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Festlegen von Timeouts für Vorgänge des Warteschlangendiensts

Letzte Aktualisierung: April 2013

Jeder Aufruf einer Warteschlangendienst-API kann ein Timeoutintervall enthalten. Dieses wird auf zwei unterschiedliche Arten verwendet.

  • Der Warteschlangendienst gibt einen Fehler zurück, wenn das Timeoutintervall beim Verarbeiten der Anforderung abläuft.

  • Wenn Sie einen Speicherclient verwenden und dieser innerhalb des Timeoutintervalls keine Antwort mit HTTP-Statuscode vom Dienst empfängt, löst der Speicherclient eine Ausnahme aus. Das Timeout gilt nur für den Empfang des Statuscodes und nicht für den Empfang des Nachrichtentexts oder den Abschluss der Datenübertragung an den Client.

Das Standardtimeoutintervall für REST-Aufrufe des Warteschlangendiensts beträgt 30 Sekunden. Das maximale Timeoutintervall für Vorgänge des Warteschlangendiensts beträgt ebenfalls 30 Sekunden. Der Warteschlangendienst verringert längere Timeouts auf 30 Sekunden. Standardmäßig geben Speicherclients für Aufrufe des Warteschlangendiensts ein Timeout von 90 Sekunden an. Der Warteschlangendienst gibt einen Fehler zurück, wenn er nicht innerhalb von 30 Sekunden eine ordnungsgemäße Antwort erstellen kann, und der Speicherclient wartet 90 Sekunden lang auf den Empfang einer Antwort, bevor er eine Ausnahme auslöst.

Im folgenden Beispiel legt der REST-URI das Timeoutintervall für den List Queues (REST-API)-Vorgang auf 20 Sekunden fest:

GET https://myaccount.queue.core.windows.net?comp=list&timeout=20

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