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Clear Messages (REST-API)

Letzte Aktualisierung: Juli 2013

Der Clear Messages-Vorgang löscht alle Nachrichten aus der angegebenen Warteschlange.

Die Clear Messages-Anforderung kann wie folgt erstellt werden. HTTPS wird empfohlen. Ersetzen Sie myaccount durch den Namen des Speicherkontos und myqueue durch den Namen der Warteschlange:

 

Methode Anforderungs-URI HTTP-Version

DELETE

https://myaccount.queue.core.windows.net/myqueue/messages

HTTP/1.1

URI des emulierten Speicherdiensts

Wenn Sie eine Anforderung für den emulierten Speicherdienst ausführen, geben Sie den Emulatorhostnamen und den Port des Warteschlangendiensts mit 127.0.0.1:10001 an, gefolgt vom Namen des emulierten Speicherkontos:

 

Methode Anforderungs-URI HTTP-Version

DELETE

http://127.0.0.1:10001/devstoreaccount1/myqueue/messages

HTTP/1.1

Weitere Informationen finden Sie unter About Development Storage.

URI-Parameter

Im Anforderungs-URI können die folgenden zusätzlichen Parameter angegeben werden.

 

Parameter Beschreibung

timeout

Optional. Der timeout-Parameter wird in Sekunden angegeben. Weitere Informationen finden Sie unter Festlegen von Timeouts für Vorgänge des Warteschlangendiensts.

Anforderungsheader

In der folgenden Tabelle werden erforderliche und optionale Anforderungsheader beschrieben.

 

Anforderungsheader Beschreibung

Authorization

Erforderlich. Gibt das Authentifizierungsschema, den Kontonamen und die Signatur an. Weitere Informationen finden Sie unter Authentifizierung für die Windows Azure-Speicherdienste.

Date - oder - x-ms-date

Erforderlich. Gibt die Uhrzeit der Anforderung in koordinierter Weltzeit (UTC) an. Weitere Informationen finden Sie unter Authentifizierung für die Windows Azure-Speicherdienste.

x-ms-version

Optional. Gibt die Version des für die Anforderung zu verwendenden Vorgangs an. Weitere Informationen finden Sie unter Versionsverwaltung für den Blob-Dienst, den Warteschlangendienst und den Tabellendienst in Windows Azure.

x-ms-client-request-id

Optional. Stellt einen vom Client generierten, nicht transparenten Wert mit einer Zeichenbeschränkung von 1 KB bereit, der bei Aktivierung der Speicheranalyse-Protokollierung in den Analyseprotokollen erfasst wird. Die Verwendung dieses Headers wird dringend empfohlen, um clientseitige Aktivitäten mit den vom Server empfangenen Anforderungen zu korrelieren. Weitere Informationen finden Sie unter Informationen zur Protokollierung durch die Speicheranalyse und Windows Azure-Speicherprotokollierung: Verwenden von Protokollen zur Nachverfolgung von Speicheranforderungen.

Anforderungstext

Keiner.

Die Antwort enthält den HTTP-Statuscode und einen Satz von Antwortheadern.

Statuscode

Bei einem erfolgreichen Vorgang wird der Statuscode 204 (Kein Inhalt) zurückgegeben.

Weitere Informationen zu Statuscodes finden Sie unter Status- und Fehlercodes.

Antwortheader

Die Antwort für diesen Vorgang umfasst die folgenden Header. Die Antwort enthält außerdem weitere HTTP-Standardheader. Alle Standardheader entsprechen der HTTP/1.1-Protokollspezifikation.

 

Anforderungsheader Beschreibung

x-ms-request-id

Dieser Header identifiziert die erfolgte Anforderung eindeutig und kann für die Problembehandlung der Anforderung verwendet werden. Weitere Informationen finden Sie unter Problembehandlung für API-Vorgänge.

x-ms-version

Gibt die Version des Warteschlangendiensts an, der zum Ausführen der Abfrage verwendet wird. Dieser Header wird für Anforderungen zurückgegeben, die für Version 2009-09-19 und höher erfolgen.

Date

Ein vom Dienst generierter Datums-/Uhrzeitwert in UTC, der angibt, wann die Antwort initiiert wurde.

Antworttext

Keiner.

Dieser Vorgang kann nur vom Kontobesitzer aufgerufen werden.

Wenn eine Warteschlange viele Nachrichten enthält, kann für Clear Messages ein Timeout auftreten, bevor alle Nachrichten gelöscht wurden. In diesem Fall gibt der Warteschlangendienst Statuscode 500 (Interner Serverfehler) zurück, mit dem Zusatzfehlercode OperationTimedOut. Bei einem Timeout des Vorgangs sollte der Client versuchen, Clear Messages bis zu einem erfolgreichen Abschluss des Vorgangs auszuführen, um sicherzustellen, dass alle Nachrichten gelöscht wurden.

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