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Neues in der Verwaltung des Lebenszyklus von Anwendungen in Visual Studio 2010

Mithilfe von Visual Studio können Sie Risiken verringern und die Produktivität des Anwendungslebenszyklus steigern.

In diesem Thema erfahren Sie, welche Aufgaben Sie mit den neuen, verbesserten Funktionen in den folgenden Tools und Anwendungen ausführen können:

  • Visual Studio 2010 Ultimate

  • Visual Studio 2010 Premium

  • Visual Studio Lab Management

  • Microsoft Visual Studio Team Foundation Server 2010

  • Microsoft Test Manager

  • Team Foundation-Versionskontrolle

  • Team Foundation Build

  • Team Explorer

  • Team Web Access

In diesem Thema

Mithilfe der Funktionen in dieser Version können Sie neue Aufgaben auszuführen, von denen verschiedene Rollen innerhalb eines Produktentwicklungsteams profitieren.

Software-Designer und Softwareentwickler

  • Verbesserte Fähigkeit, die Anwendung zu verstehen und zu modellieren sowie Änderungen entsprechend den Benutzeranforderungen vorzunehmen

  • Schnelleres Debuggen einer Anwendung mit IntelliTrace (nur verfügbar in Microsoft Visual Studio Ultimate)

  • Anzeigen der Auswirkungen einer empfohlenen Codeänderung auf Tests mit der Testauswirkungsanalyse

  • Erstellen und Zugreifen auf virtuelle Umgebungen mit mehreren Ebenen bei der Entwicklung von Anwendungen und bei Komponententests mit Visual Studio Lab Management

  • Anwenden der gleichen Lebenszyklustools auf den Datenbankcode wie auf den Anwendungscode

  • Erfassen und Analysieren von Parallelitätsleistungsdaten, einschließlich Ressourcenkonflikte in Multithreadanwendungen, Threadaktivität auf Multikerncomputern, Zustand einzelner Threads im Zeitverlauf, Threadmigration und anderer Informationen, die die Profilerstellungstools verwenden

Tester und Qualitätskontrollmanager

  • Erstellen von Testplänen, Testsammlungen, Testkonfigurationen und Testfällen mit einzelnen Testschritten mit der neuen Anwendung für Tester Microsoft Test Manager

  • Erfassen von Diagnoseinformationen beim Ausführen eines Tests und automatisches Hinzufügen der Informationen zu einem Fehler

  • Aufzeichnen manueller Testschritte und Wiedergeben dieser Schritte bei einem zukünftigen Testlauf

  • Erstellen automatisierter Tests der UI

  • Erstellen von virtuellen Umgebungen, die den zum Ausführen einer bestimmten Anwendung erforderlichen Satz von Rollen definieren

  • Ausführen von 64-Bit-Tests

  • Emulieren verschiedener Netzwerkumgebungen

Benutzer der Versionskontrolle

  • Darstellen von Changeset-Zusammenführungen und Verzweigungshierarchien

  • Arbeiten mit Bezeichnungen und schnelleres sowie leichteres Lösen von Konflikten

  • Anzeigen von detaillierten Informationen zu den Auswirkungen zusammengeführter Änderungen in der Versionsgeschichte eines Elements

  • Verwenden des neuen Rollback-Befehls, um die Auswirkungen von einem oder mehreren Changesets auf ein Element zurückzusetzen

Benutzer des Builds

  • Bereitstellen eines Buildsystems für kleine oder unternehmensweite Softwareprojekte und schnelles Skalieren mithilfe der neuen Buildtopologieoptionen

  • Effizientere Nutzung der Buildressourcen durch die Gruppierung von Build-Agents

  • Schnelles Definieren von Builds für häufige Aufgaben

  • Erstellen umfangreich benutzerdefinierter Buildprozesse, die die Funktionen von Windows Workflow Foundation nutzen

  • Weiterverwendung von Vorgängerbuilds, die automatisch angepasst und für die Verwendung in Team Foundation Server 2010 vorbereitet werden  

  • Schützen des Teams vor Änderungen, die Fehler im Build verursachen, durch die Verwendung abgegrenzter Eincheckvorgänge und privater Builds

  • Aktivieren von Funktionen, z. B. verlaufsbezogenes Debugging, indem der Build für die Veröffentlichung von Symboldaten definiert wird

  • Anzeigen eines ausführlichen Berichts zu einem laufenden oder abgeschlossenen Build und Verwenden des Berichts für zusätzliche Aktionen

Projektmanager und Teammitglieder

  • Definieren von Anforderungen und Erstellen von Aufgabenhierarchien mit Microsoft Excel, Microsoft Project, Team Explorer oder Team Web Access

  • Planen und Nachverfolgen dynamischer Projekte mit der aktualisierten Prozessvorlage für Microsoft Solutions Framework for Agile Software Development v5.0 (MSF) und Excel-Arbeitsmappen

  • Erstellen von Nachverfolgbarkeitsbeziehungen zwischen Anforderungen, Aufgaben und Testergebnissen, um die Implementierung und den Test von Anforderungen effektiv nachzuverfolgen

  • Nachverfolgen von Statusanzeigen und Schlüsselindikatoren mit neuen Berichten und Dashboards und einfache Generierung von Excel-Berichten aus Arbeitsaufgabenabfragen

Administratoren

  • Vereinfachte Verwaltung von Teamprojekten mit den gleichen Ressourcen und Zeitplänen mithilfe von Teamprojektsammlungen

  • Überprüfen des Status von Team Foundation-Komponenten, Hinzufügen und Entfernen von SharePoint-Webanwendungen mit Teamprojektportalen und Verwalten von Teamprojektsammlungen mit der Team Foundation-Verwaltungskonsole

Durch die Installation von SP1 für Visual Studio 2010 oder SP1 für Team Foundation Server 2010 erhalten Sie Zugriff auf die in der folgenden Tabelle beschriebenen neuen und verbesserten Funktionen:

Themen

Neue oder verbesserte Funktionen

Planen und Nachverfolgen von Projekten

  • Überbrücken Sie die Kluft in der Zusammenarbeit zwischen dem Projektmanagementbüro und Softwareentwicklungsteams. Nach der Installation von SP1 und dem Feature Pack für die Integration von Team Foundation Server und Project Server kann jedes Team die Daten verwalten und nachverfolgen, die für das jeweilige Team von Interesse sind.

  • Mithilfe des globalen Workflows können Sie globale Felder für ein Teamprojekt oder eine Teamprojektsammlung hinzufügen und aktualisieren.

  • Sortieren Sie die Strukturlisten im Abfrageergebnisfenster und in Microsoft Excel.

  • Heben Sie Sperren im Data Warehouse auf, die durch Schemakonflikte während der Bearbeitung entstehen.

Modellieren der Anwendung: Zeigen Sie verknüpfte Ebenenelemente in Arbeitsaufgaben an.

Wichtiger HinweisWichtig
Um bidirektionale Verknüpfungen zwischen Arbeitsaufgaben und Modellelementen zu aktivieren, muss das Microsoft Visual Studio 2010 Visualization and Modeling Feature Pack oder das Microsoft Visual Studio 2010 Feature Pack 2 installiert sein.

Entwickeln der Anwendung: Diagnose

  • Der Debugger unterstützt jetzt Internetinformationsdienste (IIS) Express.

  • IntelliTrace unterstützt nun das 64-Bit-Debuggen.

  • IntelliTrace unterstützt Workflows und Projekte, die Webparts-Steuerelemente verwenden.

Standardmäßig speichert IntelliTrace keine IntelliTrace-Protokolldateien (ITRACE-Dateien) mehr, nachdem Sie Visual Studio geschlossen haben. Sie können das Standardverhalten ändern, sodass IntelliTrace alle Protokolldateien speichert, oder Sie können die IntelliTrace-Protokolldateien manuell speichern, wie im Abschnitt Speichern von Protokolldateien von Sammeln von IntelliTrace-Informationen beschrieben.

Testen der Anwendung: Komponententests

SP1 für Visual Studio 2010 stellt die folgende grundlegende Unterstützung für Komponententests bereit, die auf .NET Framework 3.5 ausgerichtet sind. Daher können Sie nun auch Anwendungen testen, die mit SharePoint 2010-Produkten erstellt wurden.

  • Mithilfe der folgenden Funktionen können Entwickler Komponenten- und Integrationstests für Anwendungen schreiben, die auf .NET Framework 3.5 abzielen, einschließlich solcher Anwendungen, die mit SharePoint 2010-Produkten erstellt wurden:

    • Sie können Komponententestprojekte erstellen und .NET Framework 3.5 als Zielversion festlegen.

    • Sie können Komponententests, die auf .NET Framework 3.5 aus SP1 für Visual Studio 2010 abzielen, auf dem lokalen Computer ausführen.

    • Sie können Komponententests, die auf .NET Framework 3.5 abzielen, über einen Aufruf von MSTest.exe an einer Eingabeaufforderung ausführen.

    • Sie können Komponententests auf einem Build-Agent als Teil eines Builds ausführen.

  • Die Standardzielversion von .NET Framework in Testprojekten ist .NET Framework 4. Wenn Sie Testprojekte von Visual Studio 2008 aktualisieren, werden sie standardmäßig für das Ziel .NET Framework 4 aktualisiert. Sie können die Projekteigenschaften bearbeiten und explizit .NET Framework 3.5 als Ziel für das Projekt festlegen.

    HinweisHinweis
    In .NET Framework 3.5 wird die Festlegung von mehreren Zielversionen nur für Testprojekte unterstützt, die ausschließlich Komponententests enthalten..NET Framework 3.5 unterstützt keine anderen Testtypen, z. B. codierte Benutzeroberflächen- oder Auslastungstest.Die Neudefinition der Zielversion wird für andere Testtypen als Komponententests blockiert.
  • Die Ausführung von .NET Framework 3.5-Tests wird nur im Standardhostadapter unterstützt. Im ASP.NET-Hostadapter wird sie nicht unterstützt. ASP.NET-Anwendungen, die im ASP.NET Development Server-Kontext ausgeführt werden müssen, müssen mit .NET Framework 4 kompatibel sein.

  • Die Unterstützung der Datensammlung wird deaktiviert, wenn Sie Tests ausführen, die die .NET Framework 3.5-Funktion zur Festlegung von mehreren Zielversionen unterstützen. Sie können mit den Befehlszeilentools in Visual Studio Testläufe ausführen, denen Statistiken zur Codeabdeckung zugeordnet sind.

  • Komponententests, die .NET Framework 3.5 verwenden, können nicht auf einem Remotecomputer ausgeführt werden.

Testen der Anwendung: Testen der codierten UI

Tests der codierten UI unterstützen jetzt Windows Internet Explorer 9, mit einigen Einschränkungen.

Erstellen der Anwendung: Fenster Buildergebnisse

Einige der Verbesserungen des Fensters für Buildergebnisse erhöhen die Leistung, wenn sehr viele Meldungen protokolliert werden:

  • In der Zusammenfassung des Fensters für Buildergebnisse werden maximal fünf Meldungen der folgenden Typen angezeigt: Fehler, Warnungen, Fehler der statischen Analyse und Warnungen der statischen Analyse. Wenn mehr als fünf Meldungen protokolliert wurden, können Sie auf einen Link klicken, um die Meldungen in der Protokolldatei von MSBuild anzuzeigen.

  • Im Protokoll des Fensters für Buildergebnisse werden maximal 50 Meldungen der folgenden Typen angezeigt: Fehler, Warnungen, Fehler der statischen Analyse und Warnungen der statischen Analyse. Wenn mehr als 50 Meldungen protokolliert wurden, können Sie auf einen Link klicken, um die Meldungen in der Protokolldatei von MSBuild anzuzeigen.

Themen

Neue oder verbesserte Funktionen

Weitere Informationen finden Sie auf der Microsoft-Website Visual Studio Team System 2008.

Anwendungslebenszyklus-Verwaltung mit Visual Studio 2010:

  • Visual Studio Team System Database Edition: Die früher unter dem Namen Visual Studio Team System 2008 Database Edition veröffentlichten Funktionen sind nun Bestandteil von Visual Studio Professional, Microsoft Visual Studio Premium und Visual Studio Ultimate.

  • Visual Studio Team Explorer: Die Clientanwendung wird zusammen mit allen Produkten in Visual Studio installiert. 

Weitere Informationen finden Sie auf der Website von Microsoft unter Team Foundation-Installationshandbuch.

Visual Studio Team Foundation Server 2010:

  • Optimierte Installation: Sie können Clientbetriebssysteme mithilfe einer enthaltenen Version von SQL Server Express installieren.

  • Flexible Installationsoptionen: Sie können wählen, ob Sie SharePoint-Produkte oder die Berichtsfunktion verwenden möchten.

  • Team Web Access: Team Web Access wird bei der Installation von Team Foundation Server automatisch installiert und konfiguriert.

Themen

Neue oder verbesserte Funktionen

Planen von Projekten:

  • Planen von Arbeiten, Zuweisen von Ressourcen und Erstellen von Aufgabenhierarchien:

    • Erstellen Sie Aufgabenhierarchien, und verwalten Sie Aufgabenbeziehungen in Team Foundation Server mithilfe von Microsoft Excel und Microsoft Project.

    • Zeigen Sie abhängige und geschachtelte hierarchische Beziehungen in einer Grafikansicht an, und bearbeiten Sie diese.

    • Verwalten Sie den Produktrückstand, und planen Sie Iterationen mit den Excel-Arbeitsmappen, die für die Planung mit der Prozessvorlage für MSF for Agile Software Development v5.0 definiert sind. Verwenden Sie diese Arbeitsmappen, um die Arbeiten im Team gleichmäßig zu verteilen und den Fortschritt beim Abschluss von Projektiterationen zu verfolgen.

  • Anzeigen und Nachverfolgen von Beziehungen und Abhängigkeit zwischen Arbeitsaufgaben:

    • Verfolgen Sie Codefehler und Testabdeckung durch die verbesserte Integration der Arbeitsaufgabenverfolgung in Test Manager und Test Runner. Diese Integration umfasst auch die Implementierung neuer Arbeitsaufgabentypen, z. B. Testfall und freigegebene Schritte, sowie zugeordnete Linktypen, die für die Prozessvorlagen von MSF definiert sind.

    • Zeigen Sie mithilfe einer direkten Linkabfrage Listen mit verwandten Arbeitsaufgaben basierend auf den verknüpften Beziehungen an.

    • Arbeiten Sie durch die Definition von Abhängigkeiten zwischen Arbeitsaufgaben innerhalb eines Teamprojekts und über Teamprojekten hinweg effektiver zusammen.

    • Definieren Sie 1:n-Beziehungen, indem Sie in nur einem Schritt eine Arbeitsaufgabe mit mehreren anderen Arbeitsaufgaben verknüpfen.

  • Bessere Integration von Team Web Access und Team Foundation Server: Erstellen und aktualisieren Sie Arbeitsaufgaben, erstellen Sie Beziehungen zwischen Arbeitsaufgaben, zeigen Sie Dashboards, Berichte und Buildstatus an, und führen Sie zahlreiche von Team Explorer unterstützte Aufgaben mithilfe von Team Web Access aus.

  • MSF for Agile Software Development v5.0: Die neueste Version der Prozessvorlage für die agile Softwareentwicklung stellt einen neuen Satz von Arbeitsaufgabentypen, Linktypen, Berichte und Dokumente bereit, die perfekt auf die Arbeitsweise agiler Teams abgestimmt sind. Für eine verbesserte Transparenz des Projektstatus wird in integrierten Dashboards angezeigt, ob die Fehleranzahl zu- oder abnimmt und in welchem Umfang Fehler korrigiert, erzeugt und abgeschlossen werden.

  • MSF for Capability Maturity Model Integration (CMMI) Process Improvement v5.0: Die neueste Version der Prozessvorlage für CMMI stellt einen aktualisierten Satz von Arbeitsaufgabentypen, Berichte und Dashboards bereit, um Teams bei der Konzentration auf die Prozessverbesserung zu unterstützen.

  • Organisieren und Verwalten des Zugriffs auf Teamabfragen: Erstellen Sie Teamabfragen und geschachtelte Hierarchien von Unterordnern mit Teamabfragen, und geben Sie Zugriffsberechtigungen für diese an.

Anzeigen und Nachverfolgen des Status und Berichterstattung für das gesamte Portfolio: Mit den folgenden Funktionen können Sie problematische Projekte und Trends erkennen.

  • Anpassbare, rollenbasierte, vordefinierte Dashboards: Mithilfe der vordefinierten Dashboards können Sie schnell wichtige Informationen zu den Zuweisungen, zum Status des Projekts, zur Softwarequalität, zum Teststatus und zur Buildqualität ermitteln. Diese Dashboards werden für MSF-Prozessvorlagen definiert und verwenden Funktionen, die mit SharePoint-Produkte verfügbar sind.

  • Neue und verbesserte Berichte: Mit den zahlreichen vordefinierten Berichten können Sie den Status anzeigen und nachverfolgen. Zu den bereitgestellten Berichten zählen u. a. Fehlerstatus und Fehlertrends, Buildqualitätsindikatoren und Buildzusammenfassung, Burndown und Geschwindigkeit, Reaktivierungen, verbleibende Arbeit, Übersicht über Benutzertextabschnitte und Status der Benutzertextabschnitte, Testfallbereitschaft und Testplanstatus. Diese Berichte werden für die MSF-Prozessvorlagen definiert.

  • Warehouse-Datenbanksichten: Mit den neuen Ansichten für die Warehouse-Datenbank können Sie auf einfache Weise Transact-SQL-Abfragen für Berichte erstellen. Diese Ansichten sind im Gegensatz zu den Tabellen, auf denen sie basieren, so gestaltet, dass sie in Berichten verwendet werden können. Darüber hinaus ist eine Änderung der Ansichten in neuen Versionen relativ unwahrscheinlich.

  • Aus Arbeitsaufgabenabfragen generierte Excel-Berichte: Sie können basierend auf einer Arbeitsaufgabenabfrage schnell einen einfachen grafischen Bericht erstellen. Diese Funktion analysiert die Abfrage und erstellt Berichte in Microsoft Excel, die mit der SQL Server Analysis Services-Datenbank verbunden sind.

Integration des Office-Clients:

  • Sie können in Microsoft Project Aufgabenbeziehungen (Zusammenfassungsaufgaben, untergeordnete Aufgaben und abhängige Aufgaben) für Arbeitsaufgaben verwalten, die in Team Foundation Server gespeichert sind.

  • Stellen Sie Beziehungen zwischen Vorgänger/Nachfolger aus Microsoft Project und Team Foundation Server wieder her.

  • Behalten Sie Formate und Formeln bei, die Microsoft Excel-Arbeitsblättern hinzugefügt wurden und die mit Arbeitsaufgaben in Team Foundation Server verbunden sind.  

  • Verwenden Sie die Funktion Rückgängig in Microsoft Project für Dateien mit Arbeitsaufgaben, die in Team Foundation Server gespeichert sind.

Anpassen und Verwalten der Arbeitsaufgabenverfolgung:

  • Verwenden Sie die neuen Steuerelemente in Arbeitsaufgabenformularen, um die folgenden Szenarios zu unterstützen:

    • Linkfilter: Steuert den Satz von Linktypen, der verwendet werden kann, um Typen von Arbeitsaufgaben zu verknüpfen. Außerdem können Sie Standardspaltenfelder angeben, die für Links in einem Arbeitsaufgabenformular angezeigt werden.

    • Linkbezeichnung: Fügen Sie einen Link an Informationstext oder an eine Feldbezeichnung an.

    • Eigenständige Bezeichnung: Stellen Sie Informationstext bereit, der keinem Feld zugeordnet ist. Optional können Sie an einen Teil des Texts oder den gesamten Text einen Link anfügen.

    • Webinhalt: Zeigt Inhalt von einem URI oder HTML-basierten Inhalt innerhalb eines Arbeitsaufgabenformulars an. Sie können optional bedingte Aktionen basierend auf dem Wert eines anderen Felds anwenden.

  • Generieren Sie flexible Berichte, und nutzen Sie die verbesserte Integration zwischen Teamprojekten, indem Sie Arbeitsaufgabentypen nach Kategorie gruppieren.

  • Unterstützen Sie spezifische Nachverfolgbarkeitsanforderungen, indem Sie die Linktypen anpassen.

  • Entfernen Sie Elemente dauerhaft aus der Datenbank zur Nachverfolgung von Arbeitsaufgaben.

Themen

Neue oder verbesserte Funktionen

Abhängigkeitsdiagramme und Architektur-Explorer:

  • Generieren Sie Abhängigkeitsdiagramme in einer Visual Studio-Lösung oder in kompiliertem Code, um Beziehungen und Funktionsbereiche des Codes visuell darzustellen. Von Visual Studio Premium werden schreibgeschützte Versionen dieser Diagramme unterstützt.

  • Mit dem Architektur-Explorer können Sie Beziehungen im Code suchen und sich auf relevante Bereiche konzentrieren.

Codebasierte Sequenzdiagramme:

  • Generieren Sie Sequenzdiagramme aus Code, um Interaktionen zwischen Instanzen anzuzeigen.

  • Vermitteln Sie Änderungen im Entwurf, indem Sie die Diagramme bearbeiten.

Ebenendiagramme:

  • Erstellen Sie Ebenendiagramme aus Code, um die logische Architektur des Systems visuell darzustellen oder zu definieren. Organisieren Sie Klassen, Namespaces, Codedateien, Projekte und andere Artefakte in der Visual Studio-Lösung in logischen Ebenen, und beschreiben Sie deren vorhandene oder beabsichtigte Abhängigkeiten.

  • Überprüfen Sie Code anhand von Ebenendiagrammen, um architektonische Einschränkungen zu erzwingen. Beziehen Sie die Ebenenvalidierung in den Eincheck- und Buildprozess ein, sodass Abhängigkeitskonflikte frühzeitig und regelmäßig ermittelt werden.

UML-Diagramme (Unified Modeling Language):

  • Mit UML-Diagrammen können Sie Benutzeranforderungen modellieren und den Entwurf des Systems beschreiben. Von Visual Studio Ultimate werden die folgenden Arten von UML-Diagrammen bis zur Spezifikation UML 2.1.2 unterstützt: Aktivität, Komponente, Klasse, Sequenz und Anwendungsfall. Von Visual Studio Premium werden diese Diagramme im schreibgeschützten Modus unterstützt.

Integration von Modellelemente und Arbeitsaufgaben in Team Foundation Server: Organisieren Sie die Aufgaben zum Aktualisieren des Systems, indem Sie Arbeitsaufgaben erstellen und mit Modellelementen verknüpfen. Durch diese Zuordnung wird eine Beziehung zwischen den Komponenten des Systems, die aktuell entwickelt werden, und den Anforderungen, denen diese entsprechen müssen, erzeugt.

Erweiterbarkeit für Modelle und Diagramme:

  • Passen Sie Modell- und Diagrammelemente mit Profilen und Stereotypen an.

  • Überprüfen Sie UML-Modelle anhand von angepassten Einschränkungen für die Anwendung.

  • Erstellen Sie benutzerdefinierte Toolboxelemente.

  • Generieren Sie Code und andere Artefakte anhand von Modellen.

  • Fügen Sie UML-Diagrammen Menübefehle und Bewegungshandler zum Aktualisieren des Modells sowie zum Generieren von Dateien hinzu.

  • Packen und verteilen Sie diese Erweiterungen in einer Visual Studio-Erweiterung (VSIX-Datei).

Themen

Neue oder verbesserte Funktionen

Anzeigen eines aktionsfähigen Diagramms der Zusammenführungen: Sie können ausgehend von einer Datei, einem Changeset, einer Verzweigung oder einer Arbeitsaufgabe schnell ein Diagramm abrufen, in dem alle Zusammenführungen eines Changesets angezeigt werden. In diesem werden sowohl die Position als auch der Zeitpunkt der Zusammenführung angegeben. Mithilfe dieses Diagramms können Sie zudem gängige Aufgaben ausführen. Sie können beispielsweise ein Changeset zusammenführen, indem Sie das Changeset auf eine Verzweigung ziehen, in der das Changeset benötigt wird.

Anzeigen eines aktionsfähigen Diagramms der Verzweigungshierarchie: Dieses Diagramm unterstützt die Teammitglieder, die Verzweigungshierarchie des Teamprojekts zu verstehen, ausführliche Informationen zu jeder Verzweigung abzurufen und typische Aktionen(z. B. Zusammenführungen) zu initiieren.

Beheben von Dateikonflikte im Fenster "Ausstehende Änderungen": Im Fenster "Ausstehende Änderungen" können Sie Dateikonflikte schnell und einfach beheben.

Anzeigen von Zusammenführungen in der Versionsgeschichte einer Datei: Wenn Sie die Versionsgeschichte einer Datei anzeigen, werden ausführliche Informationen zu jeder Zusammenführung eingeblendet, die Änderungen an der Datei verursacht hat. Hierzu zählen die Verzweigung, von der aus die Zusammenführung erfolgt ist, sowie das Datum und die Uhrzeit der Zusammenführung. Sie können zudem detaillierte Daten zu dem Changeset einblenden, in dem die Änderungen vorgenommen wurden.

Verwalten von Bezeichnungen: Das neue Fenster Bezeichnung enthält Tools, die das Anwenden, Bearbeiten, Entfernen und Verwalten von Bezeichnungen vereinfachen.

Rollback: Mit dem tf rollback-Befehl können Sie die Auswirkungen von einem oder mehreren Changesets auf ein Element zurücksetzen.

HinweisHinweis

Die Funktionen, die früher unter dem Namen Team System 2008 Database Edition veröffentlicht wurden, sind jetzt Bestandteil von Visual Studio, Visual Studio Premium und Visual Studio Ultimate. 

Themen

Neue oder verbesserte Funktionen

Schnelleres Debuggen von Code mit IntelliTrace: IntelliTrace (verfügbar in Visual Studio Ultimate) trägt zur Verbesserung der Produktivität beim Debuggen bei, indem die Zeit zum Reproduzieren und Diagnostizieren eines Fehlers im Code verkürzt wird. Im Gegensatz zum Standarddebugger, in dem der Zustand des Systems zu einem bestimmten Zeitpunkt angezeigt wird, werden von IntelliTrace die Vorgänge der Anwendung im Zeitverlauf erfasst und aufgezeichnet. Tritt ein Fehler auf, können Sie den Zustand des Systems zu einem beliebigen Zeitpunkt zwischen dem Start und dem Fehler anzeigen.

Da Tester in der Umgebung, in der ein Fehler aufgetreten ist, eine verlaufsbezogene Debuggingsitzung aufzeichnen können, verringert sich mit IntelliTrace zudem die Wahrscheinlichkeit, dass ein Fehler nicht reproduziert werden kann.

Verwalten von Datenbankänderungen: Die Funktionen, die früher unter dem Namen Visual Studio Team System 2008 Database Edition veröffentlicht wurden, sind jetzt Bestandteil von Visual Studio, Visual Studio Premium und Visual Studio Ultimate. Sie können daher die gleichen Lebenszyklustools auf den Datenbankcode anwenden, die Sie auch für den Anwendungscode nutzen.

  • Spezifische Informationen zu anderen Datenbankanbietern werden auf der Microsoft-Website bereitgestellt, wenn diese Anbieter verfügbar werden. Diese Anbieter sind nicht in Visual Studio enthalten und müssen separat installiert werden.

Unterstützung von Datenbankschema-Anbietern anderer Unternehmen: Sie können Datenbankanbieter anderer Unternehmen hinzufügen, um Änderungen an anderen Datenbankservern als SQL Server zu verwalten. Die genauen Funktionserweiterungen hängen von den Datenbankanbietern ab. Andere Datenbankanbieter unterstützen beispielsweise andere Arten von Datenbankumgestaltungsvorgängen.

Verbesserte Codequalität durch Codeanalysetools: Verwenden Sie zur Strukturierung von Codeanalyseregeln und Eincheckrichtlinien Regelsätze für verwalteten Code, sodass Sie sich auf Ihre zentralen Qualitätsziele konzentrieren können.

Gewährleistung von aktuellen Tests mit der Testauswirkunganalyse: Mithilfe der Testauswirkunganalyse können Sie eine Liste der manuellen Tests und Komponententests anzeigen, die von Änderungen am Zielcode betroffen sind. Während der Ausführung dieser Tests wird die Testliste angepasst, sodass sie nur die verbleibenden Tests enthält. Bei weiteren Codeänderungen wird die Liste der Komponententests ebenso wie bei der Ausführung von Tests auf dem Server angepasst.

Zudem können Sie zahlreiche potenzielle Eincheckprobleme vorhersagen, die andernfalls in den Build aufgenommen worden und unentdeckt geblieben wären.

Analysieren der Anwendungsleistung mit dem Leistungsprofiler:

  • Erstellen Sie ein Profil der clientseitigen JScript-Leistung in Webanwendungen.

  • Konzentrieren Sie sich in Datenansichten und Berichten des Profilers mithilfe des Standardfilters Nur mein Code auf Ihren eigenen Code.

  • Erstellen Sie mithilfe der neuen Profilerstellungsmodi ein Profil des Thread- und Prozessparallelitätsverhaltens, das Daten zu Ressourcenkonflikten und Threadinteraktionen für Multiprozessorcomputer und Multithreadanwendungen bereitstellt.

  • Ermitteln und ändern Sie Profilerstellungsdaten mithilfe der neuen grafischen Funktionen in den verbesserten Zusammenfassungsansichten und den neuen Funktionsdetailansichten.

  • Ermitteln Sie die Auswirkungen von ADO.NET-Funktionsaufrufen, indem Sie Ebeneninteraktionsdaten in die Profilerstellungssitzungen einschließen.

  • Erstellen Sie ein Profil für 64-Bit-Computer und virtuelle Server.

  • Verwenden Sie die .NET Framework-Laufzeit zur Erstellung von Profilen in parallelen Szenarios.

  • Isolieren Sie in kürzester Zeit Leistungsprobleme mithilfe der Leistungsregeln des Profiler und Ihren eigenen, benutzerdefinierten Regeln.

Remote-Debugging von MPI-Anwendungen (Message Passing Interface) in einem Windows HPC-Cluster: Mit dem MPI Cluster Debugger können Sie das Debugging von mehreren zusammenwirkenden Prozessen in einem Remotecluster vereinfachen. Der MPI Cluster Debugger versetzt Sie in die Lage, erforderliche Dateien in den Clusterknoten bereitzustellen, den Remotedebugger auf jedem Clusterknoten zu öffnen und nach Abschluss der Debuggingsitzung die Daten zu bereinigen.

Visual Studio 2010 bietet eine Vielzahl neuer Funktionen für Tester. Der Testaufwand kann nun geplant werden. Dazu gehört unter anderem das Erstellen von Testplänen, Testsammlungen, Testkonfigurationen und Testfällen mit einzelnen Testschritten mithilfe von Microsoft Test Manager, der neuen Anwendung für Tester (siehe folgende Abbildung). Diese Artefakte sind nun Teil des Teamprojekts.

   

Microsoft Test Manager starten

   

Der Tester kann während der Testausführung Diagnoseinformationen sammeln, die anschließend automatisch einem Fehler hinzugefügt werden können. Der Tester kann ausführliche Informationen zu den Aktionen sammeln, die beim Ausführen eines manuellen Testfalls ausgeführt werden. Diese ausführlichen Informationen können dann beim nächsten Mal verwendet werden, um die manuellen Tests zu beschleunigen.

Die Testfunktionen von Visual Studio 2010 stehen in drei Produkten zur Verfügung:

  • Visual Studio Test Professional: Richtet sich hauptsächlich an allgemeine Tester, die im Rahmen eines Testplans manuelle Testfälle erstellen und ausführen sowie deren Ergebnisse anzeigen möchten. Dieses Produkt beinhaltet die neue Anwendung mit dem Namen Microsoft Test Manager. Dieses Produkt lässt sich schnell und einfach auf dem Testcomputer installieren, auf dem der Tester seine Tests ausführen möchte. Mit Microsoft Test Manager können auch automatisierte Tests ausgeführt werden, wenn einem Testfall, von dem Funktionen aus einem der folgenden beiden Produkte verwendet werden, ein automatisierter Test zugeordnet ist.

    HinweisHinweis

    Visual Studio 2010 wird nicht als Bestandteil von Test Professional bereitgestellt.

  • Visual Studio 2010 Premium: Mit diesem Produkt können Benutzer Komponententests und automatisierte UI-Tests für eine Anwendung erstellen. Die erstellten Tests können mithilfe von Microsoft Visual Studio 2010, an einer Eingabeaufforderung oder mithilfe von Team Foundation Build ausgeführt werden. Alternativ können sie einem Testfall zugeordnet und mithilfe von Microsoft Test Manager im Rahmen eines Testplans ausgeführt werden.

    HinweisHinweis

    Microsoft Test Manager ist nicht in Visual Studio 2010 Premium enthalten.

  • Visual Studio 2010 Ultimate: Dieses Produkt enthält alle Testfunktionen von Visual Studio 2010. Es enthält Microsoft Test Manager mit Funktionen zum Planen, Erstellen und Ausführen von Testfällen. Mit Microsoft Visual Studio 2010 können Benutzer auch Komponententests, automatisierte UI-Tests, Auslastungs- und Webleistungstests, generische Tests sowie Testreihen erstellen und ausführen. Diese automatisierten Tests können mithilfe von Microsoft Visual Studio 2010, an einer Eingabeaufforderung oder mithilfe von Team Foundation Build ausgeführt werden. Alternativ können sie einem Testfall zugeordnet und mithilfe von Microsoft Test Manager im Rahmen eines Testplans ausgeführt werden.

HinweisHinweis

Wenn Sie Auslastungstests ausführen und mehrere Benutzer simulieren möchten, müssen Sie auch eine virtuelle Benutzerlizenz kaufen.

Themen

Produkthinweise

Neue oder verbesserte Funktionen

Visual Studio Test Professional

Oder

Visual Studio 2010 Ultimate

Definieren der Testaktivitäten: Mit der neuen Anwendung für Tester Test Manager können Sie die Testaktivitäten für eine bestimmte Iteration im Projekt definieren und den Status messen. Sie können Testpläne, Testsammlungen, Testkonfigurationen und Testfälle erstellen, um die erforderlichen Tests zu definieren.

Visual Studio Test Professional

Oder

Visual Studio 2010 Ultimate

Erstellen und Ausführen von manuellen Tests: Sie können mit Test Manager manuelle Testfälle erstellen, die einzelne Testschritte enthalten. Jeder Testschritt beinhaltet eine durchzuführende Aktion und kann ein erwartetes Ergebnis angeben. Sie können diese Tests ausführen und für jeden Schritt angeben, ob dieser beim Ausführen der Aktionen in der zu testenden Anwendung bestanden wurde oder fehlgeschlagen ist.

Darüber hinaus können Sie freigegebene Schritte erstellen, die in mehreren Testfällen gemeinsam verwendet werden, um die zum Erstellen von Testschritten erforderliche Zeit sowie die laufenden Wartungskosten zu reduzieren.

Visual Studio Test Professional

Oder

Visual Studio 2010 Ultimate

Aufzeichnen von manuellen Testschritten für die Wiedergabe: Sie können die Aktionen, die Sie für einen manuellen Testfall ausführen, aufzeichnen. Diese Aufzeichnung können Sie anschließend wiedergeben, um die Schritte in einem Test schnell zu durchlaufen und zu überprüfen, ob ein Fehler behoben wurde.

Visual Studio Test Professional

Oder

Visual Studio 2010 Ultimate

Oder

Visual Studio 2010 Premium

Erstellen automatisierter Tests der UI: Sie können automatisierte Tests der Benutzeroberfläche erstellen, die auch als Test der codierten UI bezeichnet werden. Sie können aufgezeichnete Aktionen importieren und Code generieren, der die UI-Steuerelemente dargestellt, oder Sie suchen UI-Steuerelemente und führen Aktionen für diese aus. Anschließend können Sie Validierungscode hinzufügen, um den ordnungsgemäßen Betrieb der zu testenden Anwendung zu überprüfen.

Zum Erstellen physikalischer Umgebungen müssen Sie über eines der folgenden Produkte verfügen:

Visual Studio Test Professional

Oder

Visual Studio 2010 Ultimate

Darüber hinaus müssen Test-Agents und Testcontroller (verfügbar in Microsoft Visual Studio Agents 2010) installiert werden.

Zum Erstellen virtueller Umgebungen müssen Sie über eines der folgenden Produkte verfügen:

Visual Studio Test Professional mit MSDN

Oder

Visual Studio 2010 Ultimate mit MSDN

Für die virtuellen Computer, die mit Lab Management erstellt werden, müssen gemäß den Anforderungen von Microsoft Visual Studio Agents 2010 Lab-Agents, Test-Agents, Build-Agents und Testcontroller installiert werden.

Erstellen physischer oder virtueller Testumgebungen zum Bereitstellen der Anwendung oder Ausführen der Tests: Sie können physische oder virtuelle Umgebungen erstellen, die den Satz von Rollen, die zum Ausführen einer spezifischen Anwendung erforderlich sind, und die Computer, die für jede Rolle verwendet werden können, enthalten.

Visual Studio Test Professional

Oder

Visual Studio 2010 Ultimate

Sammeln von Diagnosedaten oder Beeinflussen des Testcomputers und komfortables Hinzufügen gesammelter Daten zu einem Fehler: Wenn Sie einen manuellen Test mit Test Runner ausführen, können Sie jetzt eine Videoaufzeichnung des Testfalls erstellen oder die Aktionen in einer Protokolldatei aufzeichnen. Sie können Kommentare und Dateien (beispielsweise Screenshots) hinzufügen, während Sie den Test ausführen. Außerdem können Sie für Tests von Anwendungen in virtuellen Umgebungen Momentaufnahmen der Umgebung erstellen und diese mit dem Fehler verknüpfen.

Beim Ausführen von Tests können Sie zudem Diagnosedaten für die Ablaufverfolgung (IntelliTrace-Daten), Codeabdeckungsdaten oder Testauswirkungsanalysedaten erfassen. Der Computer kann ein bestimmtes Netzwerk emulieren, oder Sie erstellen einen eigenen benutzerdefinierten Adapter für diagnostische Daten.

Wenn ein Test fehlschlägt, können Sie mit Test Runner einen Fehler erstellen. Dem Fehler werden automatisch die erfassten Daten hinzugefügt, sodass ein Entwickler über alle erforderlichen Informationen zum Beheben des Fehlers verfügt.

Visual Studio Test Professional

Oder

Visual Studio 2010 Ultimate

Oder

Visual Studio 2010 Premium

Gruppieren der automatisierten Tests mithilfe von Testkategorien: Sie können die automatisierten Tests nun in Testkategorien gruppieren, die flexibler sind als Testlisten.

Themen

Neue oder verbesserte Funktionen

Größere Flexibilität bei der Anpassung, Änderung und Skalierung des Buildsystems: Egal ob es sich bei Ihrem Unternehmen um ein kleines Start-Up mit geringen Anforderungen oder einen großen, komplexen Konzern handelt, Sie können nun eine Buildsystemtopologie ganz nach Ihren Bedürfnissen entwerfen. Mit der Erweiterung Ihrer Codebasis und der Vergrößerung Ihres Teams können Sie dieses Buildsystem schnell und einfach skalieren und um Buildcomputer (physisch oder virtuell) erweitern.

Die höhere Flexibilität von Team Foundation Build geht einher mit einer gesteigerten Produktivität Ihrer Softwareentwickler und Tester. Build-Agents können beispielsweise in einem Pool zusammengefasst und für eine komplette Teamprojektsammlung freigegeben werden, um eine effiziente Nutzung der Hardwareressourcen in Ihrem Buildsystem sicherzustellen.

Die Pools mit Build-Agents werden von einer neuen Komponente namens Buildcontroller verwaltet. Es ist somit nicht mehr erforderlich, einen in der Warteschlange befindlichen Build zu verzögern, bis ein bestimmter Build-Agent verfügbar ist. Die Buildcontroller überträgt Aufgaben an einen verfügbaren Build-Agent, der die Anforderungen erfüllt.

Einfach zu erstellende und zu ändernde Builddefinitionen: Verwenden Sie die Standardvorlage, um schnell eine Builddefinition für allgemeine Buildaufgaben zu erstellen, z. B. für das Kompilieren von Code, das Ausführen von Tests oder das Löschen von Binärdateien. Über die gleiche, einfach aufgebaute Benutzeroberfläche können Sie die Builddefinition später erneut aufrufen und bearbeiten.

Erstellen eines benutzerdefinierten Buildprozesses mit Windows Workflow Designer: Mit Windows Workflow Designer können Sie einen benutzerdefinierten Buildprozess erstellen.

Vollständige Unterstützung älterer Builddefinitionen: Dank der Upgrade-Vorlage können die folgenden Arten von Buildobjekten weiterhin verwendet werden:

  • Builddefinitionen, die mit Visual Studio Team System 2008 Team Foundation Server erstellt wurden

  • Buildtypen, die mit Visual Studio 2005 Team Foundation Server erstellt wurden

Abgegrenzter Eincheckvorgang und private Builds: Buildunterbrechungen können Fortschritte im Team verhindern, während Sie einen Fehler diagnostizieren und beheben. Sie können nun eine Builddefinition für abgegrenzte Eincheckvorgänge erstellen, um die Codebasis ganz oder teilweise vor Buildunterbrechungen zu schützen. Wenn abgegrenzte Eincheckvorgänge aktiviert sind, werden Änderungen mit Auswirkungen auf Ihren Build automatisch abgelegt, und es wird ein Build dieses Shelvesets in die Warteschlange gestellt. Die Änderungen werden nur dann an die Versionskontrolle übergeben, wenn der Build erfolgreich ist.

Die Entwickler können zudem einen privaten Build ihrer Codeänderungen in die Warteschlange stellen, bevor sie diese einchecken.

Veröffentlichen von Daten auf einem Symbolserver: Sie können die Builddefinition so konfigurieren, dass Symboldaten veröffentlicht werden, um bestimmte Funktionen (beispielsweise IntelliTrace) zu aktivieren.

Verbesserte Berichte zu laufenden und abgeschlossenen Builds: Wenn Sie im Build Explorer auf einen laufenden oder abgeschlossenen Build doppelklicken, zeigt das System in einer funktionsreichen Benutzeroberfläche eine benutzerfreundliche und detaillierte Ansicht der Daten an, die Sie beim Ausführen von Aktionen unterstützt. Beispiel:

  • Häufig werden Fehler als Links angezeigt, auf die Sie klicken können, um die Datei anzuzeigen.

  • Innerhalb des Berichts können Sie auf einen Link klicken oder ein Menüelement auswählen, um den Ablageordner zu öffnen, die Buildqualität zu bewerten und den Build zu löschen.

  • In einem Diagramm mit den zuletzt ausgeführten Builds der gleichen Builddefinition können Sie für jeden Build Ergebnisse anzeigen, z. B. Buildlaufzeit und Builderfolg oder Buildfehler. Zudem können Sie auf einen Balken in dem Diagramm klicken, um den Bericht für den jeweiligen abgeschlossenen Build zu öffnen.

Visual Studio Lab Management ermöglicht es Ihnen, virtuelle Umgebungen für die Verwendung im virtuellen Lab zu erstellen, zuzuweisen und zu verfolgen. Die Umgebungen können zum Entwickeln, Bereitstellen und Testen von Anwendungen verwendet werden.

Themen

Neue oder verbesserte Funktionen

Erstellen von Umgebungen mit mehreren Ebenen zur Entwicklung sowie zum Staging von Anwendungen: Sie können schnell virtuelle Umgebungen mit mehreren virtuellen Computern erstellen, um Komponententests (beim Codieren einer Anwendung) oder Funktionstests (beim Testen der Anwendung) auszuführen. Sie erstellen diese Umgebungen aus unveränderten virtuellen Computern und Vorlagen, die die Rolle angeben, für die jeder virtuelle Computer in der virtuellen Umgebung verwendet wird. Dies führt dazu, dass Sie weniger Zeit mit dem Einrichten der Computer und mehr Zeit mit dem Testen verbringen können. Darüber hinaus können Sie mithilfe der Netzwerkisolation Kopien von Umgebungen ohne Namenskonflikte erstellen.

Automatische Bereitstellung von Anwendungen in virtuellen Umgebungen: Verwenden Sie Windows Workflow, um neue Builds der Anwendung auf virtuellen Computern automatisch bereitzustellen und um anschließend Überprüfungstests auszuführen.

Verwenden virtueller Umgebungen beim Anlegen von Fehlern sowie beim Reproduzieren von Fehlern in der Anwendung: Tester können Tests in virtuellen Umgebungen ausführen und bei komplizierten Problemen Momentaufnahmen der Umgebung an den Fehler anfügen. Entwickler können daraufhin eine Verbindung mit der Momentaufnahme der Umgebung herstellen, in der der Fehler gefunden wurde, und den Fehler problemlos reproduzieren.

Themen

Neue oder verbesserte Funktionen

Team Foundation-Verwaltungskonsole: Sie können den Status der Server überprüfen, die die Anwendungsdienste und Konfigurationsdatenbank hosten, SharePoint-Webanwendungen zum Hosten von Teamprojektportalen hinzufügen oder entfernen und Teamprojektsammlungen verwalten.

SharePoint-Webanwendungen: Sie können mehrere SharePoint-Webanwendungen zum Hosten der als Teamprojektportale verwendeten Websites verwenden.

Projektsammlungen: Sie können Projekte mit ähnlichen Anforderungen oder Zielen sowie Projekte mit gemeinsamen Benutzergruppen, Serverressourcen und Wartungsplänen gruppieren.

Hinzufügen von Servern zu vorhandenen Bereitstellungen: Sie können mehrere Server, auf denen SQL Server ausgeführt wird, zum Hosten der Datenbanken für die Bereitstellung verwenden. Wenn ein Network Load Balancer (NLB) in der Bereitstellung installiert und konfiguriert ist, können Sie eine größere Anzahl von Anwendungsebenenservern hinzufügen, um einen transparenten Lastausgleich zwischen Servern in großen Bereitstellungen zu erzielen.

Automatische Aktualisierung von Arbeitsaufgabenfeldern für Personennamen: Sie können den Namen eines Teammitglieds in Active Directory aktualisieren. Bei der nächsten Synchronisierung werden die entsprechenden Arbeitsaufgabenfelder automatisch mit dieser Änderung aktualisiert. Die automatische Weitergabe von Namensänderungen erfolgt für Arbeitsaufgaben, Arbeitsaufgabenverläufe, Abfragen und Warnungsbenachrichtigungen.

Datum

Versionsgeschichte

Grund

März 2011

Informationen zu den Neuerungen in Service Pack 1 hinzugefügt.

Informationsergänzung.

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