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Erweiterungen der Verwaltbarkeit (Datenbankmodul)

Die Verwaltbarkeit des Microsoft SQL Server 2008-Datenbankmoduls ist durch Erweiterungen von Tools und Überwachungsfeatures vereinfacht worden.

Überwachen

Die SQL Server-Überwachung ist ein neues Feature von SQL Server 2008, das Ihnen die Erstellung benutzerdefinierter Überwachungen von Database Engine (Datenbankmodul)-Ereignissen ermöglicht. Die SQL Server-Überwachung verwendet erweiterte Ereignisse, um die Informationen für die Überwachung aufzuzeichnen, und enthält die Tools und Prozesse, die Sie zum Aktivieren, Speichern und Anzeigen von Überwachungen auf verschiedenen Server- und Datenbankobjekten benötigen. Weitere Informationen finden Sie unter Überwachung (Datenbankmodul).

Sicherungskomprimierung

SQL Server 2008 Enterprise und höher unterstützt die Komprimierung von Sicherungen, und jede Edition von SQL Server 2008 oder höher kann komprimierte Sicherungen wiederherstellen. Sie können das Verhalten der Sicherungskomprimierung für eine einzelne Sicherung, einen Sicherungsauftrag oder eine Protokollversandkonfiguration ändern. Weitere Informationen finden Sie unter Sicherungskomprimierung (SQL Server).

Standardmäßig steigt die CPU-Nutzung durch die Sicherungskomprimierung erheblich, was sich negativ auf gleichzeitig ablaufende Vorgänge auswirken kann. Es können komprimierte Sicherungen mit niedriger Priorität in einer Sitzung erstellt werden, deren CPU-Nutzung durch die Ressourcenkontrolle eingeschränkt ist. Weitere Informationen finden Sie unter Vorgehensweise: Einschränken der CPU-Nutzung durch die Sicherungskomprimierung mithilfe der Ressourcenkontrolle (Transact-SQL).

Change Data Capture

Change Data Capture bietet eine wirksame Lösung für die Herausforderung, inkrementelles Laden aus Quelltabellen in Data Marts und Data Warehouses effizient auszuführen. Change Data Captures fügen auf SQL Server-Tabellen anzuwendende Aktivitäten ein, aktualisieren und löschen sie und machen Änderungsdetails in einem leicht verarbeitbaren relationalen Format verfügbar. Die von Change Data Capture verwendeten Änderungstabellen enthalten Spalten, die die Spaltenstruktur der nachverfolgten Quelltabelle widerspiegeln, sowie die Metadaten, die zum Verständnis der vorgenommenen Änderungen erforderlich sind. Weitere Informationen finden Sie unter Grundlagen zu Change Data Capture.

Änderungsnachverfolgung

Die Änderungsnachverfolgung von SQL Server ermöglicht es Anwendungen, inkrementelle Änderungen an Benutzertabellen abzurufen. Wenn eine bidirektionale Synchronisierung erforderlich ist, ermöglicht die Änderungsnachverfolgung Anwendungen die Überprüfung auf Datenkonflikte. Mit der in SQL Server 2008 integrierten Änderungsnachverfolgung müssen Entwickler nicht mehr komplizierte benutzerdefinierte Änderungsnachverfolgungslösungen erstellen.

Vor der Integration von Funktionen zur Änderungsnachverfolgung in SQL Server erstellten Entwickler häufig benutzerdefinierte Änderungsnachverfolgungslösungen, die eine Kombination aus Triggern, Timestampspalten, weiteren zusätzlichen Spalten und zusätzlichen Tabellen verwendeten. Jetzt ist die Entwicklung von Synchronisierungsanwendungen leichter und schneller geworden.

Weitere Informationen finden Sie unter Änderungsnachverfolgung.

Datenauflister

SQL Server 2008 führt einen Datenauflister ein, mit dem Sie Daten, die aus mehreren Quellen zusammengetragen werden, abrufen und speichern können. Der Datenauflister stellt Datenauflistungscontainer bereit, mit denen Sie den Umfang und die Häufigkeit der Datenauflistung in einem SQL Server-Serversystem bestimmen können. Weitere Informationen finden Sie unter Einführung in den Datenauflister.

Erkennen editionsbezogener Datenbankmigrationsprobleme

Verwenden Sie die sys.dm_db_persisted_sku_features (Transact-SQL)-Sicht, um Features zu ermitteln, die die Migration einer Datenbank zu einer anderen Edition von SQL Server 2008 verhindern würden.

Ereignisse und Leistungsindikatoren

Indikatoren für veraltete Features

Leistungsindikatoren und Ablaufverfolgungsereignisse sind verfügbar, um die Verwendung veralteter Features nachzuverfolgen. Weitere Informationen finden Sie unter 'SQL Server:Als veraltet markierte Features'-Objekt und Als veraltet markierte Features des Datenbankmoduls in SQL Server 2008.

DDL-Trigger und Ereignisbenachrichtigungen

Die Klasse der Ereignisse, für die Sie DDL-Trigger und Ereignisbenachrichtigungen erstellen können, ist um zahlreiche gespeicherte Prozeduren erweitert worden, die DDL-ähnliche Vorgänge ausführen. Eine Liste der Ereignisse finden Sie unter DDL-Ereignisse und DDL-Ereignisgruppen. Zudem wird das XML-Schema für Ereignisse mit dem Database Engine (Datenbankmodul) installiert und ist außerdem im Internet verfügbar. Weitere Informationen finden Sie unter EVENTDATA (Transact-SQL).

'sp_configure'-Optionen

Die Optionen access check cache quota und access check cache bucket count steuern die Anzahl der Einträge und der Hashbuckets, die für den Zugriffsprüfungscache verwendet werden. Weitere Informationen finden Sie unter Optionen für den Zugriffsprüfungscache.

Zentrale Verwaltungsserver

SQL Server 2008 führt eine neue Methode für die Verwaltung mehrerer Server ein. Sie ermöglicht das Festlegen zentraler Verwaltungsserver. Eine Instanz von SQL Server, die als zentraler Verwaltungsserver festgelegt wird, führt eine Liste der registrierten Server. Weitere Informationen finden Sie unter Verwalten mehrerer Server mithilfe von zentralen Verwaltungsservern.

Dynamische Verwaltungssichten

Es gibt fünf neue dynamische Verwaltungssichten für die Präsentation von Speicherinformationen:

Die dynamische Verwaltungssicht sys.dm_os_sys_info hat die cpu_ticks_in_ms-Spalte abgelöst und zwei neue Spalten hinzugefügt: sqlserver_start_time_ms_ticks und sqlserver_start_time.

Hinzufügen von CPUs im laufenden Systembetrieb

SQL Server 2008 unterstützt das dynamische Hinzufügen von CPUs während des laufenden Systembetriebs. CPUs können auf verschiedene Weise hinzugefügt werden: physisch durch neue Hardware, logisch durch eine Onlinepartitionierung der Hardware oder virtuell über eine Virtualisierungsschicht. Weitere Informationen finden Sie unter Hinzufügen von CPUs im laufenden Systembetrieb.

Option 'Optimieren für Ad-hoc-Arbeitsauslastungen'

Die neue Serverkonfigurationsoption Optimieren für Ad-hoc-Arbeitsauslastung wird zum Verbessern der Effizienz des Plancaches für Arbeitsauslastungen verwendet, die viele Ad-hoc-Batches für die einmalige Verwendung enthalten. Wenn diese Option auf 1 festgelegt ist, speichert Database Engine (Datenbankmodul) statt des vollständigen kompilierten Plans einen kleinen Stub des kompilierten Plans in dem Plancache, wenn ein Batch erstmalig ausgeführt wird. Dadurch wird die Auslastung des Arbeitsspeichers reduziert, indem verhindert wird, dass der Plancache mit kompilierten Plänen gefüllt wird, die nicht wiederverwendet werden. Weitere Informationen finden Sie unter Festlegen von Serverkonfigurationsoptionen.

Ressourcenkontrolle

Das Feature Ressourcenkontrolle können Sie zum Verwalten der SQL Server-Arbeitsauslastung und des Systemressourcenverbrauchs verwenden. Über die Ressourcenkontrolle können Sie die Menge an CPU-Speicher und Arbeitsspeicher festlegen, die eingehende Anwendungsanforderungen belegen können. Weitere Informationen finden Sie unter Verwalten von SQL Server-Arbeitsauslastungen mit der Ressourcenkontrolle.

SQL Server Extended Events

In SQL Server 2008 wird SQL Server Extended Events eingeführt, eine Ereignisinfrastruktur für Serversysteme. Diese Version von Extended Events ermöglicht es Ihnen, während der Laufzeit des Hostprozesses Fenster zu öffnen, indem Sie Ereignisse als Nachverfolgungspunkte verwenden. Diese Ereignisse können dann im Speicher aggregiert, an eine Datei gesendet oder an Event Tracing for Windows (ETW) ausgegeben werden. Weitere Informationen finden Sie unter Einführung in SQL Server Extended Events.

Microsoft ist ständig bestrebt, die Gesamtbetriebskosten zu senken. Vor diesem Hintergrund führt SQL Server 2008 die richtlinienbasierte Verwaltung ein, ein neues Framework für die Verwaltung von SQL Server. Eine Richtlinie enthält eine Prüfbedingung und eine Filterbedingung. Die Prüfbedingung ist der Status, den die Richtlinie analysiert, und die Filterbedingung ist der auszuwertende Zielsatz. Beispielsweise könnte ein Administrator Richtlinien festlegen, die SQL Mail für alle Instanzen von SQL Server deaktivieren oder die besagen, dass die Namen aller Tabellen im Marketing-Schema der AdventureWorks-Datenbank mit "mk_pr_" beginnen sollen.

Die richtlinienbasierte Verwaltung bietet die folgenden Vorteile:

  • Stellt die Kompatibilität mit Richtlinien für die Systemkonfiguration sicher

  • Verhindert oder überwacht Änderungen am System durch das Erstellen von Richtlinien gegen die Konfiguration

  • Reduziert die Gesamtkosten durch das Vereinfachen von Verwaltungstasks

  • Erkennt Kompatibilitätsprobleme in SQL Server Management Studio

  • Ermöglicht es, dass Richtlinien gleichzeitig auf mehreren Servern ausgeführt werden

  • Enthält integrierte Funktionen und die Fähigkeit zur Ausführung benutzerdefinierter Transact-SQL-Abfragen und benutzerdefinierter WMI/WQL-Abfragen für Bedingungsausdrücke, die es ermöglichen, Richtlinien auf angegebene Systemzustände und Zielsätze anzuwenden.

  • Enthält mehr als 40 vordefinierte Richtlinien, die den Regeln von Best Practices Analyzer entsprechen, sowie Standardsystemstatuseinstellungen aus der Oberflächenkonfiguration. Richtlinien müssen in eine Database Engine (Datenbankmodul)-Instanz importiert werden. Weitere Informationen finden Sie unter Vorgehensweise: Exportieren und Importieren einer richtlinienbasierten Verwaltungsrichtlinie.

Zusätzlich zum Importieren vordefinierter Richtlinien können neue Richtlinien direkt über das Menü Datei/Neu erstellt werden.

Weitere Informationen und ein Lernprogramm zur Verwendung der richtlinienbasierten Verwaltung finden Sie unter Verwalten von Servern mit der richtlinienbasierten Verwaltung.

Abfrage-Editor

Transact-SQL-Debugger

Der Database Engine (Datenbankmodul)-Abfrage-Editor umfasst jetzt einen Visual Studio-Debugger, der den Transact-SQL-Debuggern gleicht. Der Transact-SQL-Debugger hilft Ihnen dabei, Problemen im Transact-SQL-Code auf den Grund zu gehen, indem er die Ausführung bei bestimmten Anweisungen anhält und Datenwerte und Systeminformationen anzeigt, wie beispielsweise die Transact-SQL-Aufrufliste und die in Variablen und Parametern gespeicherten Werte. Weitere Informationen finden Sie unter Verwenden des Transact-SQL-Debuggers.

IntelliSense

Der Database Engine (Datenbankmodul)-Editor bietet jetzt die IntelliSense-Funktionalität, d. h. Wortvervollständigung, Fehlerunterstreichung, Parameterhilfe, farbliche Kennzeichnung, QuickInfo, Gliederung und Syntaxpaarvergleich. IntelliSense steht für häufig verwendete Transact-SQL-Elemente zur Verfügung. Die Funktionalität wird in zukünftigen Versionen auf andere Transact-SQL-Elemente ausgedehnt werden. Weitere Informationen finden Sie unter Verwenden von IntelliSense.

Fehlerlistenfenster des Datenbankmoduls

SQL Server Management Studio enthält ein Fehlerlistenfenster, in dem die Syntaxfehler und semantischen Fehler angezeigt werden, die mit dem IntelliSense-Code im Abfrage-Editor des Datenbankmoduls generiert werden. Weitere Informationen finden Sie unter Fenster 'Fehlerliste' (Management Studio).

Objekt-Explorer

Das Fenster Details zum Objekt-Explorer von SQL Server Management Studio wurde wie folgt verbessert:

  • Sie können die Spalten anpassen, die im Fenster Details zum Objekt-Explorer angezeigt werden. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Spaltenüberschriften, um eine Liste möglicher Spalten für den ausgewählten Objekttyp anzuzeigen. Durch Ziehen der Spalten können Sie die Reihenfolge der Anzeige ändern.

  • Die Eigenschaften eines ausgewählten Elements werden am unteren Rand des Fensters Details zum Objekt-Explorer angezeigt. Wenn Sie zusätzliche Eigenschaften anzeigen möchten, verbreitern Sie die Statusleiste, indem Sie den Titelrand der Statusleiste nach oben ziehen.

Der Code-Editor für Transact-SQL und MDX verfügt am unteren Rand über eine farbcodierte Statusleiste. Die Statusleiste liefert Informationen über die Editor-Verbindung und ändert ihre Farbe, wenn ein Code-Editor über mehr als eine Verbindung verfügt.

Sie können Namen von Elementen zur Titelleiste der Code-Editor-Fenster hinzufügen oder daraus entfernen. Klicken Sie im Menü Extras auf Optionen und wählen Sie Text-Editor und die Seite Registerkarte 'Editor' und Statusleiste, um den Registerkartennamen anzupassen.

Management Studio umfasst eine erweiterte Detailanzeige für Elemente, die im Objekt-Explorer ausgewählt werden. Spalten können in ihrer Größe geändert, sortiert und neu organisiert werden. Mit den neuen Navigationsschaltflächen können Sie zu einem übergeordneten Objekt oder dem zuletzt aufgerufenen Objekt wechseln. Sie können mehrere Objekte im Detailbereich auswählen, um Aktionen auf einzelne Objekte oder Objektgruppen anzuwenden.

Bei der Synchronisierung von einem Objekt in den Details zum Objekt-Explorer wird jetzt anstatt des übergeordneten Objekts das einzelne Element im Objekt-Explorer ausgewählt. Zudem können Sie Spalten aus einer Eigenschaftenliste zur Anzeige auswählen. Die Sortierung und Auswahl bleiben während der Navigation unverändert. Zudem wird für ein ausgewähltes Objekt am unteren Rand des Detailbereichs eine Eigenschaftenliste angezeigt. Die Größe des Anzeigebereichs für die Liste kann angepasst werden. Weitere Informationen finden Sie unter Verwenden von 'Details zum Objekt-Explorer' und der Objektsuche von SQL Server.

Service Broker-Knoten im Objekt-Explorer

Der Objekt-Explorer verfügt über einen neuen Knoten für Service Broker-Konversationsprioritäten. Zudem zeigen die anderen Service Broker-Knoten jetzt zusätzliche Menüoptionen (z. B. Eigenschaften) an, wenn Sie mit der rechten Maustaste auf einen Knoten klicken. Weitere Informationen finden Sie unter Service Broker-Objekteigenschaften (F1-Hilfe).

Von Kunden angeforderte Verbesserungen

SQL Server Management Studio enthält die folgenden kundenseitig angeforderten Verbesserungen:

  • Im Abfrage-Editorfenster können Sie gleichzeitig mehrere Server abfragen, indem Sie Abfragefenster von registrierten Servergruppen aus öffnen. Die Abfrageergebnisse können in einem einzigen Ergebnisbereich zusammengefasst oder in gesonderten Ergebnisbereichen ausgegeben werden. Weitere Informationen finden Sie unter Verwalten mehrerer Server mithilfe von zentralen Verwaltungsservern.

  • Auf SQL Server Profiler können Sie über das Abfrage-Editorfenster, das Menü Abfrage, die Symbolleiste des Abfrage-Editors oder durch Drücken von STRG+ALT+P zugreifen.

  • Sie können Tabellen jetzt mit der Option Oberste n Zeilen zurückgeben öffnen.

  • Beim Öffnen von Tabellen können Sie die Anzahl von Zeilen konfigurieren, die zurückgegeben werden.

  • Im Menü Extras/Optionen können Sie die Aktion angeben, die durch Doppelklicken auf Tabellen im Objekt-Explorer aufgerufen wird.

  • Beim Implementieren von Entwurfsänderungen können Sie das Neuerstellen der Tabellen durch den Tabellen-Designer blockieren.

  • Die Seite Objektdetails kann mit zusätzlichen Spalten ausgestattet werden und unterstützt jetzt auch Suchvorgänge. Weitere Informationen finden Sie unter Verwenden von 'Details zum Objekt-Explorer' und der Objektsuche von SQL Server.

  • Wenn Sie zum Herstellen von Verbindungen SQL Server Management Studio verwenden, können Sie der Verbindungszeichenfolge zusätzliche Verbindungsparameter hinzufügen. Weitere Informationen finden Sie unter Verbindung mit Server herstellen (Seite 'Zusätzliche Verbindungsparameter').

SQL Server 2008 führt zwei DLL-Dateien des PowerShell-Snap-Ins ein, die Folgendes implementieren:

  • Einen SQL Server PowerShell-Anbieter, der die SQL Server Management Object-Modelle als Pfade verfügbar macht, die Dateisystempfaden ähnlich sind. Jeder Knoten im Pfad ist einer SQL Server Management Object-Klasse zugeordnet.

  • Ein Satz SQL Server PowerShell-Cmdlets für Tasks wie das Ausführen von sqlcmd-Skripts, die Auswertung von Richtlinien oder das Verschlüsseln von Begrenzungsbezeichnern zur Verwendung in PowerShell-Pfaden

Zudem gibt es ein neues sqlps-Dienstprogramm, das eine PowerShell-Umgebung startet. Diese Umgebung ist mit SQL Server-Features wie dem Anbieter und Spap-Ins konfiguriert. Ein PowerShell-Subsystem wurde dem SQL Server-Agent hinzugefügt, damit Sie PowerShell-Skripts nach einem Zeitplan oder als Reaktion auf Database Engine (Datenbankmodul)-Ereignisse ausführen können. Sie können SQL Server PowerShell-Sitzungen starten, indem Sie mit der rechten Maustaste auf Objekt-Explorer-Knoten in SQL Server Management Studio klicken. Weitere Informationen finden Sie unter Übersicht über SQL Server PowerShell.

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