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Problembehandlung für API-Vorgänge

Letzte Aktualisierung: November 2013

Die folgenden Abschnitte enthalten Tipps zur Problembehandlung für API-Vorgänge:

Ablaufverfolgung für Anforderungsfehler

Der x-ms-request-id-Header

Die Entwicklungsumgebung unterstützt die Verwendung der Funktion Ablaufverfolgung für Anforderungsfehler von Internetinformationsdienste (IIS) 7.0, mit der Informationen zu Anforderungen protokolliert werden. Die Funktion Ablaufverfolgung für Anforderungsfehler erzeugt ausführliche Ablaufverfolgungsprotokolle gemäß den Filtern, die in der Konfiguration einer Webrolle eingerichtet sind.

Windows Azure gibt Ablaufverfolgungsprotokoll-Dateien in das IIS-Standardverzeichnis für Anforderungsfehlerprotokolle aus. Dieses Verzeichnis ist standardmäßig %Systemlaufwerk%\inetpub\logs\FailedReqLogFiles.

Für jede Webrolle muss die Ablaufverfolgung aktiviert werden; hierzu werden Regeln verwendet, die in der Datei Web.config des Projekts platziert sind. Fügen Sie Folgendes im system.webServer-Abschnitt der Datei Web.config ein, um die Ablaufverfolgung zu aktivieren:

<tracing>
  <traceFailedRequests>
    <add path="*">
      <traceAreas>
        <add provider="ASP" verbosity="Verbose" />
        <add provider="ASPNET" areas="Infrastructure,Module,Page,AppServices" verbosity="Verbose" />
        <add provider="ISAPI Extension" verbosity="Verbose" />
        <add provider="WWW Server" areas="Authentication,Security,Filter,StaticFile,CGI,Compression,Cache,RequestNotifications,Module" verbosity="Verbose" />
      </traceAreas>
      <failureDefinitions statusCodes="400-599" />
    </add>
  </traceFailedRequests>
</tracing>

Entfernen Sie diesen Abschnitt aus der Datei Web.config, um die Ablaufverfolgung zu deaktivieren.

An die Speicherdienste gesendete Anforderungen geben einen Antwortheader mit dem Namen x-ms-request-id zurück. Dieser Header enthält einen nicht transparenten Wert, der die Anforderung eindeutig identifiziert.

Wenn eine Anforderung wiederholt fehlschlägt und Sie sich vergewissert haben, dass sie ordnungsgemäß formuliert ist, können Sie den Fehler mit diesem Wert an Microsoft melden. Im Bericht müssen Sie den Wert von x-ms-request-id, den ungefähren Zeitpunkt, zu dem die Anforderung gesendet wurde, den Speicherdienst, für den die Anforderung gesendet wurde, sowie den Typ des Vorgangs angeben, der mit der Anforderung ausgeführt werden sollte.

Siehe auch

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