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Festlegen von Blob-Diensteigenschaften

Letzte Aktualisierung: Dezember 2013

Der Vorgang Set Blob Service Properties legt Eigenschaften für den Blob-Dienstendpunkt eines Speicherkontos fest, einschließlich Eigenschaften für Speicheranalyse und CORS (Cross-Origin Resource Sharing)-Regeln. Weitere Informationen zu CORS-Regeln finden Sie unter CORS (Cross-Origin Resource Sharing)-Unterstützung für Azure-Speicherdienste.

Sie können diesen Vorgang auch verwenden, um die Standardanforderungsversion für alle eingehenden Anforderungen beim Blob-Dienst festzulegen, für die keine Version angegeben wurde.

Die Set Blob Service Properties-Anforderung kann wie folgt angegeben werden. HTTPS wird empfohlen. Ersetzen Sie <account-name> durch den Namen des Speicherkontos:

 

Methode Anforderungs-URI HTTP-Version

PUT

https://<account-name>.blob.core.windows.net/?restype=service&comp=properties

HTTP/1.1

Beachten Sie, dass der URI immer einen Schrägstrich (/) enthalten muss, um den Hostnamen vom Pfad- und Abfrageteil des URIs zu trennen. Bei diesem Vorgang ist der Pfadteil des URIs leer.

 

URI-Parameter Beschreibung

restype=service&comp=properties

Erforderlich. Zum Festlegen der Speicherdiensteigenschaften ist die Kombination beider Abfragezeichenfolgen erforderlich.

timeout

Optional. Der timeout-Parameter wird in Sekunden angegeben. Weitere Informationen finden Sie unter Festlegen von Timeouts für Blob-Dienstvorgänge.

In der folgenden Tabelle werden erforderliche und optionale Anforderungsheader beschrieben.

 

Anforderungsheader Beschreibung

Authorization

Erforderlich. Gibt das Authentifizierungsschema, den Speicherkontonamen und die Signatur an. Weitere Informationen finden Sie unter Authentifizierung für die Azure-Speicherdienste.

Date - oder - x-ms-date

Erforderlich. Gibt die Uhrzeit der Anforderung in koordinierter Weltzeit (UTC) an. Weitere Informationen finden Sie unter Authentifizierung für die Azure-Speicherdienste.

x-ms-version

Erforderlich für alle authentifizierten Anforderungen. Gibt die Version des für die Anforderung zu verwendenden Vorgangs an. Weitere Informationen finden Sie unter Versionsverwaltung für die Azure-Speicherdienste.

x-ms-client-request-id

Optional. Stellt einen vom Client generierten, nicht transparenten Wert mit einer Zeichenbeschränkung von 1 KB bereit, der in den Analyseprotokollen erfasst wird, wenn die Protokollierung der Speicheranalyse aktiviert ist. Die Verwendung dieses Headers wird dringend empfohlen, um clientseitige Aktivitäten mit den vom Server empfangenen Anforderungen zu korrelieren. Weitere Informationen finden Sie unter Informationen zur Protokollierung durch die Speicheranalyse und Windows Azure-Protokollierung: Verwenden von Protokollen zur Nachverfolgung von Speicheranforderungen.

Bei Version 2012-02-12 und früheren Versionen weist der Anforderungstext folgendes Format auf:

<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<StorageServiceProperties>
    <Logging>
        <Version>version-number</Version>
        <Delete>true|false</Delete>
        <Read>true|false</Read>
        <Write>true|false</Write>
        <RetentionPolicy>
            <Enabled>true|false</Enabled>
            <Days>number-of-days</Days>
        </RetentionPolicy>
    </Logging>
    <Metrics>
        <Version>version-number</Version>
        <Enabled>true|false</Enabled>
        <IncludeAPIs>true|false</IncludeAPIs>
        <RetentionPolicy>
            <Enabled>true|false</Enabled>
            <Days>number-of-days</Days>
        </RetentionPolicy>
    </Metrics>
    <!-- The DefaultServiceVersion element can only be set for the Blob service and the request must be made using version 2011-08-18 or later -->
    <DefaultServiceVersion>default-service-version-string</DefaultServiceVersion>
</StorageServiceProperties>

Bei Version 2013-08-15 und höheren Versionen weist der Anforderungstext folgendes Format auf:

<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<StorageServiceProperties>
    <Logging>
        <Version>version-number</Version>
        <Delete>true|false</Delete>
        <Read>true|false</Read>
        <Write>true|false</Write>
        <RetentionPolicy>
            <Enabled>true|false</Enabled>
            <Days>number-of-days</Days>
        </RetentionPolicy>
    </Logging>
    <HourMetrics>
        <Version>version-number</Version>
        <Enabled>true|false</Enabled>
        <IncludeAPIs>true|false</IncludeAPIs>
        <RetentionPolicy>
            <Enabled>true|false</Enabled>
            <Days>number-of-days</Days>
        </RetentionPolicy>
    </HourMetrics>
    <MinuteMetrics>
        <Version>version-number</Version>
        <Enabled>true|false</Enabled>
        <IncludeAPIs>true|false</IncludeAPIs>
        <RetentionPolicy>
            <Enabled>true|false</Enabled>
            <Days>number-of-days</Days>
        </RetentionPolicy>
    </MinuteMetrics>
    <Cors>
        <CorsRule>
            <AllowedOrigins>comma-separated-list-of-allowed-origins</AllowedOrigins>
            <AllowedMethods>comma-separated-list-of-HTTP-verb</AllowedMethods>
            <MaxAgeInSeconds>max-caching-age-in-seconds</MaxAgeInSeconds>
            <ExposedHeaders>comma-seperated-list-of-response-headers</ExposedHeaders>
            <AllowedHeaders> comma-seperated-list-of-request-headers </AllowedHeaders>
        </CorsRule>
    </Cors>
    <!-- The DefaultServiceVersion element can only be set for the Blob service and the request must be made using version 2011-08-18 or later -->
    <DefaultServiceVersion>default-service-version-string</DefaultServiceVersion>
</StorageServiceProperties>

Ab Version 2013-08-15 können Sie Set Blob Service Properties mit einem oder mehreren, im Anforderungstext angegebenen Stammelementen aufrufen. Die Stammelemente umfassen:

  • Logging

  • HourMetrics

  • MinuteMetrics

  • Cors

  • DefaultServiceVersion

Es ist nicht mehr erforderlich, jedes Stammelement in der Anforderung anzugeben. Wenn Sie ein Stammelement weglassen, werden die vorhandenen Diensteinstellungen für die jeweiligen Funktionen beibehalten. Wenn Sie jedoch ein bestimmtes Stammelement angeben, müssen Sie alle untergeordneten Elemente für das Element angeben.

In der folgenden Tabelle werden die Elemente des Anforderungstexts beschrieben:

 

Name des Elements Beschreibung

Logging

Optional ab Version 2013-08-15. Für frühere Versionen erforderlich. Gruppiert die Logging-Einstellungen für Windows Azure-Analysen.

Metriken

Für Version 2012-02-12 und frühere Versionen erforderlich. Auf Version 2013-08-15 oder höhere Versionen nicht zutreffend. Gruppiert die Metrics-Einstellungen für Windows Azure-Analysen. Die Metrics-Einstellungen stellen eine Zusammenfassung der Anforderungsstatistiken bereit, die in stündlichen Aggregaten für BLOBs nach API gruppiert sind.

HourMetrics

Für Version 2013-08-15 oder höher optional; auf frühere Versionen nicht zutreffend. Gruppiert die HourMetrics-Einstellungen für Windows Azure-Analysen. Die HourMetrics-Einstellungen stellen eine Zusammenfassung der Anforderungsstatistiken bereit, die in stündlichen Aggregaten für BLOBs nach API gruppiert sind.

MinuteMetrics

Für Version 2013-08-15 oder höher optional; auf frühere Versionen nicht zutreffend. Gruppiert die MinuteMetrics-Einstellungen für Windows Azure-Analysen. Die MinuteMetrics-Einstellungen stellen Anforderungsstatistiken für BLOBs im Minutentakt bereit. Bei Versionen vor 2013-08-15 wird MinuteMetrics nicht in den Antworttext eingeschlossen.

Version

Erforderlich, wenn Logging-, Metrics-, HourMetrics- oder MinuteMetrics-Einstellungen angegeben wurden. Die Version der zu konfigurierenden Speicheranalyse.

Löschen

Erforderlich, wenn Logging-, Metrics-, HourMetrics- oder MinuteMetrics-Einstellungen angegeben wurden. Gilt nur für die Protokollierungskonfiguration. Gibt an, ob alle Löschanforderungen protokolliert werden sollen.

Lesen

Erforderlich, wenn Logging-, Metrics-, HourMetrics- oder MinuteMetrics-Einstellungen angegeben wurden. Gilt nur für die Protokollierungskonfiguration. Gibt an, ob alle Leseanforderungen protokolliert werden sollen.

Schreiben

Erforderlich, wenn Logging-, Metrics-, HourMetrics- oder MinuteMetrics-Einstellungen angegeben wurden. Gilt nur für die Protokollierungskonfiguration. Gibt an, ob alle Schreibanforderungen protokolliert werden sollen.

Enabled

Erforderlich. Gibt an, ob Metriken für den Blob-Dienst aktiviert sind.

Wenn die georedundante Replikation mit Lesezugriff aktiviert ist, werden sowohl primäre als auch sekundäre Metriken gesammelt. Wenn die georedundante Replikation mit Lesezugriff nicht aktiviert ist, werden nur primäre Metriken gesammelt.

IncludeAPIs

Nur erforderlich, wenn Metriken aktiviert sind. Gilt nur für die Konfiguration von Metriken. Gibt an, ob Metriken Zusammenfassungsstatistiken für aufgerufene API-Vorgänge generieren sollen.

Aufbewahrungsrichtlinie/Aktiviert

Erforderlich. Gibt an, ob eine Beibehaltungsrichtlinie für den Speicherdienst aktiviert ist.

Aufbewahrungsrichtlinie/Tage

Nur erforderlich, wenn eine Beibehaltungsrichtlinie aktiviert ist. Gibt die Anzahl von Tagen an, für die Metrik- oder Protokollierungsdaten beibehalten werden sollen. Alle Daten, die älter als dieser Wert sind, werden gelöscht. Der Mindestwert, den Sie angeben können, ist 1, und der Höchstwert ist 365 (ein Jahr).

DefaultServiceVersion

Optional. Um DefaultServiceVersion festzulegen, müssen Sie Set Blob Service Properties in der Version 2011-08-18 oder höher aufrufen. DefaultServiceVersion gibt die Standardversion an, die für Anforderungen des Blob-Diensts verwendet werden soll, wenn die Version einer eingehenden Anforderung nicht angegeben ist. Mögliche Werte sind Version 2008-10-27 und alle höheren Versionen. Weitere Informationen zu den anwendbaren Versionen finden Sie unter Versionsverwaltung für die Azure-Speicherdienste.

Gilt nur für den Blob-Dienst.

Cors

Optional. Das Cors-Element wird für Version 2013-08-15 oder höher unterstützt. Gruppiert alle CORS-Regeln.

Wenn diese Elementgruppe weggelassen wird, werden keine vorhandenen CORS-Einstellungen überschrieben.

CorsRule

Optional. Gibt eine CORS-Regel für den Blob-Dienst an. Sie können bis zu fünf CorsRule-Elemente in die Anforderung einschließen. Wenn keine CorsRule-Elemente im Anforderungstext enthalten sind, werden alle CORS-Regeln gelöscht und CORS für den Blob-Dienst deaktiviert.

AllowedOrigins

Erforderlich, wenn das CorsRule-Element vorhanden ist. Eine durch Trennzeichen getrennte Liste von Ursprungsdomänen, die über CORS zulässig sind, oder "*", falls alle Domänen zulässig sind. Auf 64 Ursprungsdomänen begrenzt. Jede zulässige Ursprungsdomäne darf bis zu 256 Zeichen aufweisen.

ExposedHeaders

Erforderlich, wenn das CorsRule-Element vorhanden ist. Eine durch Trennzeichen getrennte Liste mit Antwortheadern, die für CORS-Clients verfügbar gemacht werden sollen. Auf 64 definierte Header und zwei Header mit Präfix begrenzt. Jeder Header kann bis zu 256 Zeichen umfassen.

MaxAgeInSeconds

Erforderlich, wenn das CorsRule-Element vorhanden ist. Gibt an, wie viele Sekunden eine Preflight-Antwort vom Client/Browser zwischengespeichert werden soll.

AllowedHeaders

Erforderlich, wenn das CorsRule-Element existiert. Eine durch Trennzeichen getrennte Liste mit Headern, die als Teil der ursprungsübergreifenden Anforderung zulässig sind. Auf 64 definierte Header und zwei Header mit Präfix begrenzt. Jeder Header kann bis zu 256 Zeichen umfassen.

AllowedMethods

Erforderlich, wenn das CorsRule-Element existiert. Eine durch Trennzeichen getrennte Liste von HTTP-Methoden, die vom Ursprung ausgeführt werden dürfen. Für den Azure-Speicher zulässige Methoden sind DELETE, GET, HEAD, MERGE, POST, OPTIONS oder PUT.

Die Antwort enthält den HTTP-Statuscode und einen Satz von Antwortheadern.

Ein erfolgreicher Vorgang gibt den Statuscode 202 (Akzeptiert) zurück.

Weitere Informationen zu Statuscodes finden Sie unter Service Management Status and Error Codes.

Die Antwort für diesen Vorgang umfasst die folgenden Header. Die Antwort kann außerdem weitere HTTP-Standardheader enthalten. Alle Standardheader entsprechen der HTTP/1.1-Protokollspezifikation.

 

Antwortheader Beschreibung

x-ms-request-id

Ein Wert, der eine für den Dienst ausgeführte Anforderung eindeutig identifiziert.

x-ms-version

Gibt die Version des für die Antwort verwendeten Vorgangs an. Weitere Informationen finden Sie unter Versionsverwaltung für die Azure-Speicherdienste.

Keiner.

Dieser Vorgang kann nur vom Kontobesitzer aufgerufen werden.

Für CORS-Regeln im Azure-Speicher gelten die folgenden Einschränkungen:

  • Es können maximal fünf Regeln gespeichert werden.

  • Die maximale Größe aller Einstellungen für CORS-Regeln in der Anforderung sollte 2 KB nicht überschreiten, XML-Tags sind ausgeschlossen.

  • Die Länge eines zulässigen Headers oder Ursprungs bzw. eines verfügbar gemachten Headers sollte maximal 256 Zeichen betragen.

  • Zulässige und verfügbar gemachte Header können in folgender Form vorkommen:

    • Literale Header, bei denen der genaue Headername angegeben ist, z. B. x-ms-meta-processed. In der Anforderung können maximal 64 literale Header angegeben werden.

    • Header mit Präfix, bei denen ein Präfix des Headers angegeben ist, z. B. x-ms-meta-data*. Wird auf diese Weise ein Präfix angegeben, sind alle Header zulässig bzw. werden alle Header verfügbar gemacht, die mit dem angegebenen Präfix beginnen. In der Anforderung können maximal zwei Header mit Präfix angegeben werden.

  • Die im AllowedMethods-Element angegebenen Methoden (oder HTTP-Verben) müssen den Methoden entsprechen, die von den APIS der Windows Azure-Speicherdienste unterstützt werden. Unterstützte Methoden sind DELETE, GET, HEAD, MERGE, POST, OPTIONS und PUT.

Optional können CORS-Regeln für die Anforderung angegeben werden. Wenn Sie Set Blob Service Properties aufrufen, ohne das Cors-Element im Anforderungstext anzugeben, werden alle vorhandenen CORS-Regeln beibehalten.

Um CORS zu deaktivieren, rufen Sie Set Blob Service Properties mit leeren CORS-Regeleinstellungen (d. h.</Cors>) und ohne interne CORS-Regeln auf. Durch diesen Aufruf werden alle vorhandenen Regeln gelöscht und CORS für den Blob-Dienst deaktiviert.

Wenn das CorsRule-Element angegeben wird, sind alle CORS-Regelelemente erforderlich. Wenn ein Element fehlt, verursacht die Anforderung einen Fehler mit Code 400 (Bad Request).

Da XML-Einstellungselemente ab Version 2013-08-15 optional sind, kann ein bestimmtes Element aktualisiert werden, indem XML gesendet wird, die nur das aktualisierte Element enthält und keine Auswirkungen auf andere Einstellungen hat.

Ausführliche Informationen zu CORS-Regeln und Auswertungslogik finden Sie unter CORS (Cross-Origin Resource Sharing)-Unterstützung für Azure-Speicherdienste.

Der folgende Beispiel-URI sendet eine Anforderung zum Ändern der Blob-Diensteigenschaften für das fiktive Speicherkonto myaccount:

PUT https://myaccount.blob.core.windows.net/?restype=service&comp=properties HTTP/1.1

Die Anforderung wird mit den folgenden Headern gesendet;

x-ms-version: 2013-08-15
x-ms-date: Mon, 21 Oct 2013 04:28:19 GMT
Authorization: SharedKey
myaccount:Z1lTLDwtq5o1UYQluucdsXk6/iB7YxEu0m6VofAEkUE=
Host: myaccount.blob.core.windows.net

Die Anforderung wird mit dem folgenden XML-Text gesendet:

<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<StorageServiceProperties>
    <Logging>
        <Version>1.0</Version>
        <Delete>true</Delete>
        <Read>false</Read>
        <Write>true</Write>
        <RetentionPolicy>
            <Enabled>true</Enabled>
            <Days>7</Days>
        </RetentionPolicy>
    </Logging>
    <HourMetrics>
        <Version>1.0</Version>
        <Enabled>true</Enabled>
        <IncludeAPIs>false</IncludeAPIs>
        <RetentionPolicy>
            <Enabled>true</Enabled>
            <Days>7</Days>
        </RetentionPolicy>
    </HourMetrics>
    <MinuteMetrics>
        <Version>1.0</Version>
        <Enabled>true</Enabled>
        <IncludeAPIs>true</IncludeAPIs>
        <RetentionPolicy>
            <Enabled>true</Enabled>
            <Days>7</Days>
        </RetentionPolicy>
    </MinuteMetrics>
    <Cors>
        <CorsRule>
            <AllowedOrigins>http://www.fabrikam.com,http://www.contoso.com</AllowedOrigins>
            <AllowedMethods>GET,PUT</AllowedMethods>
            <MaxAgeInSeconds>500</MaxAgeInSeconds>
            <ExposedHeaders>x-ms-meta-data*,x-ms-meta-customheader</ExposedHeaders>
            <AllowedHeaders>x-ms-meta-target*,x-ms-meta-customheader</AllowedHeaders>
        </CorsRule>
    </Cors>
    <DefaultServiceVersion>2013-08-15</DefaultServiceVersion>
</StorageServiceProperties>

Nachdem die Anforderung gesendet wurde, wird die folgende Antwort zurückgegeben:

HTTP/1.1 202 Accepted
Connection: Keep-Alive
Transfer-Encoding: chunked
Date: Mon, 21 Oct 2013 04:28:21 GMT
Server: Windows-Azure-Blob/1.0 Microsoft-HTTPAPI/2.0
x-ms-request-id: cb939a31-0cc6-49bb-9fe5-3327691f2a30
x-ms-version: 2013-08-15

Siehe auch

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