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Abwärtskompatibilität in der Windows Azure SQL-Datenbank (früher SQL Azure)

Dieses Thema enthält Informationen zur Abwärtskompatibilität der Windows Azure SQL-Datenbank-Komponenten. Darüber hinaus enthalten die Informationen Hinweise zu als veraltetet markierten und nicht mehr verwendeten Funktionen, aktuellen Änderungen sowie Änderungen im Programmverhalten.

Wichtige Änderungen

In diesem Abschnitt werden Änderungen in SQL-Datenbank beschrieben, die möglicherweise Fehler verursachen. In dieser Version kann es zu Problemen mit vorhandenen Anwendungen, Skripten oder Funktionen kommen, die für frühere Versionen von SQL-Datenbank erstellt wurden.

Versionsänderung für SQL-Datenbanken

In dieser Version wurde der von @@Version und SERVERPROPERTY('ProductVersion') zurückgegebene Wert in 11.mm.bbbb.rr geändert. Diese Änderung wirkt sich auch auf clientseitige APIs wie SQLGetInfo(SQL_DBMS_VER) und SqlConnection.ServerVersion aus. Vorhandene Prozesse, die von der früheren Versionsnummer von 10.25.bbbb.rr abhängig sind, müssen aktualisiert werden. Bei SQL Server 2008 R2-Version von SQL Server Management Studio (SSMS) und Server Management Objects (SMO) kommt es zu Problemen, wenn sie mit dieser Version von SQL-Datenbank arbeiten und ein Update benötigen. Führen Sie folgende Aktionen aus, wenn Sie mit SQL Server 2008 R2 SSMS oder SMO mit SQL-Datenbank arbeiten:

  • Wenn Sie SQL Server 2008 R2 Management Studio Express (SSMSE) verwenden, laden Sie die aktuellste Version von http://go.microsoft.com/fwlink/p/?LinkId=220170 herunter, und installieren Sie diese.

  • Wenn Sie eine andere Version von SQL Server 2008 R2 als Express verwenden, installieren Sie das kumulierte Updatepaket 7 für SQL Server 2008 R2 (http://support.microsoft.com/kb/2507770), oder installieren Sie Microsoft SQL Server 2008 R2 Service Pack 1 (Link N.N.).

noteHinweis
Anwendungslogik sollte nicht auf der Serverversion basieren, da sich diese zwischen den Dienstversionen ändert. Die Serverversion kann jedoch zur Protokollierung verwendet werden.

Erhöhte Präzision räumlicher Datentypen

Indizes mit persistenten berechneten Spalten, die von räumlichen Datentypen abhängig sind, müssen nach dieser Version von SQL-Datenbank möglicherweise neu erstellt werden. Entsprechend müssen Einschränkungen mit persistenten berechneten Spalten, die von räumlichen Datentypen abhängig sind, erneut validiert werden. Mithilfe der sys.dm_db_objects_impacted_on_version_change (Windows Azure SQL-Datenbank)-Sicht können Sie feststellen, ob Ihre Anwendung von der Änderung betroffen ist. Weitere Informationen finden Sie unter sys.dm_db_objects_impacted_on_version_change (Windows Azure SQL-Datenbank).

noteHinweis
Betroffene Indizes werden nicht deaktiviert und scheinen keine Probleme zu verursachen. Die Erhöhung der Präzision hat jedoch möglicherweise eine verringerte Leistung zur Folge. Es wird empfohlen, den Index anhand der Informationen im Thema sys.dm_db_objects_impacted_on_version_change (Windows Azure SQL-Datenbank) neu zu erstellen.

OUTPUT-Klausel INTO Tabelle mit Identität beachtet SET IDENTITY_INSERT-Einstellung

Das Datenbankmodul erzwingt eine Überprüfung der IDENTITY_INSERT-Einstellung, wenn eine Tabelle Ziel der OUTPUT-Klausel in einer DML-Abfrage ist. Frühere Abfragen konnten einen Identitätswert beim Einfügen in eine Tabelle im Rahmen der OUTPUT-Klausel auch dann einfügen, wenn die IDENTITY_INSERT-Einstellung OFF lautete. Dieses fehlerhafte Verhalten wurde jetzt korrigiert, und die OUTPUT-Anweisung löst jetzt bei Abfragen einen Fehler aus, die bisher erfolgreich ausgeführt werden konnten. Um dieses Problem zu umgehen, legen Sie IDENTITY_INSERT auf ON fest.

 

Betrifft: Windows Azure SQL-Datenbank (Version März 2014 bis zur aktuellen Version).

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