Verwenden von Downloads für AbonnentenSuche nach ProduktdateienUnter Downloads für Abonnenten haben Sie verschiedene Möglichkeiten, Software zu finden.
Filtern der ErgebnisseIn der Ergebnisansicht stehen einige Filter zur Verfügung, mit denen Sie die Ergebnisse eingrenzen können. Die Optionen innerhalb der Filtertypen werden auf Basis der ursprünglichen Abfrage generiert.
Dateien, die nicht zum Download verfügbar sindJeder kann Downloads für Abonnenten anzeigen. Wenn Sie ein Produkt herunterladen oder Product Keys anzeigen möchten, ohne angemeldet zu sein, werden Sie aufgefordert, sich anzumelden. Wenn Sie kein Abonnement abgeschlossen haben, können Sie die verfügbaren Produkte anzeigen, aber nicht herunterladen. Wenn eine Datei für Sie nicht verfügbar ist, werden je nach Abonnementstufe oder Land unterschiedliche Meldungen angezeigt:
Sie können die Dateien ausblenden, auf die Sie keinen Zugriff haben, indem Sie auf der Ergebnisseite in der Liste mit Filtern auf „Produkte, die mit meinem Abonnement verfügbar sind“ klicken. Weitere Informationen zu Dateien, die Sie nicht unter „Downloads für Abonnenten“ finden können, erhalten Sie unter Produktverfügbarkeit. File Transfer ManagerDer File Transfer Manager ist der primäre Downloadmanager, der derzeit für Downloads für MSDN-Abonnenten verwendet wird. Wir nutzen jedoch auch Akamai-Downloadmanager für ausgewählte Dateien, um eine schnellstmögliche Gesamtübertragungsrate während Datenverkehrsspitzenzeiten zu gewährleisten. Hilfestellung bei der Behandlung von Problemen beim Download dieser Dateien finden Sie in der Hilfe zum Akamai-Downloadmanager. Der FTM ist eine 32-Bit-Anwendung, die als ActiveX-Steuerelement eingebunden ist. Wenn Sie ein 64-Bit-Betriebssystem verwenden, müssen Sie zum Herunterladen von Produkten die 32-Bit-Version von Internet Explorer nutzen. Abhängig von Ihrer Unternehmensgruppenrichtlinie sind für die Installation dieses ActiveX-Steuerelements möglicherweise Administratorrechte erforderlich. Bei Problemen während der Installation können Sie die Microsoft File Transfer Manager-Website aufrufen, um die aktuelle Version mithilfe des MSI-Installationsprogramms zu installieren. Es besteht ein bekanntes Problem für Abonnenten, die Windows XP mit Service Pack 2 ausführen. Möglicherweise wird beim Versuch, den Download durchzuführen, die Fehlermeldung "There was an error launching the file transfer manager. Please try again later or contact your help provider" (Fehler beim Starten von File Transfer Manager. Wiederholen Sie den Vorgang später, oder wenden Sie sich an den Support.) angezeigt. Bitte lesen Sie hierzu die Anweisungen zum Beheben des FTM-Fehlers. Wenn Sie Vista oder Windows Server 2008 ausführen, sollten Sie sicherstellen, dass die ActiveX-Installation nicht durch die lokalen Richtlinien zur Benutzerkontensteuerung verhindert wird. Windows Server 2008 umfasst zehn neue Richtlinien zur Benutzerkontensteuerung mit jeweils zwei oder drei Optionen, und in einigen Fällen mussten Benutzer Anpassungen vornehmen, um FTM installieren zu können. Insbesondere durch die Aktivierung des Administratorgenehmigungsmodus für das integrierte Administratorkonto konnten einige Benutzer, bei denen dieses Problem aufgetreten ist, FTM installieren. ProblembehandlungBeim Versuch, auf die Website für MSDN-Abonnements zuzugreifen, wird möglicherweise die Meldung "Das Windows Live-Netzwerk ist nicht verfügbar" angezeigt (wie unten gezeigt), und selbst der Zugriff auf die Inhalte der Website, die nicht angemeldeten Benutzern angezeigt werden, ist nicht möglich. Dieses Problem tritt üblicherweise auf, wenn die Cookies eines Benutzers in Konflikt stehen oder beschädigt sind. Durch Löschen der Browsercookies und Leeren des Cache kann dieses Problem fast immer behoben werden. Stellen Sie sicher, dass alle Browserfenster und -Registerkarten geschlossen sind, bevor Sie eine neue Sitzung starten. Verwenden von ISO-AbbilddateienViele Produkte werden als ISO-9660-Abbilddateien bereitgestellt. Eine ISO-9660-Abbilddatei ist eine genaue Darstellung einer CD oder DVD, einschließlich Inhalt und logischem Format. Die gebräuchlichste Verwendung einer Abbilddatei ist das Schreiben dieser Datei auf eine leere CD-R oder DVD-R, was zu einer identischen Kopie des ursprünglichen Datenträgers einschließlich Dateiname und Bezeichnung führt. ISO-Abbilddateien können auch geöffnet und ihr Inhalt in einen lokalen Ordner, ähnlich wie bei ZIP-Dateien, kopiert werden. ISO-Dateien können auch virtuell bereitgestellt werden, um wie bei einem Gerät darauf zuzugreifen. Diese drei Methoden der Verwendung von ISO-Abbildern werden nachfolgend beschrieben. Hinweis: Sie müssen die Dateierweiterung möglicherweise in Abhängigkeit von der verwendeten Software von .IMG oder .UDF in .ISO umbenennen. Schreiben von ISO-Dateien auf CD-R oder DVD-RDie meisten Programme zum Beschreiben von CD-R/DVD-R umfassen ein Feature zum Erstellen eines Datenträgers aus einer Abbilddatei. Hinweis: Sie müssen die spezielle Funktion zum Kopieren von Abbildern auf CD oder zum Brennen von Abbildern verwenden. Ausführliche Informationen finden Sie in der Hilfe Ihrer Software. Schreiben von ISO-Abbildern auf CD-Rs und DVD-Rs Das Windows Server 2003 Resource Kit enthält das DVDBURN.EXE-Befehlszeilentool. Obwohl es von Microsoft nicht getestet wurde, berichten viele Kunden von der erfolgreichen Verwendung von ISO Recorder. Testen von CD-Rs und DVD-Rs
Alternativ gibt es zahlreiche Freeware-Programme zum Berechnen von SHA-1-Hashwerten, die auf allen Downloadseiten der Downloads für MSDN-Abonnenten bereitgestellt werden. Verwenden Sie Ihre bevorzugte Internetsuchmaschine, um nach sha1 hash zu suchen. Zugreifen auf ISO-Abbilder über virtuelle Laufwerke Obwohl sie vom Abonnententeam weder getestet noch unterstützt werden, berichten Kunden, dass die Daemon Tools ebenfalls eine derartige Funktion bieten, genau wie das Microsoft Virtual CD Control Tool. Andere Produkte wie IsoBuster und WinRar können direkt auf die Inhalte von ISO-Abbildern zugreifen und ISO-Abbilder verifizieren, wurden aber ebenfalls vom Abonnententeam weder getestet noch werden sie unterstützt.
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