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Versionshinweise zu Microsoft SQL Server Data Tools

Dieser Versionshinweis betrifft Microsoft SQL Server Data Tools (SSDT). Weitere Informationen zu den ersten Schritten mit SSDT finden Sie unter Erste Schritte bei der Entwicklung mit SQL Server Data Tools.

Probleme in dieser Version

Bei der parallelen SSDT-Installation kann Setup einen Fehler verursachen

Die Installation einer zweiten SSDT-Instanz kann fehlschlagen, da die Quelldateien u. U. nicht automatisch gefunden werden, wenn Visual Studio 2010 Service Pack 1 erneut installiert wird. Dieses bekannte Problem mit SP1 wird in Abschnitt 2.3.1 der Infodatei zu SP1 ausführlich beschrieben: http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=208963#Maintenance.

Um das Problem zu beheben, installieren Sie VS2010 SP1 für die erste Sprache und anschließend VS2010 RTM + SP1 für die zweite Sprache. Danach kann SSDT für beide Sprachen installiert werden.

SSDT in Portugiesisch (Brasilien) wird von der englischsprachigen Visual Studio 2010-Version nicht unterstützt

SSDT-Installationen in Portugiesisch (Brasilien), die auf der englischsprachigen Visual Studio 2010-Version mit einem Language Pack in Portugiesisch (Brasilien) aufsetzen, werden nicht unterstützt.

Um dieses Problem zu umgehen, installieren Sie SSDT in Portugiesisch (Brasilien) auf einem unveränderten Betriebssystem ohne Visual Studio.

Wenn ein eigenständiger Benutzer eine Veröffentlichung ausführt, werden Datenbankeigenschaften u. U. nicht aktualisiert

Bei der Veröffentlichung über einen eigenständigen Benutzer werden einige Eigenschaften von eigenständigen Datenbanken nicht aktualisiert, wenn die Bereitstellung inkrementell erfolgt. Da für die Eigenschaften, die nicht aktualisiert werden konnten, kein Fehler ausgelöst wird, verläuft die Veröffentlichung trotzdem erfolgreich.

Um dieses Problem zu beheben, führen Sie die Veröffentlichung entweder als Standardbenutzer aus oder generieren das Bereitstellungsskript, entfernen alle Verweise auf die master-Datenbank und führen dann das Skript aus.

Einzelbenutzerdatenbanken werden vom SQL Server-Objekt-Explorer nicht unterstützt

Einzelbenutzerdatenbanken werden im SQL Server-Objekt-Explorer zwar angezeigt, der Datenbankknoten kann jedoch nicht konsistent erweitert und durchsucht werden. In diesem Zustand wird die Datenbank mit einem Fehlersymbol angezeigt, während die SSDT-Funktionen für diese Datenbank außer Kraft gesetzt sind. Eine mögliche Problemumgehung besteht darin, die Serververbindung aus dem SQL Server-Objekt-Explorer zu entfernen, sicherzustellen, dass alle weiteren Datenbankverbindungen außerhalb von SSDT unterbrochen sind, und dann eine neue Verbindung mit der Datenbank herzustellen.

Eine eigenständige SSDT-Version kann nicht unter einem vom Standardpfad abweichenden Pfad installiert werden

Bei der Installation auf einem Computer ohne Visual Studio wird SSDT immer unter dem standardmäßigen Installationspfad von Visual Studio installiert.

Das SQL CLR-Remotedebuggen wird in der integrierten Shell von SSDT nicht unterstützt

Wenn Sie SSDT als eigenständige Komponente in der integrierten Shell von Visual Studio installieren, wird das SQL CLR-Remotedebuggen nicht unterstützt. Falls Sie es trotzdem versuchen, erscheint die Fehlermeldung ".NET-Code kann nicht debuggt werden. Es konnte keine Verbindung mit dem Computer ... hergestellt werden".

Um dieses Problem zu umgehen, installieren Sie SSDT auf einem Computer, auf dem Visual Studio 2010 (Pro oder höhere Edition) bereits installiert ist. Danach wird das SQL CLR-Remotedebuggen in der SSDT-Umgebung unterstützt.

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