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Konfigurieren der Lastenausgleichsmethode "Roundrobin"

Letzte Aktualisierung: November 2014

Ein gängiges Lastenausgleichsmuster besteht darin, eine Reihe identischer Endpunkte (die Cloud-Dienste und Websites umfassen) bereitzustellen und Datenverkehr im Roundrobin-Verfahren an die einzelnen Endpunkte zu senden. Die Schritte unten zeigen, wie Traffic Manager konfiguriert wird, um das entsprechende Lastenausgleichsverfahren zu implementieren. Weitere Informationen zu den verschiedenen Lastenausgleichsmethoden finden Sie unter Traffic Manager-Lastenausgleichsmethoden.

Beachten Sie, dass Azure-Websites bereits Roundrobin-Lastenausgleichsfunktionen für Websites in einem Datencenter (auch als "Region" bezeichnet) zur Verfügung stellen. Traffic Manager ermöglicht das Angeben von Roundrobin-Lastenausgleich für Websites in verschiedenen Datencentern.

  1. Klicken Sie im Verwaltungsportal im linken Bereich auf das Symbol Traffic Manager, um den Bereich Traffic Manager zu öffnen. Wenn Sie noch kein Traffic Manager-Profil erstellt haben, finden Sie unter Erstellen eines Traffic Manager-Profils mithilfe von "Schnellerfassung" Schritte zum Erstellen eines einfachen Traffic Manager-Profils.

  2. Suchen Sie im Verwaltungsportal im Traffic Manager-Bereich das Traffic Manager-Profil mit den Einstellungen, die Sie ändern möchten, und klicken Sie dann auf den Pfeil rechts neben dem Profilnamen. Die Einstellungsseite für das Profil wird geöffnet.

  3. Klicken Sie auf der Seite für Ihr Profil oben auf Endpunkte, und prüfen Sie, ob die Dienstendpunkte, die Sie einschließen möchten, in Ihrer Konfiguration vorhanden sind. Schritte zum Hinzufügen oder Entfernen von Endpunkten finden Sie unter Hinzufügen oder Löschen von Endpunkten.

  4. Klicken Sie auf der Seite für Ihr Profil oben auf Konfigurieren, um die Konfigurationsseite zu öffnen.

  5. Prüfen Sie in den Einstellungen der Lastenausgleichsmethode, ob die Lastenausgleichsmethode Roundrobin ist. Klicken Sie andernfalls in der Dropdownliste auf Roundrobin.

  6. Stellen Sie sicher, dass die Überwachungseinstellungen ordnungsgemäß konfiguriert sind. Durch die Überwachung wird sichergestellt, dass die Endpunkte, die offline sind, keinen Datenverkehr empfangen. Um Endpunkte zu überwachen, müssen Sie einen Pfad und einen Dateinamen angeben. Beachten Sie, dass der Schrägstrich"/"ein gültiger Eintrag für den relativen Pfad ist und bedeutet, dass sich die Datei im Stammverzeichnis (Standardwert) befindet. Weitere Informationen zur Überwachung finden Sie unter Informationen zur Traffic Manager-Überwachung.

  7. Klicken Sie nach der Durchführung der Konfigurationsänderungen unten auf der Seite auf Speichern.

  8. Testen Sie die Änderungen in Ihrer Konfiguration. Weitere Informationen finden Sie unter Testen der Traffic Manager-Einstellungen.

  9. Sobald das Traffic Manager-Profil eingerichtet und funktionsfähig ist, bearbeiten Sie den DNS-Eintrag auf dem autoritativen DNS-Server, damit Ihre Unternehmensdomäne auf den Namen der Traffic Manager-Domäne verweisen kann. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Verweisen auf eine Traffic Manager-Domäne mit der Internetdomäne eines Unternehmens.

Siehe auch

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