der Speicherbeschränkungen zugelassen wurde. Die Richtlinieneinstellung Standardspeicherbeschränkungen für Websites festlegen dient zum Festlegen der Speicherbegrenzungen für indizierte Datenbanken. Überschreitet eine Domäne die für einzelne Domänen festgelegte Speicherbegrenzung für indizierte Datenbanken, sendet Internet Explorer einen Fehler an die Website. Der Benutzer erhält keine Benachrichtigung. Diese Gruppenrichtlinie legt für vom Benutzer als vertrauenswürdig gekennzeichnete Websites maximale Datenspeicherbeschränkungen fest. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung festlegen, geben Sie eine Cache-Beschränkung in MB an. Der Standardwert liegt bei 500 MB.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, lässt Internet Explorer zu, dass vertrauenswürdige Domänen bis zu der in dieser Gruppenrichtlinie festgelegten Speicherbeschränkung zusätzliche Daten in indizierten Datenbanken speichern können.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, verwendet Internet Explorer die maximale Standardspeicherbeschränkung für alle indizierten Datenbanken, also 500 MB.

Maximale Größe für einzelne Ressourcen für Anwendungscache festlegen

Administrative Vorlagen>Windows-Komponenten>Internet Explorer>Internetsystemsteuerung>Seite "Allgemein">Browserverlauf

Internet Explorer 10

Mit dieser Richtlinieneinstellung wird die maximale Größe für einzelne Ressourcendateien innerhalb einer Manifestdatei festgelegt. Die Manifestdatei wird zum Erstellen des Anwendungscaches verwendet. Wenn eine Datei innerhalb des Manifests die zulässige Größe überschreitet, sendet Internet Explorer einen Fehler an die Website. Dem Benutzer wird keine Benachrichtigung angezeigt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung festlegen, geben Sie eine Beschränkung der Ressourcengröße in MB an. Der Standardwert liegt bei 50 MB.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, lässt Internet Explorer die Erstellung von Anwendungscaches zu, bei denen die einzelnen Einträge in die Manifestdatei kleiner oder gleich der Größe sind, die in dieser Richtlinieneinstellung festgelegt wurde.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, verwendet Internet Explorer die Standardgröße für einzelne Ressourcen in Anwendungscaches für alle Anwendungscacheressourcen, also 50 MB.

Maximale Größe für Ressourcenliste für Anwendungscache festlegen

Administrative Vorlagen>Windows-Komponenten>Internet Explorer>Internetsystemsteuerung>Seite "Allgemein">Browserverlauf

Internet Explorer 10

Mit dieser Richtlinieneinstellung wird die maximale Anzahl der Ressourceneinträge bestimmt, die in einer Manifestdatei zu einem Anwendungscache festgelegt werden können. Wenn das einem Anwendungscache zugeordnete Manifest die zulässige Ressourcenanzahl überschreitet – einschließlich der Seite, auf der auf das Manifest verwiesen wurde –, sendet Internet Explorer einen Fehler an die Website. Dem Benutzer wird keine Benachrichtigung angezeigt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung festlegen, geben Sie eine maximale Ressourcenanzahl in MB an. Die Standardanzahl sind 1.000 Ressourcen.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, lässt Internet Explorer die Erstellung von Anwendungscaches zu, bei denen die Anzahl der Ressourcen in der Manifestdatei – einschließlich der Seite, auf der auf das Manifest verwiesen wurde – kleiner oder gleich der in dieser Richtlinieneinstellung festgelegten Anzahl ist.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, verwendet Internet Explorer für alle Anwendungscaches die maximale Standardgröße für Anwendungscacheressourcen, also 1000 Ressourcen.

Maximale Speicherbeschränkungen für Anwendungscache für alle Domänen festlegen

Administrative Vorlagen>Windows-Komponenten>Internet Explorer>Internetsystemsteuerung>Seite "Allgemein">Browserverlauf

Internet Explorer 10

Mit dieser Richtlinieneinstellung wird die Dateispeicherbeschränkung gemeinsam für alle Anwendungscaches eines Benutzers festgelegt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung festlegen, geben Sie eine Speicherbeschränkung in MB an. Wird diese Beschränkung erreicht, zeigt Internet Explorer dem Benutzer eine Benachrichtigung an, der dann Anwendungscaches löschen muss, bevor eine aktualisierte Version auf seinem Computer gespeichert werden kann. Die maximale Standardspeicherbeschränkung für alle Anwendungscaches beträgt 1 GB.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie die maximale Speicherbegrenzung für alle Anwendungscaches festlegen.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, verwendet Internet Explorer die maximale Standardspeicherbeschränkung für alle Anwendungscaches, also 1 GB.

Maximale Speicherbeschränkungen für indizierte Datenbanken für alle Domänen festlegen

Administrative Vorlagen>Windows-Komponenten>Internet Explorer>Internetsystemsteuerung>Seite "Allgemein">Browserverlauf

Internet Explorer 10

Mit dieser Richtlinieneinstellung wird die maximale Speicherbeschränkung für indizierte Datenbanken für alle Domänen festgelegt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung festlegen, geben Sie eine Speicherbeschränkung in MB an. Wird diese Beschränkung erreicht, zeigt Internet Explorer dem Benutzer eine Benachrichtigung an, der dann indizierte Datenbanken löschen muss, bevor eine aktualisierte Datenbank auf seinem Computer gespeichert werden kann. Die maximale Standardspeicherbeschränkung für alle indizierten Datenbanken beträgt 4 GB.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie die maximale Speicherbegrenzung für alle indizierten Datenbanken festlegen. Der Standardwert liegt bei 4 GB.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, verwendet Internet Explorer die maximale Standardspeicherbeschränkung für alle indizierten Datenbanken, also 4 GB.

Vorschlagen von URLs ausschalten

Administrative Vorlagen>Windows-Komponenten>Internet Explorer>Interneteinstellungen>AutoVervollständigen

Internet Explorer 10

Mit dieser Richtlinieneinstellung wird die Vorschlagfunktion für URLs ausgeschaltet. Mithilfe der URL-Vorschläge können die Benutzer in die Adressleiste eingegebene URLs auf der Grundlage häufig verwendeter URLs automatisch vervollständigen lassen. Die Liste der häufig verwendeten URLs wird lokal gespeichert und monatlich aktualisiert. Dieses Feature versendet keine Benutzerdaten über das Internet.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die URL-Vorschlagfunktion ausgeschaltet. Die Benutzer können die URL-Vorschlagfunktion nicht einschalten.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird die URL-Vorschlagfunktion eingeschaltet. Die Benutzer können die URL-Vorschlagfunktion nicht ausschalten.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird die URL-Vorschlagfunktion eingeschaltet. Die Benutzer können die URL-Vorschlagfunktion im Dialogfeld „Internetoptionen“ ein- oder ausschalten. Standardmäßig ist die URL-Vorschlagfunktion eingeschaltet.

Internet Explorer-Kacheln auf dem Desktop öffnen

Administrative Vorlagen>Windows-Komponenten>Internet Explorer>Interneteinstellungen

Internet Explorer 10 unter Windows 8

Mit dieser Richtlinieneinstellung wird Internet Explorer so konfiguriert, dass Internet Explorer-Kacheln auf dem Desktop geöffnet werden.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, öffnet Internet Explorer Kacheln nur auf dem Desktop.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, öffnet Internet Explorer keine Kacheln auf dem Desktop.

Wenn Sie diese Richtlinie nicht konfigurieren, können die Benutzer auswählen, wie Internet Explorer-Kacheln geöffnet werden.

Festlegen, wie Links in Internet Explorer geöffnet werden

Administrative Vorlagen>Windows-Komponenten>Internet Explorer>Interneteinstellungen

Internet Explorer 10 unter Windows 8

Bei dieser Richtlinieneinstellung können Sie auswählen, wie Links in Internet Explorer geöffnet werden: Internet Explorer entscheiden lassen, immer mit Internet Explorer oder immer mit Internet Explorer auf dem Desktop.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, erzwingt Internet Explorer Ihre Auswahl. Benutzer können die Einstellung nicht ändern.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer auswählen, wie Links in Internet Explorer geöffnet werden.

Maximale Anzahl von WebSocket-Verbindungen pro Server festlegen

Administrative Vorlagen>Windows-Komponenten>Internet Explorer>Sicherheitsfunktionen>AJAX

Internet Explorer 10

Bei dieser Richtlinie können Sie die Standardbeschränkung für WebSocket-Verbindungen pro Server ändern. Die Standardbeschränkung liegt bei 6. Sie können einen Wert zwischen 2 und 128 wählen.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, verwendet Internet Explorer die Beschränkung für WebSocket-Verbindungen, die Sie in dieser Richtlinieneinstellung festgelegt haben.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, verwendet Internet Explorer die Standardbeschränkung von 6 WebSocket-Verbindungen pro Server.

WebSocket-Objekt ausschalten

Administrative Vorlagen>Windows-Komponenten>Internet Explorer>Sicherheitsfunktionen>AJAX

Internet Explorer 10

Das WebSocket-Objekt ermöglicht es Websites, mithilfe des WebSocket-Protokolls per Browser Daten domänenübergreifend abzurufen. Mit dieser Richtlinie können Administratoren das WebSocket-Objekt aktivieren oder deaktivieren. Diese Richtlinieneinstellung verhindert nicht die clientseitige, domänenübergreifende Kommunikation mithilfe anderer Features in Internet Explorer 10. Diese Richtlinieneinstellung verhindert auch nicht, dass eine Website domänenübergreifende Daten über einen Server abruft.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Websites keine domänenübergreifenden Daten mithilfe des WebSocket-Objekts abrufen.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Websites domänenübergreifenden Daten mithilfe des WebSocket-Objekts abrufen. Standardmäßig ist das WebSocket-Objekt aktiviert.

Schaltfläche „Kennwort anzeigen“ nicht anzeigen

Administrative Vorlagen>Windows-Komponenten>Internet Explorer>Sicherheitsfunktionen

Internet Explorer 10

Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Schaltfläche "Kennwort anzeigen" ausblenden, wenn Benutzer aufgefordert werden, ein Kennwort einzugeben. Die Schaltfläche „Kennwort anzeigen“ wird während der Kennworteingabe angezeigt. Klickt der Benutzer auf diese Schaltfläche, wird der aktuelle Kennwortwert angezeigt, bis die Maustaste nicht mehr gedrückt wird (oder die Registerkarte geschlossen wird).

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Schaltfläche „Kennwort anzeigen“ für alle Kennwortfelder verborgen. Benutzer und Entwickler können nicht davon ausgehen, dass die Schaltfläche „Kennwort anzeigen“ in einem Webformular oder einer Webanwendung angezeigt wird.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann die Schaltfläche „Kennwort anzeigen“ von der Anwendung angezeigt werden, wenn der Benutzer ein Kennwort eingibt. Standardmäßig wird die Schaltfläche „Kennwort anzeigen“ angezeigt.

Wenn die Richtlinieneinstellung Do not display the reveal password button (Schaltfläche "Kennwort anzeigen" nicht anzeigen), die sich unter "Computerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Benutzerschnittstelle für Anmeldeinformationen" befindet, unter Windows 8 oder höher aktiviert ist, wird diese Richtlinieneinstellung dadurch außer Kraft gesetzt.

Automatisch neue Versionen von Internet Explorer installieren

Administrative Vorlagen>Windows-Komponenten>Internet Explorer

Internet Explorer 10

Mit dieser Richtlinieneinstellung wird Internet Explorer so konfiguriert, dass automatisch neuere Versionen von Internet Explorer installiert werden, wenn sie verfügbar sind.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird Internet Explorer beim Start automatisch aktualisiert.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird Internet Explorer beim Start nicht automatisch aktualisiert.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können die Benutzer die automatische Aktualisierung im Dialogfeld Informationen zu Internet Explorer ein- und ausschalten.

Überschrift "Nicht nachverfolgen" immer senden

Administrative Vorlagen>Windows-Komponenten>Internet Explorer>Internetsystemsteuerung>Seite "Erweitert"

Internet Explorer 10

Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie konfigurieren, wie Internet Explorer die Überschrift "Nicht nachverfolgen" (Do Not Track, DNT) senden soll.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, sendet Internet Explorer die Überschrift "DNT: 1" bei allen HTTP- und HTTPS-Anforderungen. Die Überschrift "DNT: 1" signalisiert den Servern, dass sie den Benutzer nicht nachverfolgen sollen.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, sendet Internet Explorer die Überschrift "DNT: 1" nur, wenn eine Liste für den Tracking-Schutz aktiviert ist oder der Modus "InPrivate-Browsen" verwendet wird.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können die Benutzer die Option Überschrift "Nicht nachverfolgen" immer senden im Dialogfeld Internetoptionen auf der Registerkarte Erweitert auswählen. Ist diese Option ausgewählt, sendet Internet Explorer die Überschrift "DNT: 1" bei allen HTTP- und HTTPS-Anforderungen. Diese Option ist standardmäßig aktiviert.

Benutzer benachrichtigen, wenn Internet Explorer nicht der Standardwebbrowser ist

Administrative Vorlagen>Windows-Komponenten>Internet Explorer

Internet Explorer 10

Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob die Benutzer informiert werden sollen, falls Internet Explorer nicht als Standardwebbrowser verwendet wird.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden die Benutzer informiert, falls Internet Explorer nicht der Standardwebbrowser ist. Benutzer können die Einstellung nicht ändern.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden die Benutzer nicht informiert, falls Internet Explorer nicht der Standardwebbrowser ist. Benutzer können die Einstellung nicht ändern.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können die Benutzer im Dialogfeld Internetoptionen auf der Registerkarte Programme durch Aktivieren oder Deaktivieren des Kontrollkästchens Meldung anzeigen, wenn Internet Explorer nicht als Standardbrowser verwendet wird festlegen, ob sie informiert werden möchten, falls Internet Explorer nicht der Standardwebbrowser ist. Beachten Sie, dass sich das Kontrollkästchen ab Internet Explorer 10 unter Windows 8 im Dialogfeld Internetoptionen auf der Registerkarte Erweitert befindet.

Adobe Flash in Internet Explorer deaktivieren und verhindern, dass Anwendungen Flash-Objekte mithilfe von Internet Explorer-Technologie instanziieren

Administrative Vorlagen>Windows-Komponenten>Internet Explorer>Sicherheitsfunktionen>Add-On-Verwaltung

Internet Explorer 10 unter Windows 8

Diese Richtlinieneinstellung dient zum Deaktivieren von Adobe Flash in Internet Explorer und verhindert, dass Anwendungen Flash-Objekte mithilfe von Internet Explorer-Technologie instanziieren.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird Flash für Internet Explorer deaktiviert, und Anwendungen können keine Flash-Objekte mithilfe von Internet Explorer-Technologie instanziieren. Der Flash-Status im Dialogfeld Add-Ons verwalten wird als Deaktiviert angezeigt, und Benutzer können Flash nicht aktivieren.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird Flash für Internet Explorer aktiviert, und Anwendungen können Flash-Objekte mithilfe von Internet Explorer-Technologie instanziieren. Benutzer können Flash im Dialogfeld Add-Ons verwalten aktivieren oder deaktivieren.

Beachten Sie, dass Adobe Flash auch dann über die Richtlinieneinstellungen Add-On-Liste und Alle Add-Ons sperren, soweit diese nicht explizit in der Add-On-Liste aufgeführt sind deaktiviert werden kann, wenn diese Richtlinieneinstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert ist. Wird Adobe Flash allerdings über die Richtlinieneinstellungen Add-On-Liste und Alle Add-Ons sperren, soweit diese nicht explizit in der Add-On-Liste aufgeführt sind (und nicht über diese Richtlinieneinstellung) deaktiviert, können alle Anwendungen, die Flash-Objekte mithilfe von Internet Explorer-Technologie instanziieren, dies auch weiterhin tun.

Vorblättern-Feature deaktivieren

Administrative Vorlagen>Windows-Komponenten>Internet Explorer>Internetsystemsteuerung>Seite "Erweitert"

Internet Explorer 10 unter Windows 8

Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie das Vorblättern-Feature deaktivieren. Wenn das Vorblättern-Feature aktiviert ist, können Benutzer schnell zur nächsten Seite einer Website blättern, indem sie auf dem Bildschirm eine Streifbewegung ausführen oder auf "Vorwärts" klicken. Ihr Browserverlauf wird an Microsoft übermittelt, um die Funktionsweise des Vorblätterns zu verbessern. Im Internet Explorer für den Desktop steht das Vorblättern nicht zur Verfügung.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird das Vorblättern deaktiviert.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird das Vorblättern aktiviert.

Wenn Sie diese Einstellung nicht konfigurieren, kann das Vorblättern über den Charm Einstellungen aktiviert und deaktiviert werden.

Fensterübergreifendes Ziehen von Inhalten von unterschiedlichen Domänen aktivieren

Administrative Vorlagen>Windows-Komponenten\Internet Explorer\Internetsystemsteuerung\Sicherheitsseite\Sperrung der Zone des Internets

noteHinweis
Im Hinweis unter der Tabelle finden Sie Informationen zu weiteren Zonen.

Internet Explorer 6.0 unter Windows XP mit SP2 oder Windows Server 2003 mit SP1

Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht es Ihnen, Optionen zum Ziehen von Inhalten von einer Domäne in eine andere festzulegen, wenn sich Quelle und Ziel in unterschiedlichen Fenstern befinden.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und auf Aktivieren klicken, können die Benutzer Inhalte von einer Domäne in eine andere ziehen, wenn sich Quelle und Ziel in unterschiedlichen Fenstern befinden. Benutzer können diese Einstellung nicht ändern.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und auf Deaktivieren klicken, können die Benutzer keine Inhalte von einer Domäne in eine andere ziehen, wenn sich Quelle und Ziel in unterschiedlichen Fenstern befinden. Benutzer können diese Einstellung nicht ändern.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung in Internet Explorer 10 deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer keine Inhalte von einer Domäne in eine andere ziehen, wenn sich Quelle und Ziel in unterschiedlichen Fenstern befinden. Die Benutzer können diese Einstellung im Dialogfeld „Internetoptionen“ ändern.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung in Internet Explorer 9 oder einer vorherigen Version deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer Inhalte von einer Domäne in eine andere ziehen, wenn sich Quelle und Ziel in unterschiedlichen Fenstern befinden. Benutzer können diese Einstellung nicht ändern.

Ziehen von Inhalten von unterschiedlichen Domänen innerhalb eines Fensters aktivieren

Administrative Vorlagen>Windows-Komponenten\Internet Explorer\Internetsystemsteuerung\Sicherheitsseite\Sperrung der Zone des Internets

noteHinweis
Im Hinweis unter der Tabelle finden Sie Informationen zu weiteren Zonen.

Internet Explorer 6.0 unter Windows XP mit SP2 oder Windows Server 2003 mit SP1

Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht es Ihnen, Optionen zum Ziehen von Inhalten von einer Domäne in eine andere festzulegen, wenn sich Quelle und Ziel in demselben Fenster befinden.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und auf Aktivieren klicken, können die Benutzer Inhalte von einer Domäne in eine andere ziehen, wenn sich Quelle und Ziel in demselben Fenster befinden. Benutzer können diese Einstellung nicht ändern.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und auf Deaktivieren klicken, können die Benutzer keine Inhalte von einer Domäne in eine andere ziehen, wenn sich Quelle und Ziel in demselben Fenster befinden. Die Benutzer können diese Einstellung im Dialogfeld Internetoptionen nicht ändern.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung in Internet Explorer 10 deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer keine Inhalte von einer Domäne in eine andere ziehen, wenn sich Quelle und Ziel im selben Fenster befinden. Die Benutzer können diese Einstellung im Dialogfeld Internetoptionen ändern.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung in Internet Explorer 9 oder einer vorherigen Version deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer Inhalte von einer Domäne in eine andere ziehen, wenn sich Quelle und Ziel im selben Fenster befinden. Die Benutzer können diese Einstellung im Dialogfeld Internetoptionen nicht ändern.

Legacyfilter rendern

Administrative Vorlagen>Windows-Komponenten\Internet Explorer\Internetsystemsteuerung\Sicherheitsseite\Internetzone

noteHinweis
Im Hinweis unter der Tabelle finden Sie Informationen zu weiteren Zonen.

Internet Explorer 10

Mit dieser Richtlinieneinstellung wird angegeben, ob von Internet Explorer in dieser Zone visuelle Legacyfilter gerendert werden.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie steuern, ob Internet Explorer Legacyfilter rendern soll, indem Sie im Editor für lokale Gruppenrichtlinien unter Optionen die Option Aktivieren oder Deaktivieren auswählen.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer festlegen, ob Filter in dieser Zone gerendert werden sollen. Die Benutzer können diese Einstellung im Dialogfeld Internetoptionen auf der Registerkarte Sicherheit ändern. Standardmäßig werden in dieser Zone keine Filter gerendert.

Legacyfilter rendern

Administrative Vorlagen>Windows-Komponenten\Internet Explorer\Internetsystemsteuerung\Sicherheitsseite\Intranetzone

noteHinweis
Im Hinweis unter der Tabelle finden Sie Informationen zu weiteren Zonen.

Internet Explorer 10

Mit dieser Richtlinieneinstellung wird angegeben, ob von Internet Explorer in dieser Zone visuelle Legacyfilter gerendert werden.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie steuern, ob Internet Explorer Legacyfilter rendern soll, indem Sie im Editor für lokale Gruppenrichtlinien unter Optionen die Option Aktivieren oder Deaktivieren auswählen.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer festlegen, ob Filter in dieser Zone gerendert werden sollen. Die Benutzer können diese Einstellung im Dialogfeld Internetoptionen auf der Registerkarte Sicherheit ändern. Standardmäßig werden in dieser Zone keine Filter gerendert.

Die Gruppenrichtlinieneinstellungen Fensterübergreifendes Ziehen von Inhalten von unterschiedlichen Domänen aktivieren und Ziehen von Inhalten von unterschiedlichen Domänen innerhalb eines Fensters aktivieren sind in mehreren Konsolenstrukturpfaden verfügbar. Die gesamte Liste beinhaltet Folgendes:

  • Zone der vertrauenswürdigen Sites

  • Sperrung der Zone vertrauenswürdiger Sites

  • Zone eingeschränkter Sites

  • Sperrung der Zone eingeschränkter Sites

  • Zone des lokalen Computers

  • Sperrung der Zone des lokalen Computers

  • Intranetzone

  • Sperrung der Zone des Intranets

  • Sperrung der Zone des Internets

  • Internetzone

Zum Hinzufügen dieser neuen Gruppenrichtlinieneinstellungen wird von Internet Explorer 10 im Verzeichnis %WinDir%\PolicyDefinitions eine neue Datei für administrative Vorlagen (inetres.admx) installiert. Außerdem wird von Internet Explorer 10 im Verzeichnis %WinDir%\PolicyDefinitions\LCID eine neue Sprachdatei (inetres.adml) für die administrative Vorlage installiert, wobei LCID für eine Sprach-ID wie "en-US" steht.

Geänderte Gruppenrichtlinien in Windows 8

Die folgende Tabelle enthält eine Liste mit den in Windows 8 geänderten Gruppenrichtlinien. Diese Gruppenrichtlinien wurden mit früheren Versionen von Internet Explorer veröffentlicht.

noteHinweis
Diese Aktualisierungen sind mit folgenden Änderungen verbunden:

  • Neue Namen für Gruppenrichtlinieneinstellungen

  • Neuer Hilfetext, in dem erläutert wird, wie die Einstellung sich für Benutzer des Betriebssystems Windows 8 unterscheidet.

 

Richtlinienname Konsolenstrukturpfad Anforderungen Hilfetext

Zugriff auf "Browserverlauf löschen" verhindern

Administrative Vorlagen>Windows-Komponenten\Internet Explorer\Browserverlauf löschen

Mindestens Internet Explorer 7

Mit dieser Richtlinieneinstellung wird verhindert, dass Benutzer Aktionen ausführen, die die Löschung des Browserverlaufs zur Folge haben.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, haben Benutzer Zugriff auf das Dialogfeld Browserverlauf löschen. Ab Windows 8 können die Benutzer unter dem Charm Einstellungen auf die Schaltfläche Browserverlauf löschen klicken.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, haben Benutzer keinen Zugriff auf das Dialogfeld Browserverlauf löschen. Ab Windows 8 können Benutzer unter dem Charm Einstellungen nicht auf die Schaltfläche Browserverlauf löschen klicken.

Kontextmenü deaktivieren

Administrative Vorlagen>Windows-Komponenten>Internet Explorer>Browser-Menüs

Mindestens Internet Explorer 5

Diese Richtlinie verhindert, dass das Kontextmenü erscheint, wenn ein Benutzer in Internet Explorer mit der rechten Maustaste auf eine Webseite klickt. Ab Windows 8 gilt diese Richtlinieneinstellung ausschließlich für Internet Explorer auf dem Desktop.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, erscheint kein Kontextmenü, wenn ein Benutzer mit der rechten Maustaste auf eine Webseite klickt.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer das Kontextmenü verwenden.

Vollbildmodus erzwingen

Administrative Vorlagen>Windows-Komponenten>Internet Explorer

Mindestens Internet Explorer 7

Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie den Vollbildmodus erzwingen. Dadurch werden die Navigationsleiste, die Menüleiste und die Befehlsleiste deaktiviert. Ab Windows 8 gilt diese Richtlinie ausschließlich für Internet Explorer auf dem Desktop.

Auf der Navigationsleiste befinden sich Features zum Surfen auf Webseiten, zum Durchsuchen des Webs mithilfe verschiedener Suchtools, zum Anzeigen eines Verlaufs der besuchten Seiten sowie zum Drucken und zum Zugreifen auf E-Mails und Newsgroups. Die Menüleiste enthält Menüs mit Befehlslisten zum Drucken, zum Anpassen von Internet Explorer, zum Kopieren und Einfügen von Text, zum Verwalten von Favoriten sowie zum Aufrufen der Hilfe. Über die Befehlsleiste kann der Benutzer unter anderem Favoriten, Feeds und Verknüpfungen mit der Startseite aufrufen und verwalten. Der Vollbildmodus deaktiviert nicht nur diese drei Leisten, sondern auch die Verknüpfungen mit diesen Leisten.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, sind die Navigations-, die Menü- und die Befehlsleiste nicht sichtbar, und der Benutzer kann nicht darauf zugreifen.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer die Navigations-, die Menü- und die Befehlsleiste anzeigen und darauf zugreifen.

Zugriff auf die Internet Explorer-Hilfe verhindern

Administrative Vorlagen>Windows-Komponenten>Internet Explorer

Mindestens Internet Explorer 7

Mit dieser Richtlinieneinstellung wird der Benutzerzugriff auf die Hilfe in Internet Explorer verhindert.

Die Aktivierung dieser Richtlinieneinstellung hat folgende Auswirkungen:

  • Das Menü Hilfe auf der Menüleiste funktioniert nicht.

  • Die Hilfe wird von der Befehlsleiste entfernt.

  • Nach dem Drücken von F1 erscheint keine Hilfe.

  • Die Hilfe kann nicht über den Charm Einstellungen (ab Internet Explorer 10 unter Windows 8) aufgerufen werden.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, steht dem Benutzer das Menü Hilfe für Internet Explorer zur Verfügung. Zudem kann der Benutzer über die Befehlsleiste oder durch Drücken von F1 auf die Hilfe zugreifen.

Ändern der Proxyeinstellungen verhindern

Administrative Vorlagen>Windows-Komponenten>Internet Explorer

Mindestens Internet Explorer 5

Diese Richtlinieneinstellung gibt an, ob ein Benutzer die Proxyeinstellungen ändern kann.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann der Benutzer die Proxyeinstellungen nicht ändern.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer die Proxyeinstellungen ändern.

Menü "Drucken" deaktivieren

Administrative Vorlagen>Windows-Komponenten>Internet Explorer>Browser-Menüs

Mindestens Internet Explorer 5

Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie steuern, ob Benutzer das Menü "Drucken" aufrufen können. Ab Windows 8 können Sie mit dieser Richtlinieneinstellung zudem steuern, ob Benutzer auf das Flyout Drucken für Internet Explorer sowie auf Drucker unter dem Charm Geräte zugreifen können.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, ist das Menü "Drucken" in Internet Explorer nicht verfügbar. Ab Windows 8 ist das Flyout Drucken für Internet Explorer nicht verfügbar, und Benutzern werden unter dem Charm Geräte keine Drucker angezeigt.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, ist das Menü "Drucken" in Internet Explorer verfügbar. Ab Windows 8 ist das Flyout Drucken für Internet Explorer verfügbar, und Benutzern werden unter dem Charm Geräte die installierten Drucker angezeigt.

Zusätzliche Informationen für Gruppenrichtlinien

Die Hilfetexte für die einzelnen Gruppenrichtlinien in diesem Abschnitt enthalten jeweils einen Link zu diesem Thema in der TechNet-Bibliothek für Internet Explorer. Jede dieser Gruppenrichtlinien interagiert mit anderen Gruppenrichtlinien oder hat Auswirkungen, die außerhalb des Hilfetexts erläutert werden müssen.

Benutzer benachrichtigen, wenn Internet Explorer nicht der Standardwebbrowser ist

Diese neue Gruppenrichtlinie hängt mit der Gruppenrichtlinieneinstellung Ändern der Standardbrowserüberprüfung verhindern zusammen. Die alte Gruppenrichtlinie gilt für Internet Explorer 5 bis einschließlich Internet Explorer 9. Die neue Gruppenrichtlinie gilt ab Internet Explorer 10. In Internet Explorer 10 befindet sich im Dialogfeld Internetoptionen auf der Registerkarte Erweitert zudem das Kontrollkästchen Meldung anzeigen, wenn Internet Explorer nicht als Standardbrowser verwendet wird. In älteren Versionen war es im Dialogfeld Internetoptionen auf der Registerkarte Programme enthalten.

 

Richtlinienname Anforderungen Änderung

Ändern der Standardbrowserüberprüfung verhindern

Internet Explorer 5 bis Internet Explorer 9

Das Kontrollkästchen Meldung anzeigen, wenn Internet Explorer nicht als Standardbrowser verwendet wird befindet sich im Dialogfeld Internetoptionen auf der Registerkarte Programme.

Benutzer benachrichtigen, wenn Internet Explorer nicht der Standardwebbrowser ist

Internet Explorer 10

Das Kontrollkästchen Meldung anzeigen, wenn Internet Explorer nicht als Standardbrowser verwendet wird befindet sich im Dialogfeld Internetoptionen auf der Registerkarte Erweitert.

Adobe Flash in Internet Explorer deaktivieren und verhindern, dass Anwendungen Flash-Objekte mithilfe von Internet Explorer-Technologie instanziieren

Ab Windows 8 ist Adobe Flash als Feature in die Internet Explorer-Plattform integriert. Zur Verwaltung von Flash und anderen Add-Ons stehen Administratoren eine neue Gruppenrichtlinie und zwei alte Gruppenrichtlinien zur Verfügung. Im Anschluss finden Sie eine Liste mit diesen Gruppenrichtlinien sowie mit den jeweiligen Anforderungen und dem dazugehörigen Hilfetext:

 

Richtlinienname Anforderungen Hilfetext

Adobe Flash in Internet Explorer deaktivieren und verhindern, dass Anwendungen Flash-Objekte mithilfe von Internet Explorer-Technologie instanziieren

Internet Explorer 10 unter Windows 8

Diese Richtlinieneinstellung dient zum Deaktivieren von Adobe Flash in Internet Explorer und verhindert, dass Anwendungen Flash-Objekte mithilfe von Internet Explorer-Technologie instanziieren.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird Flash für Internet Explorer deaktiviert, und Anwendungen können keine Flash-Objekte mithilfe von Internet Explorer-Technologie instanziieren. Der Flash-Status im Dialogfeld Add-Ons verwalten wird als "Deaktiviert" angezeigt, und Benutzer können Flash nicht aktivieren. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, ignoriert Internet Explorer die Einstellungen für Adobe Flash aus den Richtlinieneinstellungen "Add-On-Liste" und "Alle Add-Ons sperren, soweit diese nicht explizit in der Add-On-Liste aufgeführt sind".

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird Flash für Internet Explorer aktiviert, und Anwendungen können Flash-Objekte mithilfe von Internet Explorer-Technologie instanziieren. Benutzer können Flash im Dialogfeld Add-Ons verwalten aktivieren oder deaktivieren. Beachten Sie, dass Adobe Flash auch dann noch über die Richtlinieneinstellungen "Add-On-Liste" und "Alle Add-Ons sperren, soweit diese nicht explizit in der Add-On-Liste aufgeführt sind" deaktiviert werden kann, wenn diese Richtlinieneinstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert ist. Wird Adobe Flash allerdings über die Richtlinieneinstellungen "Add-On-Liste" und Alle Add-Ons sperren, soweit diese nicht explizit in der Add-On-Liste aufgeführt sind (und nicht über diese Richtlinieneinstellung) deaktiviert, können alle Anwendungen, die Flash-Objekte mithilfe von Internet Explorer-Technologie instanziieren, dies auch weiterhin tun.

Alle Add-Ons sperren, soweit diese nicht explizit in der Add-On-Liste aufgeführt sind

Mindestens Internet Explorer 6.0 unter Windows XP Service Pack 2 oder Windows Server 2003 Service Pack 1

Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie sicherstellen, dass alle Internet Explorer-Add-Ons, die nicht in der Richtlinieneinstellung "Add-On-Liste" enthalten sind, abgelehnt werden. Add-Ons sind in diesem Fall Steuerelemente wie ActiveX-Steuerelemente, Symbolleisten und Browserhilfsobjekte (BHOs), die speziell zur Erweiterung oder Ergänzung von Browser- oder Webseitenfunktionen dienen.

Standardmäßig definiert die Richtlinieneinstellung "Add-On-Liste" eine Liste mit Add-Ons, die per Gruppenrichtlinie zugelassen oder abgelehnt werden sollen. Die Benutzer können allerdings Add-Ons, die nicht in der Richtlinieneinstellung "Add-On-Liste" enthalten sind, mithilfe des Add-On-Managers in Internet Explorer verwalten. Diese Richtlinie sorgt effektiv dafür, dass den Benutzern diese Option nicht mehr zur Verfügung steht. Somit gelten alle Add-Ons grundsätzlich als nicht zugelassen, solange sie nicht explizit über die Richtlinieneinstellung "Add-On-Liste" zugelassen werden.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, lässt Internet Explorer ausschließlich Add-Ons zu, die explizit in der Richtlinieneinstellung "Add-On-Liste" angegeben sind (und zugelassen wurden).

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer Add-Ons, die nicht in der Richtlinieneinstellung "Add-On-Liste" enthalten sind, mithilfe des Add-On-Managers zulassen oder ablehnen.

Hinweis: Ist ein Add-On in der Richtlinieneinstellung "Add-On-List" enthalten, kann der Benutzer den Zustand des Add-Ons nicht mithilfe des Add-On-Managers ändern – es sei denn, der entsprechende Wert wurde so festgelegt, dass die Verwaltung durch den Benutzer möglich ist. Ausführlichere Informationen hierzu finden Sie unter der Richtlinie "Add-On-Liste".

Add-On-Liste

Mindestens Internet Explorer 6.0 unter Windows XP Service Pack 2 oder Windows Server 2003 Service Pack 1

Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie eine Liste mit Add-Ons verwalten, die von Internet Explorer zugelassen oder abgelehnt werden sollen. Add-Ons sind in diesem Fall Steuerelemente wie ActiveX-Steuerelemente, Symbolleisten und Browserhilfsobjekte (BHOs), die speziell zur Erweiterung oder Ergänzung von Browser- oder Webseitenfunktionen dienen.

Diese Liste kann in Verbindung mit der Richtlinieneinstellung "Alle Add-Ons sperren, soweit diese nicht explizit in der Add-On-Liste aufgeführt sind" verwendet werden, die definiert, ob Add-Ons, die sich nicht in der Liste befinden, als nicht zugelassen gelten sollen.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie eine Liste mit Add-Ons angeben, die von Internet Explorer zugelassen oder abgelehnt werden sollen. Geben Sie für jeden hinzugefügten Listeneintrag folgende Informationen ein:

Name des Werts – die CLSID (Klassen-ID) für das Add-On, das Sie hinzufügen möchten. Die CLSID muss in Klammern gesetzt werden. Beispiel: {000000000-0000-0000-0000-0000000000000}. Zum Abrufen der CLSID für ein Add-On können Sie die OBJECT-Markierung einer Webseite auslesen, auf der auf das Add-On verwiesen wird.

Wert – Eine Zahl, die angibt, ob Internet Explorer das zu ladende Add-On ablehnen oder zulassen soll. Wenn Sie angeben möchten, dass ein Add-On abgelehnt werden soll, geben Sie in dieses Feld den Wert "0" ein. Wenn Sie angeben möchten, dass ein Add-On zugelassen werden soll, geben Sie in dieses Feld den Wert "1" ein. Wenn Sie angeben möchten, dass ein Add-On zugelassen werden und der Benutzer zudem die Möglichkeit haben soll, das Add-On über den Add-On-Manager zu verwalten, geben Sie in dieses Feld den Wert "2" ein.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird die Liste gelöscht. Die Richtlinieneinstellung "Alle Add-Ons sperren, soweit diese nicht explizit in der Add-On-Liste aufgeführt sind" bestimmt weiterhin, ob Add-Ons, die nicht in dieser Liste enthalten sind, als nicht zugelassen gelten.

Die neue Gruppenrichtlinie zum Verwalten der Verwendung von Internet Explorer-Technologie mit Flash verwaltet nur Flash und setzt die älteren Gruppenrichtlinien außer Kraft, falls Flash mit diesen Gruppenrichtlinien zugelassen wurde. Wenn ein Administrator die neue Richtlinieneinstellung aktiviert, ignoriert Internet Explorer die Einstellungen für Adobe Flash aus den Richtlinieneinstellungen Add-On-Liste und Alle Add-Ons sperren, soweit diese nicht explizit in der Add-On-Liste aufgeführt sind.

 

Gruppenrichtlinieneinstellungen Add-On-Liste und Alle Add-Ons sperren, soweit diese nicht explizit in der Add-On-Liste aufgeführt sind Gruppenrichtlinieneinstellung Adobe Flash in Internet Explorer deaktivieren und verhindern, dass Anwendungen Flash-Objekte mithilfe von Internet Explorer-Technologie instanziieren Auswirkung auf Adobe Flash

Flash zulassen

Aktiviert

Flash wird deaktiviert

Flash zulassen

Deaktiviert oder nicht konfiguriert

Flash wird aktiviert

Flash ablehnen

Aktiviert

Flash wird deaktiviert

Flash ablehnen

Deaktiviert oder nicht konfiguriert

Flash wird deaktiviert

Gruppenrichtlinien ohne Erwähnung von Flash

Aktiviert

Flash wird deaktiviert

Gruppenrichtlinien ohne Erwähnung von Flash

Deaktiviert oder nicht konfiguriert

Flash wird aktiviert

Wenn Sie Alle Add-Ons sperren, soweit diese nicht explizit in der Add-On-Liste aufgeführt sind aktiviert haben, um die Verwendung von Flash in Ihrer Organisation zu unterbinden, bleibt Flash in Ihrer Organisation auch dann deaktiviert, wenn Sie die neue Gruppenrichtlinie aktivieren, deaktivieren oder nicht konfigurieren. Die neue Gruppenrichtlinie verhindert auch, dass andere Anwendungen Flash-Objekte mithilfe von Internet Explorer-Technologie instanziieren.

Siehe auch

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